
Nette, gerade Geschichte in dem vom Autoren gewohnten Stil, welchen ich immer mehr zu schätzen weiß!

Ganz ehrlich? Ich quäl mich jetzt seit über einer Woche da durch und finde den Roman Gähnend langweilig. Dabei hatte mir der erste Roman noch ausnehmend gut gefallen. Ich bin ziemlich enttäuscht. Vor allem hab noch weniger als 100 Seiten bis zum Ende und weiß noch immer nicht wer oder was Caliban sein soll. Komischer Romantitel.Bungle hat geschrieben:
Calibans Krieg habe ich dazwischen geschoben. Wieder geht ein Mensch verloren, nach dem gesucht wird. Ein Artefakt von außerhalb des Sonnensystems beginnt die Venus umzugestalten und zwischen Mars und Erde gibt es wieder Krieg. Und mittendrin die Besatzung der Rosinante, die auch schon in Leviathan sich in die Ereignisse eingemischt hat, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Sehr spannend mit gut gezeichneten Figuren und lebhaften Dialogen.
MB


Genauso komisch wie "Leviathan erwacht". Wobei Leviathan ein vielköpfiges Monstrum aus der Bibel ist, das man mit dem aktivierten Protomolekül gleichsetzen kann. Caliban ist ein böser Geist/Dämon aus "Der Sturm" von Shakespeare, ich glaube in dienender Funktion. Kann man auch auf das Protomolekül beziehen. Bei "Abadon" muss ich noch nachschlagen.Amtranik hat geschrieben:Bungle hat geschrieben:
Vor allem hab noch weniger als 100 Seiten bis zum Ende und weiß noch immer nicht wer oder was Caliban sein soll. Komischer Romantitel.


Danke für den Hinweis. Mir hat Caliban schlicht nix gesagt, daher dachte ich es müsse irgendeine Person des Romanes sein. Nachdem ich den Roman nun gestern beendet habe, muss ich sagen er kommt mir ziemlich übel wie ein Füllroman vor. Viel passiert im Sinne einer sinnvollen Handlungsfortführung eigentlich nicht und das wiederauffinden des verschwundenen Mädchens zog sich endlos und langweilig dahin. Selbstverständlich steht im letzten Satz, genau das was ich mir eigentlich schon für den Nachfolger von Leviathan erwacht erhofft hatte. Für mich war dieser Roman die bisher größte Enttäuschung im Lesejahr 2013.Bungle hat geschrieben:Genauso komisch wie "Leviathan erwacht". Wobei Leviathan ein vielköpfiges Monstrum aus der Bibel ist, das man mit dem aktivierten Protomolekül gleichsetzen kann. Caliban ist ein böser Geist/Dämon aus "Der Sturm" von Shakespeare, ich glaube in dienender Funktion. Kann man auch auf das Protomolekül beziehen. Bei "Abadon" muss ich noch nachschlagen.Amtranik hat geschrieben:Bungle hat geschrieben:
Vor allem hab noch weniger als 100 Seiten bis zum Ende und weiß noch immer nicht wer oder was Caliban sein soll. Komischer Romantitel.
MB
Hab ich mir auch zugelegt, aber wann ich zur Lektüre komme steht noch in den Sternen.Tanner Mirabel hat geschrieben:Heyne hat mal wieder einen Klassiker neu aufgelegt, den ich zurzeit lese:
Ich bin zwar noch nicht weit, aber das Buch gefällt mir bisher schon mal sehr gut.





Amtranik hat geschrieben:... Nachdem ich den Roman nun gestern beendet habe, muss ich sagen er kommt mir ziemlich übel wie ein Füllroman vor. Viel passiert im Sinne einer sinnvollen Handlungsfortführung eigentlich nicht und das wiederauffinden des verschwundenen Mädchens zog sich endlos und langweilig dahin. Selbstverständlich steht im letzten Satz, genau das was ich mir eigentlich schon für den Nachfolger von Leviathan erwacht erhofft hatte. Für mich war dieser Roman die bisher größte Enttäuschung im Lesejahr 2013.
Zu dem Buch gibt es übrigens noch eine Fortsetzung - Ewigkeit.Tanner Mirabel hat geschrieben:Heyne hat mal wieder einen Klassiker neu aufgelegt, den ich zurzeit lese:
Ich bin zwar noch nicht weit, aber das Buch gefällt mir bisher schon mal sehr gut.
Es gibt sogar einen dritten Band mit dem Titel "Legacy" der aber nie den Weg ins Deutsche gefunden hat.deval hat geschrieben:Zu dem Buch gibt es übrigens noch eine Fortsetzung - Ewigkeit.Tanner Mirabel hat geschrieben:Heyne hat mal wieder einen Klassiker neu aufgelegt, den ich zurzeit lese:
Ich bin zwar noch nicht weit, aber das Buch gefällt mir bisher schon mal sehr gut.
Ist schon länger her das ich das Buch gelesen habe. Eine der Protagonistinnen aus Äon wird irgendwie
in die Vergangenheit (oder eine Parallelwelt geschleudert - genau weiß ich das auch nicht mehr) und
erlebt im Folgeband halt vielfältige Abenteuer.




