Hi Shocky,2. weiß ich nicht, ob man von Con-Veranstaltern verlangen sollte, in erster Linie an diejenigen zu denken, die den Con NICHT besuchen wollen.
Aber tendenziell hast du recht. Normalerweise wird auf Cons nur bei den Programmpunkten kontrolliert, ob jemand bezahlt hat. Die Händlerhalle, das Foyer und die Gastronomie-Punkte sind gewöhnlich auch für Nicht-Teilnehmer frei zugänglich.
ich habe mich vielleicht missverständlich ausgedrückt ... also, zweiter Versuch: natürlich sollten Con-Veranstalter in erster Linie an die Leute denken, die den Con besuchen wollen, keine Frage. Aber für jemanden wie meine Frau, die auf dem Rückweg von der Buchmesse mit muss (wenn sie nicht im Auto sitzen bleiben bzw. sich in eine Kneipe setzen will), war es letztes Jahr insofern besser, als es mehr "freie Tische" gab, an die sie sich setzen konnte, nachdem sie tapfer ihren Eintritt bezahlt & den obligatorischen Rundgang mit mir gemacht hatte. Dieses Jahr war es kaum möglich, sich einfach irgendwo hinzusetzen und zu lesen. Und da sie in der Szene nun überhaupt nicht verwurzelt ist & außerdem ein paar (mehr oder weniger berechtigte
Keine Vorwürfe an die Veranstalter. Und sicher auch nur ein Sekundär-Problem. Aber selbst wenn wir nicht sowieso schnell weiter gemusst hätten, wäre es mir schwer gefallen, unter diesen Umständen sehr lange zu bleiben. Aber das ist - wenn überhaupt - natürlich mein Problem.
Grüße
Gerd (der auch vieles, was er sich für den BuCon vorgenommen hatte, nicht geschafft hat)
