Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Science Fiction in Buchform
FOX
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von FOX »

Mann, schon so lange her seit dem letzten Buch?

Also gelesen: 16 Wege eine befestigte Stadt zu verteidigen von KJ Parker
Bei mir in der Kategorie mit der ZAHL.
Ganz nett zu lesen, aber richtig gepackt hat es mich nicht....
Könnte mir das irgendwie aber verfilmt vorstellen, dann mit etwas grobem Humor....




[x] ein Buch aus der auf Tor-Online veröffentlichten Liste "Die 100 besten Fantasy-Bücher aller Zeiten": Naomi Mitchison "Eine Reise durch die Zeit"
[x] ein Roman aus dem neu aufgelegten Phantastik-Programm des Panini Verlags: Kameron Hurley "Der Sterne Zahl"
[x] eine Science-Fiction - Neuerscheinung aus dem Herbst 2021: K. Brynn "Born"
[] ein Buch mit einem (überwiegend) gelben Cover
[] ein Buch, das für den Vincent Preis 2020/2021 in der Kategorie "Internationales Literaturwerk" relevant ist
[x] ein Buch, dessen Titel eine ZAHL enthält: KJ Parker: 16 Wege eine befestigte Stadt zu verteidigen
[] ein Buch aus der von mir frei erfundenen und nach persönlichem Ermessen erstellten Übersicht "Moderne SF-Klassiker"
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Ralf Wambach
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Ralf Wambach »

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[] ein Buch aus der auf Tor-Online veröffentlichten Liste Die 100 besten Fantasy-Bücher aller Zeiten.
[] ein Roman aus dem neu aufgelegten Phantastik-Programm des Panini-Verlags.
[x] eine Science-Fiction – Neuerscheinung aus dem Herbst 2021. Andreas Eschbach: Gliss
[] ein Buch mit einem (überwiegend) gelben Cover.
[] ein Buch, das für den Vincent-Preis 2020/2021 in der Kategorie Internationales Literaturwerk relevant ist.
[x] ein Buch, dessen Titel eine Zahl enthält. Harry Harrison: New York 1999
[x]ein Buch aus der von mir frei erfundenen und nach persönlichem Ermessen erstellten Übersicht Moderne SF-Klassiker. Frank Schätzing: Der Schwarm


„Gliss“ wird von Eschbach selbst als Jugendbuch eingestuft, man kann es aber auch als Erwachsener gut lesen. Spannende Geschichte. Menschliche Aussiedler haben sich auf einem fremden Planeten niedergelassen, der größtenteils mit „Gliss“ bedeckt ist. Das ist eine Substanz, die absolut eben bzw. glatt ist und auf der es keinerlei Reibung gibt. Die Menschen bewegen sich lediglich mittels Abstoßprinzip mit ihren Fahrzeugen („Glissern“) geradlinig und ohne Energie-/Geschwindigkeitsverlust von A nach B. Somit werden in dieser Geschichte dem Leser die Grundlagen der Newtonschen Mechanik (Impulserhaltung, actio = reactio …) erzählerisch und sehr anschaulich näher gebracht. Das Buch wäre also gut geeignet, um es mit Schülern eines Physikkurses begleitend zum Thema zu lesen, auch weil es einlädt, die Erzählung immer wieder auf ihre physikalische Stichhaltigkeit hin zu überprüfen. So habe ich mich beim Lesen immer wieder gefragt, ob denn nicht der Luftwiderstand die Bewegungen abbremsen müsste. Eschbach bleibt da meines Erachtens sehr vage, bis auf Seite 432 der Satz kommt (der Korrekturleser hat da auch nicht so ganz aufgepasst): „Wind, also, bewegte Luft, folgte in der unmittelbaren Nähe von Gliss ganz eigenen, bislang unerforschten Gesetzen, die bislang weitgehend unerforscht waren.“
Ich frage mich auch, ob sich ein Fahrzeug, auf dem sich mehrere Menschen (also einige hundert kg) befinden, sich lediglich durch das Abstoßen mit einer Stange vom Ufer auf merkliche Geschwindigkeit bringen lässt.
Ein anderes Volk auf dem Planeten nutzt elektrisch betriebene Propeller, die sich an der Luft abstoßen. Damit kommen sie natürlich schneller voran, aber da gelten dann plötzlich auch wieder die normalen Gesetze zur Luft. Im Buch wird das so erklärt, dass die Gesetze umso mehr modifiziert werden müssen, je näher man an die Glissoberfläche kommt, während die Propeller weiter oben sind.
Aber ich will nicht kleinlich werden, es ist eine tolle Geschichte und freue mich über jeden, der mit mir über die zugrunde liegende Physik diskutieren möchte. In meinem aktuellen Physik-Kurs (Klasse 10), in dem ich das Thema behandelt habe, habe ich das Buch vorgestellt und gefragt, ob sich jemand vorstellen könnte, es in den Sommerferien zu lesen. Eine Schülerin hat sich tatsächlich den Titel aufgeschrieben …
Max Sinister
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Max Sinister »

Auf jeden Fall eine interessante Idee. Nicht viele Autoren testen die Gesetze der Physik aus - oder machen dabei unsinnige Schlussfolgerungen.
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Uschi Zietsch
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

7. Kategorie, moderner SF-Klassiker
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Puuuuhhhhh Leute. Ich hatte das Teil ja schon lange daliegen, weil ich seinerzeit die beiden Staffeln gestreamt hatte und begeistert war, und ihr mir das Buch (also Teil 1) empfohlen habt.

Ja, das ist sicherlich ein Meisterwerk. Aber ganz ehrlich, es war mir too much. Das sind zwar etwas über 600 Seiten in meiner Ausgabe, aber so eng und mit wenig Rand sind es in Wirklichkeit bestimmt über 1000. Obwohl das Tempo durchgehend sehr hoch bleibt und die Sprache toll ist (Congrats an Übersetzer Bernhard Kempen), bin ich irgendwann ermüdet und habe mich nur noch schwergetan. Ein ständiges Hin und Her, und ich kann mir diese Welt bzw dieses Weltensystem einfach nicht vorstellen. Man spricht von Meths, weil Bancroft über 300 Jahre alt ist, aber Kovacs selbst ist ja auch schon mindestens 150 Jahre. Was ein Needlecast ist bzw wie er funktioniert habe ich bis zum Schluss nicht verstanden, wie so viele andere Fachbegriffe, auch Neurachem, Envoy und all das, die synthetischen Drogen, die KIs und die Virtualitäten. Ich schwimme also die ganze Zeit rum und habe keinerlei bildliche oder räumliche Vorstellung, auch nicht in Bezug auf die Entfernungen und wie das nun alles funktionieren kann mit fernen Welten, wenn die Raumschiffe doch Jahrhunderte unterwegs sind, aber irgendwie alles gleichzeitig passiert. Das Zeitverständnis ist mir ganz abgegangen.
Sprich: Trotz aller Unterhaltsamkeit war mir das Teil zu hoch. Ich musste einfach zu viel erraten oder ignorieren. Manches an Technik war modern, anderes erschien mir sehr veraltet, was für ein System haben die überhaupt und so. Alles Fragen, die ich mir visuell nicht gestellt habe, denn da wurde mir die Welt fertig präsentiert.
Mit dem Streaming habe ich mich also sehr viel leichter getan, und ich verstehe auch, warum sie gar nicht erst auf die Erde gegangen sind. Die Änderungen, nun, darüber kann man streiten - ich finde sie jetzt angesichts der Buchlektüre sinnvoll, auch, dass das Hendrix sich visuell präsentiert hat.
Also: interessant, originell und Novum, es hat seine Preise und den Status als "moderner SF-Klassiker" verdient, qualitativ sehr hochwertig, aber weiter mache ich nicht. Das ist mir zu anstrengend.

So. Und damit bin ich: FEEEEEEEEEEEEERTIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIGGG!

Gerade rechtzeitig zur Leserunde ...

Ach ja, und PS: Diesmal war die Leserunde überaus gelungen. Bis auf einen Fehlgriff zuerst (gelbes Cover), den ich schnell korrigiert habe, waren alle Bücher fast durchweg super und eine Bereicherung. Erde 0 steht bei mir auf Rang 1, die Alchemistentochter auf Rang 7.

[X] 1. 100 beste Fantasy-Bücher aller Zeiten: Terry Pratchett, Einfach göttlich
[X] 2. Panini Verlag: Theodora Goss, Der seltsame Fall der Alchemistentochter
[X] 3. SF Herbst 2021: Kris Brynn, Born
[X] 4. Gelbes Cover: Jodi Taylor, Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv
[X] 5. Vincent Preis Liste: Michelle Paver, Teufelsnacht
[X] 6. Buch mit Zahl: Micaia Johnson, Erde 0
[X] 7. Moderne SF-Klassiker: Richard Morgan, Altered Carbon
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Erklärung: überlichtschnelle Raumfahrt gibt es nicht, aber man kann Bewustseine abspeichern. Diese Besutseine kann man dann zu anderen Planeten schicken va --> Needlecast, überlichtschnellen Funk. Dort landen die Bewustseine dann in einem neuen Körper, weil die kann man ja nicht schicken.

Deswegen kann die UN auch keine Raumschiffe mit Soldaten irgendwohin schicken, was sie aber kann: Bewustseinsinhalte von Soldaten verschicken, das sind dann die Envoys. Die sind hat hochgradig traininert und sowas wie Kampfmönche, weil ja Körperlichkeit in dieser Welt keine Rolle mehr spielt.

Was die Meths angeht: in der Welt "stirbt" ja keiner mehr, jeder blebt für immer auf den Stack gespeichert. Deswegen sind alte Leute per se keine Ungewöhnlichkeit, was aber ein Problem ist: sich einen Körper (Sleeve) zu leisten. Man wird zwar mit einem geboren, aber der ist irgendwann kaputt und dann? Dann braucht man einen teueren Klon oder Roboterkörper. Deswegen gibs haufenweise Bewustseine ohne Körper.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ja genau, Hyperfunk, wüsste ich gern, wie das geht, Bewusstseine damit zu verschicken ;-)
Das ist mir schon klar.
Die Envoys sind ne Spezialeinheit, ist mir auch klar, aber nicht, inwiefern genau die sich von den anderen unterscheiden. Das wird ja immer nur beiläufig erwähnt, die Schnelligkeit, die Sinne und so weiter. Reicht mir aber nicht, ich will wissen, wie die so werden. Inkl. Neurachem.

Ja gut, die Meths sind deswegen so verhasst, weil sie nicht nur alles an Körpern haben können, was sie wollen, sondern sich auch die Körper derjenigen nehmen, die sich ein Resleeve nicht leisten können.

Sagen wir so: Ich hab's schon kapiert, aber die Erklärungen mit ein paar erfundenen Fachbegriffen abzutun ist mir zu wenig.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Uschi Zietsch hat geschrieben: 22. Juni 2022 14:34 Ja genau, Hyperfunk, wüsste ich gern, wie das geht, Bewusstseine damit zu verschicken ;-)
Das ist mir schon klar.
Die Envoys sind ne Spezialeinheit, ist mir auch klar, aber nicht, inwiefern genau die sich von den anderen unterscheiden.
Durch die Software!

Die Bewustseine von allen sind ja im Stack gespeichert, man kann die verdoppeln oder auch im Anang einer eMail woanders hinschicken.

Wodurch sich die Envys unterscheiden: die haben zum einen das normale Supersoldatentraining, und anderen haben sie keinen Bezug mehr zu dem Körper den sie bewohnen, sie haben sowas wie Todes, Schmerz und Alles-Verachtung. Deswegen sag ich ja: Kriegermönche, die jedenseits von allem Körperlichen stehen.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ja, das ist schön, wenn du dafür eine Erklärung hast (die sich nicht von meiner unterscheidet) - ich hätt sie aber gern vom Autor, so von wegen Technik und so. ;-) Da geht's ja nicht um Filosofie, sondern ich möchte wissen, wie das funktioniert und wie aus den Anwärtern solche Supertypen werden. Das passiert ja nicht einfach so. Und inwiefern ihre Veränderungen passieren - erneut verweise ich auf das so genannte Neurachem.
Bei einem Märchen ist alles Magie, schon klar. Aber bei anspruchsvoller SF hätte ich schon gern ein bisschen mehr Futter bzw Butter bei die Fische.
Zuletzt geändert von Uschi Zietsch am 22. Juni 2022 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Hahlebopp »

Uschi Zietsch hat geschrieben: 22. Juni 2022 10:50... Ich musste einfach zu viel erraten oder ignorieren. Manches an Technik war modern, anderes erschien mir sehr veraltet, was für ein System haben die überhaupt und so. Alles Fragen, die ich mir visuell nicht gestellt habe, denn da wurde mir die Welt fertig präsentiert....
Ich fand die Geschichte ja einfach etwas belanglos. Weder der Krimi- noch der Action-Part konnten mich so richtig überzeugen. Kann aber auch daran liegen, dass ich einfach zu hohe Erwartungen hatte. Das Buch wird/wurde ja doch sehr gerne von vielen Leser empfohlen.
Sehr unschön fand ich auch diese extremen Gewaltexzesse an einigen Stellen.
Naja, grundsätzlich erschien mir diese im Buch präsentierte Zukunft auch irgendwie nicht so richtig stimmig und glaubwürdig. (Also ähnlich wie Uschi, wenn ich sie hier richtig verstanden habe.) Aber ich hab mich generell auch schon mit dieser Grundidee ziemlich schwergetan, dass man das Bewusstsein von Menschen auf andere Planeten und in andere Körper transferiert.
... Nee, muss nicht. Habe die Reihe dann jedenfalls nicht weiter verfolgt.

Könnte mir aber durchaus gut vorstellen, dass der Inhalt als Serie/Film weitaus besser funktioniert. Muss ich mal beizeiten antesten.
Ist die Serie denn auch genauso brutal wie das Buch, an einigen Stellen?
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ja, sie ist brutal.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Hahlebopp »

Ahkay. Na dann bin ich immerhin vorgewarnt.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Ich fand das Buch schon nicht so gut, die Sere aber schlechter.

In der Serie ist alles falsch, da leitet zB. Kovac an Entzugserscheinungen weil sein Körper Raucher war... das ist komplett wiedersinnig zu der ganzen Envoy Geschichte.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Äääähhhhh im Buch hat er auch Entzugserscheinungen, deswegen fängt er ja auch wieder mit dem Rauchen an.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Wenn ich ich richtig erinnere wird er explizit von der Kommisarin angesprochen warum er nicht raucht wo doch sein Körper so ein starker Raucher war.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2022

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ja, das stimmt, aber er kämpft das ganze Buch hindurch damit, nicht rauchen zu wollen und es dann doch zu tun, ständig hat er eine zerdätschte Zigarettenpackung bei sich, oder Ortega gibt ihm eine, und er spürt explizit die Sucht. Als er sich doppelt und in den anderen Sleeve schlüpft, hat er in dem keine Sucht. Auch das bemerkt er deutlich. Also das Rauchen ist ein aufgebauschtes Thema, das sich unnötigerweise durch das gesamte Buch zieht. Weil ich das nämlich auch nicht so wirklich verstehe. Soweit ich weiß, ist die Rauchersucht rein mental, der Körper/Lunge vermisst nix, wenn er kein Nikotin mehr bekommt.
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