Stein und Flöte - Hans Bemmann

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Knochenmann
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Re: Stein und Flöte - Hans Bemmann

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Kapitel 34

Geschichten, Geschichten, Geschichten...

Wo immer Lauscher auch hinkommt, jeder drückt ihm eine Geschichte aufs Auge. Nach dem Ausflug zum Schmied haben wir eine Episode mit Schafhirten, Lauscher wird selber für ein Jahr zum Schäfer. Natürlich drückt ihm der Schäfer auch zwei Geschichten: Wie Gisa Baleburg übernahem und wie der Schäfer den sampften Flöter begegnete.

Dann gehts auf zu einem Markt in eine kleine Stadt... und WIEDER zwei Geschichten, diesmal aber was anderes: Wir bekommen sowas wie eine umformung der Gisa Geschcihte erzählt, als Märchen/Fabel. Das meinte ich mit mündlicher Überlieferung: die Storys verändern sich. Außerdem bekommen wir zum ersten mal eine fictionelle Story erzählt: eine Fabel über einen König und böse Riesen.

Zudem: wir haben das erste mal einen Zeitsprung in der Handlung: Lauscher hütet ein Jahr Schafe, und in einem Jahr soll auch wider was passieren.

Langsamer kann ein Buch gar nicht mehr sein.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet

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Phil

Re: Stein und Flöte - Bremman

Ungelesener Beitrag von Phil »

Des_Orphan hat geschrieben: 15. Januar 2010 19:06
Uschi Zietsch hat geschrieben:Ich muss gestehen, ich bin damals (lang ists her, muss Ende der 70er, Anfang der 80er gewesen sein) nicht über 20 Seiten rausgekommen.
Interessant. Bei mir war's genau so.
Allerdings habe ich, wenn ich mich recht erinnere die ersten 100 (!) durchgehalten.
Der Stil war mir schlicht zu profan und inhaltlich fand ich es weder sehr gehaltvoll noch orginell. :(
Hmmm, dann warst Du wohl einfach noch nicht bereit für den vollen Gehalt des Buches. Ging mir gleich beim ersten Lesen mit 16. Einige Jahre später, beim zweiten Durchlesen, ist mir mein Irrtum aber bewusst geworden. Seitdem begleitet mich das Buch und seine Weisheiten in regelmässigen Abständen. Es lohnt sich, die Seiten nochmals aufzuschlagen!🙏🏻
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