Guckst du Daxxel.heino hat geschrieben: 13. Januar 2026 07:01Ich mag Military-SF so gar nicht, deshalb tue ich mich mit seinen Büchern schwerEnder hat geschrieben: 12. Januar 2026 07:39 So unterschiedlich ist die Herangehensweise. Das wäre so ziemlich sein einziges Buch, das mich NICHT interessiert hätte. Nun gut, Superhelden findet man interessant oder eben nicht![]()
Ich bin z.B. ein großer Fan von "Die Welten der Skiir". Für diese Challenge wage ich mich vielleicht endlich mal an die "Kaiserkrieger"-Reihe. Mal sehen. Auswahl ist auf jeden Fall reichlich vorhanden.
Die Phantastik - Lesechallenge 2026
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Das war nicht in der verlinkten Liste ernthalten, deshalb bin ich darauf nicht gestoßen. Vielleicht irgendwann mal, mein SUB ist noch zu groß
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Doch war es:
Aber wie dem auch sei, ich hoffe, du hast an den restlichen 5 Kategorien mehr Spaß!Casimir Daxxel (Space Opera):
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Und noch mal drauf hingewiesen.deval hat geschrieben: 3. Januar 2026 15:30Seine drei Daxxel Bücher sind m. W. n. in sich abgeschlossen. Nette Unterhaltung mit dem üblichen Dibo Humor. Ich mag ihn.FOX hat geschrieben: 2. Januar 2026 10:46 Schöne Challenge.
Verstehe die "van Boom" Kategorie allerdings auch nicht so ganz, der Gute schreibt doch fast nur in Serien.
Oder sind nur die Serien ausgeschlossen, die er nicht allein schreibt ??![]()
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Hast recht, habe ich gleich zwei mal übersehen. Mea culpaEnder hat geschrieben: 13. Januar 2026 16:01 Doch war es:
Aber wie dem auch sei, ich hoffe, du hast an den restlichen 5 Kategorien mehr Spaß!Casimir Daxxel (Space Opera):
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Teilst du ein paar mehr Details dazu?Sam Francisco hat geschrieben: 12. Januar 2026 14:54 So, nach meinem ersten Lesehighlight 2026 (Brandon Sanderson – Yumi and the Nightmare Painter, ein Mega-Buch, passt leider nicht in die Lesechallenge!)
Ich hab mit "Welt über der Smaragdgrünen See" angefangen. Hab die Hälfte durch. Es ist ein sehr charmantes Piraten-Märchen für Erwachsene. Sehr skurrile und liebenswerte Figuren, die ein oder andere überraschende Wendung und eine (für ein Märchen) sehr schlüssige Welt. Macht wirklich Spaß, in die Abenteuergeschichte abzutauchen.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
P. Craig Russell: Richard Wagners Der Ring des Nibelungen

Kategorie 1.) ein Comic
P. Craig Russell hat eine Comic-Adaption für Richard Wagners Opern-Zyklus (Rheingold, Walküre, Siegfried, Götterdämmerung) geschaffen. Die Geschichte wird hier verständlicher, als wenn man das Ganze in der Oper anschauen oder Wagners Originaltexte (Libretti) lesen würde.
Die Zeichnungen fangen das Monumentale der Geschichten gut ein, Wagners Klangmotive werden in Bilder umgesetzt. Der Originalcomic (in 14 Bänden) erschien auf Englisch, für die deutsche Version (im Cross Cult Verlag) wurde das Ganze wieder zurück übersetzt, es ist also nicht immer der originale Wagnertext. Am Besten "Der Ring ohne Worte" anhören und den Comic lesen. Ein guter Start ins Challenge-Jahr.
[x] 1. Comic: P. Craig Russell: Richard Wagners Der Ring des Nibelungen
[ ] 2. Autor Jahrgang >= 1986
[ ] 3. Nomination Kurd-Laßwitz-Preis
[ ] 4. Dirk van den Boom
[ ] 5. Außerirdische Lebensform
[ ] 6. Titel beginnt mit "Das"
[ ] 7. Carcosa Verlag

Kategorie 1.) ein Comic
P. Craig Russell hat eine Comic-Adaption für Richard Wagners Opern-Zyklus (Rheingold, Walküre, Siegfried, Götterdämmerung) geschaffen. Die Geschichte wird hier verständlicher, als wenn man das Ganze in der Oper anschauen oder Wagners Originaltexte (Libretti) lesen würde.
Die Zeichnungen fangen das Monumentale der Geschichten gut ein, Wagners Klangmotive werden in Bilder umgesetzt. Der Originalcomic (in 14 Bänden) erschien auf Englisch, für die deutsche Version (im Cross Cult Verlag) wurde das Ganze wieder zurück übersetzt, es ist also nicht immer der originale Wagnertext. Am Besten "Der Ring ohne Worte" anhören und den Comic lesen. Ein guter Start ins Challenge-Jahr.
[x] 1. Comic: P. Craig Russell: Richard Wagners Der Ring des Nibelungen
[ ] 2. Autor Jahrgang >= 1986
[ ] 3. Nomination Kurd-Laßwitz-Preis
[ ] 4. Dirk van den Boom
[ ] 5. Außerirdische Lebensform
[ ] 6. Titel beginnt mit "Das"
[ ] 7. Carcosa Verlag
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Kommt noch.Scotty hat geschrieben: 15. Januar 2026 15:41Teilst du ein paar mehr Details dazu?Sam Francisco hat geschrieben: 12. Januar 2026 14:54 So, nach meinem ersten Lesehighlight 2026 (Brandon Sanderson – Yumi and the Nightmare Painter, ein Mega-Buch, passt leider nicht in die Lesechallenge!)
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
6.) ein Buch, dessen Titel mit dem Wort "Das" beginnt
Getroffen hat es "Das lange Morgen" von leigh Brackett. Hier der Klappentext:
"Len Colter und sein Vetter Esau wachsen in einer Welt auf, die sich von der unseren grundlegend unterscheidet: Nach einem Atomkrieg, der sämtliche Städte zerstörte, wurde die Verfassung der Vereinigten Staaten um einen Zusatzartikel erweitert, der es den Menschen nur noch gestattet, in kleinen Dörfern zusammenzuleben. Das ganze Land ist von religiöser Demut geprägt und von einfachsten agrarischen Verhältnissen. Die beiden jungen Burschen wollen sich damit jedoch nicht zufriedengeben. Nachdem Len und Esau auf ein technisches Wunderwerk stoßen, das ihnen ein anderes Leben verspricht, machen sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen, kulturell hochentwickelten »Bartorstown« – und entdecken eine Welt, in der im Ringen mit der Vergangenheit über die Zukunft entschieden wird. Ein in seiner pastoralen Schlichtheit überwältigender Roman, der uns, bei aller Ambivalenz, vor Augen führt, was wirklich wichtig ist."
Das war mal ein echtes Lesevergnügen. Man muss bei der Lektüre berücksichtigen, dass das Buch von 1955 und den damaligen Moral- und Zukunftsvorstellungen geprägt ist, aber es ist erstaunlich hellsichtig in Bezug auf den Einfluß religiöser Sekten in den USA und verarbeitet gleichzeitig deren Fanatismus wie auch den der Technkfetischisten. Len als Hauptfigur steht in der Mitte, ist von den Zwängen der religiösen Welt geprägt und wird mit den Zwängen einer blind auf die Technik vertrauenden Gesellschaft konfrontiert. Brackett versteht es hervorragend, diese beiden Anschauungen zu schildern und die daraus folgenden folgenden Ideen und Zweifel der Figuren zu vermitteln. Nur die Frauen kommen leider mal wieder viel zu kurz, aber das ist der Entstehungszeit des Buches geschuldet. Klare Leseempfehlung.
Getroffen hat es "Das lange Morgen" von leigh Brackett. Hier der Klappentext:
"Len Colter und sein Vetter Esau wachsen in einer Welt auf, die sich von der unseren grundlegend unterscheidet: Nach einem Atomkrieg, der sämtliche Städte zerstörte, wurde die Verfassung der Vereinigten Staaten um einen Zusatzartikel erweitert, der es den Menschen nur noch gestattet, in kleinen Dörfern zusammenzuleben. Das ganze Land ist von religiöser Demut geprägt und von einfachsten agrarischen Verhältnissen. Die beiden jungen Burschen wollen sich damit jedoch nicht zufriedengeben. Nachdem Len und Esau auf ein technisches Wunderwerk stoßen, das ihnen ein anderes Leben verspricht, machen sie sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen, kulturell hochentwickelten »Bartorstown« – und entdecken eine Welt, in der im Ringen mit der Vergangenheit über die Zukunft entschieden wird. Ein in seiner pastoralen Schlichtheit überwältigender Roman, der uns, bei aller Ambivalenz, vor Augen führt, was wirklich wichtig ist."
Das war mal ein echtes Lesevergnügen. Man muss bei der Lektüre berücksichtigen, dass das Buch von 1955 und den damaligen Moral- und Zukunftsvorstellungen geprägt ist, aber es ist erstaunlich hellsichtig in Bezug auf den Einfluß religiöser Sekten in den USA und verarbeitet gleichzeitig deren Fanatismus wie auch den der Technkfetischisten. Len als Hauptfigur steht in der Mitte, ist von den Zwängen der religiösen Welt geprägt und wird mit den Zwängen einer blind auf die Technik vertrauenden Gesellschaft konfrontiert. Brackett versteht es hervorragend, diese beiden Anschauungen zu schildern und die daraus folgenden folgenden Ideen und Zweifel der Figuren zu vermitteln. Nur die Frauen kommen leider mal wieder viel zu kurz, aber das ist der Entstehungszeit des Buches geschuldet. Klare Leseempfehlung.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Kategorie 5: ein Roman, in dem mind. eine intelligente außerirdische (nichtmenschliche) Lebensform vorkommt. James White (1928-1999): Die Weltraum-Mediziner.
Der Roman ist von 1962 (!), ich lese die deutsche Übersetzung von 1977, erschienen bei Ullstein, mit einem ziemlich scheußlichen Cover.
Das sollte aber nicht vom Lesen abhalten, denn völlig unbekümmert schildert White ein ganzes Füllhorn von anderen intelligenten Rassen, die in einem Weltraum-Krankenhaus zwischen Michstraße und der großen Magellanschen Wolke (!) arbeiten. Neben den drei menschlichen Hauptpersonen gibt es Teddybären und langhaarige Raupen als Ärzte und Ingenieure, elefantenartige Chefärzte, vogelartige Ärzte, eine ganze chloratmende Abteilung von Ärzten und Patienten, intelligente Amöben und Fliegen sowie pflaumengroße telepathische Wissenschaftler (um nur ein paar zu nennen).
In fünf großen Episoden werden jeweils Fälle geschildert, die im Krankenhaus auftreten. Hier kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich finde es unterhaltsam und vergnüglich zu lesen - ein Beispiel, wo verschiedene Lebensformen friedlich zusammen leben und arbeiten.
Das ist mir 8/10 Punkte wert.
1. ein Comic, min 40 Seiten. Nihei Tsutomu: Blame!
2. ein Roman eines Autors/einer Autorin, der/die höchstens 40 Jahre alt ist. (https://youtube.fandom.com/wiki/Exurb1a) Exurb1a: Geometry for Ocelots
3. ein Buch, das in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman" oder "Bestes ausländisches Werk" für den Kurd-Laßwitz-Preis 2026 nominiert ist. N.N.
(x) 4. ein Roman von Dirk van den Boom. Prinzipat 6/10
(x) 5. ein Roman, in dem mind. eine intelligente außerirdische (nichtmenschliche) Lebensform vorkommt. James White: Die Weltraum-Mediziner 8/10
(x) 6. ein Buch, dessen Titel mit dem Wort "Das" beginnt. Philip Pullmann: Das Bernstein-Teleskop 3/10
7. ein Buch aus dem Carcosa Verlag. Ursula K. Le Guin: Immer nach Hause
Der Roman ist von 1962 (!), ich lese die deutsche Übersetzung von 1977, erschienen bei Ullstein, mit einem ziemlich scheußlichen Cover.
Das sollte aber nicht vom Lesen abhalten, denn völlig unbekümmert schildert White ein ganzes Füllhorn von anderen intelligenten Rassen, die in einem Weltraum-Krankenhaus zwischen Michstraße und der großen Magellanschen Wolke (!) arbeiten. Neben den drei menschlichen Hauptpersonen gibt es Teddybären und langhaarige Raupen als Ärzte und Ingenieure, elefantenartige Chefärzte, vogelartige Ärzte, eine ganze chloratmende Abteilung von Ärzten und Patienten, intelligente Amöben und Fliegen sowie pflaumengroße telepathische Wissenschaftler (um nur ein paar zu nennen).
In fünf großen Episoden werden jeweils Fälle geschildert, die im Krankenhaus auftreten. Hier kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich finde es unterhaltsam und vergnüglich zu lesen - ein Beispiel, wo verschiedene Lebensformen friedlich zusammen leben und arbeiten.
Das ist mir 8/10 Punkte wert.
1. ein Comic, min 40 Seiten. Nihei Tsutomu: Blame!
2. ein Roman eines Autors/einer Autorin, der/die höchstens 40 Jahre alt ist. (https://youtube.fandom.com/wiki/Exurb1a) Exurb1a: Geometry for Ocelots
3. ein Buch, das in der Kategorie "Bester deutschsprachiger Roman" oder "Bestes ausländisches Werk" für den Kurd-Laßwitz-Preis 2026 nominiert ist. N.N.
(x) 4. ein Roman von Dirk van den Boom. Prinzipat 6/10
(x) 5. ein Roman, in dem mind. eine intelligente außerirdische (nichtmenschliche) Lebensform vorkommt. James White: Die Weltraum-Mediziner 8/10
(x) 6. ein Buch, dessen Titel mit dem Wort "Das" beginnt. Philip Pullmann: Das Bernstein-Teleskop 3/10
7. ein Buch aus dem Carcosa Verlag. Ursula K. Le Guin: Immer nach Hause
Viele Grüße, Helli
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Ich habe Die Weltraum-Mediziner vor Jahren gelesen und kann mich nicht mehr so recht an die einzelnen Episoden erinnern. Was mir aber damals nicht gefallen hatte, war der Aufbau der einzelnen Geschichten, die oft wie ein Krimi daher kamen, in dem der Arzt eine geheimnisvolle Krankheit untersuchte, aber alle - Kollegen, Patient selbst und vor allem den Leser - im dunklen ließ, um dann in einer
Hercule Poirot-Szene das Geheimnis der Erkrankung aufzuklären. Fand ich extrem unglaubwürdig. Vielleicht spielt mir meine Erinnerung aber auch einen Streich. Ich hab zumindest nach dem ersten Band abgebrochen.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Klingt interessant! Danke für die Vorstellung!
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Nun ja, das ist schon teilweise der Fall - sonst wäre das auch nicht so spannend. Hat ein bisschen von Dr. House. Allerdings ist es nicht so, dass Dr. Conway die Fälle so ganz ohne Drumrum löst - da spielen auch immer Untersuchungen am Patienten und in den Laboren und in der Pathologie eine Rolle.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026
Ich hab das damals gelesen als Orbit Hospital Reihe von Hyne, die mit dem weiterlaufenden Cover.
Gute Erinnerungen, wenn auch das Ende etwas repetativ war.
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Haben wir auch gelesen. Ja, ganz nett. Aber für uns war es halt schon bissl altbacken.
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