Für diejenigen, die wie ich lieber deutsch als Englisch lesen: Wer einen Kindle hat, sollte mal eine englische Leseprobe runterladen. Ist vergleichsweise einfach zu lesen.
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
Knochenmann hat geschrieben: 6. Februar 2026 12:49
Ok, aus irgendeinen obsuren Grund ist das Buch wohl schon vor einer Wocher erschienen.
Ich hab mir das deutsche eBook gekauft, für 5 Euro, so eine Preispolitik gehört unterstützt.
Der Preis des E-Books ist heruntergesetzt, vermutlich nur bis zum Erscheinungstag des deutschen Taschenbuchs am 25.02.2026. Danach wird es den regulären Preis von 14,99 EUR haben.
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
Jippie! Mein Band ist heute eingetroffen und ich kann loslegen!!!! Ich werde gleich die Markerli reintun, dann geht es ab aufs Nachtkästchen. Ich muss mich aber erst einlesen, bevor ich was kommentieren kann.
Ich erkläre die erste Etappe (bis Kapitel 3) für eröffnet!
Ich selber bin bei Kapitel 3
Wie das Buch anfängt: Die Erde wird platt gemacht, und zwar sehr wort-wörtlich. Jeder Hohlraum kollabiert, Jeder Mensch in einem Haus, Auto oder Pappschachtel ist tot. Überlebt haben nur Leute die zufällig drausen waren, das sind im Falle von Nordamerika, wo sich der Protagonist gerade aufhällt, nicht viele, weil es ist gerade 2:32 in der Nacht und tiefster Winter.
...un der ist nur deswegen draussen weil er gerade die Perserkatze seiner Exfeundin vom Baum holen will. Und er bekommt eine Mitteilung eingeblendet:
Kooperation soundso hat das Recht die Erde abzubauen, Menschen haben Einspruch verwirkt, unter der Erde wird ein zwölf-Level Dungeon gebaut, und wenn jemand was von der Erde zurückhaben will muss er das Zwölfte Level überleben. Von jedem Level führen immer halbsoviele Ausgänge ins nächste Level, geleitet wird das ganze von einer "neutralen" KI, die ist auch zuständig davür das alle Menschen (und Katzen) diese Mendungen ins Sichtfeld eingeblendet bekommen.
Also: rein ins Dungeon (die Eingänge bleiben eine Stunde offen), ohne Hose aber mit Kazte (Prinzess Donut), und dort gleich eine Begegnung mit drei Goblins auf einer Dampfwalze.
Man rettet sich in einen Saferoom, und darin: Mordecai, eine sprechende Ratte, Gildenleiter. Von dem erfahren wir: das mit den Mineratlienabbau ist nur Schwachsinn, ein vorgeschobener Grund, hauptsächlich geht es daraum das eine Reality TV Show in die Galaxis übertragen wird.
Zum Buch:
Ich bereuhe es jetzt schon das Buch auf deusch gekauft zu haben, es liest sich wie eingeschlafene Füsse. Ich hab das gleiche Gefühl wie bei "Wir sind viele" von Taylor, da bin ich mir auch sicher das die engleiche Variante nicht so... basic... ist wie die deutsche.
Also ich als jemand der quasi nie Englisch liest fand die Englische Version sehr einfach zu lesen
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
Ich bin mir ziemlich sicher wie sich das ganze auf englisch anhören sollte, falls ich ein zweites Buch lese lese ich es auf Englsich, dann sag ich mehr dazu.
Also ich bleibe bei deutsch, basta. Und ich denke, dass es auf englisch nicht kompliziert geschrieben ist - so krass macht man das nicht mit den Unterschieden.
Jedenfalls bin ich fast so weit wie Knochenmann, deshalb gespoilert worden, seufz, aber egal, ich hab's eh schon wieder vergessen was genau es war.
Bis jetzt ist es voll auf Game, so wie ich mir die Minecraft-Bücher vorstelle, nur erwachsener (ich hatte mal ein Angebot, da mitzuschreiben, und nach der Lektüre des ersten Bandes abgelehnt).
Aber nach all dem Futter der letzten Zeit, teils schwerverdaulich, tut es bis jetzt ziemlich gut, mal was so leicht dahinzuschmökern. Mit Anspruch hab ich eh nicht gerechnet, das ist ja auch nicht so gedacht.
Immerhin: Unser Held ist mal kein übliches Krischperl, oder auch Hänfling, oder auch Brillen-klein-Marmeladenmuskel-Nerd, sondern ein gestandener Marine. Das ist schon so erheblich positiv, dass ich gern weiterlese.
Er ist kein Marine, er war bei der Küstenwache, also Cost Guard. Die gehören zwar auch zum Militär, aber von Marines sind die weit weg.
Ich hab schon ein paar LitRPG Bücher gelesen, eines davon war völlig unerträglich, die anderen waren so mittel gut. Kommt drauf an wie man das Spiel System in das Buch integriert.
In dem Buch ist es wenigstens ehrlich: Das ist ein Spiel für (ausserirdische) Zuschauer, es gibt alle möglichen Regeln sinnlos oder nicht damit es unterhaltsam wird.