Ist das nicht eine typische Szene aus der Lebewelt von Xavier Naidoo?Knochenmann hat geschrieben: 18. März 2026 14:07 Gesehen:
Bulgonia
Verrückter Verschwörungsspinner hält eine CEO eines Pharmaunternehmens im Keller fest und foltert sie, weil sie eine Reptiloidin ist.
Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
Darum gehts ja in den Film.
Den könnte man mit Eddington und One Battle after another in eine Reihe stellen
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
Damit hat Knochi quasi den ganzen Film in einem Satz gespoilert, aber es lohnt sich trotzdem zu sehen, wie Lanthimos das Thema angeht, besonders im Vergleich zum koreanischen OriginalKnochenmann hat geschrieben: 18. März 2026 14:07 Gesehen:
Bulgonia
Verrückter Verschwörungsspinner hält eine CEO eines Pharmaunternehmens im Keller fest und foltert sie, weil sie eine Reptiloidin ist.
Ist mehr ein Kammerspiel als alles andere, und hat ein paar schöne Momente. Es ist nur fast unmöglich über den Film zu reden ohne ihn zu spoilern.
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
Der Nachteil von Wikipedia ist, dass man dort auf jeden Fall gespoilert wird, wenn man etwas darüber lesen möchte... Ich kannte den Film nicht.
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
Ich sehe das als Kern an. Alles über einen Film zu erfahren. Soll die Wikipedia Spoiler-freie Artikel einstellen? XYZ, geboren am … Ob XYZ noch lebt, erfahrt ihr im Spoiler-Artikel.Badabumm hat geschrieben: 19. März 2026 14:16 Der Nachteil von Wikipedia ist, dass man dort auf jeden Fall gespoilert wird, wenn man etwas darüber lesen möchte... Ich kannte den Film nicht.
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Re: Gerade auf DVD/BluRay/Stream gesehen...
Mit Ausnahme vom großartigen The Pitt und ein paar älteren Serien mit laufenden Staffeln, habe ich kaum noch Lust auf US-Serien und schaue mir lieber welche aus anderen Ländern an. Hier ein paar, die ich zuletzt gesehen habe und empfehlen kann:
Salvador, unbequeme spanische Serie über einen abgehalfterten Rettungssanitäter, der den Mörder seiner Nazi-Tochter finden will und sich mit kriminellen Hooligans einlässt. Das Verhalten des Protagonisten dürfte viele abschrecken, aber die Serie zeigt ganz gut rechte Strukturen von Fußballfans bis in hohe gesellschaftliche Kreise auf, opfert den Tiefgang und die Frage, wie Menschen solchen verfallen können dann aber einer simpleren Thriller-Handlung. (Netflix)
Das Carravagio-Komplott. Fiktive Krimiserie über einen wahren Gemälderaub, mit Mafia, zwielichtigen Kunsthändlern, skrupellosen Adligen, Verrat und Familiengeheimnissen, um eine Journalistin, die den Mord an ihrem Vater aufklären möchte. Spannend und wendungsreich, vor toller Kulisse gedreht. (Arte)
The Danish Woman, bitterböses Psychogramm einer Frau, die unter posttraumatischem Stress leidet und ihre beruflichen Qualifikationen auf exzessive Weise in die Gemeinschaft ihres neuen Wohnhauses einbringt. Aber auch eine gelungene Allegorie auf Imperialismus/Kapitalismus. (Arte)
The Eastern Gate, sehr gute polnische Spionageserie über das Verhältnis Polen, Belarus, Russland kurz vor dem Überfall auf die Ukraine. Spannend inszeniert, gut gespielt. (HBO Max)
Die zweite Staffel von A Thousand Blows ist etwas holpriger und unrunder erzählt als die erste, trotzdem aber noch sehenswert, mit interessanten Figuren und toller Kulisse. Geht und einen Schwarzen Boxer und eine Bande von Diebinnen im viktorianischen England.
The Tower ausgezeichnete britische Krimiserie in zwei Staffeln. Weniger Fall-der-Woche wie Barnaby oder Linley, eher Folgen übergreifend und authentisch wie Line of Duty oder Blue Lights. Hatte ich in der Arte-Mediathek gesehen, ist da aber inzwischen raus.
Salvador, unbequeme spanische Serie über einen abgehalfterten Rettungssanitäter, der den Mörder seiner Nazi-Tochter finden will und sich mit kriminellen Hooligans einlässt. Das Verhalten des Protagonisten dürfte viele abschrecken, aber die Serie zeigt ganz gut rechte Strukturen von Fußballfans bis in hohe gesellschaftliche Kreise auf, opfert den Tiefgang und die Frage, wie Menschen solchen verfallen können dann aber einer simpleren Thriller-Handlung. (Netflix)
Das Carravagio-Komplott. Fiktive Krimiserie über einen wahren Gemälderaub, mit Mafia, zwielichtigen Kunsthändlern, skrupellosen Adligen, Verrat und Familiengeheimnissen, um eine Journalistin, die den Mord an ihrem Vater aufklären möchte. Spannend und wendungsreich, vor toller Kulisse gedreht. (Arte)
The Danish Woman, bitterböses Psychogramm einer Frau, die unter posttraumatischem Stress leidet und ihre beruflichen Qualifikationen auf exzessive Weise in die Gemeinschaft ihres neuen Wohnhauses einbringt. Aber auch eine gelungene Allegorie auf Imperialismus/Kapitalismus. (Arte)
The Eastern Gate, sehr gute polnische Spionageserie über das Verhältnis Polen, Belarus, Russland kurz vor dem Überfall auf die Ukraine. Spannend inszeniert, gut gespielt. (HBO Max)
Die zweite Staffel von A Thousand Blows ist etwas holpriger und unrunder erzählt als die erste, trotzdem aber noch sehenswert, mit interessanten Figuren und toller Kulisse. Geht und einen Schwarzen Boxer und eine Bande von Diebinnen im viktorianischen England.
The Tower ausgezeichnete britische Krimiserie in zwei Staffeln. Weniger Fall-der-Woche wie Barnaby oder Linley, eher Folgen übergreifend und authentisch wie Line of Duty oder Blue Lights. Hatte ich in der Arte-Mediathek gesehen, ist da aber inzwischen raus.
Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/