Auch, aber nicht nur. Im russischen Sprachraum etwa ist es üblich, dass ein einzelner Sprecher alle Stimmen hörbar über den Originaldialogen einspricht.
Das dürfte auf die meisten von uns unfassbar befremdlich wirken, vor allem eben, weil es wirklich *ein* Sprecher für alle ist. Und mit Wirtschaftlichkeit hat das nur bedingt zu tun. Es hat sich halt so entwickelt.
SF-Filme aus D/A/CH
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
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'nuff said.
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
Jop, natürlich ist jener-welcher gemeint.
Inzwischen arg angestaubt, aber damals als Teeny fand ich ihn großartig und daher hat er heute noch ordentlich Nostalgie-Bonus bei mir.
(Und mit Malcolm McDowell und Brian Thompson sind sogar zwei echte B-Movie-Giganten dabei - in einer deutschen Produktion!!!
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
An den Film erinnere ich mich auch mit gemischten Gefühlen: Es ist bestimmt 35 Jahre her, dass ich ihn gesehen habe, aber damals fand ich ihn schon gleichzeitig cool (wegen der Ausstattung und der Effekte) und - wie man heute sagen würde - cringe (wegen der wirklich schlimmen Dialoge und der käsigen Story). Ich würde den wirklich gern noch mal sehen.Hahlebopp hat geschrieben: Gestern 20:30Jop, natürlich ist jener-welcher gemeint.
Inzwischen arg angestaubt, aber damals als Teeny fand ich ihn großartig und daher hat er heute noch ordentlich Nostalgie-Bonus bei mir.
(Und mit Malcolm McDowell und Brian Thompson sind sogar zwei echte B-Movie-Giganten dabei - in einer deutschen Produktion!!!)
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
Ich herrjeh, ich hab tatsächlich ein Mal ein launiges Panel auf einer bulgarischen Con gehalten - der österreichische SF-Film. Da war nach einer Weile Recherche klar:
- Nein, ich will keine Recherchetätigkeit auf dem Niveau einer Diplomarbeit. Es ist auch nicht Sinn der Sache, da in einem Filmarchiv einen Kurzfilm auszugraben, den 99.9% der Österreicher nicht kennen, um ihn jemanden zu präsentieren, der noch nie oder noch nie bewusst einen österreichischen SF-Film gesehen hat und so zu tun, als wäre der repräsentativ und als könnte man nicht in Ruhe mit 120 Jahren sterben, falls man den verpasst hat.
(Und wie fein: Ich musste nicht vollständig sein, weil 100% des Publikums ahnungslos waren. Bei z.B. der SF-Gruppe in Wien würde ich mich nicht trauen, da kämen dann mehrere zehnminütige Gegenvorträge.)
Aber es gibt doch einiges Interessantes zu entdecken. Gerne mal nach Cannes schielen, was da vielleicht nicht nicht gewinnt, aber gut abschneidet. So wie z.B. "Little Joe", der Film über gentechnisch veränderte, glücksbringende Pflanzen.
Und natürlich war "Rubikon" so ein Thema. Der Film ist noch relativ neu (ich bin kein Teenager mehr, die Zeit vergeht zu schnell), österreichisch, original englischsprachig und da sind Leute auf einer Raumstation, die ein geschlossenes System mit Algen aufbauen (die Algen produzieren Sauerstoff und Nahrung, die Menschen Kohlendioxid und wohl auch Dünger, wobei so eindringlich wie "Der Marsianer" mit seinen Kartoffeln wird das nicht klar) und auf der Erde kommt dann das giftige Gas und sollen sie bleiben oder denen helfen, wirft halt auch ethische Fragen auf.
Fanfilme: Nun ja, praktisch alle auf dem Niveau von, da hat doch mal wer ... hm, keine Ahnung, ob das je fertigwurde ... Mit "Regrets of the Past", ein Star Wars Fanfilm, der in englischer und deutscher Sprache verfügbar ist und auch nicht so kurz, das ist echt nichts Übles. Auch relativ lang für einen solchen Film, es gibt eine Handlung und schaut echt gut aus.
Am interessantes finde ich aber, dass es auch recht alte Filme gibt, rund um den zweiten Weltkrieg.
- Nein, ich will keine Recherchetätigkeit auf dem Niveau einer Diplomarbeit. Es ist auch nicht Sinn der Sache, da in einem Filmarchiv einen Kurzfilm auszugraben, den 99.9% der Österreicher nicht kennen, um ihn jemanden zu präsentieren, der noch nie oder noch nie bewusst einen österreichischen SF-Film gesehen hat und so zu tun, als wäre der repräsentativ und als könnte man nicht in Ruhe mit 120 Jahren sterben, falls man den verpasst hat.
(Und wie fein: Ich musste nicht vollständig sein, weil 100% des Publikums ahnungslos waren. Bei z.B. der SF-Gruppe in Wien würde ich mich nicht trauen, da kämen dann mehrere zehnminütige Gegenvorträge.)
Aber es gibt doch einiges Interessantes zu entdecken. Gerne mal nach Cannes schielen, was da vielleicht nicht nicht gewinnt, aber gut abschneidet. So wie z.B. "Little Joe", der Film über gentechnisch veränderte, glücksbringende Pflanzen.
Und natürlich war "Rubikon" so ein Thema. Der Film ist noch relativ neu (ich bin kein Teenager mehr, die Zeit vergeht zu schnell), österreichisch, original englischsprachig und da sind Leute auf einer Raumstation, die ein geschlossenes System mit Algen aufbauen (die Algen produzieren Sauerstoff und Nahrung, die Menschen Kohlendioxid und wohl auch Dünger, wobei so eindringlich wie "Der Marsianer" mit seinen Kartoffeln wird das nicht klar) und auf der Erde kommt dann das giftige Gas und sollen sie bleiben oder denen helfen, wirft halt auch ethische Fragen auf.
Fanfilme: Nun ja, praktisch alle auf dem Niveau von, da hat doch mal wer ... hm, keine Ahnung, ob das je fertigwurde ... Mit "Regrets of the Past", ein Star Wars Fanfilm, der in englischer und deutscher Sprache verfügbar ist und auch nicht so kurz, das ist echt nichts Übles. Auch relativ lang für einen solchen Film, es gibt eine Handlung und schaut echt gut aus.
Am interessantes finde ich aber, dass es auch recht alte Filme gibt, rund um den zweiten Weltkrieg.
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
Ich habe das damals schon geschrieben: Ein deutscher SF-Film, der mir gut gefallen hat, ist "Hyperland". Ist kein Kinofilm, aber die Story fand ich lohnend.
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
»Little Joe« sah ich auf dem Fantasy Filmfest. Erinnere mich grob daran.
Es gibt einfach zu wenig Mut, in SF-Stoffe Geld zu investieren, zumindest bei uns. Und dann gibt es auch kaum Werbung, sodass das Publikum fernbleibt, damit dann kaum Einnahmen und ein mieser Ruf.
Ich mein, wenn man »Hail Mary« erfolgreich verfilmen kann, sollte es auch mit »Proxy« gehen.
Es gibt einfach zu wenig Mut, in SF-Stoffe Geld zu investieren, zumindest bei uns. Und dann gibt es auch kaum Werbung, sodass das Publikum fernbleibt, damit dann kaum Einnahmen und ein mieser Ruf.
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
Soweit ich weiß wird "Lyneham" verfilmt - das Buch ist einfach großartig, aber ich weiß nicht, ob ich da Vertrauen in eine deutsche Produktion habe.
Re: SF-Filme aus D/A/CH
Als würde Jemand permanent mit Nägeln über eine Schieferplatte kratzen...
Little Joe lief vor einiger Zeit auf Arte. Ich konnte ihn mir aber nicht bis zum Ende ansehen. Dieses ständige "Fiepen" war einfach unglaublich nervig! Also ganz ehrlich: Was hat da nur den Regisseur geritten?!
Little Joe lief vor einiger Zeit auf Arte. Ich konnte ihn mir aber nicht bis zum Ende ansehen. Dieses ständige "Fiepen" war einfach unglaublich nervig! Also ganz ehrlich: Was hat da nur den Regisseur geritten?!
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Re: SF-Filme aus D/A/CH
Ach, das hatte ich fast vergessen. Aber ja. So ne Sache. Und allgemein gesehen: Die ganzen Filme sind teils so anstrengend! Man hat halt nicht das Hollywood-Kino. Ich fand aber "The Trouble With Being Born" (ebenfalls aus Österreich) weitaus schlimmer. Es geht um ein Mädchen, das mit dem "Vater" zusammen lebt, aber sie ist ein künstliches Wesen, dass der Tochter nur nachempfunden wurde. Und es sexuell was am Laufen. Es ist allerdings schwer, den Film so ganz verstehen, jedenfalls gab es wohl Probleme, den wie es ursprünglich geplant war, auf einem Filmfestival laufen zu lassen.Hahlebopp hat geschrieben: Gestern 22:36 Als würde Jemand permanent mit Nägeln über eine Schieferplatte kratzen...
Little Joe lief vor einiger Zeit auf Arte. Ich konnte ihn mir aber nicht bis zum Ende ansehen. Dieses ständige "Fiepen" war einfach unglaublich nervig! Also ganz ehrlich: Was hat da nur den Regisseur geritten?!
Es gibt noch eine zweite Episode, die davon unabhängig ist, aber die ist auch nicht gerade positiv. Also scheinbar bekommt eine alte Frau ihren Bruder in künstlicher Form zurück und mag das gar nicht. Dann kommen alte Traumata hoch und
