SCI-FAN-BLA-SEN - Kurzgeschichten zum Schmökern

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SCI-FAN-BLA-SEN - Kurzgeschichten zum Schmökern

Ungelesener Beitrag von Zamonaut »

Liebe Weltraumleseratten

Ich möchte euch an dieser Stelle gerne einen Einblick in mein Projekt SCI-FAN-BLA-SEN geben.

Unter diesem Label veröffentliche ich seit April 2026 im monatlichen Rhythmus Kurzgeschichten via Instagram.

Falls ihr kein Instagram habt, findet ihr alle meine Geschichten auch über diesen Link.

Ich freue mich über eure Kommentare, Meinungen und Gedanken dazu.

Liebe Grüsse & viel Spass beim Lesen! :geek:
Thomas
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Re: SCI-FAN-BLA-SEN - Kurzgeschichten zum Schmökern

Ungelesener Beitrag von Zamonaut »

Aus meinem Post war nicht zu erkennen gewesen, dass es sich dabei um Science-Fiction- & Fantasy-Geschichten handelt. Mein Fehler 😅

Vielleicht interessiert es ja nun den einen oder anderen von euch 🤓

Was bisher geschah... wie es bei Serien am Anfang so schön heisst...

Eine Kurzgeschichte der Zeit erzählt vom Wesen der Zeit und was diese bisher schon alles erlebt hat. - Diese etwas ältere Kurzgeschichte ist vom Schreibstil her noch etwas langatmig und komplex, dafür wirkt der Payoff am Schluss auch nachhaltiger.

KLONG bringt durch einen Unfall drei Personen unterschiedlicher Zeitepochen zueinander. - Den Anstoss zu dieser Geschichte lieferte mir das tonangebende Ereignis, welches das Leben der Protagonisten komplett auf den Kopf stellt.

In der Schwebe handelt von einem mysteriösen Todesfall auf einer Raumstation. - Eine schwebende Leiche, wie geht das denn bzw. wie konnte das geschehen? Diese Fragen haben diese Geschichte beinahe von selbst geformt.

Ich freue mich über eure Rückmeldungen 😊

PS. Die nächste Geschichte erscheint dann am 07.07.2026.
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Nina
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Re: SCI-FAN-BLA-SEN - Kurzgeschichten zum Schmökern

Ungelesener Beitrag von Nina »

Bist Du aus der Schweiz oder aus Luxemburg? Mir fällt nämlich auf den ersten Blick auf, dass es kein "scharfes S" gibt. Falls Du mal bei einem deutschen Verleger unterkommen willst, dann musst Du das können.

Eine Sache: Sie wohnen sehr entlegen. Warum weiß man, dass der Mann zeugungsunfähig ist? - In nicht sonderlich entwickelten Gemeinschaften, ohne großartige medizinische Versorgung wird meist die "Schuld" der Frau gegeben.

Ich habe jedenfalls "KLONG" gelesen. So an sich ist es flüssig geschrieben. Und der Clou an der Geschichte ist wohl die Lautmalerei. Mir persönlich gefällt das aber nicht so gut, dauernd mit "Klong" konfrontiert zu werden.
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Re: SCI-FAN-BLA-SEN - Kurzgeschichten zum Schmökern

Ungelesener Beitrag von Zamonaut »

Liebe Nina, vielen Dank für dein Feedback! Es freut mich sehr, dass du dir Zeit genommen hast, eine meiner Geschichte zu lesen 🤗

Ich bin tatsächlich aus der Schweiz, daher das fehlende scharfe S. Sollte sich einmal die Möglichkeit für eine Veröffentlichung auf dem deutschen Markt ergeben, werde ich das auf jeden Fall berücksichtigen.

Zu deinen Anmerkungen zu Klong. Spoilerbereich für alle, die es noch lesen wollen.

Das mit dem entlegenen Wohnen habe ich nicht geschrieben. Nur, dass sie aufs Land hinausfahren, um ihr Experiment durchzuführen, und dass die Pferdepension des Vaters besser erreichbar ist als die städtischen Krankenhäuser. Aber wo das Wissenschaftler-Paar wohnt, habe ich tatsächlich nicht erwähnt. Hätte ich durchaus einbauen können. Ich hätte mich für die Stadt entschieden. Das wäre dann auch eine gute Begründung dafür gewesen, warum sie das Kind beim Vater auf der Pferdepension längerfristig untergebracht haben, denn das moderne Stadtleben wäre für sie bestimmt eine Überforderung gewesen.

Das Thema Unfruchtbarkeit habe ich begründet: *Severin war zeugungsunfähig – eine Folge der Strahlung nach dem Supergau vor dreissig Jahren." Meine Gedanken dazu: Ich wollte der Frau nicht die Schuld dafür geben, dass sie keine eigenen Kinder haben, da das nämlich genau so gut am Mann liegen kann (Spermienqualität). Ich halte solche geschlechterspezifischen Pauschalisierungen für Unsinn, daher vermeide ich sie oder drehe sie absichtlich um.

Durch die Häufigkeit des Worts KLONG wollte ich die Dringlichkeit verdeutlichen, da dieses Geräusch ja die Sprünge durch die Zeit symbolisiert. Je länger sie keine Lösung für das Problem finden, um so weiter reist das Mädchen zurück und um so länger muss sie die damit verbundene Tortour ertragen, die ja eine enorme psychische Belastung mit sich zieht. Der Leser soll dadurch mit ihr mitleiden.
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