Jack McDevitt
Jack McDevitt
Jack McDevitt ist einer dieser Autoren, der kontroverse Diskussionen auslöst! Wie ist euere Meinung zu ihm?
Mir hat "Gottes Maschinen" sehr gut gefallen. Ein sehr guter archäologischer SF Roman.
Bücher haben bei mir immer ein Stein im Brett, wenn es darin Überraschungen gibt! Da verzeihe ich gerne so manche Unlogik! Genau so hält es McDevitt: Wenn sich ein Autor traut, Figuren aufzubauen und auch wieder sterben zu lassen, empfindet der Leser seine Lieblinge in echter Gefahr, wenn es mal bedrohlich wird!
In "Gottes Maschinen" gibt es zudem so ziemlich die spannendsten 50 Seiten, die ich als SF Leser jemals verschlungen habe.....
Mir hat "Gottes Maschinen" sehr gut gefallen. Ein sehr guter archäologischer SF Roman.
Bücher haben bei mir immer ein Stein im Brett, wenn es darin Überraschungen gibt! Da verzeihe ich gerne so manche Unlogik! Genau so hält es McDevitt: Wenn sich ein Autor traut, Figuren aufzubauen und auch wieder sterben zu lassen, empfindet der Leser seine Lieblinge in echter Gefahr, wenn es mal bedrohlich wird!
In "Gottes Maschinen" gibt es zudem so ziemlich die spannendsten 50 Seiten, die ich als SF Leser jemals verschlungen habe.....
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
McDevitt
Einer meiner Lieblingsautoren.
Gerade -Erstkontakt- und -Die Küsten der Vergangenheit- fand ich klasse. Der Mann ist mein -Erstkontaktspezialist-.
Bei ihm werden nicht nur außerirdische Artefakte entdeckt, sondern auch mangels Geldmittel oder wegen gesellschaftspolitischer Verwicklungen wieder stillgelegt.
Wenn du -Gottes Maschinen- gelesen hast, weist du was ich meine.
Sowohl -Ernstkontakt- von McDevitt, -Die Horcher- von James Gunn und -Contact- von Carl Sagan sind wirklich schöne Beispiele für eine gelungene Kontaktaufnahme mit außerirdischen Zivilisationen, bei denen sich die Autoren wirklich Zeit nehmen und alles was damit zusammenhängt oder zusammenhängen könnte, beleuchten.
Gerade -Erstkontakt- und -Die Küsten der Vergangenheit- fand ich klasse. Der Mann ist mein -Erstkontaktspezialist-.
Bei ihm werden nicht nur außerirdische Artefakte entdeckt, sondern auch mangels Geldmittel oder wegen gesellschaftspolitischer Verwicklungen wieder stillgelegt.
Wenn du -Gottes Maschinen- gelesen hast, weist du was ich meine.
Sowohl -Ernstkontakt- von McDevitt, -Die Horcher- von James Gunn und -Contact- von Carl Sagan sind wirklich schöne Beispiele für eine gelungene Kontaktaufnahme mit außerirdischen Zivilisationen, bei denen sich die Autoren wirklich Zeit nehmen und alles was damit zusammenhängt oder zusammenhängen könnte, beleuchten.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
"Die Küsten der Vergangenheit" habe ich auch gelesen!
Hast du denn auch schon "Sie Sanduhr Gottes" und "Chindi" gelesen? Das sind formal die Fortesetzungen von "Gottes Maschinen" werden allerdings kritisiert, dass si zu eigenständig sind und daher irgendwie doch keine echten Fortsetzungen.
Mich würde dies allerdings nicht besonders stören. Weist du, welche Stelle ich mit "die spannendsten 50 Seiten" meinte?
Hast du denn auch schon "Sie Sanduhr Gottes" und "Chindi" gelesen? Das sind formal die Fortesetzungen von "Gottes Maschinen" werden allerdings kritisiert, dass si zu eigenständig sind und daher irgendwie doch keine echten Fortsetzungen.
Mich würde dies allerdings nicht besonders stören. Weist du, welche Stelle ich mit "die spannendsten 50 Seiten" meinte?
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
- breitsameter
- Ghu

- Beiträge: 12510
- Registriert: 25. Dezember 2001 00:00
- Bundesland: Bayern
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: »Carl's Doomsday Scenario: Dungeon Crawler Carl 2« von Matt Dinniman
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Übrigens: In der 18. Ausgabe von phantastisch! vom April 2005 gab es ein längeres Interview mit Jack McDevitt zu lesen.
Täglich geht die Sonne auf,
täglich weicht die Nacht Dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
täglich weicht die Nacht Dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
- Knochenmann
- Der Sailor-Mod

- Beiträge: 14836
- Registriert: 26. April 2004 19:03
- Land: Österreich!
Ich hab vier Bücher von ihm gelesen und fand alle furtbar. Letztes Jahr hab ich "Die Sanduhr Gottes" gelesen, weil das Buch, laut eines Freundes "Der beste SF Roman aller Zeiten war". War er nicht. Der war nicht mal ein bischen gut. Konstruirt, langweilig, unpersönlich.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
McDevitt
@Knochenmann
Da geht es dir wohl so wie mir mit -Tiger! Tiger!- von Bester. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Ist ja auch gut so. Aber, nach zwei oder drei schlechten Büchern von McDevitt hätte ich nicht noch ein viertes gelesen.
@Scotty
Tja, 50 Seiten. Ich bin natürlich nicht paranormal begabt, von daher muß ich passen.
Ich fand die Stelle spannend, wo das Team auf dem Planeten gelandet ist und Hutch ihren Freund/Geliebten verloren hat.
Da geht es dir wohl so wie mir mit -Tiger! Tiger!- von Bester. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Ist ja auch gut so. Aber, nach zwei oder drei schlechten Büchern von McDevitt hätte ich nicht noch ein viertes gelesen.
@Scotty
Tja, 50 Seiten. Ich bin natürlich nicht paranormal begabt, von daher muß ich passen.
Ich fand die Stelle spannend, wo das Team auf dem Planeten gelandet ist und Hutch ihren Freund/Geliebten verloren hat.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
Re: McDevitt
Hey Vallenton, jetzt hast du leider ein bißchen viel veraten!!! Bei mir ist das Buch einige Jährchen her, ich glaube jedoch, wir meinen die gleiche Stelle. Ich versuchs mal abstrakt zu umschreiben: Eine Handvoll Personen ist auf einem fremden Planeten gelandet und müssen sich mit den "Bewohnern" rumplagen. Sie werden überfallen, es gibt einige Opfer. Das ganze ist so unheimlich und spannend beschrieben, dass ich keine Nägel mehr an Händen und Füßen hätte, wenn ich Knabberer wäre...vallenton hat geschrieben:
Ich fand die Stelle spannend, wo das Team auf dem Planeten gelandet ist und Hutch ihren Freund/Geliebten verloren hat.
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
McDevitt
Genau die Stelle meinte ich.
Wo sich alle vorerst auf eine Mauer retten und die Viecher eine lebende Rampe bauen.
Wo sich alle vorerst auf eine Mauer retten und die Viecher eine lebende Rampe bauen.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
- Knochenmann
- Der Sailor-Mod

- Beiträge: 14836
- Registriert: 26. April 2004 19:03
- Land: Österreich!
Re: McDevitt
Ich hab eins gelesen, "Die Maschinen Gottes", das war für mich unterer Durchschnitt. Jahre später hab ich mit den Doppelband "Mondsplitter" und "Die Legende von Christopher Sims" gekauft - und der war furchtbar. Dann hat mir jemand in einem anderen Forum, ein eingefleischer SF Fan, mir "Sanduhr Gottes" als "des besten SF Roman des Jahres" angepriesen, besser noch als die Bücher von Vigor Vince, die er ebenfalls gelesen hat. Da musste ich einfach zuschlagen. Und das Buch entpuppte sich als eins der schlechtesten die ich jemals gelesen hab. Ich bin zwar kein Anhänger der freud'schen Verdrängungstheorie, aber das Buch ist wohl der ultimative Beweis dafür. Denn wenn cih mich drann erinnert hätte, hätte ich es nachdrücklich im "Verrisse" Thread gepostet.vallenton hat geschrieben:@Knochenmann
Da geht es dir wohl so wie mir mit -Tiger! Tiger!- von Bester. Die Geschmäcker sind halt verschieden. Ist ja auch gut so. Aber, nach zwei oder drei schlechten Büchern von McDevitt hätte ich nicht noch ein viertes gelesen.
Ich kann mich noch an meine (nicht erschienene) Amazon Rezension erinnern:
"Eine Gruppe von langweiligen Leuten erleiden auf einen langweiligen Planeten einen langweiligen Unfall. Ihre langweiligen Kollegen auf einen langweiligen Orbit um den langweiligen Planeten starten eine langweilige Rettungsaktion um ihre langweiligen Freunde von einen langweiligen Tod zu bewahren. Das Ende ist vorhersehbar und langweilig. Man hätte das Buch um 80% kürzen können und es wär immer noch langweilig gewesen.
PS.: LANGWEILIG!!!
...keine Ahnung warum die Rezi nicht erschienen ist, womöglich wegen der der Rufzeichen am Ende?
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
Vinge
Ich denke mal er meint Vernor Vinge.
Die Bücher von McDevitt haben ihn offensichtlich so verwirrt, das da schon mal eine "Freudsche Fehlleistung" passieren kann.
Die Bücher von McDevitt haben ihn offensichtlich so verwirrt, das da schon mal eine "Freudsche Fehlleistung" passieren kann.
"Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg."
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
Psalm 119, 105
www.fantasybuch.de
- Knochenmann
- Der Sailor-Mod

- Beiträge: 14836
- Registriert: 26. April 2004 19:03
- Land: Österreich!