Also ich finde ja, ihr solltet beim nächsten Roman-Lesezirkel darüber abstimmen, welches Kapitel euch am besten gefallen hat.pirandot hat geschrieben:Nicht zuletzt deswegen ist die Abstimmung hier tatsächlich grober Unfug.
Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
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Frank Böhmert
Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Danke Frank, viel schöner kann man das nicht ausdrücken …Frank Böhmert hat geschrieben:Also ich finde ja, ihr solltet beim nächsten Roman-Lesezirkel darüber abstimmen, welches Kapitel euch am besten gefallen hat.pirandot hat geschrieben:Nicht zuletzt deswegen ist die Abstimmung hier tatsächlich grober Unfug.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Äh, eigentlich wäre es unlogisch abzustimmen, wenn sowieso alle Meinungen gleich wären.pirandot hat geschrieben:Diese Anthologie zeichnet sich vor allem durch sehr unterschiedliche Stile und sehr unterschiedliche Herangehensweisen an die Thematik aus. Es wäre ein echtes Wunder, wenn es durchweg übereinstimmende Meinungen zu den Geschichten gäbe. Nicht zuletzt deswegen ist die Abstimmung hier tatsächlich grober Unfug.
Aber im Ernst: Ihr nehmt diese Umfrage zu ernst. Es geht nicht um Schulnoten, nicht um das Bewerten der Autoren, sondern um die Frage, welche Geschichte einem am besten gefallen hat. Und das Ergebnis sollte den Machern und Autoren zusagen: 9 Stimmen verteilen sich auf 6 Geschichten. Also kein klarer Favorit.
Jetzt machst Du uns aber neugierig. Kam das Lektorats-Veto von den Herausgebern?pirandot hat geschrieben:Ein echter Konsens besteht wohl nur hinsichtlich Hohlbeins Bandwurmsatz, den ich als Lektor eigentlich hätte zerschnippeln müssen, wenn ich mich denn hätte getraut haben dürfen – oder so ähnlich …![]()
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Dann beteilige Dich!frankh hat geschrieben:Bei einem Lesezirkel gehe ich davon aus, daß Leser, Autoren und Herausgeber ihre Meinungen austauschen, woran alle Seiten ggf. partizipieren können. Der Autor weiß zum Beispiel, weshalb er das eine oder andere so und nicht anders geschrieben hat, aber das kann der Leser ggf. ganz anders sehen. So etwas ist konstruktiv.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Andre hat als Lektor der Anthologie ganz ausgezeichnete Arbeit geleistet, die ich an dieser Stelle erstmal ausdrücklich loben möchte. Dass dann am Ende immer noch irgendwas irgendwo hakelt, passiert nun einmal.
Ich werde hier keine großen Geheimnisse erzählen, wenn ich sage, dass die Hohlbein-Story nicht zuletzt aus strategischen Grundüberlegungen heraus für die Publikation sehr wichtig gewesen ist - mal ganz abgesehen davon, dass sie mir und Oliver auch noch gut gefallen hat und sie schön zum Thema der Antho gepasst hat. Wir waren der Ansicht, und ich stehe dazu, dass hier das Lektorat behutsam anzusetzen hatte. Ich erkenne auch nicht, dass wir in den anderen Storys wild herumfuhrwerkt hätten. Letztlich schreibt jeder seinen Stil, und wie bereits richtig angemerkt wurde, waren wir auf Vielfalt aus, eben genau, um den allzu einseitigen Blick auf das Subgenre zu durchbrechen. Wir hätten da auch ganz anders vorgehen können.
Ich würde daher vorschlagen, dass wir auf Schuldzuweisungen jeglicher Art bei der Identifikation von möglichen Defiziten tendenziell eher verzichten. Es bleibt, auch bei Bandwurmsätzen, letztlich eine Geschmackssache.
Ich werde hier keine großen Geheimnisse erzählen, wenn ich sage, dass die Hohlbein-Story nicht zuletzt aus strategischen Grundüberlegungen heraus für die Publikation sehr wichtig gewesen ist - mal ganz abgesehen davon, dass sie mir und Oliver auch noch gut gefallen hat und sie schön zum Thema der Antho gepasst hat. Wir waren der Ansicht, und ich stehe dazu, dass hier das Lektorat behutsam anzusetzen hatte. Ich erkenne auch nicht, dass wir in den anderen Storys wild herumfuhrwerkt hätten. Letztlich schreibt jeder seinen Stil, und wie bereits richtig angemerkt wurde, waren wir auf Vielfalt aus, eben genau, um den allzu einseitigen Blick auf das Subgenre zu durchbrechen. Wir hätten da auch ganz anders vorgehen können.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Danke!Diboo hat geschrieben:Andre hat als Lektor der Anthologie ganz ausgezeichnete Arbeit geleistet, die ich an dieser Stelle erstmal ausdrücklich loben möchte.
Nix Schuldzuweisungen: »Stile und Herangehensweisen!«Diboo hat geschrieben:Ich würde daher vorschlagen, dass wir auf Schuldzuweisungen jeglicher Art bei der Identifikation von möglichen Defiziten tendenziell eher verzichten.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Eigentlich sollte man als Autor nie seine Geschichten erklären, aber da die Antwort eigentlich naheliegend ist, sei's drum:breitsameter hat geschrieben:Dann beteilige Dich!Mich würde sehr interessieren, warum der Handlungsstrang um Miriam Kasuka so weitergeht, wie er es tut, nachdem sie ihre Handlungs-relevante Aufgabe (die Übergabe der Bombe) erfüllt hat? Was war Deine Absicht dahinter? Mich hat nämlich diese Mission mehr verwirrt, als daß sie mir alles klarer hätte werden lassen.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
@FrankH
Ich bin auf jeden Fall neugierig auf den Roman. Der würde sicher beinhalten, was mir in der Geschichte noch gefehlt ("gefehlt" ist eigentlich das falsche Wort, ich bin einfach neugierig auf mehr) hat. Mehr Info über die Goleaner. Insofern hat sie als "appetizer" gut funktioniert.
Ich bin auf jeden Fall neugierig auf den Roman. Der würde sicher beinhalten, was mir in der Geschichte noch gefehlt ("gefehlt" ist eigentlich das falsche Wort, ich bin einfach neugierig auf mehr) hat. Mehr Info über die Goleaner. Insofern hat sie als "appetizer" gut funktioniert.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Oh, Danke!frankh hat geschrieben:Eigentlich sollte man als Autor nie seine Geschichten erklären, aber da die Antwort eigentlich naheliegend ist, sei's drum:
Da hätte ich eigentlich auch selbst darauf kommen können.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Ich lese gerade die Hohlbein-Geschichte und bin noch mittendrin. Es ist beachtenswert, wie nahe Wolfgang an den Figuren dran ist, und wie sehr er sich durch seinen eigenen Stil auszeichnet. Die Story gefällt mir ausnehmend gut und erinnert mich an die Zeit, da ich die Hexer-Heftromane von Wolfgang Hohlbein verschlungen habe. In der ersten Hälfte der Geschichte geschieht eigentlich nicht viel – trotzdem ist der Text spannend, da das ganze Setting wie nebenbei vor dem Leser ausgebreitet wird. Das ist waschechte Pulp-Fiction! Dass hier „behutsam“ lektoriert wurde, verschafft übrigens die Gelegenheit, mal den „ungeschönten“ Text eines Profis zu Gesicht zu bekommen.
Bis auf gelegentliche Wortwiederholungen gibt es da aber wenig Störendes zu entdecken.
Das Titelbild ist nicht so mein Fall, und das Vorwort – nun ja. Gehört wohl zum guten Ton dazu, dass man betont, keine Kriegstreiberei betreiben zu wollen, wenn man Texte veröffentlicht, in denen es ordentlich kracht. Von Intension zu sprechen, klingt in meinen Ohren immer irgendwie schräg. Eigentlich sollten die versammelten Geschichten für sich sprechen und es nicht nötig haben, dass ihnen ein Pultredner Verbrämtes voranschickt. Ein knackige Vorwort, das auf die Stories einstimmt, hätte mir besser gefallen, als eines, das ihnen ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt und den Leser auffordert, den Spaß zu rechtfertigen, den er beim Leser der Geschichten vielleicht empfindet.
Das Titelbild ist nicht so mein Fall, und das Vorwort – nun ja. Gehört wohl zum guten Ton dazu, dass man betont, keine Kriegstreiberei betreiben zu wollen, wenn man Texte veröffentlicht, in denen es ordentlich kracht. Von Intension zu sprechen, klingt in meinen Ohren immer irgendwie schräg. Eigentlich sollten die versammelten Geschichten für sich sprechen und es nicht nötig haben, dass ihnen ein Pultredner Verbrämtes voranschickt. Ein knackige Vorwort, das auf die Stories einstimmt, hätte mir besser gefallen, als eines, das ihnen ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt und den Leser auffordert, den Spaß zu rechtfertigen, den er beim Leser der Geschichten vielleicht empfindet.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Unterschreibe das!Jan Gardemann hat geschrieben:Ich lese gerade die Hohlbein-Geschichte und bin noch mittendrin. Es ist beachtenswert, wie nahe Wolfgang an den Figuren dran ist, und wie sehr er sich durch seinen eigenen Stil auszeichnet. [...] In der ersten Hälfte der Geschichte geschieht eigentlich nicht viel – trotzdem ist der Text spannend, da das ganze Setting wie nebenbei vor dem Leser ausgebreitet wird. [...] Dass hier „behutsam“ lektoriert wurde, verschafft übrigens die Gelegenheit, mal den „ungeschönten“ Text eines Profis zu Gesicht zu bekommen.Bis auf gelegentliche Wortwiederholungen gibt es da aber wenig Störendes zu entdecken.
Handwerklich ist der Text gelungen, die Szenen sind dicht, die Figuren interessant und lebendig.
Um so mehr hat mich dann das eher platte Ende enttäuscht, das so gar nicht so diesem liebevoll ausgearbeiteten Setting passt.
Bin mal gespannt auf Dein Urteil, Jan!
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Genau dieses Argument haben wir vorab diskutiert, denn es hat durchaus etwas für sich. Da dies die erste Antho auf dem deutschen Markt ist, die sich MilSF nennt, wollten wir einfach gewissen politischen Tretminen, die es bei dem Thema in Deutschland gibt, ausweichen. Dass keine einzige der Geschichten Anlass für eine solche Exkulpierung bietet, spricht sogar eher für Dein Argument, Jan. Deinem Argument folgend, hätten wir aber dann lieber auf ein Vorwort verzichtet, ein Gung Ho-Vorwort fanden Dirk und ich nicht tunlich.Jan Gardemann hat geschrieben:Das Titelbild ist nicht so mein Fall, und das Vorwort – nun ja. Gehört wohl zum guten Ton dazu, dass man betont, keine Kriegstreiberei betreiben zu wollen, wenn man Texte veröffentlicht, in denen es ordentlich kracht. Von Intension zu sprechen, klingt in meinen Ohren immer irgendwie schräg. Eigentlich sollten die versammelten Geschichten für sich sprechen und es nicht nötig haben, dass ihnen ein Pultredner Verbrämtes voranschickt. Ein knackige Vorwort, das auf die Stories einstimmt, hätte mir besser gefallen, als eines, das ihnen ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt und den Leser auffordert, den Spaß zu rechtfertigen, den er beim Leser der Geschichten vielleicht empfindet.
Dirk und ich sind da übrigens nicht einer Meinung. Bei einem oben zitierten Satz muss ich Dir vehement widersprechen, während Dirk Dir zustimmen wird: Bei dem mit dem "für sich sprechen". Denn das macht Vorworte grundsätzlich verzichtbar, eine Meinung, der Dirk sehr zuneigt, während für mich ein Buch ohne Vorwort eigentlich kein richtiges Buch ist, da bin ich sehr fanatisch, ich brauche das. Ich hatte meine Mitarbeitet an dem Band sogar ernsthaft davon abhängig gemacht, dass er ein Vorwort hat.
Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Korrekt, da ist Olli bockig. Wegen mir hätte es keines gegebenOliver hat geschrieben: Dirk und ich sind da übrigens nicht einer Meinung. Bei einem oben zitierten Satz muss ich Dir vehement widersprechen, während Dirk Dir zustimmen wird: Bei dem mit dem "für sich sprechen". Denn das macht Vorworte grundsätzlich verzichtbar, eine Meinung, der Dirk sehr zuneigt, während für mich ein Buch ohne Vorwort eigentlich kein richtiges Buch ist, da bin ich sehr fanatisch, ich brauche das. Ich hatte meine Mitarbeitet an dem Band sogar ernsthaft davon abhängig gemacht, dass er ein Vorwort hat.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
Das heißt "Meinetwegen"!Diboo hat geschrieben:Wegen mir hätte es keines gegeben
Aber weiter im Text bzw. in der Antho.
In meinem Fall die Lee&Miller-Story "Reelle Chance".
Ich fand's gut. Die Protagonistin kommt sehr lebensnah rüber, man leidet gerne mit ihr mit. Die Motivation, weshalb sie sich als Söldnerin verdingt, wird mehr als deutlich herausgearbeitet. Und ich fand die Story auch ohne Hintergrundinfos über das Liaden-Universum gut verständlich.
Insgesamt entsprach es mir zu sehr dem üblichen amerikanischen Hollywood-Geschmacksmuster. Aber ansonsten inhaltlich wie handwerklich eine solide bis gute Story, die ich trotz gewisser Macken in der Übersetzung (zuviel "war" als Hauptverb etc.) gern inkorporiert habe.
Gruß
Ralf,
mag die starken Szenen aus der ersten Hälfte von Franks Story
Zuletzt geändert von Shock Wave Rider am 3. Februar 2010 09:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lesezirkel: »Weltraumkrieger« von Boom und Naujoks (Hrsg.)
"Der längste Weg der Welt" von Thomas R.P.Mielke. Tja, das kann man so beschreiben, hat mich aber nicht überzeugen können. Ich würde eher zu Olafs Meinung tendieren: Wie hat es diese Geschichte in diese Anthologogie geschafft? Aufklärung von Seiten der Herausgeber wären erwünscht.
Für mich die bisher schwächste Story. Unter anderem auch, weil für diesen Zweck viel zu lang.
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