Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
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StevesBaby
Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Und mir gefällt der! Natürlich ist da überholte Technik drin, aber ich finde die ersten 50 Seiten spannend. Und Perry als Sofortumschalter gleich in Aktion. 
- breitsameter
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Ja, den ersten Silberband habe ich auch. Habe ich damals etwas preiswerter auf dem Flohmarkt gekriegt, da die erste Seite verschmiert war. Zuhause habe ich dann gesehen, daß die »Schmierereien« die Autogramme von Voltz, Darlton und Scheer waren.StevesBaby hat geschrieben:Und mir gefällt der! Natürlich ist da überholte Technik drin, aber ich finde die ersten 50 Seiten spannend. Und Perry als Sofortumschalter gleich in Aktion.
Der Auftakt der PERRY RHODAN-Serie war wirklich knackig – mitten 'rein in die Action mit Außerirdischen und einem politischer Schachzug, der einfach beeindruckte.
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Versuch´s mit Nagellackentferner...breitsameter hat geschrieben:Zuhause habe ich dann gesehen, daß die »Schmierereien« die Autogramme von Voltz, Darlton und Scheer waren.![]()
Seh ich genauso. Die ersten zwanzig Hefte sind von mir immer wieder gern gelesen. Silberbände selbst hab ich nur 2. Band 50 (inkl. der CD-ROM, weiß gar nicht, ob die noch läuft) und den Werkstattband zum 25jährigen, in dem so schön über eben jene Anfänge geschrieben wurde.breitsameter hat geschrieben:Der Auftakt der PERRY RHODAN-Serie war wirklich knackig – mitten 'rein in die Action mit Außerirdischen und einem politischer Schachzug, der einfach beeindruckte.
Oh, und ein Blick ins Regal belehrt mich eines besseren: da stehen die ersten beiden Bände - als Hörbuch.
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Habe ich auch nach 25 Jahren und bin aktuell bei Band 38 !StevesBaby hat geschrieben:Und mir gefällt der! Natürlich ist da überholte Technik drin, aber ich finde die ersten 50 Seiten spannend. Und Perry als Sofortumschalter gleich in Aktion.
Ich hatte irgendwann nach dem Mutantenzyklus aufgehört gehabt und hole mir die noch fehlenden Bände aktuell bei Hitflip nach und kaufe mir nach BARDIOC noch die aktuellen bei Amazon.
Danach kommt ATLAN dran !
Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Die Blaubände oder die Hefte?
Ich habe die Tekener/Kennon Abenteuer immer sehr geliebt, aber die gibts in den Blaubänden ja leider nicht.
Von FanPro habe ich mir den sechsteiligen Monolith Zyklus ertauscht und bin echt mal gespannt drauf.
Ich habe die Tekener/Kennon Abenteuer immer sehr geliebt, aber die gibts in den Blaubänden ja leider nicht.
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Zuletzt geändert von deval am 7. Februar 2010 13:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Des_Orphan
Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Für Nostalgiker sind wohl gerade die ersten Silberbände noch von einigem Interesse.breitsameter hat geschrieben: (...)Der Auftakt der PERRY RHODAN-Serie war wirklich knackig – mitten 'rein in die Action mit Außerirdischen und einem politischer Schachzug, der einfach beeindruckte.
Ernsthaft kann man sich meiner Ansicht nach jedoch gerade mit dem Beginn der Serie kaum noch auseinandersetzen.
Klar: Perry Rhodan ist Kult, aber gerade die ersten 30-40 Hefte sind heute eigentlich kaum noch zu ertragen.
Das absolute Highlight der Serie stellen für mich die Hefte 200-399 dar, das ist Space Opera pur.
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Wieso?Des_Orphan hat geschrieben:Ernsthaft kann man sich meiner Ansicht nach jedoch gerade mit dem Beginn der Serie kaum noch auseinandersetzen.
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Gute Frage!L.N. Muhr hat geschrieben:Wieso?
Der Auftakt der Serie ist meiner Meinung nach weit besser als der Auftakt zum MdI-Zyklus, den ich doch mehr als zäh empfand. Ich hatte bald das Gefühl, daß die Geschehnisse um die Hohlwelt Horror niemals enden würden.
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Des_Orphan
Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Aus meiner Sicht haben die Hefte schlicht nichts mehr zu bieten,außer einem völlig verklärten Blick in die Epoche des Kalten Krieges.Allein wie Homer G. Adams die Dritte Macht zum Wirtschaftswunder verhilft (lediglich durch arkonidische Wundertechnik), oder wie der Weltfrieden hergestellt wird (allein durch arkonidische Wundertechnik) ist heute einem aufgeklärten Publikum kaum noch als unterhaltend zu zumuten.bukaman hat geschrieben:Gute Frage!L.N. Muhr hat geschrieben:Wieso?
Der Auftakt der Serie ist meiner Meinung nach weit besser als der Auftakt zum MdI-Zyklus, den ich doch mehr als zäh empfand. Ich hatte bald das Gefühl, daß die Geschehnisse um die Hohlwelt Horror niemals enden würden.
Das ist wohlgemerkt nicht die Schuld der damaligen Autoren, nur hat sich die Welt dann eben doch als sehr viel komplizierter erwiesen, als das sie mit arkonidischer Wundertechnik so einfach zu einen wäre.
Die Meister der Insel waren da schon wesendlich interessanter.
Letztlich bleibt es Geschmacksache, aber ich halte die ersten Hefte der Rhodan-Serie heute aus intelektuellen Gründen nicht mehr für lesbar.
- gernot1610
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
... ich habe meinen ersten Kontakt zu PR über die Hörbücher der Silber-Edition bekommen. Ich war einer derjenigen, der immer über PR gelästert hat, ohne ihn zu kennen. Auß einer Laune herau hatte ich mit dan den Band 1 gekauft und auf einer langen Fahrt gehört. Ich war wirklich überrascht wie gut PR wirklich ist. Das Technisch und Sozial alles überholt ist was da geschrieben wurde ist klar, aber es ist halt GUT geschrieben, das steht außer Zweifel.
- bukaman
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Sicher spiegelt alles geschriebene irgendwo einen gewissen Zeitgeist wieder, der irgendwann einmal überholt ist. Das macht aber die Geschichte deswegen nicht unbedingt uninteressanter oder schlechter, aber das ist halt Geschmackssache (wie Du, Des_Orphan, ja selbst sagst). Sonst müsste man ja beigehen, und viele Romane aus den 50er und 60ern aussortieren, in denen Frauen meist nur als das schwache aber äußerst schmückende Geschlecht dargestellt werden, während die Männer die starken Helden mit dem Schießgewehr darstellen.
Alte Geschichten lassen den Geist nicht nur in andere Fantasiewelten, sondern immer auch ein Stück in die Vergangenheit reisen. So erfährt man zum Beispiel, was für Gedanken, Ideen, Ängste und vielleicht auch Hoffnungen die Menschen damals hatten und hat zugleich die Möglichkeit zu schauen, was bis heute daraus geworden oder nicht geworden ist. Und das halte ich für durchaus zumutbar.
Alte Geschichten lassen den Geist nicht nur in andere Fantasiewelten, sondern immer auch ein Stück in die Vergangenheit reisen. So erfährt man zum Beispiel, was für Gedanken, Ideen, Ängste und vielleicht auch Hoffnungen die Menschen damals hatten und hat zugleich die Möglichkeit zu schauen, was bis heute daraus geworden oder nicht geworden ist. Und das halte ich für durchaus zumutbar.
Weltfrieden durch eine außerirdische Supermacht ist sicher ein Wunschdenken, aber wenn sich in Afrika zwei Stämme gegenseitig bekämpfen (Krieg) und die UNO oder NATO sich da einmischt, um Frieden zu stiften, dann ist das auch nichts anderes, nur halt kleiner und ohne Raumschiffe. Insofern ist das Wunschdenken von damals heute immer noch aktuell.Des_Orphan hat geschrieben:oder wie der Weltfrieden hergestellt wird (allein durch arkonidische Wundertechnik)
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Des_Orphan
Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Ja, aber es klappt eben nicht bei der NATO, während es bei PR auffallend reibungslos vonstatten ging.bukaman hat geschrieben: (...)Weltfrieden durch eine außerirdische Supermacht ist sicher ein Wunschdenken, aber wenn sich in Afrika zwei Stämme gegenseitig bekämpfen (Krieg) und die UNO oder NATO sich da einmischt, um Frieden zu stiften, dann ist das auch nichts anderes, nur halt kleiner und ohne Raumschiffe. Insofern ist das Wunschdenken von damals heute immer noch aktuell.Des_Orphan hat geschrieben:oder wie der Weltfrieden hergestellt wird (allein durch arkonidische Wundertechnik)
Nun ist es sicherlich aber sowieso müßig PR irgendetwas intelektuell attraktives zu unterstellen. Es sind halt Heftchen Romane, die einen ganz anderen Sinn ansprechen, jede Woche eine mehr oder weniger gelungene Fortsetzung der Geschichte präsentiert und eher wirtschaftliche, als literarische Ambitionen hat.
Die Frage ist eben, ob PR in seiner Gründungsphase noch etwas für den modernen Leser zu bieten hat...und ich meine eben: eigentlich nicht. Nur Nostalgiker mögen beim Lesen dieser ersten Hefte noch unterhalten werden.
Das klingt jetzt etwas böse, aber so ist es gar nicht gemeint.
Etwas ähnliches kann man auch in der Karl May Szene beobachten. Diese total naiven Geschichtchen ohne die geringste Spur von Realismus begeistern auch heute noch sehr viele Leser. Aber, wie ich glaube, eben mehr als Ursache ihres Kontaktes mit der Materie in der Jugendzeit.
Ein aufgeklärter Erwachsener kann aus diesen Geschichten eigentlich nichts Befriedigendes mehr gewinnen.
Aber ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.
- L.N. Muhr
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Ich glaube, dass du da einfach einige Dinge zusammen wirfst, die so nicht zusammen gehören.
Du tust so, als ob die kurzweilige eindiemensionale Unterhaltung das Einzige sei, was man als Leser aus PR herausholen könnte, andererseits haben wir hier gerade den beginn einer Debatte, die sich recht ernsthaft und abstrakt mit den Anfängen von PR beschäftigt.
Sicher hast du recht, wenn du sagst, dass die Anfänge von PR in vieler Hinsicht heute naiv oder veraltet wirken. (Das selbe gilt übrigens auch für den MDI-Zyklus, aber das nur am Rande.) Das heißt aber doch nur, dass man die Dinge heute anders lesen kann. Der Ansatz "Wie wurden damals Geschichten erzählt" ist dabei einer, ein durchaus ernster.
Und andererseits sagst du dann ja auch, es sei müßig, PR "irgendwas intellektuell" zu unterstellen. Wenn du nun aber andererseits betonst, dass gerade die Anfänge von PR das nicht bieten könnten, dann widersprichst du dir da selber. Es kommt mir so vor, als würdest du PR gerne grundsätzlich schlecht machen wollen, hast dir aber selbst noch nicht so genau überlegt, was du jetzt eigentlich schlecht finden willst. Jednefalls entdecke ich deutliche Inkonsistenzen in deinen Beiträgen.
Und das stört mich als aufgeklärten Erwachsenen eigentlich mehr als eine nette, manchmal bescheuerte, manchmal naive und manchmal brillante Unterhaltungsserie, nennen wir sie PR.
Du tust so, als ob die kurzweilige eindiemensionale Unterhaltung das Einzige sei, was man als Leser aus PR herausholen könnte, andererseits haben wir hier gerade den beginn einer Debatte, die sich recht ernsthaft und abstrakt mit den Anfängen von PR beschäftigt.
Sicher hast du recht, wenn du sagst, dass die Anfänge von PR in vieler Hinsicht heute naiv oder veraltet wirken. (Das selbe gilt übrigens auch für den MDI-Zyklus, aber das nur am Rande.) Das heißt aber doch nur, dass man die Dinge heute anders lesen kann. Der Ansatz "Wie wurden damals Geschichten erzählt" ist dabei einer, ein durchaus ernster.
Und andererseits sagst du dann ja auch, es sei müßig, PR "irgendwas intellektuell" zu unterstellen. Wenn du nun aber andererseits betonst, dass gerade die Anfänge von PR das nicht bieten könnten, dann widersprichst du dir da selber. Es kommt mir so vor, als würdest du PR gerne grundsätzlich schlecht machen wollen, hast dir aber selbst noch nicht so genau überlegt, was du jetzt eigentlich schlecht finden willst. Jednefalls entdecke ich deutliche Inkonsistenzen in deinen Beiträgen.
Und das stört mich als aufgeklärten Erwachsenen eigentlich mehr als eine nette, manchmal bescheuerte, manchmal naive und manchmal brillante Unterhaltungsserie, nennen wir sie PR.
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Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
@ Des_Orphan
Was liest Du denn so, nur mal rein interessehalber gefragt?
Was liest Du denn so, nur mal rein interessehalber gefragt?
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Des_Orphan
Re: Lese gerade nach über 27 Jahren den 1. Silberband wieder
Nun,man kann natürlich letztlich in alles etwas hineinreden.L.N. Muhr hat geschrieben: Du tust so, als ob die kurzweilige eindiemensionale Unterhaltung das Einzige sei, was man als Leser aus PR herausholen könnte, andererseits haben wir hier gerade den beginn einer Debatte, die sich recht ernsthaft und abstrakt mit den Anfängen von PR beschäftigt.
Eine Debatte mag sich da-sofern von Gleichgäubigen geführt-auch gern abstrakt mit einer trivialen SF-Heftserie hinsichtlich ihres literarischen Anspruches auseinandersetzen.
Ich halte es eben für müßig sich darüber den Kopf zu zerbrechen. PR ist Unterhaltung und als solche eben Geschmacksache. Die Serie literarisch "großreden" zu wollen lohnt sich,meiner Ansicht nach,nicht.
...aber man mag es natürlich gerne tun.
Ich halte den MDI-Zyklus lediglich deshalb für wesendlich interessanter,als die ersten Hefte der Serie,da in ihnen weniger Bezug zur irdischen Historie besteht.Sicher hast du recht, wenn du sagst, dass die Anfänge von PR in vieler Hinsicht heute naiv oder veraltet wirken. (Das selbe gilt übrigens auch für den MDI-Zyklus, aber das nur am Rande.)
Es ist eben blanke,(wie ich finde)gut gemachte Unterhaltung.Nicht mehr...nicht weniger.
Das habe ich ja schon gesagt: aus nostaligischen Gründen mag man in diesen "Anfängen" noch etwas Lohnenswertes entdecken;in literarischer Hinsicht kaum.Das heißt aber doch nur, dass man die Dinge heute anders lesen kann. Der Ansatz "Wie wurden damals Geschichten erzählt" ist dabei einer, ein durchaus ernster.
???Und andererseits sagst du dann ja auch, es sei müßig, PR "irgendwas intellektuell" zu unterstellen. Wenn du nun aber andererseits betonst, dass gerade die Anfänge von PR das nicht bieten könnten, dann widersprichst du dir da selber.
Nun,das ist doch jetzt eine recht vordergründige Unterstellung.Es kommt mir so vor, als würdest du PR gerne grundsätzlich schlecht machen wollen
In meinem ersten Beitrag zum Thema habe ausdrücklich die Hefte 200-399 lobend erwähnt.
Was habe ich da denn "grundsätzlich schlecht gemacht"?
Tja,ein ähnliches Gefühl habe ich bei deinem Beitrag auch...Jednefalls entdecke ich deutliche Inkonsistenzen in deinen Beiträgen.