Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

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conanboy
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Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von conanboy »

Mir gehts um Folgendes: Es gibt SF-Filme, die Millionen Dollar gekostet haben, und die trotz ihres hohen Aufwandes totaler Schrott sind. Ich nenne als Beispiele die Neuverfilmungen von "Planet der Affen" mit Mark Wahlberg, oder "Die Zeitmaschine" mit Guy Pierce. Es müssen allerdings nicht unbedingt misslungene Neuverfilmungen sein, sondern auch andere High-Budget-Produktionen, wie völlig bescheuerte Fortsetzungen (Matrix 2/3, neue StarWars Episoden, Alien vs Predator), oder grauslige Produktionen wie "Mission to Mars", "Event Horizon", "Sphere" oder "Minority Report".
Das sind Filme, die mir das TV in regelmäßigen Abständen vorsetzt, und die ich immer wieder anschaue, und mich darüber ärgere, weil ich jedesmal denke, dass man mit dem Geld einen viel besseren Film hätte machen können.
Was sind Eure "Ärger-Filme"? Gehts Euch nicht manchmal genau so?
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L.N. Muhr
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Wie viel ein Film gekostet hat, ist mir gleich - das verschwendete Geld, über das ich mich ärgere, ist das, welches ich an der Kinokasse lasse, und das ist egalweg fast immer gleich viel.

Und über Fernsehausstrahlungen ärgere ich mich natürlich nicht, wieso auch? Ich kann doch weg schalten oder 'ne DVD gucken. Wozu sich Probleme machen, die ich mit Knopfdruck lösen kann?
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Doop
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Doop »

Die meisten Filme hast Du schon genannt. Meine ärgerlichsten aller Zeiten: Episode 1, Battlefield Earth, Aliens vs. Predators, Matrix Revolutions, Planet der Affen Remake, Superman Returns, Batman & Robin.
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Pogopuschel
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

conanboy hat geschrieben: "Mission to Mars", "Event Horizon", "Sphere"
Die drei Filme haben mir gut gefallen. Vor allem "Event Horizon", den ich für einen richtig guten Horrorfilm halte (allerdings der einzig brauchbare Film des Regisseurs). Kann aber verstehen, dass sie vielen Leuten nicht gefallen.
Bei der Sache mit dem Ärgern schließe ich mich L.N.Muhr an. Nur, dass sich mein Ärger an der Kinokasse auch in Grenzen hält. Ich gehe fest davon aus, dass ich ab und zu mal eine Gurke erwische. Ist halt so. Filme, denen ich ein hohes Gurkenpozenzial zuschreibe, schaue ich im Fernsehen und schalte ab, wenn sie Mist sind.
Ärgerlich finde ich die neuen Star Wars Filme. Das ist aber mehr Verwunderung, wie man seinen eigenen Mythos so effektiv kaputt machen kann. Das Frage ich mich aber bei vielen Filmemachern, die Pioniere des "New Hollywood" Kinos waren. O.K. die Antwort ist leicht: Geld. Einer der Wenigen, der sich treu geblieben ist, hat auch keine großen kommerziellen Erfolge: George Romero.

Ich glaube als leidenschaftlicher SF-Fan verfällt man schnell dazu, besonders stark über schlechte SF Filme herzuziehen, weil man glaubt, dass sie dem Ansehen des Genres schaden würden. Dabei hat die SF genauso ein Recht darauf Mist zu produzieren, wie jedes andere Genre. :D
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bukaman
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von bukaman »

conanboy hat geschrieben:Mir gehts um Folgendes: Es gibt SF-Filme, die Millionen Dollar gekostet haben, und die trotz ihres hohen Aufwandes totaler Schrott sind. Ich nenne als Beispiele die Neuverfilmungen von "Planet der Affen" mit Mark Wahlberg, oder "Die Zeitmaschine" mit Guy Pierce. Es müssen allerdings nicht unbedingt misslungene Neuverfilmungen sein, sondern auch andere High-Budget-Produktionen, wie völlig bescheuerte Fortsetzungen (Matrix 2/3, neue StarWars Episoden, Alien vs Predator), oder grauslige Produktionen wie "Mission to Mars", "Event Horizon", "Sphere" oder "Minority Report".
Wie verschieden doch Geschmäcker sein können. "Event Horizon" habe ich damals im Kino gesehen, ohne vorher groß was davon wahrgenommen zu haben - ich war begeistert. "Mission to Mars" schau ich mir auch immer wieder gerne an (hier stört eigentlich nur Gary Sinises schreckliches Augenmake-up).
Bei Matrix 2 stimme ich dir vollkommen zu, hat den ersten Film runtergezogen, den dritten habe ich mir dann gespart. Für ein Millionen-Dollar-Projekt sahen die Animationen teilweise wie ein billiges PlayStation1-Spiel aus.
Mein schlimmstes "Ärgernis", weil Eintrittsgeld dafür gezahlt, war, ist und bleibt wahrscheinlich "Independence Day". Da war ich wirklich enttäuscht.
Den neuen Planet der Affen, nunja, da bin ich ein wenig zwiegespalten: zum einen ist da natürlich der Klassiker mit Charlton Heston, der gar keiner Neuverfilmung bedarf, zum anderen kommt der neue Film am Ende dem Buch meiner Meinung nach aber näher, als die alte Version.
Was das Vorsetzen im TV angeht - man hat die Freiheit, um- oder auszuschalten.
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Knochenmann
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Shpere fand ich gut, Independence Day auch, ja sogar Matrix 2 und 3 fand ich nicht übel (weil ich ja schon wusste, was kommt).

Der mieseste SF Film aller vergangenen und kommenden Zeiten (außer George Lucas macht noch Episode 7 bis 8) ist: Star Wars Episode 3.

Warum ist dieser Film so absolut furchtbar, obwohl er doch besser war als seine beiden Vorgänger? Wenn man sich alle Star Wars Fime als eine Pyramide vorstellt, bestehend aus Milliarden von Geld, Merchandiese, Zeit, Popkultur und einfach alles was dieser Koloss "Star Wars" für alle Menschen auf diesen Planeten verkörpert, dann steht fast ganz oben, auf der vorletzten Strufe Dark Vader. Und eine Stufe drüber steht Obi Wan, und der sagt: "Ich stehe höher als du und bekomme deswegen einen +3 Bonus auf Geschicklichkeit".

Das kann man nicht mehr als dumm oder lieblos bezeichnen, dafür gibts nur ein wort: GROTESK.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Event Horizon hat mir gut gefallen.
Von den von dir aufgelisteten Filmen habe ich nur einen Bruchteil gesehen. Was mir absolut nicht gefallen hat, sind Star Wars 1-3, und Matrix 2 fand ich sehr schwach, wobei der Kampf gut gemacht war, aber der Film war überflüssig wie ein Kropf.
Geärgert hab ich mich bisher bei keinem Film (genreübergreifend), weil ich nicht oft genug ins Kino gehe und darum sehr sorgfältig auswähle.
TV guck ich gar nicht, nur derzeit "in Treatment" jeden Tag. Deswegen ist es mir schnurz, was da kommt, und wie andere schon gesagt haben, warum darüber ärgern? Mach ich halt was anderes, schaue DVD oder lese ein Buch. Oder ich unterhalte mich mit meinem Partner ... :beanie:
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

conanboy hat geschrieben:Was sind Eure "Ärger-Filme"? Gehts Euch nicht manchmal genau so?
»Highlander 2«. Den habe ich sogar im Kino gesehen und jede Minute, die ich mit diesem Film verbracht habe, war vertane Lebenszeit.

»Wild, Wild West«. Den habe ich mir auf DVD angetan und ich hätte fast abgeschaltet, so wirr und sinnlos war die Handlung – und auch so wenig unterhaltend.

»Dungeons & Dragons«. OKay, ein Fantasy-Streifen, aber von so lausiger Qualität, das man sich fragen muß, was die Filmemacher dazu bewogen hat, diesen Streifen überhaupt ins Kino zu schicken. Zum Glück nichts dafür bezahlt, sondern in der Presse gesehen.

»Star Trek: Nemesis«. Ein Film ohne Sinn und Verstand, der u.a. auch deshalb so ärgerlich ist, weil Star Trek 11 gezeigt hat, daß das Star Trek-Universum nicht per se nur schlechtes hervorbringen kann.

»Alien 3«. Nach »Aliens« die Enttäuschung überhaupt und der erste Schritt zum Niedergang des Alien-Themas.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Doop »

Ich erläutere mal noch meine Auswahl etwas näher. Schlechte Filme ärgern mich nämlich nicht immer. Warum also haben mich die vvon mir unten aufgeführten Filme so sehr geärgert?

Episode 1 - Ohne Frage das schlimmste aus meiner Liste. Eine miese Travestie eines Star-Wars-Films, gedreht unter dem Einfluss der dunklen Seite der Macht. Jar Jar Binks und die Gungans. Ani, dieser furchtbare kleine Junge, der natürlich eine Jungfrauengeburt sein musste. Yoda als Computeranimation. Mikrobiologische Organismen als Träger der "Macht". Wenn man es objektiv betrachtet, dann war das der schlechteste Film aller Zeiten, da er es fast schaffte, den kompletten Mythos der beliebtesten Filmtrilogie aller Zeiten zu zerstören. Und Schuld war nicht etwa ein drittklassiger Auftragsregisseur oder Drehbuchschreiber sondern der Erschaffer von "Star Wars" himself. :kanone:

Battlefield Earth - John Travolta lässt mit sehr viel Geld ein schwurbeliges SF-Spätwerk seines Scientology-Gurus L. Ron Hubbard verfilmen und übernimmt eine der Hauptrollen in einer der dümmsten Masken der Filmgeschichte. Sehr ärgerlich. Nicht ärgerlich ist, dass der Film einer der schlechtesten aller Zeiten wurde, denn damit waren die ganzen schönen Schientology-Dollars durch den Schornstein gejagt. Und absolut jeder, von den wenigen, die den Film sahen, war gegen Scientology immunisiert. :lol:

Aliens vs. Predators - Teil 2 habe ich nicht mehr gesehen, aber der soll ja eher noch schlechter sein. Ich liebe Alien und Aliens, ich finde, dass Teil 3 (von Fincher sehr düster und klaustrophobisch) und Teil 4 (von Jeunet) durchaus noch ihre Momente haben und genießbar sind. Predator ist ebenfalls ein Klassiker des SF-Horrorkinos und Predator 2 war immer noch okay. Aber was man hier ablieferte spottete jeder Beschreibung. Leider hat man offenbar auch kein Interesse an der Verfilmung der "Aliens vs. Predator"-Comics von Dark Horse gehabt. Der Film war überflüssig wie nur irgendwas und setzte alles daran, zwei der gruseligsten und besten SF-Horror-Monster aller Zeiten zu ruinieren. Und da war der Film dann sogar erfolgreich. :wand:

Matrix Revolutions - Ich gestehe, Matrix Reloaded fand ich gar nicht so schlecht. Nicht gut, aber als ich aus dem Kino kam, hatte ich das Gefühl, dass, wenn die Wachowskis die Kurve kriegen, der zweite Teil schon noch Sinn machen würde. Leider wählten die Wachowskis von allen Möglichkeiten die Trilogie zu beenden, die langweiligste und vorhersehbarste aus. Eine Schande, wenn man bedenkt, dass Matrix ein modernes Meisterwerk war. So ruiniert man seine eigene Schöpfung, siehe Episode 1.

Planet der Affen (Remake) - Ich hatte mir soviel von dem Film versprochen. Tim Burton (Batman! Batman Returns!! Edward Scissorhands!!! Mars Attacks!!!!etc.), der Mann ohne schlechten Film in seiner Filmographie, einer meiner Lieblingsregiseure, verfilmt einen der großen SF-Klassiker neu. Dabei konnte doch nur etwas ganz, ganz Großes entstehen! Tja, Irrtum. Heraus kam ein Film, der objektiv besser war als jeder andere auf dieser Liste. Aber der mich aufgrund meiner hohen Erwartungshaltung maßlos enttäuscht hat.

Superman Returns - Ich weiß der Film hat hier Fans. Ich halte ihn für ein furchtbar langes und langweiliges Stück Film, ein Film der nostalgisch sein wollte und Abklatsch blieb. Ein schlechter Superman-Darsteller, eine schwache Lois-Lane-Darstellerin und ein chargierender Kevin Spacey. Nein, danke. Ich hatte mir wieder einmal sehr viel versprochen - und schlief dann beinahe ein.

"Batman & Robin" - wo soll man da anfangen? Wo aufhören? Der Film war bis zu "Episode 1" der schlechteste aller Zeiten und liegt auch jetzt nur kurz dahinter. Ein sauteurer Film mit Hollywoods seinerzeitiger erster Schauspielerriege (George Clooney, Arnold Schwarzenegger, Uma Thurman, Alicia Silverstone). Und dann spielen Batman und Robin mit den Bösen Eishockey? Und die Kostüme haben aufgesetzte Brustwarzen? Dafür wünsche ich Joel Schumacher noch heute den Joker auf den Hals. Batman Forever war schon reichlich enttäuschend, aber dieser Film setzte neue Maßstäbe in Sachen Mieserabilität...

Bei "Highlander 3" und "Star Trek Nemesis" schließe ich mich der Bewertung an, aber bereits Highlander 2 ging gar nicht. "Independence Day" fand ich sehr unterhaltsam, ein "guilty pleasure" :)
Zuletzt geändert von Doop am 23. Februar 2010 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Helge
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Helge »

Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll; bei den nachgeschobenen Star-Wars-Filmen sind wir uns ja ziemlich einig - ganz weit vorn auf der "teurer-Mist-Liste" sind aber auf jeden Fall Jurassic Quark 1 und 2 (und der dritte, den ich mir erspart habe, wird wohl auch nicht besser sein).
conanboy hat geschrieben: Es müssen allerdings nicht unbedingt misslungene Neuverfilmungen sein, sondern auch andere High-Budget-Produktionen, wie völlig bescheuerte Fortsetzungen (Matrix 2/3, neue StarWars Episoden, Alien vs Predator), oder grauslige Produktionen wie "Mission to Mars", "Event Horizon", "Sphere" oder "Minority Report".
Einige der aufgezählten Filme finde ich aber ganz und gar nicht schlecht. "Matrix 2" war ziemlich genial; der große Absturz war dann nur der 3. Teil (da hatte ich ganz den Eindruck, als hätte plötzlich irgendwer reingeredet und den eigentlich vorgesehenen Schluss durch etwas komplett anderes ersetzt, das zu den ersten beiden Teilen partout nicht passte).
"Mission to Mars" gefiel mir auch und "Minority Report" fand ich sogar sehr gut.
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Olaf
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Olaf »

Hmm, eigentlich wurden bereits alle Filme, die ich nennen würde, aufgezählt.
Superman returns hab ich nicht bis zu Ende geschafft. Batman und Robin war wenigstens noch trashig. Aliens vs Predator war richtig mies. Alle vier Alien-Filme würde ich dagegen auch beia nsehenswert einstufen. Was an dem dritten so schlecht sein soll, hab ich noch nie verstanden. Bei Star Wars müsste ich glatt überlegen, ob Episode 1 oder 2 schlechter war.
Aber den ärgerlichsten Film festzumachen, fällt mir sehr schwer. Das ist genauso wie DEN Lieblingsfilm zu benennen.
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Uschi Zietsch
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

breitsameter hat geschrieben:»Highlander 2«. Den habe ich sogar im Kino gesehen und jede Minute, die ich mit diesem Film verbracht habe, war vertane Lebenszeit.
Stimmt.
»Wild, Wild West«. Den habe ich mir auf DVD angetan und ich hätte fast abgeschaltet, so wirr und sinnlos war die Handlung – und auch so wenig unterhaltend.
Ich fand ihn lustig.
»Dungeons & Dragons«. OKay, ein Fantasy-Streifen, aber von so lausiger Qualität, das man sich fragen muß, was die Filmemacher dazu bewogen hat, diesen Streifen überhaupt ins Kino zu schicken.
Ich habe ihn glaub ich auf DVD gesehen - und keine Erinnerung mehr daran.
»Star Trek: Nemesis«.
Ich mag den Film sehr. Und der Kampf der beiden Schiffe jagt mir jetzt noch eine Gänsehaut runter.
»Alien 3«. Nach »Aliens« die Enttäuschung überhaupt und der erste Schritt zum Niedergang des Alien-Themas.
Ich mag alle vier Alien Filme sehr, jeder steht für sich und ist kein Abklatsch des anderen.

Batman & Robin ist so ziemlich das Peinlichste, was möglich ist. Jurassic 3 (2 kenne ich nicht) war genauso eine Gurke, wie ich sie erwartet hatte.
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Oliver »

Ein Muster ist klar erkennbar: Für jeden gedizzten Film meldet sich sofort ein Verteidiger. :-P

Dann will ich auch mal.
Uschi Zietsch hat geschrieben:Jurassic 3 (2 kenne ich nicht) war genauso eine Gurke, wie ich sie erwartet hatte.
Erheblicher Widerspruch. "Jurassic Park 3" war überraschend gelungen und vor allem, da eine gute halbe Stunde kürzer als die beiden Vorgänger, bar jegliches langatmigen Fettrandes wie die beiden zu lang geratenen Spielberg-Filme vorher, die jeweils die zwei Stunden-Hürde rissen. Jurassic Park 3 bot knackig-kurze Saurier-Action, die einen großen Otto losmachte. Das nenne ich gescheites Kino! :prima:
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Terrania

Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Terrania »

breitsameter hat geschrieben:
»Highlander 2«. Den habe ich sogar im Kino gesehen und jede Minute, die ich mit diesem Film verbracht habe, war vertane Lebenszeit.

»Wild, Wild West«. Den habe ich mir auf DVD angetan und ich hätte fast abgeschaltet, so wirr und sinnlos war die Handlung – und auch so wenig unterhaltend.

»Dungeons & Dragons«. OKay, ein Fantasy-Streifen, aber von so lausiger Qualität, das man sich fragen muß, was die Filmemacher dazu bewogen hat, diesen Streifen überhaupt ins Kino zu schicken. Zum Glück nichts dafür bezahlt, sondern in der Presse gesehen.

»Star Trek: Nemesis«. Ein Film ohne Sinn und Verstand, der u.a. auch deshalb so ärgerlich ist, weil Star Trek 11 gezeigt hat, daß das Star Trek-Universum nicht per se nur schlechtes hervorbringen kann.

»Alien 3«. Nach »Aliens« die Enttäuschung überhaupt und der erste Schritt zum Niedergang des Alien-Themas.
Unterschreib ich zu 100% - vor allem Nemesis war sowas von … langweilig.
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Doop
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Re: Was ist der "ärgerlichste" SF-Film?

Ungelesener Beitrag von Doop »

Oliver hat geschrieben:Ein Muster ist klar erkennbar: Für jeden gedizzten Film meldet sich sofort ein Verteidiger. :-P


Stimmt nicht. Bisher keine Verteidiger für Battlefield Earth, Episode 1 (wenn jemand sagt, Episode 2 finde er noch schlechter ist das IMHO keine Verteidigung), Highlander 3, Batman & Robin, AvP, Matrix Revolutions u.a.. Oder traut sich jemand?
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