Foundation als Film
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heino
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Foundation als Film
ich habe mich zuerst gefreut, als ich gerade bei http://www.aintitcool.com las, daß Asimovs Foundation und Second Foundation jetzt doch verfilmt werden sollen. Das Studio hat wohl vor, daraus so eine SF-Variante der LOTR- Trilogie zu machen. Das bedeutet, daß für eine ordentliche Verfilmung genug Geld vorhanden sein wird. Der einzige Wermutstropfen ist der Drehbuchautor, denn es handelt sich um Jeff Vintar, der auch das Script zu I, ROBOT verfaßt hat, das wohl nicht sehr viel mit der Vorlage gemein hat. Bin gespannt, was draus wird.
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Bestimmt nichts.
Was hat denn LOTR mit der Foundation zu tun? Nix! Bin gespannt, wie diese kapitalistischen Schänder die Psychohistorik darstellen wollen.
Eigentlich ist dieser Stoff bestimmt für das Kino zu schwierig, wenn man sich getreu an die Vorlage halten würde.
Was hat denn LOTR mit der Foundation zu tun? Nix! Bin gespannt, wie diese kapitalistischen Schänder die Psychohistorik darstellen wollen.
Eigentlich ist dieser Stoff bestimmt für das Kino zu schwierig, wenn man sich getreu an die Vorlage halten würde.
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Das ist auch eine Trilogie.Scott hat geschrieben:Bestimmt nichts.
Was hat denn LOTR mit der Foundation zu tun? Nix! Bin gespannt, wie diese kapitalistischen Schänder die Psychohistorik darstellen wollen.
Ich denke, dass Asimov an sich sehr schwer zu verfilmen ist. Seite Art zu schreiben ist sehr stark auf das Medium Buch zugeschnitten. Ich weiss wirklich nicht, wie man das Buchfeeling im Film rüberbringen soll.
foundation
hallo,
wenn irgendein regisseur oder drehbuchautor es schaffen würde, die foundation trilogie adäquat zu verfilmen wäre das wie weihnachten und ostern an einen tag für mich.
da asimov ja kein allzu technischer erzähler war, sondern mehr auf das zwischenmenschliche oder zwischenrobotische gesetzt hat, denke ich, das nicht allzuviele teuren trickeffekte anfallen würden.
aber allein der gedanke daran das zu sehen, ist einfach traumhaft.
gruß
vallenton
wenn irgendein regisseur oder drehbuchautor es schaffen würde, die foundation trilogie adäquat zu verfilmen wäre das wie weihnachten und ostern an einen tag für mich.
da asimov ja kein allzu technischer erzähler war, sondern mehr auf das zwischenmenschliche oder zwischenrobotische gesetzt hat, denke ich, das nicht allzuviele teuren trickeffekte anfallen würden.
aber allein der gedanke daran das zu sehen, ist einfach traumhaft.
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heino
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Er hat eine ganze Menge mit Tolkien gemeinsam. zum Beispiel die Leute, die im Vorfeld die Bücher für unverfilmbar erklärt haben
Da hat uns Peter Jackson ja wohl gezeigt, daß es möglich ist. Außerdem bezog sich der Vergleich darauf, daß auch Foundation als Trilogie angelegt werden soll und eine entsprechend hochqualitative Umsetzung ermöglicht wird. Ob und wieviel CGI dafür nötig ist, bleibt abzuwarten. Ich jedenfalls freue mich, daß Asimov die lange verdiente Würdigung erfährt und wir uns auf solche Filme freuen können. 
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Klare Sache, Peter Jackson muss Regie führen.
Wenn man die Foundation tatsächlich adäquat verfilmen würde, so stünde wohl einer Filmauszeichnung nichts im Wege.
Aber man kennt doch diese "Helden" aus Hollywood.
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Wobei ich das bei Tolkien nie verstanden habe. Wenn ich seine Bücher lese, dann laufen immer eindrucksvolle Filme im Kopf ab. So was MUSS man einfach auf die Leinwand bringen können.heino hat geschrieben:Er hat eine ganze Menge mit Tolkien gemeinsam. zum Beispiel die Leute, die im Vorfeld die Bücher für unverfilmbar erklärt haben![]()
Bei Asimov bin ich mir in der Hinsicht nicht so sicher. Um ehrlich zu sein: Das Konzept der Psychohistorie hat mich schon begeistert. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er es auch geschafft hat, die Idee mit Leben zu füllen.
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Auf jeden Fall muss man die Technologie der Romane "modernisieren", denn Hari Seldon hat noch mit einem Rechenschieber die Zeitdauer des Imperiums berechnet.heino hat geschrieben:das kommt auf die Qualität des Dehbuches an. Soweit ich das verstanden habe, soll wohl Harry Seldon die Hauptfigur der Filme sein.
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Da siehst Du mal, wie gut die alten Psychohistoriker waren.Bungle hat geschrieben:Auf jeden Fall muss man die Technologie der Romane "modernisieren", denn Hari Seldon hat noch mit einem Rechenschieber die Zeitdauer des Imperiums berechnet.
Die kamen noch ganz ohne Computer aus. Nicht zu reden von Positroniken.
Und haben dennoch die Zukunft über mehr als 1000 Jahre vorhersagen können.
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Das sehe ich auch so. Ich glaube nicht, das man aus diesem Buch einen guten Film machen kann.Shock Wave Rider hat geschrieben:Wobei ich das bei Tolkien nie verstanden habe. Wenn ich seine Bücher lese, dann laufen immer eindrucksvolle Filme im Kopf ab. So was MUSS man einfach auf die Leinwand bringen können.
Bei Asimov bin ich mir in der Hinsicht nicht so sicher. Um ehrlich zu sein: Das Konzept der Psychohistorie hat mich schon begeistert. Ich bin mir nur nicht sicher, ob er es auch geschafft hat, die Idee mit Leben zu füllen.
@Bungle: Viel modernisiert werden muss ja gar nicht. Asimov war ja meist geschickt genug, sich nicht auf Technikbeschreibungen einzulassen. Er war quasis der Anti-Techno-Babbler.
foundation
hallo,
am ende des foundation buches, welches in der reihe -bibliothek der sf literatur- erschienen ist, gib es eine einführung von einem herrn flynn in die psychohistorik. ich weiß nicht, ob der herr von asimov dafür bezahlt worden ist, aber es scheint fast so, das an dieser art von "wissenschaft" druchaus was dran ist.
gruß
vallenton
am ende des foundation buches, welches in der reihe -bibliothek der sf literatur- erschienen ist, gib es eine einführung von einem herrn flynn in die psychohistorik. ich weiß nicht, ob der herr von asimov dafür bezahlt worden ist, aber es scheint fast so, das an dieser art von "wissenschaft" druchaus was dran ist.
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Re: foundation
Naja, diese Wissenschaft gibt es schon länger. Man nennt sie Soziologie.vallenton hat geschrieben:hallo,
am ende des foundation buches, welches in der reihe -bibliothek der sf literatur- erschienen ist, gib es eine einführung von einem herrn flynn in die psychohistorik. ich weiß nicht, ob der herr von asimov dafür bezahlt worden ist, aber es scheint fast so, das an dieser art von "wissenschaft" druchaus was dran ist.
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vallenton
SPOILER:
Der Witz am Foundation Zyklus ist, dass Hari Seldon zu lebzeiten begriffen hatte, dass sich nicht alles mit der Psychohistorie vorhersagen läßt und dass je länger der Vorhersage Zeitraum je ungenauer die Ergebnisse. Aber er wusste, welcher Weg beschritten werden musste um das Chaos so gering wie möglich zu halten. Die Second Foundation sorgt letztendlich dafür, dass dieser Weg gegangen wird.
Also ist Psychohistorie keine Wissenschaft für Prognosen.
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Re: foundation
Damit war er den heutigen Futurologen um ca. 50 Jahre voraus. Steinmüller hat auf dem Pentacon 2001 in Dresden erklärt, dass man in der Futurologie mittlerweile von "wild cards" spricht. Das sind überraschende Ereignisse, Konfigurationen etc., die die Extrapolationen durcheinanderwürfeln und in eine andere Richtung bringen.Rusch hat geschrieben:Der Witz am Foundation Zyklus ist, dass Hari Seldon zu lebzeiten begriffen hatte, dass sich nicht alles mit der Psychohistorie vorhersagen läßt und dass je länger der Vorhersage Zeitraum je ungenauer die Ergebnisse.
Er hätte auch sagen können: Die Zukunft bleibt letztlich unvorhersehbar. Aber vermutlich wollte er den Bankrott der Futurologie nicht so offenkundig aussprechen.
Prognosen sind sowieso schwierig. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.Rusch hat geschrieben:Also ist Psychohistorie keine Wissenschaft für Prognosen.
Und das wusste bereits Mark Twain.
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