Hinterland: 20 SF-Stories, inspiriert von der Musik David Bowie

Science Fiction in Buchform
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Ernst-Eberhard
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Hinterland: 20 SF-Stories, inspiriert von der Musik David Bowie

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Auf dem BuCon vorgestellt und inzwischen beim Wurdack-Verlag erhältlich:


Hinterland: 20 Erzählungen, inspiriert von der Musik David Bowies, hrsg. von Karla Schmidt.


Bild


Was passiert, wenn eine Gruppe von Autorinnen und Autoren sich von der Musik eines Ausnahmekünstlers wie David Bowie inspirieren lässt? Die Forschungsreisenden dringen mit umfangreicher Ausrüstung (Musikanlage, Monsterboxen, an die dreißig Alben) in das seltsame, oft fremdartige HINTERLAND von Bowies Schaffen vor. Dort stoßen Sie auf Levitationsprobleme, leere Drachen, traurige Spaceguns, philosophierende Elitesoldaten, sprechende Telefonzellen, schwule Roboter, romantische Ninjas, jeweils leuchtende: blaue Fische, rote Schuhe, weiße DNA-Suppe, Zeitverschiebungen, Paralleltrips, internationale Erlösung, interstellare Versicherungen, eine Glühbirnenmanufaktur, Leichenkunst, verpilzte Zombies, Flammenwerferkatharsis, übermäßig hungrige Kinder und die endgültige Lösung sowohl des Hunger- als auch des Müllproblems.

ISBN: 978-3-938065-69-3, 383 Seiten, 14,95 €


Und hier die Tracklist:

01: Dirk Röse: Purgatorium – inspiriert durch All the madmen
02: Dietmar Dath: Solus Ipse, leerer Drache – inspiriert durch Fill your heart
03: Jasper Nicolaisen: Kleines Mädchen aus China – inspiriert durch China Girl
04: Jakob Schmidt: Die betrübte Strahlenkanone – inspiriert durch Running Gun Blues
05: Anna Janas: Life on Earth? – inspiriert durch Life on Mars?
06: Pepe Metropolis: Hinterland – inspiriert durch Red Sails / Lodger A-Seite
07: bibo Loebnau: Tief-Blau – inspiriert durch Sound and Vision
08: Barbara Streun: On Idle – inspiriert durch Time / Saviour Machine / Heathen
09: Ernst-Eberhard Manski: Der Saxophonist vom Rathaus Neukölln – inspiriert durch Warszawa / Neuköln
10: Karla Schmidt: Erlösungsdeadline – inspiriert durch Five years / Joe the Lion / Looking for water
11: Wulf Dorn: Jenseits der Mauer – inspiriert durch Leon (takes us Outside) / Outside
12: Karsten Kruschel: Fünfte und Vierte Sinfonie oder: Müllerbrot – inspiriert durch Glass / Bowie / Eno: Heroes Symphony / Low Symphony
13: Nadine Boos: Kamera(d) Action! – inspiriert durch The Man who sold the World
14: Markolf Hoffmann: Triptychon – inspiriert durch Hearts filthy Lesson
15: Aleksandr Voinov: Nicht Amerika – inspiriert durch This is not America
16: Tobias Bachmann: Die letzte Telefonzelle – inspiriert durch No one calls
17: Tobias Lagemann: P.O.S. – inspiriert durch Putting out Fire (with Gasoline)
18: Valerie Kreifelts: Der Anfänger – inspiriert durch Absolute Beginners
19: Dirk C. Fleck: Schneider ist raus – inspiriert durch V2-Schneider
20: Siegfried Langer: Berlin, Nachklang – inspiriert durch Let´s dance


Das Buch hat auch seine eigene Website:
http://www.hinterland-stories.com/HINTE ... LCOME.html

Und es gibt auch schon eine erste Besprechung.


Science Fiction und Musik, eine gelungene und interessante Mischung. Dem Rezensenten kann ich mich deshalb nur anschließen: Dieses Buch verdient eine breite Leserschaft.
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Ernst-Eberhard
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Re: Hinterland: 20 SF-Stories, inspiriert von der Musik Davi

Ungelesener Beitrag von Ernst-Eberhard »

Inzwischen ist Hinterland zwei Monate auf dem Markt und es gibt bereits vier im Großen und Ganzen wohlwollende Rezensionen.

Das Fazit von Petra Hartmann auf Literra lautet: "Eine sehr überraschende, ungewöhnliche und überzeugende Anthologie, die mit sehr viel Herzblut geschrieben wurde - und die auch noch gut gelungen ist. Auf jeden Fall lesenswert. Nicht nur für Bowie-Fans."

Und der Triggerfish.de kommt zum Fazit: "Eine ausgedehnte Expedition ins Hinterland lohnt sich. Denn es gibt dort nicht nur die eine Wirklichkeit zu entdecken."

Beide Besprechungen sind auf der Internetseite des Buches nachzulesen:
http://www.hinterland-stories.com/HINTE ... ionen.html


Auch im Fandom Observer gibt es eine sehr ausführliche Rezension. Andreas Nordiek meint: "Die Lektüre hat sich insgesamt in jedem Falle gelohnt. Die Idee Erzählungen auf der Grundlage von David Bowies musikalischem Werk zu verfassen, war eine lohnenswerte."
(http://www.sf-fan.de/fo/258.pdf)


Eine vierte Besprechung befindet sich in der aktuellen Rundschau von derstandard.at.
Josefson meint: "Unter den AutorInnen, die großteils bereits durch Romane und Anthologie-Beiträge bekannt sind und für dieses "Konzeptalbum" zur Hochform auflaufen, befinden sich offensichtlich auch einige ausgemachte Fans respektive ExpertInnen." Er geht auf mehr als die Hälfte der Stories genauer ein und kommt zu dem Fazit: "In den vergangenen Jahren habe ich eine Reihe deutschsprachiger SF-Anthologien gelesen - "Hinterland" ist eine überdurchschnittlich gute geworden."
(http://derstandard.at/1291454611936/Run ... =3&_seite=)


Bleibt mir nur noch, den Rezensenten zu danken. Freut mich, dass das Buch offensichtlich gut ankommt.
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