Sci-Fi aus Vogelperspektive: „Von Fortschritt und Zerfall“
Verfasst: 6. März 2026 06:21
Hi zusammen,
ein Vogel als Ich-Erzähler in einer Welt zwischen Utopie und Dystopie? Genau das ist der Kern meines neuen Romans. Ich wollte wissen, wie unsere technisierte Zukunft wirkt, wenn man sie aus der Perspektive von Philomel betrachtet, der die Welt wortwörtlich von oben sieht.
In „Von Fortschritt und Zerfall - Ein Vogel erzählt über das Menschsein“ habe ich mich bewusst gegen eine typische menschliche Hauptfigur entschieden. Philomel bewegt sich durch eine hochtechnisierte Welt, in der Natur und menschliche Schöpfungen auf komplexe Weise koexistieren. Abseits klassischer Weltuntergangsszenarien zeigt sich hier eine Realität, die sowohl hochmoderne Sektoren als auch verlassene, zerfallende Bereiche umfasst.
Warum dieser Blickwinkel?
Philomel betrachtet uns Menschen von außen. Er nimmt die Kälte der Technik und die Impulse der Kontrollsysteme wahr, während er versucht, seinen Weg durch diese technisierte Umgebung zu finden. Mir war wichtig, dass die Technik im Buch nicht nur Beiwerk ist, sondern eine fast schon bedrohliche, eigene Sprache spricht.
Eckdaten zum Buch:
Genre: Literarische Sci-Fi / Utopie mit dystopischen Elementen.
Fokus: Atmosphärisches Worldbuilding und die Frage nach dem menschlichen Kontrollzwang.
Status: Ab sofort überall im Handel erhältlich.
Falls ihr Lust auf eine Geschichte habt, die ohne den klassischen „menschlichen Helden“ auskommt und stattdessen eine Welt voller Impulse und technischer Relikte erkundet, schaut gerne mal rein.
Hier könnt ihr den Roman finden:
Taschenbuch: ISBN 9783695145225
https://www.thalia.de/shop/home/artikel ... 1078441503
eBook: ISBN 9783695705276
https://www.thalia.de/shop/home/artikel ... 1078430636
Ich freue mich über jeden, der Philomel auf seiner Reise begleitet! Wenn ihr Fragen zur Welt oder dem Buch habt, beantworte ich die natürlich gerne.
Beste Grüße,
Marcel Radwanski
ein Vogel als Ich-Erzähler in einer Welt zwischen Utopie und Dystopie? Genau das ist der Kern meines neuen Romans. Ich wollte wissen, wie unsere technisierte Zukunft wirkt, wenn man sie aus der Perspektive von Philomel betrachtet, der die Welt wortwörtlich von oben sieht.
In „Von Fortschritt und Zerfall - Ein Vogel erzählt über das Menschsein“ habe ich mich bewusst gegen eine typische menschliche Hauptfigur entschieden. Philomel bewegt sich durch eine hochtechnisierte Welt, in der Natur und menschliche Schöpfungen auf komplexe Weise koexistieren. Abseits klassischer Weltuntergangsszenarien zeigt sich hier eine Realität, die sowohl hochmoderne Sektoren als auch verlassene, zerfallende Bereiche umfasst.
Warum dieser Blickwinkel?
Philomel betrachtet uns Menschen von außen. Er nimmt die Kälte der Technik und die Impulse der Kontrollsysteme wahr, während er versucht, seinen Weg durch diese technisierte Umgebung zu finden. Mir war wichtig, dass die Technik im Buch nicht nur Beiwerk ist, sondern eine fast schon bedrohliche, eigene Sprache spricht.
Eckdaten zum Buch:
Genre: Literarische Sci-Fi / Utopie mit dystopischen Elementen.
Fokus: Atmosphärisches Worldbuilding und die Frage nach dem menschlichen Kontrollzwang.
Status: Ab sofort überall im Handel erhältlich.
Falls ihr Lust auf eine Geschichte habt, die ohne den klassischen „menschlichen Helden“ auskommt und stattdessen eine Welt voller Impulse und technischer Relikte erkundet, schaut gerne mal rein.
Hier könnt ihr den Roman finden:
Taschenbuch: ISBN 9783695145225
https://www.thalia.de/shop/home/artikel ... 1078441503
eBook: ISBN 9783695705276
https://www.thalia.de/shop/home/artikel ... 1078430636
Ich freue mich über jeden, der Philomel auf seiner Reise begleitet! Wenn ihr Fragen zur Welt oder dem Buch habt, beantworte ich die natürlich gerne.
Beste Grüße,
Marcel Radwanski