The Buffalo Hunter Hunter - Stephen Graham Jones
Verfasst: 15. Mai 2026 19:03
Neues Buch, neues Glück:

Sooo...
Erstmal: zu meiner Überraschung hab ich das Buch auf Deusch gekauft. Das liegt zum einen am Titel, der auf deusch gleich ist wie auf Englisch, aber zu meiner größeren Überreaschung: Das englische eBook kostet 14,99, das deutsche nur 5.99.
Machen wir das jetzt so? Sind jetzt deutsch übersetzte Bücher billiger als englsiche Originale?
Nunja.
Zur Geschichte, da hab ich noch nicht so viel:
Bei der Renovierung einer Kirche in Wyoming wird ein Tagebuch gefunden das schon mehr außeinanderfällt, und bevor es auseinanderfällt fällt es in die Hände einer Historikerin die hier die Chance auf ihren großen Druchbruch wittert (und das offen im Buch kommuniziert). Die Historikerin vom Naturell her: Pissnekle mit Vaterkomplexen.
Die Sprache im Buch.... schwierig? Ich hatte nach "Finestructure" auf einen Easy Read gehofft... das wird wohl nichts. Da haben wir in der Gegenwart die Historikerin die die Bildungskarte ausspielen muss und seltsame Ausdruchsformen findet und seltsame Sprachliche Konzepte, und dann haben wir einen Zeitungartikel aus der Vergangenheit... ich zitiere mal einen Satz wörtlich:

Sooo...
Erstmal: zu meiner Überraschung hab ich das Buch auf Deusch gekauft. Das liegt zum einen am Titel, der auf deusch gleich ist wie auf Englisch, aber zu meiner größeren Überreaschung: Das englische eBook kostet 14,99, das deutsche nur 5.99.
Machen wir das jetzt so? Sind jetzt deutsch übersetzte Bücher billiger als englsiche Originale?
Nunja.
Zur Geschichte, da hab ich noch nicht so viel:
Bei der Renovierung einer Kirche in Wyoming wird ein Tagebuch gefunden das schon mehr außeinanderfällt, und bevor es auseinanderfällt fällt es in die Hände einer Historikerin die hier die Chance auf ihren großen Druchbruch wittert (und das offen im Buch kommuniziert). Die Historikerin vom Naturell her: Pissnekle mit Vaterkomplexen.
Die Sprache im Buch.... schwierig? Ich hatte nach "Finestructure" auf einen Easy Read gehofft... das wird wohl nichts. Da haben wir in der Gegenwart die Historikerin die die Bildungskarte ausspielen muss und seltsame Ausdruchsformen findet und seltsame Sprachliche Konzepte, und dann haben wir einen Zeitungartikel aus der Vergangenheit... ich zitiere mal einen Satz wörtlich:
Es ist deusch, es geht um Marmelade, ich bin verwirrt.Die Marmelade war aus Heidelbeeren gemacht, mit großen Fruchtstücken darin, und wenn man geduldig genug war, sie ein paar Muniten lanf auf dem Brot zu belassen, sog dieses sich mit ihrem Saft voll und wurde weicher, und das Ergebniss ähndelte etwas, das man als Cobbler bezeichnen könnte, wiewohl ich es, solange ich das worsichtig tat, un den Fingern halten könnte, da die am Vortag gebackene Kruste noch fest war.