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De Terra, Ad Astra, Et Ultra

Verfasst: 24. Juli 2026 22:35
von PaxPlanetarem
Über mich und mein Projekt

Dieses Projekt begleitet mich seit über zehn Jahren.
Es wurde mehrfach begonnen, pausiert und neu entwickelt, bis es schließlich seine heutige Form gefunden hat.
Mit Unterstützung moderner KI konnte ich das ursprüngliche Konzept weiterdenken, anpassen und nicht nur als geschriebene Geschichte, sondern auch als vertonte Reihe umsetzen.

Im Mittelpunkt stehen Science-Fiction-Geschichten mit politisch- und sozialkritischer Ausrichtung.
Statt auf reine Gewaltexzesse oder Splatter zu setzen, erzähle ich von Menschen, die mit den Folgen von Krieg, Macht und Verantwortung leben müssen:
Kriegsheimkehrer auf dem Weg zurück ins Zivilleben, traumatisierte Kampfretter, impulsive Charaktere, die an ihre Grenzen stoßen, und skrupellose Vorgesetzte, die für ihre Karriere über Leichen gehen.

Ein wichtiger Teil des Konzepts ist die Art des Erzählens:
Die Geschichten werden bewusst als Erlebnisse und Erinnerungen der Protagonisten geschildert.
Dadurch entsteht eine persönliche Perspektive, die den Fokus weniger auf äußeren Effekt, sondern stärker auf innere Verarbeitung, Konsequenzen und gesellschaftliche Fragen legt.

Auch technisch folgt das Projekt einem eigenen Stil.
Viele Elemente orientieren sich nicht an typischen Science-Fiction-Mustern, sondern an pragmatischen, in sich schlüssigen Lösungen innerhalb der erzählten Welt.
So sind Kampf- und Abfangjäger zwar für Gefechte im Weltraum ausgelegt, müssen den Wiedereintritt in eine Atmosphäre jedoch technisch bewältigen — etwa durch spezielle Airbags, die wie Hitzeschilde funktionieren und später abgesprengt werden, bevor die normale Avionik übernimmt.
Dieser Ansatz verleiht der Welt eine besondere, eigenständige Glaubwürdigkeit.

Neben dem Schreiben werden die Geschichten auch mit KI-Stimmen vertont und auf YouTube veröffentlicht.
Bereits über 20 Folgen sind dort erschienen.
So verbindet das Projekt erzählerische Tiefe mit neuen technologischen Möglichkeiten und richtet sich an Menschen, die Science Fiction nicht nur spannend, sondern auch inhaltlich relevant erleben möchten.


Wen es wundert, dass ich "De Terra, Ad Astra, Et Ultra" als Haupttitel gewählt habe, so ist das ein Leitspruch einiger Divisionen und Behörden.
Wie zum Beispiel:
Pax, Securitas, Praesidium (Frieden, Sicherheit, Schutz) Leitspruch von Polizei und Militärpolizei
oder
Serva Vitam, Serva Mundum ( Rette ein Leben, rette die Welt) Leitspruch der Kampfretter.


Ich hoffe es gefällt

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Zu guter Letzt.
Ich komme aus Köln
und freue mich im Forum sein zu dürfen.

Re: De Terra, Ad Astra, Et Ultra

Verfasst: 25. Juli 2026 08:32
von Uschi Zietsch
Also ganz ehrlich: Ich brauche keine KI, um zu denken. Ich bleibe schön old-fashioned, indem ich selbst plotte und schreibe.
Die Geschichten werden bewusst als Erlebnisse und Erinnerungen der Protagonisten geschildert.
Wie früher schon viele und derzeit ca. 80% aller moderner Erzählungen (allein bei uns im Lesezirkel waren die letzten beiden Bücher so).

Re: De Terra, Ad Astra, Et Ultra

Verfasst: 25. Juli 2026 09:55
von PaxPlanetarem
Ich bitte für das Mißverständnis um Entschuldigung.

Die Storys sind meine Ideen und Ich schreibe selbst.

KI hilft mir bei der Recherche nach Fachbegriffen, kulturellen Gegebenheiten, Sprachen, Namen und deren Deutung und vielem mehr.
Mithiilfe der KI (ChatGPT) vermeide ich weitgehends, dass reale Personen genannt werden. Ganz ausschließen lässt es sich aber nicht.

Mit KI finde ich Rechtschreibfehler effizienter als Monate die Geschichte liegen zu lassen und dann wieder und wieder durchzulesen.
Zuvor haben die Recherchen manchmal viele Wochen gekostet.
Das Plotten kostet mich auch Wochen bis ein gewisser haltbarer Faden entstanden ist, dem ich dann folgen kann.


Für ein Hobby wäre es viel zu teuer Vorleser und Lektoren zu beauftragen.

Ich gebe Ihnen aber Recht, wenn man damit seinen Lebensunterhalt verdienen möchte.
Dann sollte man Profis engagieren.

Viele Grüße