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CLZ: Wanted von Mark Millar
Verfasst: 2. Dezember 2005 14:35
von Khaanara
Hiermit starte ich den Comiclesezirkel-Thread: Das erste Heft welches wir zusammen lesen wollen, ist "Wanted" von Mark Millar, welches bei Infinity hierzulande als Paperback erschienen ist.
Let's go !

Verfasst: 2. Dezember 2005 19:51
von Lemmy
Wann ist Lesestart ? Mitte Dezember oder sofort ?
Re: CLZ: Wanted von Mark Waid
Verfasst: 2. Dezember 2005 19:55
von L.N. Muhr
Khaanara hat geschrieben:Hiermit starte ich den Comiclesezirkel-Thread: Das erste Heft welches wir zusammen lesen wollen, ist "Wanted" von Mark Waid, welches bei Infinity hierzulande als Paperback erschienen ist.
Let's go !

1. mark millar
2.
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/ ... 61,00.html
Verfasst: 2. Dezember 2005 20:19
von Knochenmann
Wo kann man den gegen Kreditkarte erwerben?
Verfasst: 2. Dezember 2005 21:28
von Olaf
Wollen wir dann die deutsche oder die englische Version lesen?
Verfasst: 2. Dezember 2005 21:33
von Lemmy
Also ich hab die deutsche Version rumliegen.
Verfasst: 3. Dezember 2005 14:18
von L.N. Muhr
Knochenmann hat geschrieben:Wo kann man den gegen Kreditkarte erwerben?
dank isbn in jedem online und realen buch- und comicshop.
Verfasst: 9. Dezember 2005 12:06
von L.N. Muhr
hm ... wenn nichtmal der threadersteller herkommt, und seinen fehler korrigiert ....

Verfasst: 9. Dezember 2005 12:15
von Knochenmann
L.N. Muhr hat geschrieben:
dank isbn in jedem online und realen buch- und comicshop.
Da geh ich sowieso nicht hin.
Verfasst: 9. Dezember 2005 13:04
von L.N. Muhr
das internet ist dir ein ferner ort?
Verfasst: 20. Dezember 2005 12:33
von Khaanara
So, nachdem mir Herr Muhr noch einmal digital in den Hintern getreten hat, habe ich den Threadtitel geändert. Das kommt davn, wenn man in der Firma den Thread aus dem Gedächtnis erstellt (hatte wohl auch gerade ein Waid-Comic gelsen

).
Im Moment bin ich noch etwas im Vorweihnachtsstress (in der Firma und Privat) und komme zu kaum etwas, aber ich denke über die Feiertage komme ich bestimmt dazu, noch einmal den Comic zu lesen. Von mir aus können wir aber auch sofort starten, wenn ihr alle das Heft habt.
Also schlagen wir alle das Heft auf und beginnen mit der Seite 1

Verfasst: 23. Dezember 2005 17:48
von Lemmy
FERTIG !

Verfasst: 1. Januar 2006 23:13
von L.N. Muhr
hm, noch wer, der's geschafft hat?
meine meinung steht ja weiter oben. hat sonst niemand was dazu zu sagen, v.a. zum politischen gehalt des bandes?
Verfasst: 2. Januar 2006 18:07
von Lemmy
Politischer Gehalt ? Bist Du jetzt im falschen Thread ?
Nee, im Ernst, ich konnte in "WANTED" keine politische Dimension erkennen. Daß mein Konsumverhalten mich nicht zu einem freien Menschen macht-das Gegenteil ist ja leider der Fall-hab ich schon vorher gewusst.
Das Ende ist ja auch etwas resignierend:" Du wirst diesen Comic schliessen & einfach etwas anderes kaufen, um die Leere zu füllen, die wir in Deinem Leben geschaffen haben."
Also keinesfalls eine Aufforderung das Konsumverhalten zu ändern.
Habe mich trotzdem prima unterhalten, Wesleys Desensibilisierungsprogramm mit Schiessübungen auf Dummies& der Superschurkenhelfer Shithead habens mir besonders angetan. Mußte mehr als nur schmunzeln. Dazu kam Fox als knackiges Killerbabe und eine Menge cooler Sprüche. Das war schon die richtige Mischung.
Verfasst: 2. Januar 2006 18:26
von L.N. Muhr
"Nee, im Ernst, ich konnte in "WANTED" keine politische Dimension erkennen. Daß mein Konsumverhalten mich nicht zu einem freien Menschen macht-das Gegenteil ist ja leider der Fall-hab ich schon vorher gewusst.
Das Ende ist ja auch etwas resignierend:" Du wirst diesen Comic schliessen & einfach etwas anderes kaufen, um die Leere zu füllen, die wir in Deinem Leben geschaffen haben."
Also keinesfalls eine Aufforderung das Konsumverhalten zu ändern. "
1. aber genau das ist doch der politische gehalt. inkl. querverweis zu adorno und ähnlichem. unter der brutalen oberfläche steckt hochgradiger zynismus.
2. nein, eine aufforderung nicht, sondern - wie du richtig feststellst - eine sehr resiginierende schlussfolgerung/ erkenntnis. muss man immer parolen brüllen, um als politisch zu gelten? ich halte auch die feststellung einer solchen sachlage bereits für ein politisches statement, vor dem viele andere zurückschrecken. ausserdem darf man von einem aufmerksamen leser ja erwarten, dass er seine eigenen schlüsse zieht und nicht der moralkeule bedarf, um die message des autors zu verstehen.