Deutsche SF für "Anfänger"

Science Fiction in Buchform
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muellermanfred
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Ungelesener Beitrag von muellermanfred » 26. September 2006 13:01

Knochenmann hat geschrieben:Phillip Jose Farmer. Brandhorst hat da maximal die Übersetzung verbrochen.

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Andreas Brandhorst
Planet der wandernden Berge (1985)
Bastei-Luebbe SF Special, 24066
351 S., ISBN: 3-404-24066-9
Titelbild: Fred Weidmann
Hm. Den meinte ich.

deval
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Ungelesener Beitrag von deval » 28. September 2006 14:44

So, ich hoffe Florian hat mit der Leseempfehlung Hundert Tage auf Stardawn nicht übertrieben. Ich habe mir das Buch jetzt ertauscht und es ist heute angekommen. Bin ich ja echt mal gespannt. :)

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breitsameter
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Ungelesener Beitrag von breitsameter » 28. September 2006 15:22

vallenton hat geschrieben:So, ich hoffe Florian hat mit der Leseempfehlung Hundert Tage auf Stardawn nicht übertrieben. Ich habe mir das Buch jetzt ertauscht und es ist heute angekommen. Bin ich ja echt mal gespannt. :)
Der Roman hat im Jahr 2000 den Deutschen Scinece Fiction Preis gewonnen:
http://www.sf-fan.de/content/view/404/26/

Und zusammen mit Manfred Orlowski habe ich damals auch die Laudatio dazu verfasst...
Echte Vampire schillern nicht im Sonnenlicht, sie explodieren. Echte Helden küssen keinen Vampir, sie töten ihn.

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Ungelesener Beitrag von heino » 28. September 2006 17:03

muellermanfred hat geschrieben:

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Andreas Brandhorst
Planet der wandernden Berge (1985)
Bastei-Luebbe SF Special, 24066
351 S., ISBN: 3-404-24066-9
Titelbild: Fred Weidmann
Das hatte ich ganz vergessen, hatte mir damals auch sehr gefallen :D
Lese zur Zeit:

Ralph Umard - Film ohne Grenzen
Connie Willis - The winds of Marble Arch

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Liest zur Zeit: Nicole Rensmann "Ciara", Matthias Kehle "Die letzte Nacht"
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Ungelesener Beitrag von Bungle » 29. September 2006 14:52

Kleine Randbemerkung:
Als ich diese Thread aufrief, blendete Amazon oben "Die Mondgöttin - Erotische Geschichten..." und "Der Nordsturm. Ein SF-Roman aus der Wikingerzeit", geschrieben von einem deutschen Autor ein. Den Roman kannte ich noch gar nicht. Passt irgendwie.
"SF", und "Mondsturmzeit" wurden mal mit einem überraschenden Ergebnis kombiniert.
Ach ja, Planet der wanderenden Berge ist eines der Bücher, die ich angefangen habe, aber dann doch weggelegt habe. Und das, obwohl der Roman mit einer Sex-Szene beginnt, wie ich mich erinnern kann.

MB

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Ungelesener Beitrag von Harun Raffael » 30. September 2006 01:50

Wenn es schon um die Nutzung der Deutschen Bibliothek geht:

Paul Gurk - TUZUB 37. Ist auch nicht soo lang.

Hingegen:
Alfred Döblin - Berge Meere und Giganten
ist ein absolutes Muß, wenn man viel Zeit hat und willens ist, sich ein extremes Erlebnis zu leisten :o , und sich durch lange, mühsame Teile zu den Juwelen durchzukämpfen.

Wieso höre ich eigentlich von niemanden Herbert Franke? Ich hab ihn nur vor längerem gelesen, und kann nicht mehr guten Gewissens ein Urteil erlauben, aber der Orchideenkäfig hat in meiner Erinnerung einen geradezu mythischen Rang.
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"Es müssen unsichtbare Lichtquellen sein. Man sieht rein gar nichts!"
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Re: Deutsche SF für "Anfänger"

Ungelesener Beitrag von Floriane Goldblech » 20. März 2017 11:27

Kai Meyers neuesten Streich "Die Krone der Sterne" kann man guten Gewissens empfehlen: spannend und bunt. Allerdings sollte der geneigte Leser "Star Wars" mögen und ein wenig harmoniesüchtig sein.
Sei niemals arrogant, sei kein A********, aber immer selbstbewußt und authentisch.
(sagt Samuel L. Jackson, Bambi-Gewinner 2006)

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