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Ausschreibung: 1. Geisterspiegel-Anthologie "Dark Futur

Verfasst: 27. Juni 2007 20:00
von DarkWriter
Ausschreibung – 1. Anthologie des Geisterspiegels: "Dark Future“

„Die Zukunft wird nicht glänzend und schön, sondern sie wird düster und schmutzig. Überbevölkerung, Technologie-Hörigkeit und Überwachung, wie sie sich nicht einmal Orwell hätte erträumen lassen. Überalterung, Drogen und Hoffnungslosigkeit. Dazu Cypber-Punk und eine neue Gesellschaftsordnung. Was kommt auf die Menschen zu? Sind sie Sklaven der Maschinen wie es Matrix zeigt, oder müssen sie sich gegen Replikanten verteidigen? Werden wir gar von Affen regiert?“

Haben Sie eine solche Geschichte in der Schublade liegen? Oder reizt es Sie, eine solche zu schreiben? Wollen Sie Ihre tiefsten, dunkelsten Zukunftsängste zu Papier bringen?
Wenn dem so ist, beteiligen Sie sich doch an der 1. Anthologie des Geisterspiegels.
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen einer Anthologie bei der Romantruhe veröffentlicht. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials präsentiert. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag.

Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:
  • Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.
  • Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)
  • Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)
  • Formate: rtf/ doc/ odt/ sxw/ wpd/ tmd. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.
  • Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.
  • Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.
  • Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy, kein reiner Horror.
  • Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle „Dark Future“ heißen.
  • Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.
  • Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.
  • Einsendeschluss: 30. November 2007 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Mitte Januar 2008. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht. Absagen werden keine versandt.
  • Die Geschichten können per Mail-Anhang an g.arentzen@geisterspiegel.de geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.
  • Fragen zu der Ausschreibung? Gerne – bitte ebenfalls an g.arentzen@geisterspiegel.de
  • Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.
  • Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.
Noch ein paar Tipps:
  • Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.
  • Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.
  • Geschichten, die in der zweiten Person verfasst sind, haben keine Chance.
  • Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Verfasst: 27. Juni 2007 20:27
von L.N. Muhr
ich dachte, es gibt schon genug kurzgeschichten?

Verfasst: 27. Juni 2007 21:12
von Stefan Hoffmann
Was spricht eigentlich gegen Geschichten, die in der zweiten Person geschrieben sind? Das ist nicht gerade gängig, aber imho auch nicht der Untergang der Menschheit, oder etwa doch?

Hm, und warum darf man seine Geschichten ausgerechnet nicht im DOCX-Format einschicken? MS Office ist ja als Textverarbeitung nicht so völlig ungewöhnlich, oder? :)


Stefan, der aber eigentlich gar nicht meckern will und auch nicht der Meinung ist, dass es zuviele Kurzgeschichten auf der Welt gibt

Verfasst: 27. Juni 2007 22:01
von DarkWriter
Hallo,

Geschichten in der 2. Person halte ich persönlich für grauenvoll. Darum wird es in dieser Anthologie keine geben. :lol:

Was docx betrifft, so ist dies das Format des Word 2007, und das ist noch nicht so weit verbreitet wie seine Vorgänger.
Da ich selbst nicht mehr mit Microsoft arbeite und auch nicht mit Word, müsste ich mir da also erst langwierig etwas suchen. Aber - wer Word 2007 hat, kann auch das ältere doc-Format speichern, und das kann die von mir benutzte Textverarbeitung sehr gut lesen. Darum habe ich docx nicht aufgenommen. Im Moment sind Bestrebungen im Gange, docx auhc die ISO-Zertifizierung zu verweigern. Gut wäre es - soll sich MS an odt. beteiligen und halten.

Stimmt - es gibt sehr viele Kurzgeschichten und ich stehe auch zu dem, was ich geschrieben habe. Ich hatte auch erst die Idee, eine Romanausschreibung ins Leben zu rufen, was mir persönlich auch besser gefallen hätte. Aber letztlich wurde es für diese erste Ausschreibung doch wieder eine KG-Antho. Sollte es eine zweite Ausschriebung geben, werden wir einen längeren Vorlauf haben. Vermutlich werde ich dann eine Roman-Ausschreibung anregen. Zudem - der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.