Armin Rößler: Lesung, 28. Mai in Wiesloch
Verfasst: 19. Mai 2008 21:05
Zunächst einmal der offizielle Pressetext:
Armin Rößler liest am Mittwoch, 28. Mai, 19.30 Uhr, in der Buchhandlung Dörner in Wiesloch (Hauptstraße 91) aus seinem Science-Fiction-Roman „Andrade“. Rößler lebt in Rauenberg, arbeitet als Redakteur in der Wieslocher Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung und hat bislang drei Romane veröffentlicht. Sein aktuelles Buch „Andrade“ wurde als „bester deutschsprachiger Science-Fiction-Roman 2007“ für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis nominiert, die beiden renommiertesten Auszeichnungen, die in Deutschland für Science-Fiction-Literatur vergeben werden.
„Andrade“ ist eine waschechte „Space Opera“: ein temporeiches Abenteuer weit draußen im Weltall, das vor der bunten Kulisse fremder Planeten, exotischer Außerirdischer und kniffliger Rätsel eine spannende Geschichte erzählt. Der Roman spielt im selben Universum wie sein Vorgänger „Entheete“ (2006), beide sind im Regensburger Wurdack Verlag (http://www.wurdackverlag.de) erschienen, der sich mit Romanen und Erzählungen deutschsprachiger Science-Fiction-Autoren einen Namen gemacht hat.
Und dann noch eine persönliche Anmerkung: Die Buchhandlung ist die größte in Wiesloch (einer Stadt mit rund 26.000 Einwohnern). Trotzdem ist meine Lesung die erste Science-Fiction-Lesung überhaupt, die dort stattfindet. Ich hoffe natürlich, dass sie nicht auch die letzte ist … Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele SF-Interessierte aus der Rhein-Neckar-Region an diesem Abend den Weg nach Wiesloch finden würden. Der Buchhändler verspricht auf seinen Einladungen: „Gerne laden wir Sie zu einem Glas Wein ein.“ Das sollte doch ziehen, oder?
Armin Rößler liest am Mittwoch, 28. Mai, 19.30 Uhr, in der Buchhandlung Dörner in Wiesloch (Hauptstraße 91) aus seinem Science-Fiction-Roman „Andrade“. Rößler lebt in Rauenberg, arbeitet als Redakteur in der Wieslocher Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung und hat bislang drei Romane veröffentlicht. Sein aktuelles Buch „Andrade“ wurde als „bester deutschsprachiger Science-Fiction-Roman 2007“ für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis nominiert, die beiden renommiertesten Auszeichnungen, die in Deutschland für Science-Fiction-Literatur vergeben werden.
„Andrade“ ist eine waschechte „Space Opera“: ein temporeiches Abenteuer weit draußen im Weltall, das vor der bunten Kulisse fremder Planeten, exotischer Außerirdischer und kniffliger Rätsel eine spannende Geschichte erzählt. Der Roman spielt im selben Universum wie sein Vorgänger „Entheete“ (2006), beide sind im Regensburger Wurdack Verlag (http://www.wurdackverlag.de) erschienen, der sich mit Romanen und Erzählungen deutschsprachiger Science-Fiction-Autoren einen Namen gemacht hat.
Und dann noch eine persönliche Anmerkung: Die Buchhandlung ist die größte in Wiesloch (einer Stadt mit rund 26.000 Einwohnern). Trotzdem ist meine Lesung die erste Science-Fiction-Lesung überhaupt, die dort stattfindet. Ich hoffe natürlich, dass sie nicht auch die letzte ist … Deshalb wäre es schön, wenn möglichst viele SF-Interessierte aus der Rhein-Neckar-Region an diesem Abend den Weg nach Wiesloch finden würden. Der Buchhändler verspricht auf seinen Einladungen: „Gerne laden wir Sie zu einem Glas Wein ein.“ Das sollte doch ziehen, oder?