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Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 5. Oktober 2008 08:18
von breitsameter
Nachdem das letzte Titelbild so lange gedauert hat, geht's diesmal vielleicht schneller. Aber sicher bin ich mir da auch nicht. :teufel:

Klick!

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Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 06:24
von breitsameter
Guten Morgen! Noch Niemand eine Ahnung? Gut, hier das nächste Stück. Klick!

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Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 09:55
von Olaf
Hmm, sieht aus wie Old Man. Vielleicht ein Perry-Taschenbuch aus dem M-87 Zyklus?

Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 10:38
von Knochenmann
Das ist ganz klar eine Diskokugel und ein Inbus-Schlüssel (metrisch). Aber dazu fällt mir ncihts ein.

Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 10:50
von Shock Wave Rider
Knochenmann hat geschrieben:Das ist ganz klar eine Diskokugel und ein Inbus-Schlüssel (metrisch). Aber dazu fällt mir ncihts ein.
"Saturday Night Fever - repaired version" :smokin

Alberner Gruß
Ralf

Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 11:38
von Bungle
Schon beim ersten Ausschnitt hat es Klick gemacht:

Mathias Robold "Hundert Tage auf Stardawn", erschienen im Suhrkamp Verlag.

MB

Re: Buchquiz - Rätsel 23

Verfasst: 6. Oktober 2008 11:51
von breitsameter
Bungle hat geschrieben:Schon beim ersten Ausschnitt hat es Klick gemacht:
Matthias Robold "Hundert Tage auf Stardawn", erschienen im Suhrkamp Verlag.
Richtig!

Matthias Robolds Erstlingsroman wurde mit dem »Deutschen Science Fiction Preis 2000« ausgezeichnet.

Hier das ganze Titelbild:

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Und hier ein Auszug aus der Laudatio:
Mit seinem ersten Roman legt Matthias Robold ein komplexes Werk vor. Unter Verwendung traditioneller Muster, wie z.B. des reichen Industriellen, geheimer und illegaler Forschungen und mysteriöser Vorkommnisse, gelingt es ihm den Leser zu fesseln. Dabei verzichtet er fast vollständig auf Action und erzählt in ruhigem Stil eine immer spannender werdende Geschichte um politische und wirtschaftliche Verstrickungen, die an einen Thriller erinnert, aber dann doch immer wieder Pausen einlegt, um einen philosophischen Unterbau für die Handlung zu liefern. Seine Vorstellung, daß die Menschheit den Weltraum besiedelt und sich mangels Entdeckung anderer Lebensformen als Krone der Schöpfung sieht und dementsprechend auftritt, spiegelt sich auch im Untertitel des Romans wieder, der »Der Status des Menschen« lautet.

Mit überraschenden Wendungen gelingt es ihm den Leser noch zu verblüffen, obwohl dieser meint alles zu wissen und den Ausgang des Romans zu kennen. Bei aller Komplexität ist es ein Genuß zu sehen, daß der Autor die Übersicht behält und es ihm gelingt mehrere Handlungsstränge zum Ende hin gekonnt zusammenzuführen und nachvollziehbar zu machen. Nur langsam, Wort für Wort, entfaltet sich so schlußendlich ein interstellares Drama, das viele der Protagonisten mit in den Abgrund reißen wird...