19/2009 – Nan-King Park von Frank G. Gerigk
Verfasst: 2. Oktober 2009 09:49
Nachdem ich in den letzten Wochen mehr mit dem Lesen von Romanen beschäftigt war, blieben die Kurzgeschichten in den c't-Ausgaben etwas liegen.
Aber jetzt wird das alles aufgearbeitet und los geht's mit »Nan-King Park« von Frank G. Gerigk.
(Nebenbei: Bin ich eigentlich der Einzige, der die Kurzgeschichten in der c't liest? Manchmal habe ich den Eindruck, daß hier mehr c't-Autoren als c't-Leser aktiv sind...)
Eine Kurzgeschichte, die von einem menschlichen Wiesel handelt: einem kleinen Gauner, der sich immer wieder seinen Weg durchs Leben bahnt und eine Nische für sich findet. Er erzählt uns die Geschichte, wie er die wertvolle »Fähigkeit« bekam, ein Geheimnis bewahren zu können – ein netter erzählerischer Trick, denn eigentlich ist das uninteressante Teil der Geschichte, gerade mal der Gag am Ende. Leider ist die Geschichte aber so kurz gehalten (was oft das Problem der Geschichten in der c't ist), daß die Figuren kaum in Fahrt kommen können – aber in der Kürze ist sie doch rund. Darum:
Aber jetzt wird das alles aufgearbeitet und los geht's mit »Nan-King Park« von Frank G. Gerigk.
(Nebenbei: Bin ich eigentlich der Einzige, der die Kurzgeschichten in der c't liest? Manchmal habe ich den Eindruck, daß hier mehr c't-Autoren als c't-Leser aktiv sind...)
Eine Kurzgeschichte, die von einem menschlichen Wiesel handelt: einem kleinen Gauner, der sich immer wieder seinen Weg durchs Leben bahnt und eine Nische für sich findet. Er erzählt uns die Geschichte, wie er die wertvolle »Fähigkeit« bekam, ein Geheimnis bewahren zu können – ein netter erzählerischer Trick, denn eigentlich ist das uninteressante Teil der Geschichte, gerade mal der Gag am Ende. Leider ist die Geschichte aber so kurz gehalten (was oft das Problem der Geschichten in der c't ist), daß die Figuren kaum in Fahrt kommen können – aber in der Kürze ist sie doch rund. Darum: