Fragen an potentielle Gäste einer SF-Lesung
Verfasst: 29. November 2009 21:22
Ich überlege, ob ich nicht in nächster Zeit mal wieder eine Lesung abseits von einer Anthologieneuerscheinung veranstalten soll bzw. in dem Fall halt mal in einem Laden anfragen und hoffen, dass es klappt. (Anthologiepräsentation würde ich auch gerne, aber im Normalfall fehlen mir weitere dort vertretene Autoren aus meiner Gegend.)
Ich bin da auch weitgehend illusionsfrei, aber eine kleine, feine Runde würde ich einfach gerne wieder mal zusammenbekommen.
Nun interessiert mich, zu was für einer Art von Lesung ihr als SF-Fans am ehesten gehen würdet. (Meine Frage richtet sich aber nur an Leute, den Lesungen generell nicht abgeneigt sind! Gerne aber an Personen, die noch nie/schon lange auf keiner Lesung mehr waren, aber vielleicht wieder zu einer gehen würden, wenn sie gerade darauf aufmerksam werden.) Ich nehme mal die fiktive Situation an, dass entsprechende Lesung leicht zu erreichen ist, z.B. die Anfahrt mit ein paar U-Bahnstationen erledigt ist, zudem, dass von den beteiligten Autoren niemand dabei ist, dessen Bekanntheit über unsere kleine Szene hinausgeht (ihr wisst schon, wie ich das meine, halt keine Bestsellerautoren und dergl.) und dass die vorgetragenen Texte Kurzgeschichten sind.
Was wäre euch lieber: Wenn ein Autor allein den ganzen Abend gestaltet oder wenn nein, wie viele Autoren? Lieber zwei mit je ca. einer halben Stunde? (Über eine Stunde reine Lesungszeit würde ich nicht veranschlagen, weil ich der Meinung bin, dass das zu viel des Guten ist – der gesellschaftliche Teil darf ja auch nicht zu kurz kommen.) Oder eine ganze Reihe von Autoren mit je zehn Minuten Lesezeit? Oder ...?
Mich würde das wirklich interessieren. Ich habe bislang noch keine Lesung allein gemacht, bislang waren wir mindestens zu zweit, da das ja auch so seine Vorteile hat (gegenseitiges Unterstützen, automatisch mehr Gäste durch Bekannte ...)
Zudem: Würde euch ein bestimmtes SF-Thema oder auch eine Subgenreeinschränkung mehr reizen als eine „allgemein SF“-Lesung? Wenn ja, was wäre denn da gefragt?
Oder könnte die Kombination eines „schrägen Veranstaltungsorts“ mit SF vielleicht sogar noch mehr zum Kommen reizen als ein bestimmtes Thema?
Ich bin da auch weitgehend illusionsfrei, aber eine kleine, feine Runde würde ich einfach gerne wieder mal zusammenbekommen.
Nun interessiert mich, zu was für einer Art von Lesung ihr als SF-Fans am ehesten gehen würdet. (Meine Frage richtet sich aber nur an Leute, den Lesungen generell nicht abgeneigt sind! Gerne aber an Personen, die noch nie/schon lange auf keiner Lesung mehr waren, aber vielleicht wieder zu einer gehen würden, wenn sie gerade darauf aufmerksam werden.) Ich nehme mal die fiktive Situation an, dass entsprechende Lesung leicht zu erreichen ist, z.B. die Anfahrt mit ein paar U-Bahnstationen erledigt ist, zudem, dass von den beteiligten Autoren niemand dabei ist, dessen Bekanntheit über unsere kleine Szene hinausgeht (ihr wisst schon, wie ich das meine, halt keine Bestsellerautoren und dergl.) und dass die vorgetragenen Texte Kurzgeschichten sind.
Was wäre euch lieber: Wenn ein Autor allein den ganzen Abend gestaltet oder wenn nein, wie viele Autoren? Lieber zwei mit je ca. einer halben Stunde? (Über eine Stunde reine Lesungszeit würde ich nicht veranschlagen, weil ich der Meinung bin, dass das zu viel des Guten ist – der gesellschaftliche Teil darf ja auch nicht zu kurz kommen.) Oder eine ganze Reihe von Autoren mit je zehn Minuten Lesezeit? Oder ...?
Mich würde das wirklich interessieren. Ich habe bislang noch keine Lesung allein gemacht, bislang waren wir mindestens zu zweit, da das ja auch so seine Vorteile hat (gegenseitiges Unterstützen, automatisch mehr Gäste durch Bekannte ...)
Zudem: Würde euch ein bestimmtes SF-Thema oder auch eine Subgenreeinschränkung mehr reizen als eine „allgemein SF“-Lesung? Wenn ja, was wäre denn da gefragt?
Oder könnte die Kombination eines „schrägen Veranstaltungsorts“ mit SF vielleicht sogar noch mehr zum Kommen reizen als ein bestimmtes Thema?