Frederic Brown - Die grünen Teufel vom Mars
Verfasst: 6. Oktober 2010 12:08
Die wohl schrecklichste Version einer Invasion vom Mars
Vergeßt Mars Attacks! oder Die Invasion vom Mars, lacht über Krieg der Welten.
Fredric Brown liefert hier die wohl schrecklichste Version einer Invasion vom Mars die jemals verfilmt oder beschrieben wurde. Sie ist grausam, schrecklich und erbarmungslos.
Auf einmal sind sie da, nie hatte man mit ihnen gerechnet. Kleine grüne Männchen vom Mars, insgesamt rund 1 Milliarde an der Zahl, überfluten unseren Planeten und terrorisieren die Erdbevölkerung, treiben Menschen in den Wahnsinn oder den Selbstmord. Es ist einfach fürchterlich. Sie sehen alles, hören alles und ... sagen alles weiter. Sie sind bösartig, gemeingefährlich und ... an Sex interessiert. Sie haben Röntgenaugen und können auch im Dunkeln sehen. Somit ist kein Geheimnis vor Ihnen sicher. Sie spionieren militärische Anlagen, Bewerbungsunterlagen, Patientenberichte und Liebesbriefe gnadenlos aus und plappern es munter an alle weiter. Sie sind intrigante kleine grüne Monster, wegen ihnen bricht die Filmindustrie in Hollywood und die Radiostationen dieser Welt zusammen. Oder würde es ihnen gefallen in jeder Radioreportage das gemeine Geplapper der Monster zu hören oder ihre grinsenden grünen Gesichter in einem Hollywoodfilm zu sehen?
Die Lage scheint aussichtslos zu sein. Wissenschafter und Psychologen machen sich auf die Suche nach einer Möglichkeit diese schrecklichen Monster zu bekämpfen und zu besiegen. Wird der Medizinmann Bugassi vom Stamm der Moparobi in Äquatorialafrika mit seinem großen Juju oder der taube Hausmeister Hiram Pedro Oberdorffer aus Chicago mit seinem erfundenen anti-außerweltlichen subatomaren Superschwinungserzeuger in der Lage sein diese schreckliche Invasion zu stoppen? Oder bleibt doch alles am SF Autoren Luke Devereaux hängen der der felsenfesten Überzeugung ist, er hätte die Marsianer mit Hilfe seines Unterbewusstseins erzeugt und darum nur noch Western schreibt?
Fest steht: Will die Menschheit überleben, müssen die Plappermäuler vom Mars verschwinden.
Vergeßt Mars Attacks! oder Die Invasion vom Mars, lacht über Krieg der Welten.
Fredric Brown liefert hier die wohl schrecklichste Version einer Invasion vom Mars die jemals verfilmt oder beschrieben wurde. Sie ist grausam, schrecklich und erbarmungslos.
Auf einmal sind sie da, nie hatte man mit ihnen gerechnet. Kleine grüne Männchen vom Mars, insgesamt rund 1 Milliarde an der Zahl, überfluten unseren Planeten und terrorisieren die Erdbevölkerung, treiben Menschen in den Wahnsinn oder den Selbstmord. Es ist einfach fürchterlich. Sie sehen alles, hören alles und ... sagen alles weiter. Sie sind bösartig, gemeingefährlich und ... an Sex interessiert. Sie haben Röntgenaugen und können auch im Dunkeln sehen. Somit ist kein Geheimnis vor Ihnen sicher. Sie spionieren militärische Anlagen, Bewerbungsunterlagen, Patientenberichte und Liebesbriefe gnadenlos aus und plappern es munter an alle weiter. Sie sind intrigante kleine grüne Monster, wegen ihnen bricht die Filmindustrie in Hollywood und die Radiostationen dieser Welt zusammen. Oder würde es ihnen gefallen in jeder Radioreportage das gemeine Geplapper der Monster zu hören oder ihre grinsenden grünen Gesichter in einem Hollywoodfilm zu sehen?
Die Lage scheint aussichtslos zu sein. Wissenschafter und Psychologen machen sich auf die Suche nach einer Möglichkeit diese schrecklichen Monster zu bekämpfen und zu besiegen. Wird der Medizinmann Bugassi vom Stamm der Moparobi in Äquatorialafrika mit seinem großen Juju oder der taube Hausmeister Hiram Pedro Oberdorffer aus Chicago mit seinem erfundenen anti-außerweltlichen subatomaren Superschwinungserzeuger in der Lage sein diese schreckliche Invasion zu stoppen? Oder bleibt doch alles am SF Autoren Luke Devereaux hängen der der felsenfesten Überzeugung ist, er hätte die Marsianer mit Hilfe seines Unterbewusstseins erzeugt und darum nur noch Western schreibt?
Fest steht: Will die Menschheit überleben, müssen die Plappermäuler vom Mars verschwinden.
