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Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 8. September 2011 20:01
von Christof
Vielleicht für den einen oder anderen interessant. Der Erfinder des Projektes Gutenberg ist tot.
http://www.golem.de/1109/86303.html
Re: Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 8. September 2011 23:01
von My.
Irgendwie wirkt der Artikel ein wenig konfus auf mich. eBooks und das Projekt Gutenberg haben nicht wirklich direkt miteinander zu tun. (Meine Meinung.) Aber egal ...
Traurig bleibt, daß der Projekt-Gutenberg-Schöpfer von uns gegangen ist. Es bleibt zu hoffen, daß das Projekt stabil weiterläuft.
My.
Re: Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 9. September 2011 09:50
von Christof
Ein Ebook hat ja zuerst nichts mit dem Reader oder dem heutigen Modell der Verwertungsindustrie zu tun. Er hat ebenfalls nichts mit dem deutschen Gutenbergmodel zu tun. Ein Buch elektronisch anzubieten basiert auf seinen Ideen. Also ein Ebook.
Afaik läuft sein Projekt auch ohne ihn weiter. Das wurde so groß das es einer der wenigen Lichtblicke in der legalen Ebooklandschaft ist.
Re: Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 9. September 2011 11:17
von My.
Okay, so argumentiert wird ein Schuh daraus. - Mich erinnert der Artikel allerdings an die jährlich wiederkehrende Sommerlochkampagne über "Haare im Brot", die darauf basiert, daß Brot und Brötchen i.d.R. mit Backhilfsmitteln hergestellt werden, in denen sich Aminosäuren (v.a. Cystein und Cystin) finden, die (v.a. in Indien und China) u.a. aus Haaren (aber auch aus Schweineborsten) durch Hydrolyse hergestellt werden. Ergo: Auf Quoten zielende Sachverhaltsverkürzung zum Nachteile des bildungswilligen Lesers.
My.
Re: Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 9. September 2011 12:01
von Christof
Hmm, irgendwie stehe ich auf dem Schlauch. Vielleicht bin ich hier aber auch einfach voreingenommen da ich doch schon länger bewundernd über den Teich zu diesem Projekt geschaut habe und sogar in meinem Studium erwähnt wurde :/
Re: Der Erfinder des E-Books ist tot
Verfasst: 9. September 2011 12:20
von My.
Nein, nein, das Projekt ist völlig okay, in der Tat bewunderns- und unterstützenswert.
Mir ging es um den Artikel, den du verlinkt hast.
My.