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Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 17. Februar 2012 23:54
von maitreya
Überlicht-Geschwindigkeitstechnologie für beliebig Große Objekte ist im Universum fest eingebaut. Das Überlichtgeschwindigkeitsgesetz lautet:

Entferne dich von Massen, dann verschwindet ihre Gravitationswirkung und die Geschwindikeit muss zunehmen, damit MG=Lc² gilt. Da wir uns zwangsweise einem anderne Objekt nähern, also unserem Ziel (z.b. die Nachbargalaxie Andromeda), werden wir von ihm immer stärker angezogen. Zwischen den Galaxien, beim Erreichen der Orbitalgrenze zwingen wir das Universum zur Teleportation, weil zwischen den Galaxie-Orbitalen nur nichts sein darf. Es geht bei den vier Konstanten nicht darum, dass ein einzelner Wert eingehalten wird, sondern das das Verhältnis MG=Lc² und Einsteins Zeitdehnung gilt. Die Berechnungen der Modernen Physik verschränken beim Experiment wenigstens zwei dieser konstanten, wodurch der übrige Wert in einen bestimmten Bereich gezungen wird. Dadurch müssen die Physiker soviel Patches nachschieben.

BEispiel: Masse M, Fallhöhe L, Gravitation G sind gegeben und die Endgeschwindikeit v ist gesucht. Versteht ihr den Fehler? Es ist der Versuch die dynamischen Naturgesetze in Konstanten, also feste Werte einzusperren.

So klappt das nicht, man kann das System nicht durch die vier Konstanten, sondern viel besser durch ihr dynamsiches Gleichgewicht verstehen. Das bedeutet, man muss Lichtgeschwindigkeit c² als "Wachstumsbeschleunigung" interpretieren und G als "ZErfallsbeschleunigung" interpretieren, so dass der Zerfall mit dem Wachstum zunimmt. Wenn man also mit einer bestimmten Wachstumsbeschleunigung misst (Lichtgeschwindikeit), dann erhält man immer einen bestimmten Wert als Zerfallbeschleunigung. Die beiden Werte sind aneinander gekoppelt, ihr Wert ist unbedeutet, nur ihr Verhältnis zählt.

Lichtgeschwindigkeit gilt also nur für einen Beobachter eines Systems, dass mit unserer Erde in unserer Menschlischen Größenordnung gilt. Je kleiner wir in den Mikrokosmos hereinzoomen, umso höher die zulässige Maximalgeschwindigkeit aus unserer Perspektive. Das erkennt man an den Bewegungen kleiner Tiere (Vögel, Insekten) ganz gut. Aus unserer PErspektive ist eine Armeise rasend schnell, wenn man ihre Prozesse auf unsere Körpergröße überträgt. Würde sie weiter wachsen und so groß wie wir werden, dann wäre sie auch viel träger. Je größer wir in den Makrokosmos herauszoomen, umso geringer die erlaubte Maximalgeschwindigkeit aufgrund der Zunahme von Masse und Trägheit, darum wirken Galaxien fast wie eingefroren.

Die Planckmasse und die Plancklänge sagen uns wie groß die Sprünge sind, die eine Masse machen kann. Wenn wir uns von einer Galaxie entfernen werden die Abstände zwischen unseren Elementen größer und wir können größere Sprünge machen. Dieses Phänomen der Quantenmechanischen Dehnung kann auch als Vakuumkraft oder Unterdruck verstanden werden. Aber der Grund für dieses Phänomen liegt in der inhomgenen Quantisierung des Raums.

Das Universum gehört uns, wenn wir die 4. Kosmische Geschwindigkeit knacken und uns weit genug von einer Galaxie entfernen.

Lebt lang und in Frieden ^^

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 17. Februar 2012 23:59
von maitreya
Bild

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 00:02
von maitreya
Oder Ihr müsst mir eins erklären: Warum ist der Raum zwischen den Galaxien sonst so leer?

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 00:48
von maitreya
Achso nochwas:

Es sollte unmöglich sein, das Zentrum eines Voids zu erreichen, weil man beim Versuch immer "schneller" Quantenmechanisch teleportiert wird. Für einen Beobachter würde es so aussehen als wenn unsere Reise Millionen Jahre dauert und die Rotverschiebung zwischen Bobachter und Reisenden immer stärker wird und die Amplitude absinkt, bis nichts mehr zu sehen ist. Die Rotverschiebung resultiert aus der inhomogenen Quantisierung des Raumes. Der Reisende bewegt sich nur aus der Perspektive des Beochters schneller, aber er macht immer die gleichen Quantensprünge, aus seiner Perspektive tritt der gleiche Effekt auf, er sieht seine Heimat immer Rotverschobener, und sein Ziel wird immer stärker blau verschoben, bis zum Zentrum. Nach dem Überspringen des Voidzentrums wird unser Ziel wieder rot verschobener. Wenn wir der Ziel-Galaxie ankommen, ist die Quantisierung wieder genauso groß, wie bei beginn der Reise und realtivistische Zeiteffekte verschwinden. Durch die inhomogene Quantisierung wird sicher gestellt, das wir nie das ruhelose ZEntrum erreichen, sondern immer von einer Galaxie angezogen werden. Sonst könnte sich ein Objekt der Gravitation vollständig entziehen und eine Singularität erzeugen.

Relativistische Effekt existieren als nur während der Reise, aber durch die Inhmogenität der Raum-Zeit-Quantenstruktur werden sie in einen gültigen Zustand zurück gezwungen:

"Quantum, geh wohin Du willst oder geh wieder nach hause, aber entscheide dich. Parken ist zwischen den Galaxien nicht erlaubt."

(Version 1.1)

Ich habe noch mal darüber nachgedacht, es bestehen trotzdem logische Probleme, weil die Masse der anderen Galaxien dafür nicht ausreicht. Auch wenn ich die Inhomogenität der Quantisierung unseres Raums annehme. Und da kommen wir kaum drum herum, der Raum kann nich gleichförmig quantisiert sein. Sonst wäre es dort nicht dunkel.

Aber nachdem ich eine Skizze gemacht habe, wurde mir klar, dass dort zwei weitere Bedingungen gelten müssen, die ich vorher vernachlässigt habe. Neben MG = Lc² muss auch M/L = c²/G gelten. Daher ist das Durchqueren des Vakuums an zwei weitere BEdinungen gekoppelt, damit Überlichtgeschwindikeit ist: Masse strebt gegen null und Größe strebt gegen unendlich. Also habe ich ein anderes Gedankenspiel ausprobiert. Diesmal gehe ich nicht davon aus, dass die abnahme der gravitationsbeschleunigung und die Geschwindigkeitszunahme durch die andere Galaxie herrührt, sondern von einem invertierten schwarzen Loch, sowas wie eine Unterdruck Vakuum-Anomalie, weil dort für jede Masse vier Bedingungen gelten müssen.

GEschwindigkeit c² = unendlich
Gravitations-Beschleunigung G = 0
Planckmasse M = 0
Planckgröße L = unendlich

Im Inneren von Anomalien einer Galaxie sollten also die entgegengesetzten Bedingungen aufweisen:

GEschwindigkeit c² = 0
Gravitations-Beschleunigung G = Unendlich
Planckmasse M = unendlich
Planckgröße L = 0

ZWischen den beiden Polen liegen wir mit den bekannten Werten dder NAturkonstanten. Scheisse, wir werden auf jeden Fall zerlegt, wenn wir versuchen sollten an den Ort zwischen den Galaxien zu gelangen. Aber je näher wir der Anomalie sind, umso schneller, leichter und größer werden wir dabei. Vielleicht kann man den Randbereich nutzen, um sich ein wenig ziehen zu lassen. Aber das dürfte wohl auf ein Nullsummen-Spiel hinauslaufen, weil man erst nach überschreiten der Grenze ins Vakuum gezogen wird. Und dann hat man ein Problem.

Version (1.2)

Naja schade, das es wegen der Inhomogenität zu kleinen Komplikationen kommt, aber auf der anderen Seite kann ich mir jetzt die quantisierte Raumstruktur des Vakuums visuell vorstellen.
Morgen werd ich mal ein 4D-Bild von der Struktur des Vakuums malen und posten. Gute Nacht.

Version (1.3)

Ob wir eine Vakuumteleprotation überleben würden, kannn ich nicht abschließend beurteilen, ich kenn noch nicht die genau Stärke des Unterrucks an diesem Ort und ob es uns zerreissen würde.
Lest Euch die Reguläre Quantisierte Relativitätstheorie 4D durch, dort habe ich die Unausweichlichkeiten zusammengefasst und illustriert.

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 10:43
von jeamy
Liest zur Zeit: Ich bin gerade mit "Handwerk Humor"....
achso, jetzt verstehe ich. das ist eine humoristische betrachtung des standardmodells der kosmologie.

zumindest die grafiken sind schön.

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 11:54
von Gernot
jeamy hat geschrieben:
Liest zur Zeit: Ich bin gerade mit "Handwerk Humor"....
achso, jetzt verstehe ich. das ist eine humoristische betrachtung des standardmodells der kosmologie.

zumindest die grafiken sind schön.
... und das Ganze sieht ja auf den ersten Blick wirklich fast wie Wissenschaft aus. Nur

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 11:58
von Gernot
Verzeihung, ich wurde unterbrochen, eine plötzliche Spontan-Teleportation vom Computer weg in meine Toilette. Offenbar kann so etwas auch durch einen starken inneren Drang ausgelöst werden. :)

Was ich sagen wollte: Vielleicht sollten wir diesen Thread - ebenso wie andere vergleichbare - aus dem Unterforum "Wissenschaft und Technik" herausnehmen und dort unterbringen, wo Humor und Satire ihren Platz haben. Immerhin war ich derjenige, der das Einrichten dieses Unterforums betrieben hat, und ich möchte es nicht allzu sehr in Randgebiete ausfransen lassen.

Reguläre Quantisierte Relativitätstheorie 4D

Verfasst: 18. Februar 2012 18:55
von maitreya
Wie versprochen noch ein paar Grafiken, damit es klarer wird. Wobei ich nicht sagen kann was beim durchqueren der Vakuumsingularität mit einem Menschlichen Reisenden geschieht. Das komplette Beispiel versteht den Reisenden als Photon oder Atom. Bei sowas wie einem Menschen kann ich noch keine Aussage machen, weil ich die Kraft dort nicht genau kenne. Wir werden ja von chemischen Verbindungen zusammen gehalten. Und ob diedort nach stabil sind keine Ahnung. Für Ein Atom oder ein Photon sollte es aber keine Probleme geben.

Grundprobleme:
1. Einstein’s Relativitätstheorie ist unvollständig, sie beschreibt relativistische Effekte nur für eine Bewegung bis zu einer Singularität, aber nicht nicht ihren Übergang.
2. Einstein’s Relativitätstheorie ist unvollständig, weil sie nicht regulär und quantisiert formuliert wurde, sondern irregulär und kontinuierlich. Deshalb ist die Relativitätstheorie inkompatibel mit der Quantenmechanik.
3.Einstein’s Relativitätstheorie ist unvollständig, weil sie Raumkrümmungstäler (Massen) beschreibt, aber keine Raumkrümmungsberge (Vakuuum). Dies ist nur durch einen komplexen Zusammenhang möglich.
4. Einstein's Relativitätstheorie ist unvollständig, weil kein Aufenthalt im Vakuum möglich ist, denn dies stellt ist einen Wiederspruch zur Quantenmechnaik dar, der Aufenthalt im Vakuum kann nicht möglich sein. Das Universum wird es nicht zu lassen, das wäre ein singulärer Zustand (klassiche Mechanik) und kein gültiger Aufenthaltsort (Quantenechanik). Wir müssen durch das Vakuum teleportiert werden, also quantenmecahnisch springen, um diesen Zustand zu vermeiden.

Grundannahmen:
1. MG = Lc² muss gelten
2. M/L = c²/G muss gelten
3. M = L * c²/G muss gelten
4. c² = MG/L muss gelten
Darum ist die Kopplung komplex und kann nur durch eine komplexe Funktion gelöst werden, für die gilt: 0 = MG + i*Lc²
5. Die vier Konstanten M,L,c²,G sind nur konstant, wenn man jeweils die drei anderen als konstant betracht (Verschränkung), ansonsten sind sie frei und komplex gekoppelt. Durch Messung und Normierung ergeben sich erst die konkreten bekannten Konstanten aufgrund einer Randbedingungs-Verschränkung.

M = Sprungmasse
L = Sprungänge
c² = Wachstumsbeschleunigung
G = Zerfallsbeschleunigung

Lösungsansatz:
1. Singularitäten wie das perfekte Vakuum und perfekte Schwarze Löcher existieren nicht, das Universum ist regulär.
2. Das Vakuum stellt einen ungültigen Quantenzustand dar, der durch die positive Rotation der vier Konstanten Planckmasse, Plancklänge, Lichtgeschwindigkeit und Gravitationskonstante G vermieden wird.
3. Ein schwarzes Loch stellt einen ungültigen Quantenzustand dar, der durch die negative Rotation der vier Konstanten Planckmasse, Plancklänge, Lichtgeschwindigkeit und Gravitationskonstante G vermieden wird.
4. Der Raum und die Masse, und damit alle daran gekoppelten physikalischen Größen sind inhomogen und komplex quantisiert. Im Bereich von Massen ist der Raum stärker segmentiert, als im Vakuum, der Raum erscheint kontinuierlich. “Unendliche Werte” liegen in schwarzen Löchern so nah bei einander, dass sie übersprungen werden. Im Vakuum kommt es zu größeren Sprüngen, als im Bereich von Massen, darum erscheint der Raum leer, doch er ist quantisiert und besitzt einen Betrag ungleich null.

Annahmen beim Durchqueren des Vakuums:
1. Im Vakkum zwischen zwei Massen darf keine Masse existieren, die Planckmasse strebt also gegen null. Darum ist der Raum zwischen Galaxien leer, kein Reisender darf dort sein.
2. Im Vakuum zwischen zwei Massen nimmt die Gravitationswirkung auf einen Reisenden ab, die Gravitationskonstante strebt also gegen null. Darum ist der Raum zwischen Galaxien leer.
3. Weil die Gravitationswirkung aufgrund der Entfernung zu Bezugsmassen im Vakuum abnimmt, aber zwischen den Galaxien nichts sein darf, muss die Geschwindigkeit eines Reisenden gegen unendlich streben. Nur so kann der ungültige Quantenzustand “Vakuumsingularität” übersprungen werden. Die Lichtgeschwindigkeit strebt gegen unendlich.
4. Weil die Distanz des Reisenden zur zentralen Masse des Aufenthaltsraums abnimmt, vergrößert sich die Längendimension, damit muss auch der Abstand zwischen den Elemtente eines Reisenden größer werden, er muss sich durch Diffusion auflösen. Die Planckmasse strebt gegen unendlich.

Konsequenzen für einen Reisenden aus der Perspektive eines Beobachters:
Beim Durchqueren des Vakuums bewegt sich der Reisende mit immer größeren Sprüngen, die “Vakuumkraft” strebt gegen unendlich, erreicht diesen ungültigen Wert aber nie, da das Quanten-Längenrastrer immer größer wird. Mit anderen Worten, der Reisende bläht und lößt sich auf. Dieser Effekt hat minimale relativistische Aussmasse. Der Reisende wird immer kleiner, weil er sich entfernt. Aber würde der Beobachter diese perspektivische Verkleinerung mit einem Fernglas ausgleichen, dann würde er fest stellen, dass sich der Reisende in einer diffusen Wolke auflöst und verblasst. Dadurch nimmt seine Dichte aus der Perspektive des Beobachter ab, weil er aus einem anderen Planckmasse-Plancklängen Raster beobachtet (Masse des Reisenden pro Raum des Beobachters). Ausserdem nimmt seine Geschwindikeit immer mehr zu, mehr als der Reisende selbst beschleunigt. Darum ist eine Rotverschiebung messbar.
Sobald Reisende oder seine Photonischen Überresete das Vakuum durchquert haben, würde der Beochter die Umkehrung der beschriebenen Effekte beobachten. Der Reisende wird wieder dichter und kleiner. Wenn er in einer anderen Galaxie an einem vergleichbaren Ort ankommt sind alle relativistishen Differenzeffekt verschwunden (bis auf den Fortschritt der Zeit selbst), sie existieren nur während der Reise auf grund einer relativistischen Verdrehung der NAturkonstanten. Diese Verdrehung entspricht der quantenmechanischen Raumkrümmung. Aber diese Krümmung findet nicht wirklich statt, sie geht aus der Messung eines verschobenen Konstanten-Koordinaten-Systems hervor.

Konsequenzen für einen Beobachter aus der Perspektive eines Reisenden:
Wenn sich der Reisende der Singularität nähert, dann wird die Quell-Galaxie immer kleiner. Selbst wenn er die Perspektivische Verzerrung durch ein Fernglas ausgleicht, würde sich die Beobachter-Galaxie verkleinen und zu einem Punkt zusammenlaufen. Dichte und Rotverschiebung zum Bezugssystem würden zunehmen. Sobald er das Vakuum durchquert hat, sollten sich die relativistischen Effekte wieder umkehren und verschwunden sein, wenn er einen vergleichbaren Ausgangsort in der Ziel-Galaxie erreicht. Der Transport erfolgt ohne Energie Einsatz, weil nur die Sprunglängen größer werden. Aber wir müssen die Sprunghöhen ersteinmal erreichen. Und die erforderliche Sprunghöhe entspricht einem gewissen Abstand zur Galaxie und mindestens der 4. Kosmischen Geschwindigkeit (vielleicht auch höher). Das ist als wärden wir den Mond erreichen wollen und sobald er uns erfasst hat, beschleunigt er uns, so dass wir ihn als Katatpult nutzen können. Im Grunde kann man sich das Vakuum wie ein umgekehrtes Scharzes Loch vorsellten.
In der nähe eine schwarzen lochs wird alles angezogen, beschleunigt und verdichtet sich, im Vakuum strebt alles auseinander und verlangsamt sich.

Offene Frage:
Kann ein Reisender das Durchqueren einer Vakuumsingularität überleben? Setzt er sich wieder so zusammen, wie er seine Reise begonnen hat. Ich würde sagen grundsätzlich ja, denn er löst sich nur aus der Perspektive des Beobachters auf. Aber andererseits könnte der real vorhandene Vakuumunterdruck im Bereich der “Vakuum-Singularität” so groß sein, dass wir in Photonen zerlegt und in alle Richtungen versteut werden. Der Reisende würde messen, dass er für immer in der Singularität gefangen ist, weil er inzwischen aus Photonen besteht. Der Reisende würde irgendwann sterben und als Licht wieder ins Universum untergemischt. Als wird man wahrscheinlich einen Weg wählen müssen, der vom Unterdruck noch akzeptabel ist.

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Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 19:04
von maitreya
Gernot hat geschrieben:Verzeihung, ich wurde unterbrochen, eine plötzliche Spontan-Teleportation vom Computer weg in meine Toilette. Offenbar kann so etwas auch durch einen starken inneren Drang ausgelöst werden. :)

Was ich sagen wollte: Vielleicht sollten wir diesen Thread - ebenso wie andere vergleichbare - aus dem Unterforum "Wissenschaft und Technik" herausnehmen und dort unterbringen, wo Humor und Satire ihren Platz haben. Immerhin war ich derjenige, der das Einrichten dieses Unterforums betrieben hat, und ich möchte es nicht allzu sehr in Randgebiete ausfransen lassen.
Also ich bastle meine Geschichten auf Basis wissenschaftlicher Naturgesetze, die ich aus meiner Perspektive interpretiere. Ich nennes es daher Science Fiction. Ich habe einen geometrisch-biologischen Blick auf meine Welt. Früher eher technisch-physikalisch, aber das hat meine BEschreibungsmöglichkeiten zu stark eingeschränkt. Das entspricht zwar nicht unbedingt Standart-Point-Of-View, aber ich versuche es in unterhaltsame Geschischten und Experimente zu verpacken. Manchmal sind es auch nur Gedankenspiele wie diese Sache hier. Aber ich denke, ich bin hier bei Science, Fiction, Wissenschaft und Technik ganz gut aufgehoben. Mein Anliegen ist Inspiration. Wenn Du ein Humor-Thread aufmachst, ziehe ich um ^^

PS: Als nächstes kommt das "Universum im Kochtopf", ein lustiges Raum-Expansions-Experiment für zu Hause!

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 18. Februar 2012 19:16
von maitreya
jeamy hat geschrieben:
Liest zur Zeit: Ich bin gerade mit "Handwerk Humor"....
achso, jetzt verstehe ich. das ist eine humoristische betrachtung des standardmodells der kosmologie.

zumindest die grafiken sind schön.
Vielen Dank und Du hast es richtig verstanden. Weisst Du, in meiner Bibel "Handbuch für Humor" wurde als "Sketch-Beispiel" immer "Star-Wars" angeführt. Anfangs habe ich es nicht verstanden, denn was hat "Star Wars" mit Humor zu tun. War für mich einfach eine epische Saga. Aber die Beispiele haben mich überzeugt. Zum Beispiel der "Running Gag" das das Raumschiff unserer Helden in kritischen Momenten nicht anspringt, ist lustig und steigert die Spannung. Das hat mich inspiriert, die Dinge nicht zu trennen, ein bisschen wie Star Wars. Darum mische ich jetzt die Dinge, die ich früher getrennt habe: Gedankenspiele, Zeichnungen, Technik, Wissenschaft und Geschichten.

Ich will es ein bisschen ausprobieren, mir macht es auf jeden Fall Spass, weil jetzt alles zusammenläuft, was mir gefällt (Science, Fiction, Humor). Ich hoffe, ich bekomme auch ein paar Fragen und Anregungen, die mich inspirieren. Ein Frage erzeugt bei mir automatisch eine Lösung, die ich gern erkläre und aufzeichne.

Für Fragen, Anregegungen und konstruktive Kritik bin ich jederzeit offen. Werde ich auch einfließen lassen. Vor allem Detail-Fragen bringen mich voran, im Verständnis von unser Welt.

Viel Spass beim Lesen und angucken!

Bipolare Überlichtgeschwindigkeit

Verfasst: 20. Februar 2012 02:01
von maitreya
Ich habe noch ein wenig gerechnet. Ich glaube der Relativisitsche Effekt des kleiner werdens und der Zeitdehnung kann man sich wie eine Welle im Ozean vorstellen. Je weiter wir uns vom Ausgangsort entfernen, umso kleiner wird unsere Amplitude und umso größer unsere Wellenlänge. Das bedeutet, wenn wir uns nicht einfach treiben lassen, sondern kontinuierlich Beschleunigen, dann dann können wir aufgrund der kleineren und länger gestreckten Wellenberge weiter und energetisch günstiger springen. Dadurch kommt die "Überlichtgeschwindigkeit" zustande. Weill Licht eine unbeschleunigte welle ist, wir aber immer witer beschleunigen könnten ergibt sich theoretisch und quantenmechanische Überlichtgeschwindigkeit. Wir können Lichtwellen überholen, weil sie nicht aktiv beschleunigen. Wir breiten uns bei konstanter BEschleunigung mit überlichtgeschwindigkeit aus, weil Materiewellen im Vakuum normalerweise ihre Wellenlänge verringern, wir aber kontinierlich beschleunigen. Für einen Beobachter äußert sich das in einer stärkeren Rotverschiebung und Abschwächung des Lichtes, was wir durch unseren Antrieb emmitieren.

Aber die Durchquerung des Vakuum hat auch einen Preis, wir müssen kontierlich beschleunigen, was die Massenveringerung in den Formeln erklärt und die Distanzzunahme bewirkt. Ausserdem müssn dem Diffusionszerfall im Vakuum entgegenwirken, der heftig sein wird. Wir werden sicher ein Raumschiff von der Größe eines Planeten benötigen, weil sich unsere Oberfläche kontinuierlich auflöst. Das Raumschiff sollte aus unzähligen Schichten bestehen, die kaskadenartig abgestoßen werden. Man muss den unausweichlichen Massenverlusst der Oberfläche durch Abstoßung als Antrieb nutzen. Also kommt eine Form wie einen Eiszapfen oder einen Wassertropfen formen und seine Oberflächen mit Kaskakden-Impulsen nach hinten abstoßen. Wenn nicht gerade das absolute Vakuum anpeilen, sondern knapp daran vorbei bleibt auch mehr als null masse übrig. Wir müssen uns allso vorher einen günstigen Weg suchen und Pfaden entlang von diffusen "Restorbitalen" bewegen. Diese sollten auf dem Kürzesten Weg zwischen wzei Orbitalen zu finden sein. Ausserdem sollte für den Reisenden selbst Zeit bei dieser Operation eigentlich keine Rolle spielen, es geht darum den Abstand zu erzeugen und der geht automatisch aus dem Vakuum hervor, wir müssen nur noch was darufpacken. Aber der Beobachter würde aufgrund unser kotinulierlichen sprünge, dessen signal er nur mit lichgeschwindikeit empfängt gedehnt werden. Darum wäre es nur für den Reisenden Teleportation bzw. Überlichgeschwindikeit bezogen auf die Ortsänderung, denn er registriert die Ortänderung bezüglich seines alten ortes als zeitdehnung, ein ort wor die zeit anders vergeht. Entscheident ist nur dass sich seine Zeit diskrepanz bezüglich der Lichtgeschwindigkeit des Ziels immer weiter erhöht, damit er aus seiner PErspektive weniger Zeit benötigt als eine Lichtwelle ohne aktive beschlenuigung benötigen würde. Damit könnte es möglich sein, auch Galaxien zu erreichen, die Millionen Lichtjahre entfernt sind. Wir sind schon am Ziel bevor unser Licht die Heimat erreicht.

Lichtgeschwindikeit entspricht der Durschnittsgeschwindikeit der Wellen im Ozean. Ein Speedboot springt auf ihren Wellenbergen und bewegt sich somit mit Überlichtgeschwindikeit, obwohl sich eine Wellen auch nur mit Lichtgeschwindikeit ausbreiten. Wenn der Spedbootfaher zurückehrt sind alle relativisitischen Effekt beseitigt. Wenn es nicht tut, bleibt diese relativistische Diskrepanz erhalten. Relativisitsche Effekte gehen aus Ortsdifferenzen hervor und haben daher eine zeitliche Divergenz zwischen Reisenden und Beobachter zur Folge.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Wellen hängt vom medium ab. Lichtgeschwindigkeit ist einfach nur Schallgeschwindigkeit im Vakuum. Warum sollten wir nicht mit Überschall-Vakkum-geschwindigkeit reisen können? Ich glaube es sollte gehen, wir verletzen dabei kein quantenmechanisches Gesetz und erfüllen auch Lc² = MG. Dieser Thread enthält natürlich nur Gedankenspiele. Ob es möglich ist oder nicht, aber ich habe für mich selbst eine plausible Erklärung des Vakuums gefunden: "Vakum existiert, weil man nur mit kontinuierlicher aktiver Beschleunigung dort hin gelangt. Wenn eine Messonde alle ihre MAsse verloren hat ist das absolute Vakuum ereicht." Darum macht es keinen Sinn diesen Punkt zu erreichen oder zu durchqueren, aber im dünnen Raum können wir vielleicht ein wenig tricksen und durchstarten.

Was sagt ihr dazu, verstanden oder soll ich noch ein paar Details klären?

Wär schon geil wenn Trans-Warp funzt ...

Transwarp-Reisedauer

Verfasst: 20. Februar 2012 03:26
von maitreya
t = sqrt (distance / acceleration)

Um Andromeda zu erreichen müssen 2.500.000 lichtjahre überbrückt werden.
Beschleunigung mit 1G (9.81 ms/s) = 1557 Jahre
Beschleunigung mit 10G (98.1 ms/s) = 493 Jahre

Ok, mit einem Generationenschiff theoretisch möglich, aber cool dass es gehen würde.

Unsere Galaxie ist 100.000 Lichtjahre im Durchmesser.
Bei 10G kommen wir innerhalb von 100 Jahren an jeden Punkt unserer Galaxie. Aber mehr als 2G sollten auf Dauer ziemlich unangenehm werden.

Mit 2G schaffen wir 10 Lichtjahre in 2 Jahren, dass ist doch ok, da kommt schon ein bisschen vorran.

Das sollte schaffbar sein, wenn wir einen weg finden uns schneller alls das Licht abzustoßen und im (Fast) Vakuum zu beschleunigen. Yippie!

Tja früher dachten einige Menschen, Überschallgeschwindigkeit in der Atomospähre geht nicht, aber warum sollte Überschallgeschwindigkeit in der "Fast-Vakuum-Atomospähre" nicht gehen? Lichgeschwindikeit bleibt für Lichtwellen ja erhalten. Die Inhomoge Quantisierung bedeutet aber auch dass wir immer noch was draufpacken müssen und unser Gewicht veringern, um diesen Raum zu passieren, was durch dem verlust des treibstoffs gewährleistet wird. Eigenlich sollte das mit der heutigen Technologie und gigantischen Tanks möglich sein, weil im Vakuum die Reibung abnimmt. Nur dass Bremsen mit Überlichgeschwindikeit will geübt sein. Das Gas könnten wir vielleicht vo Jupiter (Methan) absaugen. Das wird ein Himmelfahrtskommmando *lol*

Experimenteller Beweis der Bipolaren Überlichtgeschwindigkei

Verfasst: 20. Februar 2012 03:45
von maitreya
Ok mein Experimenteller Beweisansatz liegt in einem kontinuierlichen aktiven sender, der sich z.b. dem Jupiter näher, mit der Kamaera Rückseite und Vorderseite aufzeichnet. Für das Rückwärtige Signal wird sich die klassiche Relativitätstheorie auf jeden Fall bestätigen. Wenn wir aber die ZEit diefferenz zum Ziel hinzunehmen, sollt sich ein inverser Relativistischer Effekt einstellen. Doch ersten wenn wir die beiden parallel aufgenommenen aufnahmen nach hause senden, können wir die synchron aufgenommen daten vergleichen. MAn bräuchte noch einen speziellen Bezugspunkt, um ein Dreieck zu bekommen. Vielleicht geht eine alte Sonde oder so.

Lc² = MG

bedeutet

Distanz In Lichtjahren * Reisen mit Lichtgeschwindigkeit = Abszustoßende Masse * Beschleunigung-Jet-Stream
Ruhemasse = Restmasse der Rakete
Relativistische Masse = Aktiver Treibsstoff
Relativität = Ortsdifferenz


Man kann dieses Experiment auch kleinen Dimensionen durchführen, man baut dafür einen riesigen magnet ring mit einem aktiven sender, der seine position selbst bestimmt und verrät. der Beobachter kann es nur bis zu grenze der Lich geschwindikit messen. Es Hängt von unserem MAterial und der Größe des Rings ab. Vielleicht kann man das Experiment im LHC mal ausprobieren. Vielleicht fällt schon dieses JAhr die Lichtgeschwindikeit, weil sie bisher nur aus passiver MEssung heraus erfolgte. Jede MEsseung erfolgt über licht und unterliget seinen beschränkungen. Warum sollten wir nicht schon dieses JAhr im Labor überlichtgeschwindikeit hinbekommen, wenn wir den Raum evakuieren könnnen und eine Kollision vermeiden. Die Einzige Im BEdingung im Labor ist eine Reibung, die der im All vergleich bar ist. Zum Magnet könnte noch ein Raketenantrieb draufgepackt werden, um sowas zu komensieren. Die MAgnet dienen als stabilisierung, und die Rakete zum Überschreiten der Grenze in den Köpfen!

Das erklärt auch die dunkle Materie, denn wir können nur die Materie sehen, die sich unter Lichtgeschwindigkeit bewegt. Das hat aber auch gan üble folgen. Bei einer Supernova, die 20.000 lichtjahre entfernt ist, erreichen uns Überlichgeschwindigkeitspartikel schon vor dem Licht. Das heißt heißt 96% aller Materie im Universum ist als dunkler überlichtgeschwindigkeitschneller Brocken unterwegs. Irgwendwie vergeht mir da die lust an der Raumfahrt. Scheiße. Wir können die Folgen immer erst im NAcherein sehen. Die Galaxien am Himmel sind vergangenheit. Sie existieren vielleicht garnicht mehr wenn, wir ankommen. Damit gillt die Unschärfe-Relation nicht nur im Mikrokosmos, sondern auch im Makrokosmos.

Der Nachweis von Dunkler Materie können wir erbringen, wenn es wenn es nächstes mal einen Asteroidenschauer gibt, sollten wir gucken, wo das Zeug her kam, wenn uns sein Licht erreicht. Die Teilchen, die uns vorher erreichen, stellen die Dunkle Materie dar. Aus der Menge, die uns erreicht, können wir einen Radius errechnen, der uns die Gesamtmenge liefert. Im Verhältnis zum Licht der Explossion sollte sich daraus ein Mater/Licht zu Anitmaterie und kineteischer Anti-Energie liefern. Wir könnten auch pulsare nutzen, wenn wir den strom des sichtbaren lichtes und von schweren teilchen vergleichen, und nach äquivalenten, aber verzögerten charakteristischen Wellenbergen suchen.

Wir sollten uns auf keinen Fallen ins "Vakuum" wagen. Es ist voll mit hochgeschwindigkeitgeschossen, die sich so schnell bewegen, dass wir sie nicht sehen. Im Vakuum sind die Teilchen kleiner und schneller. Im absoluten Vakkum würden wir augenblicklich zerissen werden. Nur unsere Galaxie spendet uns Schutz, durch ihre langsame und stabile Atomosphäre. Darum sind Galaxien an den Rändern auch schneller, sie werden von den Geschossen aufgwühlt. Wir leben also im beschissensten Teil unsere Galaxie, in einem Nebenarm. Wir sollten zurückkehren zum Organismus mit seiner Atmosphäre. Das Vakuum erscheint nur deshalb so leer weil sich Teile darin so schnell bewegen, dass wir es nicht sehen können. Darum erscheinen Galaxien von der seite her aufgerissen, Transwarp-Teilchen treten dort aus. Die Evolution hat uns mit keinem Sinn für so schnelle BEwegungen ausgestattet, die kommen in unserem Alltag nicht vor, nur im Vakuum.

Jede Frequenz hat ihre Farbe, die Farbe der Überlichtgeschwindikeit wird von unserem Gehirn als Schwarz interpretiert, denn ein Teilchen vor hellem Hintergrund ist ja auch schwarz.

Überlichtgeschwindigkeit & Transwarp

Verfasst: 21. Februar 2012 02:57
von maitreya
Bruchgeschwindigkeitsgesetz
Es gibt nur einen Grund, warum wir die Überlichtgeschwindigkeit noch nicht überschritten haben und noch nicht messen konnten. In jedem Medium trifft man bei seiner Bewegung auf Teilchen, mit denen man kollidiert, so übertragen sich alle durch uns messbaren Wellen und Teilchen. Diese Wellen haben eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit und Stabilität, die sich aus den Abständen und Radien ihrer Elemente ergibt. Doch bei Lichtgeschwindigkeit zerbrechen die Elemente bei der Übertragung auf atomaren Niveau in noch kleinere Elemente und können sich dann noch schneller bewegen. Darum bringt jedes Medium eine spezifische Schallgeschwidigkeit mit sich. Lichtgeschwindigkeit ist Bruchgeschwindigkeit auf atomarem Niveau.

Überlichtgeschwindigkeitsgesetz
Lc² = MG bedeutet:
“Man muss mit einer beliebigen Beschleunigung immer mehr Masse abwerfen als man am Ende der Beschleunigung selber vorweist, um Überlichtgeschwindigkeit zu erreichen. Je häufiger man auf diese Art beschleunigt, umso größere Geschwingigkeit erreicht man. Die abgeworfene Masse entspricht der Relativistischen Masse und der verbleibende Rest der Ruhemasse. Jedes Teilchen hat eine Maximale Geschwindigkeit, um diese zu überschreiten, muss es sich teilen und in zwei Richtungen trennen. Die aus der Trennung hervorgehende Kraft heißt auch "Teile and Herrsche" oder "Yin und Yan", sie führt irgendwann alles wieder zusammen, so dass die relativistischen Effekte verschwinden. Die Dauer der Trennung heißt Zeit. Länge bedeutet, wir können jeden Abstand in unserem gemeinsamen Gehirn mit einem Raumschiff überwinden.”

Transwarp-Gesetz
Restmasse = 0 bedeutet:
“Maximalgeschwindigkeit ist unendlich, wenn nichts mehr übrig bleibt.”

Relativistisches-Bremms-Gesetz
“Um zu bremsen, muss man in die umgekehrte Richtung Masse abwerfen.”

L = Distanz
M = relativistische Abstoßmasse
c² = Endgeschwindigkeit
G = Abwurfbeschleunigung

Re: Maitreya's Integrierte Teleportation

Verfasst: 6. April 2012 20:19
von maitreya
Ich habe Tabellen von den Rotationsgeschwindigkeiten und Spin bekannter Planeten nachgerechnet, woher der Effekt aus den Formeln kommt.
Irgendenwann hat es Klick gemacht, der Effekt ist eigentlich ganz einfach zu erklären. Wenn ihr Euch Bilder von fernen Galaxien anseht, dann erkennt man zwischen den Sternen jede Menge Gas.
Im Grunde basiert die Bewegung der Planeten auf der Bewegung des Gas-Mediums. Natürlich is Vakuum viel dünner als Luft, aber unsere Planetenatmosphäre ist ja auch nicht konstant. Aber Planeten haben jede Menge Trägheit, bei ihnen mach sich selbst so ein dünnes Medium bemerkbar. Jeder Planet und jede Sonne hat eine bestimmte Dichte und daher eine bestimmte Reibung im Vakuum.
Da Planeten und Sonnensysteme meistens die gleiche Rotationsrichtung haben, kommt es zu einer Beschleunigung durch das Medium des Nachbarsystems.

Um diesen Effekt in der Rumfahrt zu nutzen, ist weniger die Antriebsttechnologie wirchtig, vielmehr sollte man die Dichte des Vakuuums und seine Rotation kennen.
Ansonsten verpasst man sein Ziel ^^

Bild

PS: Daher würde ich den Effekt nicht mehr als Teleportation bezeichen, es ist viel mehr ein Vakuumströmungseffekt