Maitreya's Integrierte Teleportation
Verfasst: 17. Februar 2012 23:54
Überlicht-Geschwindigkeitstechnologie für beliebig Große Objekte ist im Universum fest eingebaut. Das Überlichtgeschwindigkeitsgesetz lautet:
Entferne dich von Massen, dann verschwindet ihre Gravitationswirkung und die Geschwindikeit muss zunehmen, damit MG=Lc² gilt. Da wir uns zwangsweise einem anderne Objekt nähern, also unserem Ziel (z.b. die Nachbargalaxie Andromeda), werden wir von ihm immer stärker angezogen. Zwischen den Galaxien, beim Erreichen der Orbitalgrenze zwingen wir das Universum zur Teleportation, weil zwischen den Galaxie-Orbitalen nur nichts sein darf. Es geht bei den vier Konstanten nicht darum, dass ein einzelner Wert eingehalten wird, sondern das das Verhältnis MG=Lc² und Einsteins Zeitdehnung gilt. Die Berechnungen der Modernen Physik verschränken beim Experiment wenigstens zwei dieser konstanten, wodurch der übrige Wert in einen bestimmten Bereich gezungen wird. Dadurch müssen die Physiker soviel Patches nachschieben.
BEispiel: Masse M, Fallhöhe L, Gravitation G sind gegeben und die Endgeschwindikeit v ist gesucht. Versteht ihr den Fehler? Es ist der Versuch die dynamischen Naturgesetze in Konstanten, also feste Werte einzusperren.
So klappt das nicht, man kann das System nicht durch die vier Konstanten, sondern viel besser durch ihr dynamsiches Gleichgewicht verstehen. Das bedeutet, man muss Lichtgeschwindigkeit c² als "Wachstumsbeschleunigung" interpretieren und G als "ZErfallsbeschleunigung" interpretieren, so dass der Zerfall mit dem Wachstum zunimmt. Wenn man also mit einer bestimmten Wachstumsbeschleunigung misst (Lichtgeschwindikeit), dann erhält man immer einen bestimmten Wert als Zerfallbeschleunigung. Die beiden Werte sind aneinander gekoppelt, ihr Wert ist unbedeutet, nur ihr Verhältnis zählt.
Lichtgeschwindigkeit gilt also nur für einen Beobachter eines Systems, dass mit unserer Erde in unserer Menschlischen Größenordnung gilt. Je kleiner wir in den Mikrokosmos hereinzoomen, umso höher die zulässige Maximalgeschwindigkeit aus unserer Perspektive. Das erkennt man an den Bewegungen kleiner Tiere (Vögel, Insekten) ganz gut. Aus unserer PErspektive ist eine Armeise rasend schnell, wenn man ihre Prozesse auf unsere Körpergröße überträgt. Würde sie weiter wachsen und so groß wie wir werden, dann wäre sie auch viel träger. Je größer wir in den Makrokosmos herauszoomen, umso geringer die erlaubte Maximalgeschwindigkeit aufgrund der Zunahme von Masse und Trägheit, darum wirken Galaxien fast wie eingefroren.
Die Planckmasse und die Plancklänge sagen uns wie groß die Sprünge sind, die eine Masse machen kann. Wenn wir uns von einer Galaxie entfernen werden die Abstände zwischen unseren Elementen größer und wir können größere Sprünge machen. Dieses Phänomen der Quantenmechanischen Dehnung kann auch als Vakuumkraft oder Unterdruck verstanden werden. Aber der Grund für dieses Phänomen liegt in der inhomgenen Quantisierung des Raums.
Das Universum gehört uns, wenn wir die 4. Kosmische Geschwindigkeit knacken und uns weit genug von einer Galaxie entfernen.
Lebt lang und in Frieden ^^
Entferne dich von Massen, dann verschwindet ihre Gravitationswirkung und die Geschwindikeit muss zunehmen, damit MG=Lc² gilt. Da wir uns zwangsweise einem anderne Objekt nähern, also unserem Ziel (z.b. die Nachbargalaxie Andromeda), werden wir von ihm immer stärker angezogen. Zwischen den Galaxien, beim Erreichen der Orbitalgrenze zwingen wir das Universum zur Teleportation, weil zwischen den Galaxie-Orbitalen nur nichts sein darf. Es geht bei den vier Konstanten nicht darum, dass ein einzelner Wert eingehalten wird, sondern das das Verhältnis MG=Lc² und Einsteins Zeitdehnung gilt. Die Berechnungen der Modernen Physik verschränken beim Experiment wenigstens zwei dieser konstanten, wodurch der übrige Wert in einen bestimmten Bereich gezungen wird. Dadurch müssen die Physiker soviel Patches nachschieben.
BEispiel: Masse M, Fallhöhe L, Gravitation G sind gegeben und die Endgeschwindikeit v ist gesucht. Versteht ihr den Fehler? Es ist der Versuch die dynamischen Naturgesetze in Konstanten, also feste Werte einzusperren.
So klappt das nicht, man kann das System nicht durch die vier Konstanten, sondern viel besser durch ihr dynamsiches Gleichgewicht verstehen. Das bedeutet, man muss Lichtgeschwindigkeit c² als "Wachstumsbeschleunigung" interpretieren und G als "ZErfallsbeschleunigung" interpretieren, so dass der Zerfall mit dem Wachstum zunimmt. Wenn man also mit einer bestimmten Wachstumsbeschleunigung misst (Lichtgeschwindikeit), dann erhält man immer einen bestimmten Wert als Zerfallbeschleunigung. Die beiden Werte sind aneinander gekoppelt, ihr Wert ist unbedeutet, nur ihr Verhältnis zählt.
Lichtgeschwindigkeit gilt also nur für einen Beobachter eines Systems, dass mit unserer Erde in unserer Menschlischen Größenordnung gilt. Je kleiner wir in den Mikrokosmos hereinzoomen, umso höher die zulässige Maximalgeschwindigkeit aus unserer Perspektive. Das erkennt man an den Bewegungen kleiner Tiere (Vögel, Insekten) ganz gut. Aus unserer PErspektive ist eine Armeise rasend schnell, wenn man ihre Prozesse auf unsere Körpergröße überträgt. Würde sie weiter wachsen und so groß wie wir werden, dann wäre sie auch viel träger. Je größer wir in den Makrokosmos herauszoomen, umso geringer die erlaubte Maximalgeschwindigkeit aufgrund der Zunahme von Masse und Trägheit, darum wirken Galaxien fast wie eingefroren.
Die Planckmasse und die Plancklänge sagen uns wie groß die Sprünge sind, die eine Masse machen kann. Wenn wir uns von einer Galaxie entfernen werden die Abstände zwischen unseren Elementen größer und wir können größere Sprünge machen. Dieses Phänomen der Quantenmechanischen Dehnung kann auch als Vakuumkraft oder Unterdruck verstanden werden. Aber der Grund für dieses Phänomen liegt in der inhomgenen Quantisierung des Raums.
Das Universum gehört uns, wenn wir die 4. Kosmische Geschwindigkeit knacken und uns weit genug von einer Galaxie entfernen.
Lebt lang und in Frieden ^^




