Sebastian Guhr: Philpots Reise
Verfasst: 18. Dezember 2012 08:08
Sebastian Guhr: Philpots Reise

ISBN: 978-3-9812457-9-0
Hardcover mit Lesebändchen, 202 Seiten
Neupreis 15,95 €
Chaotic Revelry Verlag, 2012
Verlagsseite
Verlagsinfo:
Ich würd es nicht witzig, aber ironisch und amüsant nennen. Man spürt, dass der Autor bemüht ist, den spöttischen Ton Swifts zu treffen.
Wer Phantastik etwas abseits des Weges mag, wird beim Chaotic Revelry Verlag jedenfalls fündig, mir hatte schon Blech von Oliver Gasperlin gefallen.

ISBN: 978-3-9812457-9-0
Hardcover mit Lesebändchen, 202 Seiten
Neupreis 15,95 €
Chaotic Revelry Verlag, 2012
Verlagsseite
Verlagsinfo:
Hab mir das Buch als Rezi-Exemplar schicken lassen, weil ich die Idee ganz witzig fand, was wohl passiert, wenn uns Swifts Liliputaner heute besuchen würden. Nach ungefähr der Hälfte kann ich schon sagen, dass der Roman nicht nur interessant ist, sondern auch eine angenehme Schreibe offenbart. Der kleine Philpot ist ein von sich selbst recht eingenommener Wissenschaftler, mit etlichen Attitüden, die es ihm nicht unbedingt einfach machen, das große Abenteuer zu erleben. Hinzukommen noch terroristische Liliptuaner und ein leichtes Kulturgefälle.Auf der Suche nach einem Ausweg aus seinem eintönigen Leben und nach Anerkennung als Wissenschaftler, beteiligt sich der Titelheld in Sebastian Guhrs Roman an einer Expeditionsreise ins gelobte Land. Nach einem Schiffbruch endet die Reise an der Küste eines fremden, von Riesen bevölkerten Landes. Dort trifft er auf eine Riesin namens Stella, in deren Gesellschaft er das neue Land und sein vorheriges Leben erkundet, auf ihren Mann Presto, der ihn als Versuchsobjekt missbraucht und auf Ausgewanderte seines Volkes, die im Untergrund terroristische Anschläge gegen die Riesen planen.
Ich würd es nicht witzig, aber ironisch und amüsant nennen. Man spürt, dass der Autor bemüht ist, den spöttischen Ton Swifts zu treffen.
Wer Phantastik etwas abseits des Weges mag, wird beim Chaotic Revelry Verlag jedenfalls fündig, mir hatte schon Blech von Oliver Gasperlin gefallen.