[Serie] Star Trek: Discovery

Ein Forum für alle phantastischen Serien
Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 9193
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 31. Januar 2018 12:03

Nächste Woche gehts dann weiter mit den Klingonendialogen. Yay.

Benutzeravatar
Pogopuschel
SMOF
SMOF
Beiträge: 3368
Registriert: 7. Juli 2004 23:34
Land: Deutschland
Wohnort: Westerwald

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel » 31. Januar 2018 16:36

Bin mal gespannt, ob die Spiegel-Imperatix ihre Essgewohnheiten beibehalten wird. :beanie:

Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 9193
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 31. Januar 2018 16:59

Und wie die Rettung einer sadistischen Massenmörderin im Plot begründet wird.

Benutzeravatar
Rusch
SMOF
SMOF
Beiträge: 2860
Registriert: 12. Mai 2003 09:24
Land: Deutschland
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Rusch » 1. Februar 2018 12:10

stolle hat geschrieben:
29. Januar 2018 17:20
War ja klar: Da lobe ich die Serie, und sie bringen prompt eine Folge, die so schlecht ist, dass ich nur noch ungläubig auf den Bildschirm gestarrt habe. Praktisch nicht nachvollziehbarer Hauruck-Plot, grottenschlechte Dialoge, und viel zu viel Action.
Diese Serie ist eine Achterbahnfahrt, was die Qualitätsschwankungen angeht.
Ja Schade. Die haben den Spiegeluniversum Ark sehr schlecht beendet. Nach zwei wirklich überzeugenden Folgen war der letzte Teil leider enttäuschend. Und was mich auch ärgert ist die Tatsache dass alles gleich mit einem weiteren Cliffhanger weitergeht. Das war unnötig und effekthascherisch. Naja, sie können es mit den letzten beiden Folgen wieder rausreißen.

Montag
Anwärter auf den 5. Beanie!
Anwärter auf den 5. Beanie!
Beiträge: 938
Registriert: 3. November 2003 23:43
Land: Deutschland
Wohnort: Berlin

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Montag » 8. Februar 2018 18:15

L.N. Muhr hat geschrieben:
31. Januar 2018 16:59
Und wie die Rettung einer sadistischen Massenmörderin im Plot begründet wird.
Tja, jetzt weißt du's. Sie brauchen jemanden der Genozid an den Klingonen betrieben will. Und dann kann Burnham widersprechen und sieht im Vergleich besser bzw. Star trekiger aus.

Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 9193
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 8. Februar 2018 19:12

Ich weiß es erst nächste Woche. Guck die zwei Folgen dann am Stück.

Spoi-- ach, egal. Oder so. Oder anders.

Benutzeravatar
Rusch
SMOF
SMOF
Beiträge: 2860
Registriert: 12. Mai 2003 09:24
Land: Deutschland
Wohnort: München
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Rusch » 12. Februar 2018 23:16

So, das wars. Gegen Ende wurde es ein wenig chaotisch. Dennoch wurde bald klar in welche Richtung alles läuft. Das war an sich gut, aber das Skript war leider nicht immer gut. Am Ende wurde es steckenweise ziemlich unglaubwürdig, Dennoch mag ich die Serie und freue mich auf Staffel 2.

Benutzeravatar
Martian
True-Fan
True-Fan
Beiträge: 163
Registriert: 7. April 2014 22:57
Land: Deutschland
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Martian » 13. Februar 2018 08:49

So, das war das Staffelfinale. Leider wurde ich mit dieser Star Trek-Inkarnation nie wirklich warm. Ausstattung, Effekte und Kostüme waren auf hohem Niveau, aber eines der größten Schwachpunkte der Serie war einfach das schlechte Drehbuch. Versteht mich nicht falsch, ich mag auch mal wenn es richtig zur Sache geht. Gut gemachte Action, Splatter oder Horror - kein Problem. Aber manchmal erwarte ich einfach mehr, insbesondere wenn Star Trek draufsteht (ob ST dies immer hält steht auf einem anderen Blatt). Wie man intergalaktische Konflikte darstellt, mit all den politischen Vabanquespielen, diversen Fraktionen, ständig wechselnden Allianzen und moralisch fragwürdigen Entscheidungen wurde in DS9 recht gut gezeigt.
Vor allem schafften es die Vorläuferserien eine emotionale Bindung zu den Figuren aufzubauen, was Discovery regelmäßig durch einfach idiotische Handlungen ihrer Protagonisten zunichte machte. (Ich benebele mich mit Drogen auf einer kriegsentscheidenden Außenmission)
Auch die Auflösung des Klingonen - Förderationskonfliktes mit einem Doomsday-Device (McGuffin) ist eher ein Comicbuchplot und zeugt von Ideenlosigkeit.

Ach Mensch Discovery, ich habe es so mit dir versucht...

Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 9193
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 13. Februar 2018 18:48

Das ergibt doch alles keinen Sinn.

Erwähnte ich schon, dass das alles keinen Sinn ergibt?

Das ergibt alles keinen Sinn.

*kopfschüttelnd ab*

Montag
Anwärter auf den 5. Beanie!
Anwärter auf den 5. Beanie!
Beiträge: 938
Registriert: 3. November 2003 23:43
Land: Deutschland
Wohnort: Berlin

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Montag » 19. Februar 2018 10:46

Verstehste wieder nicht, wa?! Ist doch ganz einfach:

T'kuvma wollte die Klingonen mit rassistisch-religiösem Pathos einigen und hat dafür die Föderation als Gegner auserkoren. Dann hat Burnham T'kuvma gekillt und Kol hat den Laden übernommen. Die Föderation als gemeinsamer Feind war immer noch der vereinende Faktor. Den Kol hat die Burnham dann aber auch gekillt. Dann waren die Klingonen zwar nicht mehr unter ein Führer vereint, aber aus irgendeinen Grund noch gefährlicher und effektiver (kennen wir von Cesar - Vereine und Herrsche!). Und dann hat die Föderation M'rell, einer fanatischen Anhängerin von T'kuvma, eine Bombe in die Hand gedrückt. M'rell hat die dann den anderen Klingonen gezeigt und die haben gesagt: "Oh, ich schätze, dann bist du jetzt unsere neue Chefin". Und wenn sie nicht gestorben sind, halten sie noch jetzt langweilige, nie enden wollende Ansprachen.

Ich hab mir ein paar englischsprachige Reviews dazu angesehen/durchgelesen und bin überraschenderweise auf ein sehr positives Echo gestoßen. Viele Trekkies empfanden das Finale als eine Rückkehr zum Spirit von Star Trek. Tut mir leid, ich kann da nicht mitgehen. Von mir gibt es keine Bonus- (oder Mitleids-) Punkte, dafür dass am Ende Starfleet-Ideale hochgehalten werden, wenn die Story Schrott ist. Die Drehbücher zu Discovery sind einfach miserabel. Und die einzige interessante Figur ist raus. Ansonsten ist es ja eh die Burnham-Show (im Finale gab es keine Szene, in der sie nicht der Fokus war).
Und weil die Drehbücher so sinn- und planlos sind, müssen die Macher immer wieder Kaninchen aus dem Hut zaubern, um die Zuschauer abzulenken. Schaut her - das Spiegeluniversum! Schaut her - die Enterprise! Das ist natürlich ein Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer. Aber für mich ist das nur Ablenkung und die Versprechung: Jahaa, schaut euch die nächste Folge an! Die wird dann richtig gut!
Nach dieser ersten Staffel muss man allerdings sagen: Nein, wird sie nicht.

Henry de la Fick
BNF
BNF
Beiträge: 423
Registriert: 13. Juni 2008 16:57

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Henry de la Fick » 20. Februar 2018 15:34

Wie fandet ihr die letzte Episode der ersten Staffel?

Benutzeravatar
Doop
SMOF
SMOF
Beiträge: 6642
Registriert: 20. August 2002 18:31
Land: Deutschland
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Doop » 20. Februar 2018 18:46

Sag doch erst einmal wie Du sie fandest.
„Ich habe [...] nichts gegen Filme ohne viel Handlung (z.B. Laberfilme von Rohmer), aber das Verhältnis zwischen Landschaftsmalerei, Dialog und Kawumm muss stimmen.“ (Badabumm, hier im Forum)

Benutzeravatar
Khaanara
Gamemaster des Forums
Gamemaster des Forums
Beiträge: 11193
Registriert: 14. Oktober 2002 08:00
Bundesland: Hessen
Land: Deutschland
Liest zur Zeit: Perry Rhodan-Paket 55 :"Das atopische Tribunal (Teil 1)
Perry Rhodan Silberband 85: "Allianz der Galaktiker"
Sascha Mamzack "Das Science Fiction Jahr 2014"
Marion Zimmer Bradley "Herrin der Stürme"
Wohnort: Schwalbach a.Ts.
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 20. Februar 2018 19:47

Henry de la Fick hat geschrieben:
20. Februar 2018 15:34
Wie fandet ihr die letzte Episode der ersten Staffel?
Mir hats gefallen, wie auch der Rest der Serie. :)

Benutzeravatar
L.N. Muhr
SMOF
SMOF
Beiträge: 9193
Registriert: 2. Februar 2003 01:31
Land: Deutschland
Wohnort: Leipzig
Kontaktdaten:

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 20. Februar 2018 20:26

Montag hat geschrieben:
19. Februar 2018 10:46

Und weil die Drehbücher so sinn- und planlos sind, müssen die Macher immer wieder Kaninchen aus dem Hut zaubern, um die Zuschauer abzulenken. Schaut her - das Spiegeluniversum! Schaut her - die Enterprise!
Schaut her - nix Neues!

Das ist ja das andere. Keine einzige neue Idee. Nur das Auswalzen schon bekannter.

Benutzeravatar
Knochenmann
Der Sailor-Mod
Der Sailor-Mod
Beiträge: 7261
Registriert: 26. April 2004 19:03
Land: Österreich!

Re: [Serie] Star Trek: Discovery

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 21. Februar 2018 03:11

Mir fehlen noch ein oder zwei Folgen, aber ich bin recht positiv gestimmt.

Einzig und allein diese Klingonen Doppelagenten Geschichte... da blicke ich noch immer nciht durch. Wozu überhaupt?

Die Sache mit Lorca bzw der Imperatorin fand ich gut! Wenn die Sternenflotte / die Föderation wirklich besser ist als ein anderes poltisches System, dann soll sie das auch mal beweisen.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet

Alle Bücher müssen gelesen werden

Antworten