[Film] Justice League

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Khaanara
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 22. November 2017 09:44

Wobei mir FLASH vom Charakter her eher in Richtung Bart Allen tendierte als in Richtung Barry Allen aus der Comicreihe.

Man bemerkte auch, das einige Szenen irgendwie nicht weitergedacht wurde oder der Kürzung seitens Warner zum Opfer fielen, wie die vier weiteren angesagten Bomben der Terroristen am Anfang oder der Charakterentwicklung von Clark Kent.

Aber es scheint ja wohl eine erweiterte Fassung in der Zweitverwertung zu kommen, wenn man den Gerüchten glauben schenken darf.

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Doop
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Doop » 22. November 2017 20:37

Mir hat der Film gut gefallen. Er hat Schwächen, und zwar so einige, aber alles in allem ist das ein deutlicher Qualitätsanstieg gegenüber „Bats vs. Supes“ und auch besser als die Suicide Squad. Aber er war nicht annähernd so gut wie Gal Gadots Solofilm. Kann man gucken. Zu laut war er nicht, das liegt wohl am Kino. Oder an meinen Ohren...

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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von heino » 23. November 2017 08:20

Khaanara hat geschrieben:
22. November 2017 09:44
Wobei mir FLASH vom Charakter her eher in Richtung Bart Allen tendierte als in Richtung Barry Allen aus der Comicreihe.

Man bemerkte auch, das einige Szenen irgendwie nicht weitergedacht wurde oder der Kürzung seitens Warner zum Opfer fielen, wie die vier weiteren angesagten Bomben der Terroristen am Anfang oder der Charakterentwicklung von Clark Kent.

Aber es scheint ja wohl eine erweiterte Fassung in der Zweitverwertung zu kommen, wenn man den Gerüchten glauben schenken darf.
Naja, der Barry in der TV-Serie hat auch nicht viel mit dem Barry aus den Comics gemein. Und der Barry auf der alten TV-Serie war eher Wally West, das ist leider gängige Praxis bei Verfilmungen.

Gemäß iO9 gibt es wohl keine längere Fassung des Films von Snyder:

https://io9.gizmodo.com/zack-snyder-fan ... 1820586516

Allerdings sind wohl unveröffentlichte Szenen im Netzt aufgetaucht, aber inzwischen nicht mehr auffindbar. Kann also gut sein, dass Warner da wieder Geld mit schinden wird.
Lese zur Zeit:

John Grisham - Die Schuld
Connie Willis - The winds of Marble Arch

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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 6. Dezember 2017 11:57

Doop hat geschrieben:
22. November 2017 20:37
Mir hat der Film gut gefallen. Er hat Schwächen, und zwar so einige, aber alles in allem ist das ein deutlicher Qualitätsanstieg gegenüber „Bats vs. Supes“ und auch besser als die Suicide Squad. Aber er war nicht annähernd so gut wie Gal Gadots Solofilm. Kann man gucken. Zu laut war er nicht, das liegt wohl am Kino. Oder an meinen Ohren...

7 von 10 zusätzlichen freien Stühlen für die Tafelrunde.
Sehe ich nach dem Kinobesuch auch so.
Ezra Miller hat den Flash mE richtig gut gespielt - er hat mir Spaß gemacht. Viele der Dialoge waren gut.

WW blieb gegen Steppenwolf weit unter ihren Möglichkeiten. Hätte sie ihn doch mal so gegrillt, wie sie es bei Ares getan hatte… aber wahrscheinlich hatte er ein so schnelles und gnädiges Ende nicht verdient.

Von mir 7 von 10 russischen Insektenspraydosen. Niedlich!
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 6. Dezember 2017 13:45

Mein Hauptproblem mit der Story kann man kurz zusammenfassen:
Der Film liefert die völlig falsche Botschaft: Ein Team aus Superhelden ohne Supie hat keine echte Chance gegen einen starken Gegner. Und sobald Supie wieder da ist, kann dieser fast gelangweilt einen solchen Übergegner auch im Alleingang platt machen, während sich die anderen nur um das Drumherum kümmern. Soll heißen, dass die Justice League keinen Sinn ergibt - ohne Supie ist zu schwach, und Supie braucht kein Team, da er solche Gegner auch allein problemlos zu Klump schlagen kann.
Eine gute Story hätte uns gezeigt, dass Supermans Kraft nur gemeinsam mit Batmans Intellekt zum Ziel führt.

Hier sind die Avengers als Superhelden-Team besser austariert. Hulk ist zwar ungeheuer stark (vielleicht sogar Superman ebenbürtig), aber ohne Steuerung eher gefährlich. Er ist eher eine Waffe als ein Held. Man kann ihn einsetzen, aber man muss wissen wie.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 6. Dezember 2017 14:26

Naja, eigentlich hat
Darkseid den Kampf beendet und nicht Superman

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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 6. Dezember 2017 22:25

breitsameter hat geschrieben:
6. Dezember 2017 13:45
Mein Hauptproblem mit der Story kann man kurz zusammenfassen:
Der Film liefert die völlig falsche Botschaft: Ein Team aus Superhelden ohne Supie hat keine echte Chance gegen einen starken Gegner. Und sobald Supie wieder da ist, kann dieser fast gelangweilt einen solchen Übergegner auch im Alleingang platt machen, während sich die anderen nur um das Drumherum kümmern. Soll heißen, dass die Justice League keinen Sinn ergibt - ohne Supie ist zu schwach, und Supie braucht kein Team, da er solche Gegner auch allein problemlos zu Klump schlagen kann.
Eine gute Story hätte uns gezeigt, dass Supermans Kraft nur gemeinsam mit Batmans Intellekt zum Ziel führt.

Hier sind die Avengers als Superhelden-Team besser austariert. Hulk ist zwar ungeheuer stark (vielleicht sogar Superman ebenbürtig), aber ohne Steuerung eher gefährlich. Er ist eher eine Waffe als ein Held. Man kann ihn einsetzen, aber man muss wissen wie.
Recht hast du. Aber es ist halt ein Comic, wenn auch in Filmform. Wer fragt da schon nach Logik?
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Bully » 7. Dezember 2017 11:55

"Falsche Botschaft" ist vllt. etwas übertrieben. Die Geschichte handelt von einer Gruppe von Einzelgängern, die ein Team bilden wollen. Da sie Einzelgänger sind, weil sie Außenseiter sind und keine asozialen Misanthropen, klappt das ganz gut. (Daumenregel: die logische Gesellschaft für Außenseiter sind andere Außenseiter.)
Supies Wiederauferstehung
ergibt doppelt Sinn, weil sie
nicht nur jeden Superhelden brauchen, und weil dieser besonders gut integriert ist.
Jedenfalls wird das im Film so erklärt.

Schade, dass der Schurke Steppenwolf heißt. Erstens wartete ich die ganze Zeit auf das Glasperlenspiel, und zweitens hätte eine magiebasierte Bedrohung für eine hübsche Überraschung gesorgt.
Comicleser wissen vllt., dass Supie gegen Magie anfällig ist, aber der Superman dieses Kontinuums weiß es wohl noch nicht...
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 7. Dezember 2017 12:57

Naja, ein wenig enttäuschend ist schon, dass
man dem Superbösewicht nur seine Axt wegnehmen muss, und schon macht er sich vor Angst fast in die Hose :-D

Immerhin war auch das Teamwork und nicht Supie allein.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Bully » 7. Dezember 2017 14:00

Valerie J. Long hat geschrieben:
7. Dezember 2017 12:57
Naja, ein wenig enttäuschend ist schon, dass
man dem Superbösewicht nur seine Axt wegnehmen muss, und schon macht er sich vor Angst fast in die Hose :-D

Immerhin war auch das Teamwork und nicht Supie allein.
Ja, nicht Bösewichter bringen Menschen um, sondern Waffen.

Achso, die Botschaft von Superheldenfilmen ist generell die, dass das einzige, was uns vor menschenfeindlichen Metawesen schützt, menschenfreundliche Metawesen sind.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 7. Dezember 2017 14:40

Batman ist aber kein Metawesen, meines Wissens. Und Cyborg ist nur technisch aufgemotzt.

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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Valerie J. Long » 7. Dezember 2017 14:45

Khaanara hat geschrieben:
7. Dezember 2017 14:40
Batman ist aber kein Metawesen, meines Wissens. Und Cyborg ist nur technisch aufgemotzt.
Batman: Check.

Cyborg: Ob nun vom Blitz getroffen oder von der Spinne gebissen oder von einer außerirdischen Substanz infiziert ist für mich gleichwertig. "Nur technisch aufgemotzt" war Steve Austin, und für Black Widow und Ironman könnte man das so sehen. Cyborg hat gemäß Kinofilm aber mehr abgekriegt.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 7. Dezember 2017 15:38

Valerie J. Long hat geschrieben:
6. Dezember 2017 22:25
breitsameter hat geschrieben:
6. Dezember 2017 13:45
Mein Hauptproblem mit der Story kann man kurz zusammenfassen:
Der Film liefert die völlig falsche Botschaft: Ein Team aus Superhelden ohne Supie hat keine echte Chance gegen einen starken Gegner. Und sobald Supie wieder da ist, kann dieser fast gelangweilt einen solchen Übergegner auch im Alleingang platt machen, während sich die anderen nur um das Drumherum kümmern. Soll heißen, dass die Justice League keinen Sinn ergibt - ohne Supie ist zu schwach, und Supie braucht kein Team, da er solche Gegner auch allein problemlos zu Klump schlagen kann.
Eine gute Story hätte uns gezeigt, dass Supermans Kraft nur gemeinsam mit Batmans Intellekt zum Ziel führt.

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Recht hast du. Aber es ist halt ein Comic, wenn auch in Filmform. Wer fragt da schon nach Logik?
Um Logik geht es dabei nicht. Und in den Comics lässt Supie sich stets von Batsies überlegenem Intellekt leiten.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 7. Dezember 2017 15:46

Uschi Zietsch hat geschrieben:
7. Dezember 2017 15:38
Valerie J. Long hat geschrieben:
6. Dezember 2017 22:25
breitsameter hat geschrieben:
6. Dezember 2017 13:45
Mein Hauptproblem mit der Story kann man kurz zusammenfassen:
Der Film liefert die völlig falsche Botschaft: Ein Team aus Superhelden ohne Supie hat keine echte Chance gegen einen starken Gegner. Und sobald Supie wieder da ist, kann dieser fast gelangweilt einen solchen Übergegner auch im Alleingang platt machen, während sich die anderen nur um das Drumherum kümmern. Soll heißen, dass die Justice League keinen Sinn ergibt - ohne Supie ist zu schwach, und Supie braucht kein Team, da er solche Gegner auch allein problemlos zu Klump schlagen kann.
Eine gute Story hätte uns gezeigt, dass Supermans Kraft nur gemeinsam mit Batmans Intellekt zum Ziel führt.

Hier sind die Avengers als Superhelden-Team besser austariert. Hulk ist zwar ungeheuer stark (vielleicht sogar Superman ebenbürtig), aber ohne Steuerung eher gefährlich. Er ist eher eine Waffe als ein Held. Man kann ihn einsetzen, aber man muss wissen wie.
Recht hast du. Aber es ist halt ein Comic, wenn auch in Filmform. Wer fragt da schon nach Logik?
Um Logik geht es dabei nicht. Und in den Comics lässt Supie sich stets von Batsies überlegenem Intellekt leiten.
Und das fehlt m.E. nach einfach im Film.
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Re: [Film] Justice League

Ungelesener Beitrag von Bully » 7. Dezember 2017 17:01

Khaanara hat geschrieben:
7. Dezember 2017 14:40
Batman ist aber kein Metawesen, meines Wissens. Und Cyborg ist nur technisch aufgemotzt.
Ok, außer den Metawesen müssen uns noch die Superreichen retten, die seit sich ihrer Kindheit der Verbrechensbekämpfung widmen.
Cyborg ist ziemlich "meta".

edit: Tippsel
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