Töten Netflix und Co. das Buch?

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lapismont
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von lapismont »

Daher kommt das. Die Taschenlampenauswirkung auf meine Augen kannte ich ja schon, aber nun ist alles ja noch viel schlümmer!
CPL386
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von CPL386 »

Hättest Du mal lieber mit den großen Miezen gespielt ^^
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lapismont
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von lapismont »

Ich wollte ja, aber Nerd und so …
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L.N. Muhr
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Hat mich nie gehindert. ^^
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Naut
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Naut »

Also, ich finde nicht, dass die Qualität der Serien durch Streamingdienste abnimmt. Eher im Gegenteil: Oft, wenn ich den Versuch mache und mir eine Serie aus den 70er, 80er oder 90er-Jahren ansehe, denke ich: "Und den Schrott fandest du mal gut?"

Das gilt sogar für viele Kinofilme.

Mein Geschmack und Anspruch an bestimmte Aspekte hat sich da offenbar geändert, und das spiegelt sich auch im verfügbaren Serien- und Filmangebot.
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von CPL386 »

lapismont hat geschrieben: 20. April 2021 20:29 Ich wollte ja, aber Nerd und so …
Also ich konnte Nerd sein und mit Miezies spielen. ^^
L.N. Muhr hat geschrieben: 20. April 2021 20:42 Hat mich nie gehindert. ^^
:prima:
Naut hat geschrieben: 20. April 2021 21:15 Also, ich finde nicht, dass die Qualität der Serien durch Streamingdienste abnimmt. Eher im Gegenteil: Oft, wenn ich den Versuch mache und mir eine Serie aus den 70er, 80er oder 90er-Jahren ansehe, denke ich: "Und den Schrott fandest du mal gut?"

Das gilt sogar für viele Kinofilme.

Mein Geschmack und Anspruch an bestimmte Aspekte hat sich da offenbar geändert, und das spiegelt sich auch im verfügbaren Serien- und Filmangebot.
Ne, so wollte ich das auch nicht gemeint haben. Die These war eher, dass sich irgendwann aufgrund von Masse nach wirtschaftlichen Gegebenheiten und weiterer Verfall von Bildung aufgrund der Kosten / Leistung, bzw. Gewinn irgendwann recht viel Schrott geliefert wird.
Was man z.B. auf Youtube oder Twitch verfolgen konnte.

Bei den Streaminganbietern wie Netflix, Amazon und Co. die ja noch recht "neu" sind, wird mit Quali überzeugt um Kunden zu werben!
Würden die einfach dasselbe bringen wie z.B. YT mit "BibisBeautyPalace", "Tanzverbot" oder so, würde keiner freiwillig dafür zahlen!
Da die Leute die das sehen, es ja bereits "Kostenlos" ansehen können.
Sollten Streaminganbietern irgendwann zur "Grundversorgung" gehören, die automatisch jeder zahlt würde ich auch hier einen Verfall der Qualität erwarten. Was natürlich durch die Konkurrenz vorerst hinausgezögert wird.

Momentan setzen sie den Fernsehsendern zu, in dem sie ganze Staffeln und Filme recht früh (und auch zeitgleich) veröffentlichen.
Die Eigenproduktionen die natürlich exklusiv sind natürlich auch. Während die meisten TV-Sender einfach irgendwo etwas mal einkaufen und / oder wiederholen. Den meisten Sendern würde auch nicht im Traum einfallen, hochwertiges zu produzieren.
Es wäre teuer und sie würden das Risiko tragen müssen. Daher z.B. lieber irgendwelche Talkshows und Soaps, die günstig produziert werden können.

Das Kino hat dabei ein anderes Problem, dass es den einen zu teuer erscheint (kostet so viel wie ein bis drei Monate Netflix & Co) und der Film gar nicht mal so mächtig war. Besonders da die Veröffentlichungen von DVD und auf Streamingdiensten nicht lange auf sich warten lässt.
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L.N. Muhr
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Hier mal u.a., weshalb ich die Debatte hier etwas gestrig finde:

https://www.sueddeutsche.de/medien/medi ... -1.5271795
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Badabumm
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Badabumm »

Eigentlich ist die Fragestellung eindeutig. Wir können über die Zukunft des Medienkonsums stundenlang fachsimpeln. Aber "töten Netflix und co das Buch" ist eine klar umrissene Fragestellung. Wenn sich der Konsum woanders hinverlagert und Netflix vielleicht Pleite sein sollte, kommt das Buch ja deshalb nicht zurück, und man müsste fragen: "töten digitale Angebote jedweder Art das Buch?" Ich würde in beiden Fällen mit "ja" antworten. Wobei die obengenannten Plattformen immerhin hoffen lassen, dass Kommunikation für die Jüngeren immer noch wichtiger ist als reines Filmglotzen. Genau genommen war das schon immer so; vormals Facebook, nun Instagram, Twitter, Whatsapp und co standen immer ÜBER dem passiven Konsum. Auch das Computerspiel wird erst durch gemeinsames, interaktives Online-Spielen zur wirklichen Sucht... ich vermute, kaum einer wird süchtig nach Solitärspielen, es sei denn, er kann mit seinen Erfolgen angeben. Es ist nicht das Hobby selbst, sondern der Austausch darüber. So war das Reden über Serien schon zu meiner Schulzeit wichtiger als die Serie.

Das Buch ist in dieser Hinsicht auch passiver Konsum und steht deshalb in Konkurrenz zum bloßen Filmschauen. Es konnte auch früher nicht gegen Party, Konzert oder Treppenhaustratsch bestehen. Es ist eher maßgeblich, wieviel Prozent für zwischenmenschliche Kommunikation reserviert wird und wieviel für Konsum. So war es aber schon immer üblich, Filme gemeinsam zu schauen, ein "Herr-der-Ringe-Wochende" zu machen oder sich Serien wechselseitig auszuleihen. Es kann deshalb nicht überraschen, dass aktive Austauschplattformen genauso beliebt bleiben wie der Schulhof als Neuigkeitenbörse oder das endlose Telefonat mit der besten Freundin.
Zuletzt geändert von Badabumm am 22. April 2021 15:42, insgesamt 3-mal geändert.
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Harald Lesch
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von CPL386 »

Ich hoffe ich fange jetzt nicht wieder eine neue Diskussion an, wenn ich frage:
"Gilt in dieser Diskussion denn ein eBook als Buch oder nicht? Wird damit das Lesen gemeint oder das Medium?"
Das letzte mal bekam ich von Ender diese Antwort:
Ender hat geschrieben: 12. April 2021 17:35
CPL386 hat geschrieben: 12. April 2021 16:51 Teils auch "Selbstverlag" bei dem man einfach ein eBook kaufen kann.
Aber das ist ja auch ein Buch und tötet somit das Buch nicht ;)
Es sei denn, man versteht unter "Buch" ausschließlich ein gedrucktes Papierexemplar. Aber bei der Fragestellung dieses Threads ging es ja vermutlich insgesamt ums BücherLesen, nehme ich an. Egal in welcher Form.
Danach driftete es ab über die Vergütung und dann wieder über das Fernsehen / Streamingsanbieter Vs. DVD / whatever Serien-Boxen.

Vielleicht sollten wir endlich mal klären, worüber wir hier eigentlich Diskutieren wollen.
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Badabumm »

Wie ich oben geschrieben habe: ein Buch lesen bedeutet reiner passiver Konsum (wenn es auch Überschneidungen gibt). Damit gehört auch das E-Buch dazu. Denn zum Lesen muss man alleine und ungestört sein, das Medium "Buch" genießt man ohne Ablenkung. Man kommuniziert in gewisser Weise mit dem Autor, aber eigentlich reflektiert man den Text in sich selbst.

Beim Vorlesen kann es eine Gruppe geben, aber das in früheren Zeiten beliebte Geschichtenvorlesen verschwindet. Es gab außer Theatervorführungen oder Kammerkonzert auch wenig an Freizeitunterhaltung, so dass Lesen in der Gruppe ein "Ereignis" war. So ist für ein Kind auch nicht die Abendgeschichte wichtiger, sondern dass Mama oder Papa sie vorlesen.

Ich kann zwar selbst mit E-Büchern nichts anfangen, muss aber anerkennen, dass sie kostengünstiger und flexibler sind. Aber das hat die Malerei auch über die Fotografie gesagt, und Malerei ist nicht ausgestorben.

Die Medien aktivieren unterschiedliche Areale der Phantasie. Man darf sich fragen, ob das Vorstellungsvermögen durch das Verschwinden von Texten vielleicht mehr darunter leidet als das Konsumverhalten selbst. Zumindestens driftet es in die visuelle Richtung.
„Wenn Außerirdische so sind wie wir, möchte ich nicht von uns entdeckt werden.“

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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Natürlich ist ein eBook ein Buch. Was denn sonst?
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Badabumm »

Jeder Text, der auf irgendeinem Computer angezeigt wird, wäre damit ein "Buch", auch HTML-Seiten. Es gibt keinen definitiven Unterschied zwischen einer Textdatei, einem PDF oder einem E-Buch-Format. Ist Wikipedia ein "Lexikon", also ein Buch?
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Harald Lesch
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von CPL386 »

Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 15:49 Wie ich oben geschrieben habe: ein Buch lesen bedeutet reiner passiver Konsum (wenn es auch Überschneidungen gibt). Damit gehört auch das E-Buch dazu. Denn zum Lesen muss man alleine und ungestört sein, das Medium "Buch" genießt man ohne Ablenkung. Man kommuniziert in gewisser Weise mit dem Autor, aber eigentlich reflektiert man den Text in sich selbst.
Dann kann das eBook nicht wirklich sterben. Denn im Wartezimmer, ÖPNV, usw. ist Interaktivität nahezu unmöglich.
Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 15:49 Beim Vorlesen kann es eine Gruppe geben, aber das in früheren Zeiten beliebte Geschichtenvorlesen verschwindet. Es gab außer Theatervorführungen oder Kammerkonzert auch wenig an Freizeitunterhaltung, so dass Lesen in der Gruppe ein "Ereignis" war. So ist für ein Kind auch nicht die Abendgeschichte wichtiger, sondern dass Mama oder Papa sie vorlesen.
Öhm... den widerspreche ich. Ich denke an die "Marmeladenoma" und "Gronkh" die durchaus in Streams, usw. Geschichten und Gedichte vorlesen.
Ok, die kommen eher aus der Community, was aber letztendlich egal ist. Hinzu kommt die Interaktivität, die im Stream die Teilnehmer sowohl mit dem Vorleser als auch dem Autor kommunizieren können.
Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 15:49 Ich kann zwar selbst mit E-Büchern nichts anfangen, muss aber anerkennen, dass sie kostengünstiger und flexibler sind. Aber das hat die Malerei auch über die Fotografie gesagt, und Malerei ist nicht ausgestorben.
Nein, es wurde nur zu etwas besonderen. Ein Andenken, etwas mit emotionalem Wert. --> Nische.
Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 15:49 Die Medien aktivieren unterschiedliche Areale der Phantasie. Man darf sich fragen, ob das Vorstellungsvermögen durch das Verschwinden von Texten vielleicht mehr darunter leidet als das Konsumverhalten selbst. Zumindestens driftet es in die visuelle Richtung.
Von welchen für ein verschwinden von "Texten" sprichst Du?
Gerade das Internet ist voll von Texten! Auch Geschichten, usw. Fanfiction die man in Foren lesen kann und mit anderen inkl. Autor darüber diskutieren kann. eBooks worauf man den Autoren direktes Feedback über eine Plattform geben kann wie z.B. bookrix.de und vieles mehr.
Also wenn es um "Texte" geht, hab ich eher das Gefühl, dass es viel mehr geworden ist im Gegensatz der Zeiten in dem man nur Bücher / Magazine, usw. auf Papier hatte.
Vieles wurde "leichter" und man ist nicht unbedingt so sehr auf das Wohlwollen anderer (z.B. Verlage) angewiesen um sein Werk zu veröffentlichen.
Außerdem kann z.B. ein angehender Krimi-, Sci-Fi-, <bitte ein Genre einfügen> Autor im Internet nach Interessengemeinschaften suchen und somit bessere Kritiken erhalten als z.B. wenn man es der Oma vorliest, die mit dem Genre überhaupt nichts anfangen kann und alles nur als Schwachsinn abtut. --> Was die Motivation des Autos dämpfen kann...
Ggf. findet man in den Interessengemeinschaften sogar andere Künstler die dazu Bilder, Musik, usw. beisteuern. Der anfängliche Text kann sich also sowohl zu einem Buch als auch einen Comic oder gar zu einem Film oder Spiel entwickeln, wenn genügend kreative zusammenkommen die dazu die Möglichkeiten haben. Eben durch diese Interaktivität.
Ich kann hier beim besten Willen kein "verschwinden von Texten" feststellen.
Texte gibt es auch in Spielen da nicht jeder gleich alles in X Sprachen Synchronisieren lassen kann, usw...

Das vieles in die visuelle Richtung driftet liegt aber auch z.B. am Erzählerstyle.
Kennst Du das Sprichwort "Show, don't tell"?
Quelle - Wikipedia
Das kommt mir immer wieder bei den Schriftstellern unter. Besonders als Tipp für Anfänger.
Ist denn das nicht die natürliche Folgerung dank gestiegenen Möglichkeiten und Erreichbarkeit von anderen Kreativen?
Uschi Zietsch hat geschrieben: 22. April 2021 16:29 Natürlich ist ein eBook ein Buch. Was denn sonst?
Kann "es" (Buch) also sterben?
Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 16:33 Jeder Text, der auf irgendeinem Computer angezeigt wird, wäre damit ein "Buch", auch HTML-Seiten. Es gibt keinen definitiven Unterschied zwischen einer Textdatei, einem PDF oder einem E-Buch-Format. Ist Wikipedia ein "Lexikon", also ein Buch?
Kleinere Unterschiede gibt es schon. z.B. Möglichkeiten der Formatierungen, eingefügten Skizzen / Bilder, usw..
Das kannst Du z.B. mit einer Textdatei (*.txt) nicht machen.
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Uschi Zietsch
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Badabumm hat geschrieben: 22. April 2021 16:33 Jeder Text, der auf irgendeinem Computer angezeigt wird, wäre damit ein "Buch", auch HTML-Seiten. Es gibt keinen definitiven Unterschied zwischen einer Textdatei, einem PDF oder einem E-Buch-Format. Ist Wikipedia ein "Lexikon", also ein Buch?
Entschuldigung, aber das ist sowas von Blödsinn. :kopfschuettel:
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Re: Töten Netflix und Co. das Buch?

Ungelesener Beitrag von Badabumm »

Dann definiere "Buch".
„Wenn Außerirdische so sind wie wir, möchte ich nicht von uns entdeckt werden.“

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