Klima-Konferenz in Bonn

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Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 11. November 2017 18:08

Bonn hat endlich wieder ein großes internationales Event; größer als alles was es in Hauptstadt-Zeiten jemals gegeben hat. Ich freue mich sehr, dass es den Organisatoren gelungen ist, dieses Event in meine Heimatstadt zu holen. Alle profitieren davon. Der Skandal um die Finanzierung des WorldConferenceCenterBonn rückt in den Hintergrund, die beachtliche Polizei-Präsenz hat sicher Auswirkungen auf die Kriminalitäts-Statistik und Betten- und Gewerbesteuer von Hotels und Restaurants fließen in beachtlicher Höhe. (Macht doch mal einen Testlauf über ein Buchungsportal und versucht für morgen und Übermorgen ein DZ in BN zu finden)
Ich wohne unweit des Tagungsortes, wobei der Singular nicht richtig ist. Selbst das WCCB, eines der größten Konferenz-Zentren der Welt, ist nicht in der Lage, 27.000 Menschen aufzunehmen. Sie haben in der Rheinaue, dem Ort der früheren Bundesgartenschau, eine weitläufige Zeltstadt aufgebaut; sehr massive Gebäude. Der Transfer innerhalb des Geländes wird über Shuttles geregelt, wobei alle deutschen Autohersteller, angeführt von BMW, die Chance nutzen ihre Elektroautos vorzustellen. Ferner stehen eine Vielzahl von eBikes zur kostenlosen Nutzung bereit. Die Stadt wirbt mit Elektrobussen, wobei erkennbar ist, dass viele dieser Busse nicht aus Bonn kommen.
Neben der o.a. Zeltstadt wurde ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut welcher sehr gut angenommen wird. Lediglich das Riesenrad läuft leer weil es zu kalt ist.
Es gibt einige Events, die auch für Nicht-Teilnehmer offen sind; Events, die jedem sf-fan gefallen könnten. Arnold kommt auch.
Was mir persönlich sehr gut gefällt ist die Heiterkeit, die diese Veranstaltung ausstrahlt. Niemand ist schwermütig. Alle haben Spaß. Die Abendprogramme z.B. im GOP sind komplett ausgebucht. Wenn ich Teilnehmer sehe, dann sehe ich glückliche Menschen.
Vielleicht wird hier in Bonn ja tatsächlich Weltgeschichte geschrieben.
Hier ein zutreffendes Stimmungsbild:
http://www.mittelrhein-tageblatt.de/bon ... lanz-67349
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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 11. November 2017 19:30

Unsere Politiker und der Klimaschutz:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=MqRoW-DFH-Y

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 13. November 2017 12:15

Ich liefere weitere Stimmungsbilder zur Klima-Konferenz hier. Unsere regionale Presse ist angefüllt mit positiven Kommentaren. Das ist sehr überraschend, denn das größte Hindernis derartiger Veranstaltungen ist der Bonner Provinzler. Ich bin mir sehr sicher, dass die Redaktion des Bonner General-Anzeigers zahllose Leserbriefe mit durchweg negativen Kommentaren erhalten hat. Der Bonner Provinzler sieht alles negativ und der GA hat sich wohl in einem Anflug seltener Weisheit dazu entschlossen diese Leserbriefe nicht zu veröffentlichen.(Vielleicht haben sie ja gelernt: Vor einigen Jahren ist es den Organisatoren eines Bonner Open-Air-Festivals gelungen, Carlos Santana und Band nach Bonn zu holen. Danach wurden zahlreiche Leserbriefe veröffentlicht. Keiner der Briefeschreiber lobte das Engagement der Organisatoren oder die Musik von Santana. Alle beschwerten sich über die unzumutbare Lärmbelästigung. Nun hat Carlos Santana ein Back-Ofiice, welches die Reaktionen auf seine Auftritte sammelt. Und somit weiß er nun, dass die Bonner seine Musik als Lärm empfinden. Seit dem hat sich keine musikalische Größe mehr nach Bonn verirrt und der müde Auftritt von Zucchero gilt als der Höhepunkt der Saison 2017)
Also keine Leserbriefe über die Verschandelung der Rheinaue, die Verstopfung der Innenstadt, den Wegfall von Parkplätzen und darüber, dass die Delegationen mit Linienflügen angereist sind; der Bonner Provinzler ist sicher der Meinung, die Delegationen aus Neuseeland und Australien sollten mit dem Tretboot anreisen.
Am 11.11. wurde die Konferenz zur Bühne des Bonner Prinzenpaares; 100.000 Selfies Minimum.
Das hier aus dem heutigen General-Anzeiger. Ich bin öfter auf dem Veranstaltungsgelände bei Events die für die Allgemeinheit zugänglich sind und melde mich hier nochmal.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/new ... 99525.html
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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Ender » 13. November 2017 12:34

Gast09 hat geschrieben:
13. November 2017 12:15
Am 11.11. wurde die Konferenz zur Bühne des Bonner Prinzenpaares; 100.000 Selfies Minimum.
Man merkt sofort: Das Thema "Weltklima" wird mal wieder mit der gebotenen Ernsthaftigkeit angegangen ...

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 13. November 2017 14:20

Danke für die Insider-, ich meine: Bystander-Berichte von der Klima-Konferenz!
Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.

Aber das Wichtigste: Hauptsache, Alessio geht's gut!

meint
Ralf
Shock Wave Riders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten.
Einen Kerl wie den sollte man lünchen!

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Helge » 13. November 2017 20:55

Ich male mir gerade aus, wie die 27000 Leute alle zu Fuß und per Segelschiff nach Bonn gereist sind.
Ausreichend hochentwickelte Magie ist nicht von Technologie zu unterscheiden.

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von jeamy » 14. November 2017 08:03

Schön, dass sie Party machen und gut drauf sind. Das ist das Wichtigste. Mehr kann man nicht erwarten von so einer Klimaparty. Ändern wird sich ohnehin nicht viel. Solange die USA und China nur so tun als ob, und Indien und Asien nicht auf die Bremse steigen (und was ist mit Afrika, hält man das deshalb am Boden, um billig Rohstoffe abstauben zu können? Nö, nie), wird das nichts.
Der Energiebedarf der Welt wird bis 2040 um 30 Prozent zulegen. Indien alleine wird für 30 Prozent des Mehrbedarfs verantwortlich sein.
40% des Mehrbedarfs wird aus erneuerbaren Quellen abgedeckt. Super. Gut gemacht. Und der Rest? Gas, Öl (USA wird bis dahin viel Kohle machen mit Öl, Nettoexporteur, Ölnachfrage wird steigen, dann 105 Mio. Fass pro Tag), Kohle. Also wird China weiter Kohlekraftwerke bauen, wie derzeit auch. Natürlich weniger pro Woche als bisher, wie sie stolz verbreiten. Natürlich legt in Indien und China auch der Anteil an erneuerbaren Energie (vor allem Fotovoltaik) zu, doch nicht weil sie so Umweltbewusst sind, sondern weil sie müssen, weil die Wirtschaft danach giert.
Und was heißt das? Noch mehr Raubbau an der Natur in jedem Bereich. <sarcasm>Aber hey, mir egal. Bin ja dann längst tot.</sarcasm>

Also f* the Klimaparties, die brauchen wir nicht. Wenn der Weltgemeinschaft wirklich was an Veränderung liegt, dann braucht es solche Konferenzen nicht, hat es nie gebraucht. Arbeiten kann man auch ohne diesen ... Tamtam. Ergebnisse müssen her und die kann man dann feiern. Aber ja, ich verstehe es ja, diese Anlasparties sind dazu da, um den Pöbel zu beruhigen. Klar. Aber ... ach Gott [darf man das sagen? Oder fühlt sich dadurch jemand beleidigt? Anderes Thema]. Sorry, ich höre jetzt auf, aber das geht mir so was auf den Zeiger (ich beobachte das seit 25 Jahren, immer das gleiche Spiel).

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 14. November 2017 14:39

Wir waren zwischenzeitlich mal wieder auf dem Veranstaltungsgelände. Bevor ich kurz berichte, welche Eindrücke sich aufgetan haben liefere ich den link zu einer umfangreichen Fotogalerie. Die Bilder sind zwar weit überwiegend nichtssagend, zeigen sie doch mehrheitlich Innenaufnahmen mit wichtigen Leuten, die in ein Mikrofon sprechen. Gleichwohl lohnt es sich, die ersten Seiten flott durchzuschauen denn es lauern doch immer wieder interessante Außenaufnahmen und das ein oder andere atmosphärische Highlight. (Die Aufnahmen ab S. 8ff scheinen von anderen Veranstaltungen zu sein.)
https://www.flickr.com/photos/bmub/page1
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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 14. November 2017 18:58

:kaffee_muede:
Ist doch schön, wenn die Leute auf der Klimakonferenz guter Stimmung sind. Dann haben die wenigstens was davon, wenn sich schon an der weiteren Entwicklung des Klimas durch diese Konferenz so viel ändern wird wie durch all die bisherigen Konferenzen, nämlich nichts. Beziehungsweise, hätten die Konferenzen nicht stattgefunden, wäre vielleicht die eine oder andere Autofahrt und der eine oder andere Flug entfallen (andererseits fliegen Flugzeuge ja auch halbleer, also vielleicht nicht so viele, wie man denkt).

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 14. November 2017 19:56

Es ist auf alle Fälle erst mal die teuerste Steuerzahlerparty aller Zeiten (bis zur nächsten Konferenz), ohne dass die Steuerzahler daran teilhaben dürfen, außer dass sie in D neue Steuern zu erwarten haben.
Das größte Kotzen kriege ich, dass "China die Vorgaben alle erfüllt hat".

Ja, prima, dass jemand auf unsere Kosten so viel Spaß hat. Und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen kann. Vor allem China und Indien. Aberb bei uns, huch, die Plastiktüte verseucht das Meer.

Das nenne ich mal gelebten Zynismus!
:bier:
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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von jeamy » 14. November 2017 20:10

Uschi Zietsch hat geschrieben:
14. November 2017 19:56
Das größte Kotzen kriege ich, dass "China die Vorgaben alle erfüllt hat".
Und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen kann. Vor allem China und Indien. Aberb bei uns, huch, die Plastiktüte verseucht das Meer.

Das nenne ich mal gelebten Zynismus!
Genau da setzt es bei mir immer aus. Dann ist es am besten, wenn ich tief in den Wald laufe. Da stehen nur Bäume im Weg, die halten das aus.

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Gast09 » 14. November 2017 21:10

Der Bonner General-Anzeiger hat heute, beabsichtig oder unbeabsichtigt, das Weltbild seiner Leserschaft extrem durcheinander gewirbelt; auch meins. Zwar irgendwie verschämt in den Innenseiten versteckt aber gleichwohl unübersehbar teilte uns der Bonner General-Anzeiger mit, das die Schadstoffbelastung der Luft in Bonn seit 1990 um 22% ab! genommen hat.
Nun ist Bonn kein Musterländle; das was für Bonn gilt, gilt tendenziell auch für alle Städte in Deutschland insbesondere natürlich für die Städte der ehemaligen "DDR". Und zwischen den Zeilen ist eine weitere Erkenntnis ableitbar: wenn wir den Beobachtungszeitraum nicht willkürlich auf 1990 festlegen sondern einfach mal weitere 30 Jahre in der Vergangenheit nachschauen, dann kommen wir zwangläufig zu dem Ergebnis:
Die Luft in deutschen Städten war noch nie so sauber wie jetzt.
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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von jeamy » 14. November 2017 22:20

Schön für Deutschland, schön für Mitteleuropa. Und mehr muss uns nicht interessieren. Der Rest der Welt ist ja so weit weg und unwichtig, spielt keine Rolle für uns. Wir leben ja nicht dort.
Oder spielt es irgendwann doch eine Rolle? Manchmal möchte ich rosa Brillen aus den Gesichtern reißen und ... Egal.

Luftverschmutzung wird zunehmen
Atmosphärenmodell berechnet drastische Verschlechterung der Luftqualität für großen Teil der Weltbevölkerung in den kommenden Jahrzehnten
[...]
Auch in Europa und Nord-Amerika werde sich die Luftverschmutzung sich erhöhen, erklären die Wissenschaftler. Doch dank der hier seit einigen Jahrzehnten existierenden Umweltgesetze sei diese Region weit weniger stark betroffen.
https://www.mpg.de/5927443/Luftverschmutzung_weltweit

Mehr Tote durch Luftverschmutzung
https://www.mpg.de/9404032/sterberate-l ... odesfaelle
Doppelt so viele Tote durch Verkehrs-Emissionen wie durch Unfälle in Deutschland
Der Straßenverkehr, dem die Forscher weltweit nur fünf Prozent der Todesfälle zuschreiben, schlägt in Deutschland mit 20 Prozent zu Buche, das sind knapp 7000 Menschen pro Jahr. Demnach sterben hierzulande doppelt so viele Personen an den Folgen der Verkehrs-Emissionen wie an Verkehrsunfällen.
[...]
Jedes Jahr sterben weltweit 3,3 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung. Diese Zahl könnte sich bis 2050 verdoppeln, wenn die Emissionen ähnlich ansteigen wie bisher
usw.

Der Bonner General-Anzeiger hat gutes getan. Wahrscheinlich absichtlich (auf Zuruf kompetenter Konferenzteilnehmer?). Beruhigt die Massen. Die Konferenz war ein voller Erfolg. Wir verneigen uns. Bis zum nächsten Mal. [Klimaretter gehen ab. Vorhang fällt].

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 14. November 2017 23:24

jeamy hat geschrieben:
14. November 2017 22:20
Auch in Europa und Nord-Amerika werde sich die Luftverschmutzung sich erhöhen, erklären die Wissenschaftler.
:smokin
Da würde ich gern erst mal sicherstellen, dass das nicht dieselben Wissenschaftler waren, die vorhergesagt haben, dass es bis 2000 in Deutschland keinen Wald mehr gibt …

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Re: Klima-Konferenz in Bonn

Ungelesener Beitrag von jeamy » 15. November 2017 07:30

Vielleicht ist es aber einfach so, dass die Hysterie, die damals um sich griff, doch ein paar Leute wachgerüttelt und zum Umdenken bewegt hat und dies der Grund ist, warum es den Wäldern besser geht? Wäre doch möglich? Aber das werden wir wohl nie erfahren.

Was wurde aus dem Waldsterben?

Das Waldsterben war eines der wichtigsten Themen in den Umweltdebatten der 1980er Jahre. Waren diese zu hysterisch? Zu dem damals befürchteten großflächigen Tod der Bäume ist es nicht gekommen. Dafür steht der Wald nun aber vor neuen Herausforderungen.
http://www.spektrum.de/news/was-wurde-a ... en/1402487

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