Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Science Fiction in Buchform
Tom Arroway
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Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Tom Arroway »

Hallo zusammen!

Bin ganz begeistert, dieses Forum entdeckt zu haben und habe gerade schon viel quer gelesen. Vielleicht könnt ihr mir aber helfen:

Ich suche halbwegs "realistische" Sciene-Fiction-Romane (oder Wissenschaftsromane), die einen eher biologischen Hintergrund haben. So wie das eben in Der Schwarm von Frank Schätzing ist.

Jurassic Parc ist schon was älter, aber geht in die Richtung, wie ich es suche. - Mir geht es darum, dass wirkliche biologische Perspektiven im Roman eine wesentliche Rolle spielen (Ökologie, Genetik, Evolution, ...), die dann auch "ausgewalzt" werden. Und eben nicht (oder nur am Rande), dass es um irgendwelche Aliens geht oder die Gentechnik "nur" genutzt wird, um irgendwelche Tiere oder Menschen zu Waffen umzubauen...

Hintergrund meiner Frage ist, dass ich
a) selbst diese Art Romane total gerne lese (und finde, dass Bio-SF im Gegensatz zu Physik-SF zu wenig vertreten ist), und
b) gerade auch selbst an einem solchen Wissenschaftsroman schreibe.

Bin gespannt, was euch durch den Kopf schießt!

Ganz lieben Dank schonmal und liebe Grüße,

Tom.

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Khaanara
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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Khaanara »

John Darnton: Tal des Lebens
ISBN: 9783570122846
Im Pamirgebirge von Tadschikistan verschwindet unter geheimnisvollen Umständen der Paläontologe Prof. Kellicut. Als letztes Lebenszeichen schickt er ein Paket. Der Inhalt: ein überraschend gut erhaltener Schädel eines Neandertalers, einer menschlichen Spezies, die seit 40.000 Jahren als ausgestorben gilt. Doch das Alter des von Kellicut geschickten Schädels beträgt nur 25 Jahre! Eine geschickte Fälschung? Oder die Bestätigung einer unglaublichen Vermutung – dass nämlich ein Stamm dieser Hominiden bis heute überlebt hat?

Tom Arroway
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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Tom Arroway »

@Khaanara Cool! Genau sowas suche ich. Hab ich mir direkt bestellt. Danke!

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Flossensauger
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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Flossensauger »

Peter Watts

Der ist Biologe, mit Frank Geschwätzig würde ich ihn nicht vergleichen wollen... .

Wenn du dir eine Hardcore-evolutionäre Erklärung für Vampire vorstellen möchtest (incl. einer wissenschaftlichen Begründung ihrer Angst vor Kruzifixen), oder die Beschreibung einer absolut fremden Alien-Lebensform auf wissenschaftlichen Füßen (incl. 20 Seiten Literaturanhang), dann bist du hier richtig.

Seine Beschreibung der irdischen Tiefsee ist fremdartiger als 90% aller SF über fremde Planeten.

Lektüre Tipps keine speziellen von mir, da er angenehm wenig veröffentlicht.

Um seine Denke kennenzulernen kann man sich hier heranwagen:

Bild

Da wird der Begriff "adult-dumb" für Bücher geprägt, von denen auf facebook geschwärmt wird, was ich für sehr treffend halte.

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Flossensauger »

Verdammt, mir geistert gerade eine kleine, feine Kurzgeschichte im Hinterkopf herum, die vom Yeti im Himalayagebirge handelt, der sich aber als (spoiler vermeid) entpuppt, die warscheinlich abseitigste, aber logischte Erklärung für die Existenz des Bergriesens.

War in einem fetten Heyne Kurzgeschichtenband und der Autor müsste Kim Stanley Robinson gewesen sein, bin aber nicht sicher.

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Flossensauger hat geschrieben:
20. Januar 2020 16:59
Verdammt, mir geistert gerade eine kleine, feine Kurzgeschichte im Hinterkopf herum, die vom Yeti im Himalayagebirge handelt, der sich aber als (spoiler vermeid) entpuppt, die warscheinlich abseitigste, aber logischte Erklärung für die Existenz des Bergriesens.

War in einem fetten Heyne Kurzgeschichtenband und der Autor müsste Kim Stanley Robinson gewesen sein, bin aber nicht sicher.
Wahrscheinlich "Flucht aus Katmandu" von Robinson.

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Teddy
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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Ein Roman randvoll mit Biotechnologie ist "Biokrieg" von Paolo Bacigalupi. Ein Dystopie, in der auf einer Erde, der das Öl ausgegangen ist, Lebensmittelkonzerne mit künstlichen Seuchen die Ernten von nicht-lizenzierten Aussaaten vernichten. Sehr spannend, wenn auch etwas zu sehr auf Biotech konzentriert. (Warum es keine Solaranlagen gibt, wird beispielsweise nicht erklärt.)

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Flossensauger »

Teddy hat geschrieben:
20. Januar 2020 19:40

Wahrscheinlich "Flucht aus Katmandu" von Robinson.
Jau, grad' mal 30 Jahre alt. Der dürfte dann kurz danach in einem der Heyne SF-Kurzgeschichtenbände aufgetaucht sein.

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Tom Arroway »

@Flossensauger Vielen Dank! Peter Watts klingt interessant, muss ich mal in den Blick nehmen. Hab ein bisschen Sorge, dass es mir zu abgefahren ist…
Und nach der Kurzgeschichte werde ich Ausschau halten! (Danke, Teddy!)

@Teddy Biokrieg hatte ich tatsächlich schon auf meinem Zettel, aber vergessen. Danke!


Aber insgesamt bestätigt es so meinen Eindruck, dass es eben so wahnsinnig viel nicht gibt.
Weil ich selbst an etwas schreibe, bin ich mir unsicher, ob das quasi echt nur unglaublich Wenige interessiert, oder es einfach "zu wenige" schreiben...

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Naut »

Also, biologisch thematisierte SF gab es über die Jahre immer wieder: Harry Harrisons "Todeswelt", Robert Charles Wilsons "Bios", "Blutmusik" von Greg Bear, Uwe Posts "Symbiose", "Mund voller Zungen" von Paul di Philippo, usw. usw.

Aber wenn du dir Sorgen machst, ob das jemanden interessiert, solltest du vielleicht etwas anderes schreiben. Vielleicht sogar etwas anderes als SF, etwa Lokalkrimis oder Liebesromane. Denn, ganz im Ernst, SF ist Nischenliteratur. Die schreibt man, weil man will oder muss, nicht, um Bestseller zu landen.

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Flossensauger »

Tom Arroway hat geschrieben:
21. Januar 2020 21:34

Aber insgesamt bestätigt es so meinen Eindruck, dass es eben so wahnsinnig viel nicht gibt.
Doch, doch.

"Das Wort für Welt ist Wald" zB. von Ursula K. Le Guin. (Nebenbei eine der besten SF-Autoren überhaupt mE.)

Die farbigen Märchen von Jack Vance, ein Roman handelt von einem abgestürztem Raumschiff, das auf den Blättern einer riesigen Wasserpflanze auf einem ansonstem von Wasser bedecktem Planeten notgelandet ist und das sich da so durchschlagen muss.

Über die Biosphäre von Arrakis sind ganze Bücher geschrieben worden. (Das ist Dune - Der Wüstenplanet.) Ist von Frank Herbert, der hat auch mal sehr eindrücklich durchgespielt, wie Menschen in der Organisation eines Ameisennestes leben täten.

Allein was sich der Tarzan Autor an Leben auf dem Mars vorgestellt hat, hach, es gibt so viel.

Hal Clement hat sich intensiv Gedanken darüber gemacht, wie Leben aussehen -und denken- könnte, das auf einer Welt mit 600 g (waren das echt soviel? Kommt mir gerade viel vor) lebt.

Und "Solaris" von Lem... . Ein ganzer Planet von einem intelligentem Ozean überdeckt. Oder doch nicht? Schau' dir erstmal eine der vielen Verfilmungen an bevor du das Buch liest, ich bin kein grosser Fan, vorsichtig ausgedrückt.

Mit Ausnahme von Frank Geschwätzig und Peter Watts sind das halt alles Sachen, die ich vor 40, 30, 25 Jahren gelesen habe, da kommt die Erinnerung nicht wie aus der Ampulle gedrückt. Gibt noch viel, viel mehr.

Recht aktuell ist Jeff van de Meer mit "Annihilation", das Buch finde ich fantastisch, würde ich als "Magischen Realismus" bezeichnen, nicht als SF.
Die Folgebände kenne ich nicht. Auch hier gibt es eine Verfilmung, die sehr schön die gestörte Biosphäre in Mittelamerika nach der Alienlandung zeigt. (Während im Buch mehr auf die psychischen Veränderungen der Hauptperson geachtet wird.)

Wenn du dich da erstmal durchgelesen hast und Neigungen, Interessen erworben hast klettere ich gerne auf meinen Speicher und wühle mich durch meine Bücherkisten.

Eine ganz besondere Rolle würde ich immer dem Muurt-Wurm zuweisen, einem harmlosen, aber lebend angeblich unglaublich wohlschmeckendem Kriechtier, dessen einziger Fressfeind Gourmets aus dem Volk der "Blues" sind, und somit hat sich beim Muurt-Wurm evolutionär eine Schein-Intelligenz entwickelt: Seine einzige Chance, als Spezies zu überleben ist es den Feinschmecker im Gespräch zu überzeugen, ihn nicht zu verspeisen.

Für die Episoden mit dem Muurt-Wurm bin ich dem deutschen, leider viel zu früh verstorbenem Autor Thomas Ziegler unglaublich dankbar. Das ist Humor auf dem Niveau von Monty Python. Und davon kommt aus Deutschland nicht allzuviel.

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Knochenmann
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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Das was Schätzig da geschrieben hat, das war nicht in erster Linie "Bio SF" sondern ein Thiller. Und von sowas gibts unzählige... Crichton hat du genannt, Preston/Chid haben dutzende davon geschrieben, Peter Banchly ("Der Weiße Hai") auch und Dean Koontz sowieso. Und das sind nur die, die mir einfallen ohne nachzudenken.

Dann gibts da was das man "Biologismus" nennt, das ist so eine Denkrichtung die besagt das das das Wesen von Lebewesen in erster Linie mit ihrer Biologie verknüpft ist, und das haben SF Autoren in früheren Jahren oft gemacht. Allen Dean Foster ist da zu nennen ("Eissegler von Tran Kiki") aber auch Larry Niven (Das ganze Ringwelt-Zeug).

Peter Watts wurde schon genannt, nur ist der ziemlich Hard Core, der gibt sich nicht mit bunten Vögelchen ab sondern eher mit sowas wie ökologischen Zwängen. Ein deutscher Autor der in eine ähnliche Kerne schlägt ist Bernhard Kegel (Ölschiferskelet, Wenzels Pilz), aber die Bücher von Kegel sind sehr trocken und spannungsarm.

Das Stichwort der Stunde ist ohnehin "Climate SF" (egal wie man dazu steht), aber da gibts halt auch üppig viele Bücher die sich mit den möglichen (biologischen) Folgen des Klimawandels beschäftigen.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet / Mod-Hammer fieg und sieg!

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Tom Arroway »

Aber wenn du dir Sorgen machst, ob das jemanden interessiert, solltest du vielleicht etwas anderes schreiben. Vielleicht sogar etwas anderes als SF, etwa Lokalkrimis oder Liebesromane. Denn, ganz im Ernst, SF ist Nischenliteratur. Die schreibt man, weil man will oder muss, nicht, um Bestseller zu landen.
Nein, nein. Keine Sorge. Bin schon sehr überzeugt. Und ich muss schreiben... :)
Mein Eindruck ist nur, dass es eben viel mehr physiklastige Science Fiction gibt und dass die Biologie da ein Stück hintenan steht. Aus meiner Sicht völlig unbegründet.

Danke für eure vielfältigen Hinweise! Da werd ich erstmal was zu tun haben, das zu sichten!

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Ender »

Flossensauger hat geschrieben:
21. Januar 2020 23:30
Eine ganz besondere Rolle würde ich immer dem Muurt-Wurm zuweisen, einem harmlosen, aber lebend angeblich unglaublich wohlschmeckendem Kriechtier, dessen einziger Fressfeind Gourmets aus dem Volk der "Blues" sind, und somit hat sich beim Muurt-Wurm evolutionär eine Schein-Intelligenz entwickelt: Seine einzige Chance, als Spezies zu überleben ist es den Feinschmecker im Gespräch zu überzeugen, ihn nicht zu verspeisen.

Für die Episoden mit dem Muurt-Wurm bin ich dem deutschen, leider viel zu früh verstorbenem Autor Thomas Ziegler unglaublich dankbar. Das ist Humor auf dem Niveau von Monty Python. Und davon kommt aus Deutschland nicht allzuviel.
Das klingt, als wäre es genau mein Geschmack. Also den Humor meine ich jetzt, nicht den Muurt-Wurm ... Das ist aus Perry Rhodan, oder? Schade, so als einzelne Kurzgeschichte würde ich das gerne lesen, aber ins Perryversum werde ich dafür nun nicht einsteigen.
Erinnert mich ein bisschen an "Und jenseits - Das Wobb" von Philip K. Dick. Oder auch an "Well Done" eines gewissen Andreas Eschbach.

Biologie spielt übrigens auch in der Romanreihe "Biom Alpha" eine Rolle.

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Re: Biologie-SF gesucht - ähnlich wie "Der Schwarm von Frank Schätzing"

Ungelesener Beitrag von Naut »

Tom Arroway hat geschrieben:
22. Januar 2020 08:54
Aber wenn du dir Sorgen machst, ob das jemanden interessiert, solltest du vielleicht etwas anderes schreiben. Vielleicht sogar etwas anderes als SF, etwa Lokalkrimis oder Liebesromane. Denn, ganz im Ernst, SF ist Nischenliteratur. Die schreibt man, weil man will oder muss, nicht, um Bestseller zu landen.
Nein, nein. Keine Sorge. Bin schon sehr überzeugt. Und ich muss schreiben... :)
Mein Eindruck ist nur, dass es eben viel mehr physiklastige Science Fiction gibt und dass die Biologie da ein Stück hintenan steht. Aus meiner Sicht völlig unbegründet.

Danke für eure vielfältigen Hinweise! Da werd ich erstmal was zu tun haben, das zu sichten!
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