[Serie] American Gods

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Knochenmann
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 20. Juni 2017 10:23

Ich hab mir die Serie angesehen, und finde sie ganze ausgezeichnet! Auf alle Fälle besser als das Buch.

Vor allem ist die Serie bildgewaltig - das ist genau das was mir in moderen Filmen abgeht. Heutzutage muss ja alles abgeranzt aussehen. Fängt ja schon mit dem Vorspann an....

Auch schön: Kristin Chenoweth als Easter! Ich find die extrem schnuckling, die hat auch in Pushing Dasies mitgespielt.
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von stolle » 21. Juni 2017 04:39

Knochenmann hat geschrieben:
20. Juni 2017 10:23
Ich hab mir die Serie angesehen, und finde sie ganze ausgezeichnet! Auf alle Fälle besser als das Buch.

Vor allem ist die Serie bildgewaltig - das ist genau das was mir in moderen Filmen abgeht. Heutzutage muss ja alles abgeranzt aussehen. Fängt ja schon mit dem Vorspann an....
Ich habe nach Folge 3 aufgegeben. Bildgewaltig ist sie, das ist richtig, aber auch nervig und oberflächlich, und die Hauptrolle ist fehlbesetzt, Es ist eine jener Serien, wo es mir reicht, die besten Szenen auf Youtube nachzuholen. Ich lese lieber das Buch nochmal.

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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 21. Juni 2017 09:08

Ansichtssache.

Ich fand das Buch von der Idee besser als von der Ausführung.

...und von der Ausführung haben die meiner Meinung nach in der Serie alles reichtig gemacht: Wenn da jemand eine Zigarette raucht dann sieht das aus wie ein religiöser Akt.

Außerdem gibt es merkbare Unterschiede zum Buch - auch nicht verkehrt.

Gefällt mir.
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 21. Juni 2017 19:51

Knochenmann hat geschrieben:
21. Juni 2017 09:08
Ich fand das Buch von der Idee besser als von der Ausführung.
Das ging mir ganz genauso. Anansi Boys hat mir um Längen besser (und zwar sehr gut) gefallen.
:bier:
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Doop » 22. Juni 2017 09:05

Geht mir genauso: Anansi Boys ist großartig, American Gods hat deutliche Schwächen, aber eine sehr gute Grundidee.
„Ich habe [...] nichts gegen Filme ohne viel Handlung (z.B. Laberfilme von Rohmer), aber das Verhältnis zwischen Landschaftsmalerei, Dialog und Kawumm muss stimmen.“ (Badabumm, hier im Forum)

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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 22. Juni 2017 09:41

Wenn ihr den ersten Teil des Threads lest (der immerhin von 2011 ist), dann werdet ihr sehen das da schon alle das gleiche sagen: God - meh, Anansi - geil.

Nichtsdestotroz: anschaun lohnt sich.
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Knochenmann » 22. Juni 2017 16:21

Ein Beispiel für Oppulenz, der auftritt von Gillian Anderson als David Bowie:


Link: https://www.youtube.com/watch?v=
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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Helge » 22. Juni 2017 18:51

Für mich ist American Gods einer der besten Romane aller Zeiten, und die Serie ist eine hervorragende Umsetzung. Nicht wenige der Charaktere sind tatsächlich genau so wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt hatte.
Von mir gibts sowohl für den Roman als auch für die Serie 10 magische Goldmünzen.
Ausreichend hochentwickelte Magie ist nicht von Technologie zu unterscheiden.

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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Khaanara » 6. Oktober 2018 08:58

Die amerikanischen Götter kommen in einer zweiten Staffel 2019 zurück, hier der Trailer:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=

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Re: [Serie] American Gods

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch » 16. November 2019 20:15

Die erste Staffel war recht unterhaltsam, abgesehen von ein paar Längen. Aber jetzt, mitten in Folge 4 der Staffel 2, werfe ich das Handtuch. Zu viel der Geschwätzigkeiten, um eine recht klar umrissene Handlung fortzuführen. Und da auch diese Staffel nur 8 Folgen hat ist absehbar, dass noch kein Ende absehbar ist.
Und jetzt weiß ich auch, wieso ich mit dem Buch Probleme hatte. Zu viele Geschichten in der Geschichte, zu viele Ablenkungen, zu viele Geschwätzigkeiten um Nichtigkeiten. Zu zerfasert, zu viele Götter, zu viel Brimborium. Weil ich mich partout nicht mehr an das Ende erinnern kann, habe ich jetzt auf Wiki nachgelesen. Aha. Dafür hätt's nicht so viele Zerfaserungen gebraucht, zu wenig Aktion bei zu vielen Historien.
Und deswegen hat mir Anansi Boys besser gefallen.
Den American Gods Comic sammle ich weiter, da er weitaus stringenter ist, wenngleich auch hier durchaus wirr wie im Buch. Dennoch habe ich das Gefühl, es geht vorwärts, hier in der TV-Serie habe ich das nicht mehr.
Bin mit Langeweile raus.
:bier:
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