Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

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breitsameter
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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von breitsameter » 1. Juni 2016 14:02

DrZarkov hat geschrieben:Ich stimme dir zu, bis auf Solaris. Solaris von Andrej Tarkowski (übrigens auch schon ein Remake, es gab auch einen sowj. Film von 1968, der nur für das Fernsehen produziert wurde) ist erstklassig, die amerikanische Verfilmung von 2002 - nennen wir es lieber Parodie als Remake - ist eher was für die Tonne. Lem selbst war mit dem Tarkowski-Film nicht zufrieden, Tarkowski selbst später auch nicht mehr. Aber den Soderbergh-Film hatte Lem total verrissen, weil die Produzenten dieses Machwerks seinen Roman nicht im Ansatz verstanden haben.
Nein, die Soderbergh-Verfilmung ist durchaus sehenswert und fängt die Essenz des Romans gut ein. Lem war - gerade in seinen späten Jahren - außerdem manchmal ein ganz übler Schwätzer.
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Bully
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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Bully » 1. Juni 2016 17:00

Was mir bei der Solaris-Verfilmung fehlte, war Solaris, der Planet.
Wobei das der einzige Film war, wo ich mitbekommen habe, wie jemand die Vorstellung verlassen hat, insofern passt der dann doch gut zum Thema.
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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr » 1. Juni 2016 17:34

Helge hat geschrieben: wieder einmal wurde ein guter Film mit einer katastrophal miserablen Fortsetzung zerstört.
Existiert der erste Teil seitdem nicht mehr?
Neuverfilmungen gerade von guten Filmen sind schlicht und einfach überflüssig und die Neuverfilmung meistens schlechter als das Original.
The Man Who Knew To Much, Herr der Ringe, Alice im Wunderland (diverse), Das Dschungelbuch... uvm. Das waren durchaus schon mal gute, wenn auch nicht immer sehr gute Filme, bevor die jeweils von den meisten als Klassiker bzw. definitv akzeptierte Version entstand. Die Liste können wir noch sehr lange treiben, da manche Stoffe zwanzigmal und öfter verfilmt wurden. (Siehe in der Liste Alice.)

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 1. Juni 2016 19:10

Andreas Eschbach hat geschrieben:
Badabumm hat geschrieben:Etwa nach dem Motto: "Du kannst eine Party erst langweilig finden, wenn du dagewesen bist...".
Finde ich ein gefährliches Motto, das leicht dazu führen kann, dass man eine Menge Lebenszeit verschwendet. Ich habe es mir zur Regel gemacht, mich nie von der Sorge leiten zu lassen, ich könnte was verpassen.

Mal ganz abgesehen davon: Was hat man schon groß verpasst, wenn einem mal eine Party entgehen sollte, die wider Erwarten (!) nicht langweilig war?
Das andere Extrem wäre, NIE auf eine Party zu gehen. Dann verschwendet man zwar keine Lebenszeit, aber vielleicht Chancen. Eigentlich hängt das mehr davon ab, ob man eine Partymaus ist oder eher nicht. Dann ist jede Party anstrengend... ;-)
Diesem Druck, "etwas zu verpassen", zu entgehen, erzwingt eine radikale Abkehr vom sogenannten Mainstream. Das erfordert schon Mut und natürlich jede Menge Verzicht auf Etwas, von dem ich nicht weiß, ob es gut für mich gewesen wäre (weil ich es nicht kenne). Das ist im Grunde eine hochphilosophische Lebensweise, die nicht für jeden geeignet ist. Wer fragt bei jeder Entscheidung nach derart tiefsinnigen inneren Gründen, ob man das nun braucht oder nicht?

Bei Filmen sehe ich das gelassener: wenn mich nicht gerade jemand ins Kino schleppt, sehe ich die meisten Filme erst auf DVD oder irgendwann auf Netflix. Das heißt, ich verschwende meine Kinozeit (und -Geld) nicht für etwas, das ich später bereuen könnte. Ich verstehe sowieso diesen Anspruch nicht, alles sofort sehen zu müssen. DVDs werden billiger, wenn der Film ein, zwei Jahre alt ist, und den Unterschied zwischen 15,99 und 7,99 finde ich Grund genug, zu warten... Dann lieber einmal mehr daneben greifen und den Film weiterverschenken.

Abgesehen davon, ertrage ich keinen Film in 3D. Bloß: finde mal eine Aufführung, die NICHT in 3D ist. Deshalb war ich zuletzt im Kino.... warte mal.... als "Avatar" lief... Ich musste die Augen schließen, ein Glück, dass ich nicht auf die Polster gekotzt habe, so speiübel war mir.

Was die Scientology betrifft: als Konsument hat man wenig Möglichkeiten, das Establishment zu beeinflussen. Die Möglichkeit, die immer angeführt wird, ist: fragwürdige Ware oder Dienste nicht zu kaufen oder in Anspruch zu nehmen. Keine Plastiktüten zu verwenden. keine billige Milch kaufen, keine Erdbeeren aus Kenia usw. Das bedeutet aber auch: wenn das eine meiner wenigen Möglichkeiten überhaupt ist, meinen Einfluss geltend zu machen, verzichte ich auch auf Filme mit Tom Cruise (ich finde ihn als Schauspieler furchtbar, die Scientology ist eher ein Randgrund), wenn ich seine Gesinnung ablehne. Ich weiß natürlich, dass das nichts bringt (genausowenig, als wenn ich als einziger auf Plastiktüten verzichte - 2 Milliarden benutzen sie ja weiterhin). Aber es beruhigt das Gewissen - und nichts weiter ist es ja. Abgesehen davon (s.o) ist es eine bewusste Abwendung von der Allgemeinheit, was zum nachdenklichen Handeln zwingt.
Ich will keine englische Rangbezeichnung! :faint:

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von DrZarkov » 1. Juni 2016 21:54

Nochmal zurück zu Solaris: Die Urfassung von 1968 gibt es bei Youtube, mit englischen Untertiteln: https://youtu.be/PSEGTBBHqgw
Für mich die beste Fassung bisher, obwohl nur Schwarzweiß und mit dem geringsten Budget gedreht.Ich wusste bis heute gar nicht, dass es diese Verfilmung gibt, und war angenehm überrascht.

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel » 2. Juni 2016 00:30

Selbst wenn ich mal im Kino in einem Film lande, den ich furchtbar finde, ärgere ich mich nicht darüber und sehe es auch nicht als verschwendete Lebenszeit. Kann halt nicht immer klappen, dass man einen tollen Film erwicht. Umso mehr freue ich mich, wenn dann ein echtes Highlight erwische. Und bei einer Gurke kommt im besten Fall noch ein lustiger Veriss raus. :beanie

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Badabumm » 2. Juni 2016 01:22

Das schönste am Kino (zu mehreren) ist doch das Bierchen (oder die Limo) danach... da wird nichts verschwendet, egal, wie der Film war... Je schlechter der Film, desto ausgelassener die Verreißrunde.
Ich will keine englische Rangbezeichnung! :faint:

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Shock Wave Rider » 2. Juni 2016 08:26

Pogopuschel hat geschrieben:Selbst wenn ich mal im Kino in einem Film lande, den ich furchtbar finde, ärgere ich mich nicht darüber und sehe es auch nicht als verschwendete Lebenszeit. Kann halt nicht immer klappen, dass man einen tollen Film erwicht.
Bei Film-Festivals gehört das für mich sogar zum Programm, bzw. zu den Erwartungen.
Da schaue ich mir bewusst experimentelle oder off-beat-Filme an und weiß, dass ein Experiment auch einmal scheitern kann.

Allerdings: Beim Fantasy Filmfest gehe ich immer seltener hin - letztes Jahr habe ich es mir komplett geschenkt, wenn ich mich recht entsinne.
Meine Gründe habe ich in den entsprechenden Threads ausführlich kund getan.

(EDIT: Gerade nachgeschaut. Ich habe mir letztes Jahr doch einige Filme angesehen. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen.)

Und das Filmfest München: Abgesehen davon, dass es zeitlich recht ungünstig liegt (Ende Juni/Anfang Juli - alle zwei Jahre kollidiert das mit einer Fußball-WM oder -EM) - seit Diana Iljine die Festivalleitung übernommen hat, geht der Schwerpunkt vom Fokus auf die Filmmacher (vor allem Regisseure) auf die Schauspieler über. Damit rücken sie vielleicht näher an die Berlinale heran. Aber viel von dem Flair, das ich an der Veranstaltung mochte, geht dadurch verloren. Mal schauen, wie viele Filme ich in diesem Jahr anschauen werde, wenn überhaupt.

Sollten sich aber bei den Filmen, die ich mir aus dem laufenden Kinoprogramm freiwillig aussuche, die Gurken häufen, würde ich mir Gedanken über meine Intuition machen.

Gruß
Ralf
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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 2. Juni 2016 11:52

Badabumm hat geschrieben:
Andreas Eschbach hat geschrieben:
Badabumm hat geschrieben:Etwa nach dem Motto: "Du kannst eine Party erst langweilig finden, wenn du dagewesen bist...".
Finde ich ein gefährliches Motto, das leicht dazu führen kann, dass man eine Menge Lebenszeit verschwendet. Ich habe es mir zur Regel gemacht, mich nie von der Sorge leiten zu lassen, ich könnte was verpassen.

Mal ganz abgesehen davon: Was hat man schon groß verpasst, wenn einem mal eine Party entgehen sollte, die wider Erwarten (!) nicht langweilig war?
Das andere Extrem wäre, NIE auf eine Party zu gehen. Dann verschwendet man zwar keine Lebenszeit, aber vielleicht Chancen. Eigentlich hängt das mehr davon ab, ob man eine Partymaus ist oder eher nicht. Dann ist jede Party anstrengend... ;-)


Ich habe ja wohlgemerkt nicht gesagt, man solle nicht auf Parties gehen. Wenn ich zu einer Party eingeladen bin, von der ich denke, "wow, ich glaube, das wird toll", dann gehe ich natürlich hin. Aber ich gehe nicht, wenn ich denke, "hmm, ich glaube, das wird öde … aber womöglich verpass ich was?!"

Natürlich kann man in beiden Fällen enttäuscht werden, aber meiner Erfahrung nach ist das Risiko im zweiten Fall dramatisch höher. Ich vermute, es liegt an der Erwartungshaltung, die man selber mitbringt. Die wirkt ja ebenfalls gestaltend auf die Erfahrung ein.
Diesem Druck, "etwas zu verpassen", zu entgehen, erzwingt eine radikale Abkehr vom sogenannten Mainstream.


Seh ich nicht so. Der Mainstream funktioniert durchaus nicht nur über den Mechanismus "sei dabei sonst verpasst Du was". (Kann natürlich eine persönlich gefärbte Einschätzung sein; als Bestsellerautor ist man ja so etwas wie der verkörperte Mainstream … )
Das erfordert schon Mut und natürlich jede Menge Verzicht auf Etwas, von dem ich nicht weiß, ob es gut für mich gewesen wäre (weil ich es nicht kenne). Das ist im Grunde eine hochphilosophische Lebensweise, die nicht für jeden geeignet ist.
Nein, das erfordert nur etwas Vertrauen in den eigenen Instinkt. Dass der einem schon sagt (und zwar durch positive Impulse, nicht durch Ängste), was gut für einen ist. (Auch die Angst, etwas zu verpassen, ist eine Angst.)

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach » 2. Juni 2016 11:55

Und was Tom Cruise anbelangt, finde ich den einen tollen Schauspieler. Einer von denen, wegen denen ich auch Filme angucke, die ich sonst vielleicht nicht angucken würde. Ob er an L. Ron Hubbard glaubt oder an das fliegende Spaghettimonster ist mir dabei sowas von egal, da gibt's gar kein Wort dafür.

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Bully » 2. Juni 2016 12:32

Dass ich mal aus dem Kino kam und richtiggehend _enttäuscht_ war, ist mir eigentlich nicht erinnerlich. Andrerseits ist das auch eine meiner Haupt-Spaß-Quellen, wenn ich jedesmal mit einer allzuhohen "Das wird jetzt der Jahreshöhepunkt!"-Einstellung in jedem Film ginge, wäre das unrealistisch.
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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Pogopuschel » 2. Juni 2016 14:53

Ich versuche ja möglichst, auf den Schweißfilm zu verzichten. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von heino » 2. Juni 2016 17:26

Ich korrigiere mich: kam mir kürzer vor. Insbesondere kürzer als "Scanner Darkly". Wobei der Vergleich zu "heutigen" SF-Schinken mir die Wahrnehmung verzerrt; "Roman" fängt gar nicht bei 500 Seiten an, oder?[/quote]

Dick war da eh eine angenehme Ausnahme. Kaum einer seiner Romane kam über 400 Seiten, die meisten waren deutlich kürzer. Man stelle sich das bei Stephen Baxter vor.... :wink:
Lese zur Zeit:

Lemmy Kilmister/Janiss Garza - White Line Fever

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von a3kHH » 2. Juni 2016 18:00

L.N. Muhr hat geschrieben:
Neuverfilmungen gerade von guten Filmen sind schlicht und einfach überflüssig und die Neuverfilmung meistens schlechter als das Original.
The Man Who Knew To Much, Herr der Ringe, Alice im Wunderland (diverse), Das Dschungelbuch... uvm. Das waren durchaus schon mal gute, wenn auch nicht immer sehr gute Filme, bevor die jeweils von den meisten als Klassiker bzw. definitv akzeptierte Version entstand. Die Liste können wir noch sehr lange treiben, da manche Stoffe zwanzigmal und öfter verfilmt wurden. (Siehe in der Liste Alice.)
Dabei hast Du die Remakes von "Die sieben Samurai", "Rashomon" und andere noch gar nicht erwähnt.
Ganz davon abgesehen, daß beispielsweise von den "Glorreichen Sieben" (meine ich) letztens ein Remake-Trailer herauskam, der alles andere als schlecht war. Ganz abgesehen davon, daß das sakrilegöse Dschungelbuch-Remake überraschend gut sein soll.
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Überlicht, Beamen, Günther Jauch als Bundespräsident, intelligente Forenbeiträge und eine positive Rezension von John Ashts Machwerken wird von Elfen verhindert

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Re: Gibt es Filme, auf die ihr bewusst verzichtet?

Ungelesener Beitrag von Bully » 2. Juni 2016 19:47

heino hat geschrieben:...Dick war da eh eine angenehme Ausnahme. ...
Dünne Romane... Nomen non semper est omen :wink:
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