[Netflix] Dark

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Chrillewhite

Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Chrillewhite »

Der H.G. Tannenbaum erklärt es eigentlich ganz gut am Anfang der 2.Staffel (Folge: Gespenster, glaube ich). Beim Bootstrap-Paradox greifen die Dinge so ineinander, dass man nicht mehr sagen kann was zuerst da war (Charlotte oder Elisabeth in unserem Fall). Die junge Elisabeth ist wohl mit dem jungen Noah zurück nach 1921 und wurden ein Paar. Das gemeinsame Kind wurde bei Tannenbaum geparkt. Und dann wird Elisabeth wieder Elisabeth. Das ist paradox, aber Zeitreisen sind das immer.
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Darkfan

Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Darkfan »

https://editorial.rottentomatoes.com/ar ... -showdown/ bitte für DARK abstimmen/voten. ;) Danke
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breitsameter
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Morgen startet endlich die dritte und letzte Staffel DARK bei Netflix - es ist der Tag der Apokalypse.

Der Anfang ist das Ende und das Ende der Anfang.

Wir haben als Vorbereitung jetzt nochmals alle Folgen der 1. und 2. Staffel uns angesehen und sind schon sehr gespannt, wie Jantje Friese und Baran bo Odar das alles auflösen wollen.
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Naut
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Naut »

breitsameter hat geschrieben: 26. Juni 2020 11:44 Morgen startet endlich die dritte und letzte Staffel DARK bei Netflix - es ist der Tag der Apokalypse.

Der Anfang ist das Ende und das Ende der Anfang.

Wir haben als Vorbereitung jetzt nochmals alle Folgen der 1. und 2. Staffel uns angesehen und sind schon sehr gespannt, wie Jantje Friese und Baran bo Odar das alles auflösen wollen.
Hoffentlich versauen sie es nicht, wie damals die Produzenten und Schreiber von "Lost". Ich bin auch sehr gespannt!
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breitsameter
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Naut hat geschrieben: 26. Juni 2020 11:50 Hoffentlich versauen sie es nicht, wie damals die Produzenten und Schreiber von "Lost". Ich bin auch sehr gespannt!
Da habe ich wenig Angst, denn bislang hat Jantje Friese sehr deutlich gezeigt, dass sie die Komplexität der Geschichte gut im Griff hat. Ich glaube auch, dass Mikkel als Houdini noch Überraschungen für uns auf Lager hat.
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Gast

Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Gast »

Moin,

ich hatte eine Phobie gegenüber deutschen Serien. Daher wollte ich mir Dark nicht antun.
Doch nachdem ich einige Kritiken gelesen hatte, habe ich mich dazu durchgerungen, die Serie anzuschauen und war einfach nur noch begeistert: komplexe Story, tolle Charaktere, super Settings etc......
Eine meiner Lieblings-Serien mitterweile.
Ich habe die 3.Staffel noch nicht gesehen, werde es aber bald tun ;)
Habe im Internet ein richtig cool gemachtes Video gefunden (eine Art Warmmachen für die neue Staffel)

https://www.youtube.com/watch?v=2GPRbapU_B4
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Master of Tragedy
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Master of Tragedy »

Wir haben die 3. Staffel gestern komplett durchgeschaut.
War wieder sehr toll, aber auch anstrengend. Bei Staffel 2 bin ich noch deutlich besser wieder reingekommen, aber diesmal wurde es stellenweise schon sehr komplex und meine Gehirnwindungen waren am Ende sehr verknotet.
Ich hätte mir doch vorher mal einen Plan mit allen Personen und deren Beziehungen untereinander ausdrucken sollen. Auf jeden Fall eine einzigartige Serie, aber auch durchaus anstrengend zu schauen.
Das Ende und die Botschaft fand ich aber sehr gelungen.
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Master of Tragedy hat geschrieben: 29. Juni 2020 08:36 Wir haben die 3. Staffel gestern komplett durchgeschaut.
Wir sind zur Hälfte durch die dritte Staffel durch.
Manchmal ist es tatsächlich etwas anspruchsvoll jede Szene richtig einzusortieren. Besonders weil immer noch alle Zeitebenen Überraschungen bereithalten. Wir sind gespannt, wie das alles entwirrt werden soll.
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Khaanara »

Ich selbst bin sogar bei der ersten Staffel. Aber da ich momentan nicht ins Forum komme , kann ich auch die Spoilertags nicht setzen. :naughty:

Klär ich mal am Samstag mit dem Meister ab. :-)
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Scotty
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Re: [Netflix] Dark

Ungelesener Beitrag von Scotty »

Master of Tragedy hat geschrieben: 29. Juni 2020 08:36 Wir haben die 3. Staffel gestern komplett durchgeschaut.
War wieder sehr toll, aber auch anstrengend. Bei Staffel 2 bin ich noch deutlich besser wieder reingekommen, aber diesmal wurde es stellenweise schon sehr komplex und meine Gehirnwindungen waren am Ende sehr verknotet.
Ich hätte mir doch vorher mal einen Plan mit allen Personen und deren Beziehungen untereinander ausdrucken sollen. Auf jeden Fall eine einzigartige Serie, aber auch durchaus anstrengend zu schauen.
Das Ende und die Botschaft fand ich aber sehr gelungen.
Es ist ja inzwischen so, dass der Abstand zwischen den Staffeln von anspruchsvollen Serien immer länger wird und der Bezug zwischen den Staffeln immer größer.
Wenn ich hier das so lese, bin ich froh, mit dem Start bis zur Veröffentlichung der 3. Staffel gewartet zu haben. Ich hab das manchmal schon nach einem halben Jahr Pause, dass ich die Zusammenhänger der vorherigen Staffel nicht mehr richtig zusammenbekomme...
Lese zur Zeit:
Antonia Hodgson - Das Höllenloch
Davor:
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    Re: [Netflix] Dark

    Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

    Während ich die zweite Staffel an einem Wochende verschlungen habe, hat mich die dritte nach zwei Folgen noch nicht so richtig gepackt. Jetzt auch noch Paralellweltgedöns dazu. Da blicke ich endgültig nicht mehr durch, wer jetzt wer ist und mit wem verwandt. Ich hoffe, das entwirrt sich noch in den verbliebenen Folgen.
    Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/
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    Re: [Netflix] Dark

    Ungelesener Beitrag von Naut »

    Pogopuschel hat geschrieben: 29. Juni 2020 14:57 [...] Jetzt auch noch Paralellweltgedöns dazu. [...]
    Nach der Entwicklung der zweiten Staffel eine erzählerische Notwendigkeit, denn diese hat ja klargemacht, dass das bis dahin erklärte/entdeckte Geflecht der Zeitreisen an sich unveränderbar ist. Daher brauchen wir nun ein "Außen": Parallelwelten. Ich finde das konsequent.
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    Re: [Netflix] Dark

    Ungelesener Beitrag von breitsameter »

    Naut hat geschrieben: 29. Juni 2020 15:11
    Pogopuschel hat geschrieben: 29. Juni 2020 14:57 [...] Jetzt auch noch Paralellweltgedöns dazu. [...]
    Nach der Entwicklung der zweiten Staffel eine erzählerische Notwendigkeit, denn diese hat ja klargemacht, dass das bis dahin erklärte/entdeckte Geflecht der Zeitreisen an sich unveränderbar ist. Daher brauchen wir nun ein "Außen": Parallelwelten. Ich finde das konsequent.
    Es liefert zumindest sehr spannende Einsichten und stellt klarer dar, welche Rollen die Personen einnehmen.

    Und war DARK zuvor schon eine Referenz für Zeitreisen-Komplexität geworden, so ist sie dabei das auch für das Thema Parallelwelt zu werden. :respekt:
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    Re: [Netflix] Dark

    Ungelesener Beitrag von Khaanara »

    Scotty hat geschrieben: 29. Juni 2020 14:13 Es ist ja inzwischen so, dass der Abstand zwischen den Staffeln von anspruchsvollen Serien immer länger wird und der Bezug zwischen den Staffeln immer größer.
    Wenn ich hier das so lese, bin ich froh, mit dem Start bis zur Veröffentlichung der 3. Staffel gewartet zu haben. Ich hab das manchmal schon nach einem halben Jahr Pause, dass ich die Zusammenhänger der vorherigen Staffel nicht mehr richtig zusammenbekomme...
    Zumindest hatte die Serie den Vorteil, dass sie von Anfang an auf drei Staffeln ausgelegt war und die Thematik in den weiteren Staffeln dann nicht verwässert.

    Aktuell gucke ich noch eine weitere Parallelwelt-Serie auf Starzplay (welches ich mir damals durch ein Angebot für 99cent/drei Monate bei Prime angemietet hatte, um "Pennyworth" zu gucken): Counterpart.

    Spielt in Berlin, unter dem sich nach dem Kalten Krieg ein Tor zu einer Parallelwelt befindet.
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    Re: [Netflix] Dark

    Ungelesener Beitrag von Pogopuschel »

    Naut hat geschrieben: 29. Juni 2020 15:11
    Pogopuschel hat geschrieben: 29. Juni 2020 14:57 [...] Jetzt auch noch Paralellweltgedöns dazu. [...]
    Nach der Entwicklung der zweiten Staffel eine erzählerische Notwendigkeit, denn diese hat ja klargemacht, dass das bis dahin erklärte/entdeckte Geflecht der Zeitreisen an sich unveränderbar ist. Daher brauchen wir nun ein "Außen": Parallelwelten. Ich finde das konsequent.
    Ja, dass auf jeden Fall. Ich finde es nur langweilig, wenn wie hier z. B. Jonas dann durch die andere Welt stolpert und ständig unter die Nase gerieben bekommt, dass es nicht seine Welt ist, er aber, trotz seiner Erfahrung, irgendwie auf der langen Leitung steht. Das hätte ich mir für die erste Folge irgendwie spannender inszeniert gewünscht. Trotz aller flotten Zeitspringerei.
    Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/
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