Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

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L.N. Muhr
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Nein, ich meine explizit Freder und Maria. DAS war und bleibt grauenhaft, v.a. die Mecha-Maria.

Die erwähnten Abel und George waren dagegen großartig. Das kann man schon differenzieren.

Die Moderation war grauenhaft. "Eine Bildgewalt, wie sie heute nur noch James Cameron und Roland Emmerich mit geballter Computerunterstützung auf die Leinwand bringen." Das ist der dümmste Satz des Tages, und wäre nicht grade Hegemannwoche, wäre das der dümmmste Satz der Woche.
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Oliver
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Oliver »

Lapje hat geschrieben:Meinst Du die Art, wie sie gespielt haben? Naja, dass war damals halt so...
Kann man so nicht sagen. Es gab auch eine Menge Regisseure, die auf ein naturalistischeres Spiel Wert gelegt haben. Auch Lang hat seine Darsteller nicht immer so expressiv spielen lassen; seine beiden Filmen davor, die "Nibelungen", "Dr. Mabuse, der Spieler" und auch "Der Müde Tod" und die "Spinnen", sahen da im wesentlichen auch ganz anders aus.
L.N. Muhr hat geschrieben:Ja, der Film ist in der Langfassung nicht weniger harbouesk als vorher, und das ist teilweise unerträglich.
Ich weiß nicht, warum viele bei diesem Punkt immer so, inzwischen seit fast 80 Jahren schon mantramäßig, übertreiben müssen. Natürlich ist diese Idee mit dem Mittler zwischen Hirn und Hand verworrener Käse, aber dieses Echauffieren konnte ich noch nie verstehen. Ich habe manchmal das Gefühl (damit meine ich explizit nicht Dich, Stefan!) dass das insbesondere von vielen Leuten kommt, die meinen, sich mangels ästhetischer Beurteilungsmöglichkeiten auf das vermeintlich sichere, weil für sie vertraute Terrain der Ideologie zurück ziehen zu müssen.
Ach ja: Angesichts der gedanklichen Verworrenheit des Buches an dieser Stelle fand ich es bemerkenswert, dass Roland Koch in seiner Begrüßungsansprache (sicher in Unkenntnis des Films) von "intellektueller Präzision" sprach, das fand ich ziemlich gröhl. :)
Obwohl Koch sonst einen guten FIlmgeschmack hat, sein Lieblingsfilm ist dem Vernehmen nach "Die Hard" von John McTiernan. Da kann man sagen, was man will, das gibt einige Sympathiepunkte. :wink:
Aber verdammt, mit der komplett eingespielten, wunderschönen Partitur und dem wiederhergestellten halbwegs vollständigen Sequenzrythmus
Ich habe da gestern vor allem im Finale einen völlig neuen FIlm gesehen. Ich fand das Überschwemmungsfinale immer etwas lang, gestern aber mit der mit Wucht und Schmackes vorgetragenen tollen Musik und einem deutlichen runderen Rhythmus (gerade im Finale waren verdammt viele Szenen neu) fand ich das sogar richtig mitreißend, fast soghaft. Ich war sehr begeistert.
Weiter: Als (Edgar Wallace-)Fan von Fritz Rasp habe ich mich natürlich gefreut, dass sein Sub-Plot nun endlich zu seinem Recht kam; Rasps Rolle fiel den Kürzungen ja fast vollständig zum Opfer vorher und ist jetzt wieder da.
L.N. Muhr hat geschrieben:Nein, ich meine explizit Freder und Maria. DAS war und bleibt grauenhaft, v.a. die Mecha-Maria.
Echt? Fand ich noch nie. Wie die Mecha-Maria tanzt, verführt und aufwiegelt, das fand und finde ich schon immer grandios. Da kann ich mich gar nicht dran satt sehen und genug von kriegen. Und auch als "Heilige" finde ich Brigitte Helm wunderbar.
Bei Freder gebe ich Dir aber recht, den finde ich auch sehr aua, Gustav Fröhlich kann man echt in der Pfeife rauchen.
Die Moderation war grauenhaft.
Da stimme ich Euch beiden absolut zu. Sorry für den bösen Ausdruck, aber warum musste man da so eine Society-Tusse hinstellen, die dann auch noch überhäufig aufbelasene Schauspieler interviewte, die ein peinlich-wichtiges Gesicht machten, während sie scheinintelligente Plattitüden verklappten? Schon klar, Schauspielgesichter kann man im TV besser vorführen, aber sie als Filmexperten zu inteviewen, das geht halt nicht immer gut.

Trotzdem fand ich das ganze Umfeld mit der Triple-Premiere erhebend, das mit den neuen Szenen etwas ganz Besonderes, wenn man die nur seit Jahrzehnten nur wehmütig aus Film-Büchern kennt, und hatte gestern einen der schönsten TV-Abende, an die ich mich überhaupt erinnern kann.
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Olaf
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Olaf »

ich hab ihn ja gestern abend auch das erste Mal ganz gesehen.
Und ich muss sagen, auch wenn ich zwischendrin ein paar Mal kurz eingenickt bin, war es ein tolles Erlebnis. Der Film ist auch nach fast 85 Jahren immer noch faszinierend. Und die Musik war extrem toll.
Nur die Moderatorin war echt zum dreinschlagen, die war arte nicht würdig.
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L.N. Muhr
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Oliver hat geschrieben: Echt? Fand ich noch nie. Wie die Mecha-Maria tanzt, verführt und aufwiegelt, das fand und finde ich schon immer grandios.
Der Tanz ist toll. Da machts aber auch viel die reingeschnittene Reaktion des Publikums, dieses Wölfische, und der extrem schnelle Schnitt. Das ist erotisch, weil die Szene uns vermittelt, daß es erotisch ist (und weil sie auf verblüffende Weise die Hüllen fallen läßt).

Wenn sie dagegen total evil spielen soll und ihr Gesicht zur Hälfte verzieht (was wohl Gespaltenheit ausdrücken soll), wenn sie das verführerische Böse darstellen soll, scheitert die, na machen wir uns nix vor, Mamsell gewaltig.

Und Freder ist einfach ein blaßes Bürschlein.

Wie gesagt, ich messe das ja durchaus am schauspielerischen Vermögen der übrigen Darsteller im Film. Grade die beiden Hauptdarsteller werden nahezu vom gesamten Ensemble an die Wand gespielt.

Anyway, ich beneide jeden, der in Berlin oder Frankfurt dabei war. Und ein paar davon kenne ich vermutlich. *seufz*
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breitsameter
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Oliver hat geschrieben:
Die Moderation war grauenhaft.
Da stimme ich Euch beiden absolut zu. Sorry für den bösen Ausdruck, aber warum musste man da so eine Society-Tusse hinstellen, die dann auch noch überhäufig aufbelasene Schauspieler interviewte, die ein peinlich-wichtiges Gesicht machten, während sie scheinintelligente Plattitüden verklappten? Schon klar, Schauspielgesichter kann man im TV besser vorführen, aber sie als Filmexperten zu inteviewen, das geht halt nicht immer gut.
Hey, Hanns Zischler spricht gerne zu allem und jedem Thema ein paar Worte. :beanie:
So schlimm fand ich die Moderation nicht - besonders den alten Interview-Ausschnitt mit Fritz Lang von 1971 fand ich sehr schön und aufschlußreich.
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Lapje »

breitsameter hat geschrieben:
Oliver hat geschrieben:
Die Moderation war grauenhaft.
Da stimme ich Euch beiden absolut zu. Sorry für den bösen Ausdruck, aber warum musste man da so eine Society-Tusse hinstellen, die dann auch noch überhäufig aufbelasene Schauspieler interviewte, die ein peinlich-wichtiges Gesicht machten, während sie scheinintelligente Plattitüden verklappten? Schon klar, Schauspielgesichter kann man im TV besser vorführen, aber sie als Filmexperten zu inteviewen, das geht halt nicht immer gut.
Hey, Hanns Zischler spricht gerne zu allem und jedem Thema ein paar Worte. :beanie:
So schlimm fand ich die Moderation nicht - besonders den alten Interview-Ausschnitt mit Fritz Lang von 1971 fand ich sehr schön und aufschlußreich.
Ja, aber kann man zu SOLCH einem Anlass nicht jemanden da hinstellen, der mit der Materie zumindest ein wenig vertraut ist und nicht 0815-Floskeln dazu los lässt?
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Späteinsteiger

Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Späteinsteiger »

Trotzdem wundere ich mich bei dieser "Rekonstruktion":
16-18 Bilder Aufnahmeformat, auf 24 Bilder für eine Kinoauswertung beschleunigt, und für ARTE waren es sogar 25, damit es mit
dem PAL-Fernsehformat harmoniert;
Da reden wir schon von einem um ein Viertel(!) beschleunigten Film, bei dem trotzdem alle Cuepunkte der Musik stimmen?
Schnall´ich nicht
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breitsameter
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Das traf gestern abend hier ein:

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METROPOLIS
Ab 12. Mai 2011 im Kino: Fritz Langs monumentales Werk erstmals in der restaurierten und neu abgemischten Fassung mit rund 25 Minuten zusätzlichem Filmmaterial!

HAMBURG, 4. April 2011 – Warner Bros. Pictures Germany präsentiert ab 12. Mai mit Fritz Langs METROPOLIS eines der meist beachtetsten Werke der Filmgeschichte in den deutschen Kinos. Dabei wird erstmals die 145-minütige restaurierte Fassung in einer neuen Dolby-Digital Mischung gezeigt.

Mit dem sensationellen Fund der fast kompletten Originalfassung in Buenos Aires begann bei der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden im Jahr 2008 das weltweit beachtete Restaurierungsprojekt von „Metropolis“. In detektivischer Recherche und archivarischer Akribie wurde der filmische Torso ergänzt. Ihre Premiere erlebte die aktuelle Film- und Musikfassung am 12. Februar 2010 in Frankfurt (Alte Oper) und zeitgleich bei der Berlinale-Gala, wo das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Frank Strobel die Vorführung musikalisch begleitete. In derselben Besetzung erfolgte dann im Sommer 2010 die Einspielung für den Kino-Einsatz, wobei eine eigene Dolby-Digital Mischung entstand.

Der Einfluss von Fritz Langs „Metropolis“ auf die Pop-Kultur des 20. Jahrhunderts ist kaum hoch genug einzuschätzen. Dabei stieß er nach seiner Uraufführung im Jahr 1927 in den Kritiken zunächst nicht nur auf Begeisterung. Seit mehr als acht Jahrzehnten polarisiert und fasziniert er Kritiker, Wissenschaftler und Publikum…

Kurzinhalt:
In seiner Residenz hoch über Metropolis vereint Joh Fredersen die politische und wirtschaftliche Macht in seiner Person, während die Arbeiter unter der Erde Sklavendienste leisten. Fredersens Sohn Freder verliebt sich in die Arbeiterführerin Maria und reagiert entsetzt auf die Lebensbedingungen in der Unterstadt. Gleichzeitig konstruiert der Erfinder Rotwang einen Roboter, dem er auf Fredersens Anweisung das Aussehen von Maria gibt. Die falsche Maria wiegelt die Arbeiter auf, die ihre Maschinen verlassen und damit die Überflutung der Stadt auslösen. Erst durch Freders und Marias Einsatz wird Metropolis gerettet. Die Macht der Liebe siegt – der Herrscher und die Arbeiter erkennen, dass „Hirn“ und „Hände“ zusammengehören.
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Hatte Gelegenheit, mir diesen Film im Kino anzuschauen. Meine Begeisterung bezüglich der erweiterten Fassung hält sich in Grenzen. Die Szenen, die in Buenos Aires gefunden und in den bisherigen Film eingefügt worden sind, bringen die Handlung nicht wirklich voran. Ich denke, bei dem Fund in Argentinien handelt es sich um sowas wie einen Director's Cut. Die zusätzlichen Szenen sind zudem von einer eher schlechten Qualität und im Format kleiner als das bisherige Material (im Vorspann wird allerdings darauf hingewiesen).
Knapp 150 min Stummfilm, wenn auch mit guter Orchester-Musik, erfordert einiges an Sitzfleisch.
Der dritte Teil
Der Film ist in drei Teile getrennt: Auftakt, Zwischenspiel und Furioso)
ist jedoch sehr spannend mit Gewinn bringenden zusätzlichen Szenen und belohnt die bisherige Geduld.
Das war schon eine großartige Produktion mit vielen hundert Komparsen, davon alleine 200 Kinder.
Mal schauen. Vielleicht wagt sich ja jemand erneut an diesen Film heran:
THX-Vertonung, Kolorierung mit Aufpixelung in HD und dann noch innovatives 3D.
Wie auch immer: Das bisherige Original ist besser als jede vielleicht noch kommende Kopie.
9/10 David-Sternen
(wie gesagt, das Furioso ist wirklich spannend)
Gast09
PS:
Das Kino war mit etwa 30 Leuten gut besetzt. Einige davon sahen sich jedoch wohl nicht in der Lage, ihren Bewegungsdrang
2 1/2 h bremsen zu können. Unruhiges Publikum stört bei einem Stummfilm noch wesentlich mehr als ohnehin schon.
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bukaman
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von bukaman »

Ich habe heute „Metropolis“ mit dem Staatsorchester Braunschweig zur musikalischen Begleitung genießen dürfen. Kinohandwerk erster Klasse, wie es heute nicht mehr gemacht wird. Für die damalige Zeit großartige und heute immer noch beeindruckende Bilder und eine zeitlose Geschichte.
Auch wenn dieses Jahr noch sehenswerte Filme ins Kino kommen werden, dies hier wird mein persönliches Highlight des Jahres bleiben.

10 von 10 hochstraßenverbundene Turmbauten zu Metropolis
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Quantenmechaniker »

Ein Projekt, dass ich lange vor mir geschoben habe, ist endlich gesichtet worden.
Storytechnisch nimmt "Metropolis", der Urvater des dystopischen Science-Fiction-Films, vieles vorweg, deshalb hat mich die Handlung wenig gepackt. Das Einzige was "Metropolis" zu einem Meisterwerk macht, ist die Tricktechnik. Für die Bewegung der Miniaturfahrzeuge brauchten sie acht Tage für zehn Sekunden Film.
Das Ende ist genretechnisch auch untypisch. Fritz Lang mochte nicht für eine Seite einer Ideologie zu plädieren und entschied sich für die Vernuft. :prima:
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L.N. Muhr
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Das Ende ist doch einfach nur Harbou-Kitsch, Lang hatte da wenig mit zu tun, was seine Ex schrieb.
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Lapje »

Wieso ist es "Kitsch"? Letztendlich die Aussage doch richtig...
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L.N. Muhr
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von L.N. Muhr »

Letztlich ist es die Aussage, die den Nationalsozialisten besonders gefallen haben dürfte, geht es doch in deren ideologie immer um das Fühlen, nicht um das Wissen. Die ganze Stadt wird als biologistische Metapher begriffen, in der jeder seinen festgefügten Platz hat und in der Wissen dem Fühlen unter- bzw. nachgeordnet wird.

Das ist mit Kitsch schon ganz gut umschrieben, es gäbe schlimmere Worte dafür.
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Re: Metropolis - verschollene Szenen aufgetaucht

Ungelesener Beitrag von Quantenmechaniker »

In der Sowjetunion wurde "Metropolis" überhaupt nicht aufgeführt. Dürfte auch an deren Ideologie gelegen haben.
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