Alastair Reynolds

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Stormking
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Stormking »

deval hat geschrieben:Ab Seite 320, als Clavain desertiert ist,
wirds wieder richtig gut.
Klingt eher nach "Die Arche".
deval
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von deval »

Au weia, du hast natürlich recht, es ist Die Arche und nicht Chasm City.
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andy
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von andy »

Nach langer umzugsbedingter Lesepause bin ich wieder in Reynolds "Himmelssturz" eingestiegen. Bisher 150 Seiten gute SF gelesen, wobei die Handlung etwas schneller voranschreiten könnte. Aber alles ist interessant genug geschrieben um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Ich bin gespannt auf das geheimnissvolle Objekt, das das Team verfolgt.

Andy
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Mammut
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Mammut »

So, Sommerurlaub und damit Muse, Unendlichkeit zu lesen. Ein dicker Wälzer und da bin ich immer skeptisch. Doch das Buch war spannend, interessant, anregend und verkürzte mir die Zeit. Eine wirklich tolle Geschichte. Einzig die letzten 200 Seiten trübten den Gesamteindruck. Die hätte man komplett weglassen können. Haben mir nicht behagt.
Aber konnten mich vom positiven Gesamtfazit des Buches nicht abhalten.
Tja, nach "Träume von Unendlichkeit", "Chasm City" und "Unendlichkeit", was ratet ihr mir als nächstes? Bin auf jeden Fall positiv gestimmt und will ein weiteres Buch lesen.
Ein wirklich lesenswerter Autor.
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gernot1610
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von gernot1610 »

"Ewigkeit" ist das meiner Meinung nach beste Buch von Reynolds, und somit auch meine Empfehlung.
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Mammut
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Mammut »

Danke für den Tipp. Habe ich direkt mal bestellt.
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Mammut
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Mammut »

gernot1610 hat geschrieben:"Ewigkeit" ist das meiner Meinung nach beste Buch von Reynolds, und somit auch meine Empfehlung.
Nach den ersten 200 Seiten finde ich, das Buch hat zwar gut angefangen, liegt aber ziemlich schwer im Magen. Ich hoffe, es wird nochmal interessanter. Lange halte ich auf jeden Fall nicht mehr durch.
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bukaman
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von bukaman »

Mammut hat geschrieben:Nach den ersten 200 Seiten finde ich, das Buch hat zwar gut angefangen, liegt aber ziemlich schwer im Magen. Ich hoffe, es wird nochmal interessanter. Lange halte ich auf jeden Fall nicht mehr durch.
So unterschiedlich kann es gehen. Ich konnte das Buch seinerzeit gar nicht aus der Hand legen und fand es sehr spannend und teilweise auch ein wenig gruselig (im späteren Verlauf).
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Mammut
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Mammut »

Ich habe das Buch jetzt durch. Nach dem Hänger wurde das Buch richtig gehend spannend, auch wenn hier und da ein paar Längen waren. Das Ende war dann aber sehr ernüchternd. Insgesamt wohl eher ein Buch für ein jugendliches Publikum. Ich fand es insgesamt zwar gut zu lesen, aber irgendwie nur bedingt interessant. Der gruselige Faktor war schön, aber an Ideen hat das Buch nicht so viel zu bieten bzw. was daraus gemacht wurde, hat mich persönlich nicht sonderlich beeindruckt.
Aber egal, war trotzdem ein kurzweiliges Vergnügen.
Mal sehen, was als nächster Reynolds auf dem Plan steht. Aber erstmal ein wenig Zeit verstreichen lassen.
Amtranik
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Amtranik »

gernot1610 hat geschrieben:"Ewigkeit" ist das meiner Meinung nach beste Buch von Reynolds, und somit auch meine Empfehlung.
Dem würde ich mich als Reynolds-Fan uneingeschränkt anschliessen.
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Tanner Mirabel
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Tanner Mirabel »

Mein erster Reynolds, den ich gelesen habe, war Unendlichkeit und ich war sofort begeistert. Die Story beginnt etwas ruhiger und führt erstmal so nach und nach in das Revelation Space-Universum ein. Dabei werden auch die Handlungsträger nach und nach vorgestellt. Doch im weiteren Verlauf der Story werden die Handlungsstränge immer mehr verknüpft und die Handlung legt deutlich an Fahrt zu. Die Spannung steigt immer weiter bis es schließlich in einem furiosen Showdown endet. Während der letzten 150 - 200 Seiten wollte ich das Buch gar nicht mehr beiseite legen. Auch stilistisch hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es kommen zwar immer wieder mal etwas zähere Passagen vor, in denen der Autor dann seine Erfahrung bei der ESA ausspielt und wissenschaftlich basierte Erklärungen vorlegt, aber damit kann ich ganz gut leben, solange es nachvollziehbar bleibt und nicht zu sehr ausartet. Ein dicker Pluspunkt ist m.E., dass Reynolds den stellaren Größen, Geschwindkeiten und Entfernungen etwas mehr Respekt zollt, als andere Autoren. Das macht die Handlung nachvollziehbarer und auch einen Touch realistischer.

Dadurch von Reynolds infiziert habe ich mir als nächstes dann Chasm City vorgenommen. Auch von diesem Buch bin ich restlos begeistert, auch wenn es ab einer bestimmten Stelle schon harter Tobak wird, so verworren scheint die Story zu sein. Doch Reynolds schafft es zum Ende hin tatsächlich alle Fäden zu lösen. Anders als bei Unendlichkeit wird man hier irgendwie direkt in die Story hineingeworfen, die zu Beginn schon mittendrin zu sein scheint. Nach und nach wird durch Erinnerungen des Hauptprotagonisten auch erzählt, was vorher geschehen ist. Und da dieser zum Teil seine Erinnerungen verloren hatte, kommen einige Ereignisse zum Teil auch für den Leser überraschend. Dabei schafft es Reynolds nicht nur eine fasziniernde Stadt, die von einer geheimnisvollen Nano-Seuche getroffen wurde, lebendig werden zu lassen, sondern auch die Figuren von einer Überraschung in die nächste zu schicken, bis man irgendwann nicht mehr sicher ist, was denn fiktive Realität ist und was nicht. Bis heute ist die Geschichte von Tanner Mirabel in Chasm City mein persönlicher Favorit von Reynolds.

Als nächstes habe ich mir dann den Novellenband Träume von Unendlichkeit gegönnt. Die beiden darin enthaltenen Kurzgeschichten spielen ebenfalls im Revelation Space-Universum, können m.E. aber auch losgelöst von diesem gelesen werden. In der ersten Story Diamantenhunde geht es um ein offensichtlich außerirdisches Artefakt, welches auf dem Planeten Golgatha entdeckt wurde. Dabei handelt es sich um einen ziemlich hohen Turm, der ein paar Meter über der Oberfläche schwebt und entweder ein intelligentes Lebenwesen zu sein scheint oder eine sehr hoch entwickelte Maschine. Um den obersten Raum in der Spitze des Turms zu erreichen, müssen die Forscher den Turm auf dem untersten Level betreten und Aufgaben lösen, um den nächsten Raum erreichen zu dürfen. Diese Aufgaben werden immer schwieriger und komplizierter. Wird eine Aufgabe nicht gelöst, bestraft der Turm die Expedition. Und nicht nur die Aufgaben werden schwerer, die Strafen werden auch immer derber. Ich war etwas überrascht, da diese Story für meinen Geschmack für Reynolds' Verhältnisse relativ "heftig" war.
Bei der zweiten Story Türkis befasst sich der Autor intensiver mit der bereits früh eingeführten außerirdischen Rasse der sogenannten Musterschieber. Diese leben in Ozeanen auf diversen Planeten verteilt. Es heißt, dass ein "Schwimmen mit den Musterschiebern" unter bestimmten Voraussetzungen die Intelligenz eines Menschen steigern kann (etwas grob formuliert). Dass die Musterschieber aber auch noch andere Möglichkeiten haben und die Erwartungen der Menschen auch nach hinten losgehen können, wird in dieser Story schön dargestellt. M.E. ist es etwas schwieriger in diese Story reinzukommen. Wenn man sich aber auf das Thema einlässt, dann entwickelt sich spätestens ab dem zweiten Kapitel eine sehr interessante Story, welche die Musterschieber näher beleuchtet und den Umgang mit ihnen mal von einer anderen Seite zeigt.

Da bis hierin von Reynolds' Ideen begeistert war, habe ich mir danach erstmal die Bücher vorgenommen, die auch weiterhin im Revelation Space-Universum spielen. Bei dem Roman Die Arche z.B. handelt es sich um die unmittelbare Fortsetzung der Story aus dem Buch Unendlichkeit. Daher habe ich das dann auch als nächstes gelesen. Seit den Ereignissen um Dan Sylveste sind inzwischen 30 - 60 Jahre vergangen. Die Überlebenden des Schiffes Sehnsucht nach Unendlichkeit versuchen die Bewohner des Planeten Resurgam auf die Aktivitäten der Maschinenwesen vorzubereiten, die sie die Unterdrücker nennen. Dabei bedienen sie sich u.a. auch Mitteln, die ihnen nur zufällig in die Hände gefallen sind. Die ursprünglichen Besitzer scheinen ausgerechnet eine Gruppierung der Menschheit zu sein, die derzeit in eine Art Bürgerkrieg um den Planeten Yellowstone verwickelt ist. Nun wollen sie ihr Eigentum wiederhaben. Doch Nevil Clavain entdeckt, dass sie dies wohl lediglich aus egoistischen Gründen tun wollen, anstatt die gesamte Menschheit vor den Wölfen, wie sie die Unterdrücker nennen, zu beschützen. Ist das überhaupt möglich? Clavain will es zumindest versuchen, begibt sich schließlich auf den Weg nach Resurgam und gerät mitten in ein Bienennest. In diesem Band wird der Leser erstmal in die Situation des menschlichen Bürgerkriegs um Yellowstone eingeführt, bevor nach und nach dann die Verbindung zu der aus Unendlichkeit alt bekannten Situation geknüpft wird. Interessant ist natürlich auch zu lesen, was sich auf und um Resurgam seither getan hat. So werden nach und nach mehrere Handlungsstränge immer mehr miteinander verbunden. Ich hatte auch eine Zeit lang überlegt, ob ich mich in diesem Forum unter dem Nick "Nevil Clavain" anmelden soll. Da mir Chasm City aber noch etwas besser gefallen hat, habe ich mich eben für Tanner Mirabel entschieden. :)

Den Abschluss der Revelation Space-Trilogie bildet der Roman Offenbarung, den ich dann auch relativ schnell noch verschlugen habe. Auch in diesem Buch gibt es einen Zeitsprung, diesesmal von ca. 20 Jahren, nachdem die Handlung wieder an den Geschehnissen aus Die Arche anknüpft. Dabei trifft man in dem einen Handlungsstrang wieder auf einige, aus den Vorbänden, bekannte Personen und erfährt nach und nach, was sich seither getan und wie sich die Situation inzwischen entwickelt hat. Ein zweiter Handlungsstrang spielt noch etwas weiter in der Zukunft und beschreibt nach und nach eine Situation auf dem Mond Hela, die sich evtl. als eine Lösung für den Kampf gegen die Unterdrücker entwickeln könnte. Da dieser Handlungsstrang relativ komplex aufgebaut wird, wird auch zu Beginn noch in einem kurzen Nebenplot erzählt, wie es zu der Situation auf Hela kam. Aber dieser Plot geht schon nach relativ kurzer Zeit dann in die aktuelle Handlung auf Hela über. Beide Handlungsstränge sind sehr anschaulich beschrieben und man fragt sich mit der Zeit, wie sie eigentlich zusammen passen. Erst auf den letzten 250 Seiten erfährt die Handlung um die Hauptprotagonisten mehrere überraschende Wendungen und wird schließlich mit dem anderen Handlungsstrang zusammengeführt. Wie Reynolds dies schafft ist m.E. wieder absolut lesenwert. Und danach fliegt die Handlung geradezu auf ein spektakuläres Ende zu, welches zum Schluß dann aber doch anders ausfällt, als ich es mir während des Lesens vorgestellt hatte, was aber durchaus positiv gemeint ist. Alles in allem sieht es aber so aus, als wenn zumindest die Handlung um die Unterdrücker in diesem Band abgeschlossen wird. Und das, obwohl am Ende durchaus wieder ein paar Fragen offen bleiben. Diese könnten Ansätze sein für weitere Bände, die im Revelation Space-Universum spielen. Ich bin gespannt, ob Reynolds diesbezüglich noch irgendwann etwas nachlegen wird.

Einen weiteren Band hat Reynolds ja noch im Revelation Space-Universum angesiedelt. Und zwar ist das das Buch Aurora. Diese Geschichte findet handlungstechnisch aber vor der Trilogie Unendlichkeit / Die Arche / Offenbarung und auch vor Chasm City statt. Die Story ist wie ein SF-Krimi aufgezogen, enthält aber einige erstaunliche Details, die auf die später angesiedelten Geschichten schließen lassen. Wenn man also die erwähnte Trilogie oder Chasm City kennt, dann hat man häufiger auch mal ein nettes Deja-Vu. Man muss die Bände aber nicht kennen, um das Buch zu verstehen. Ich war auch von Aurora wieder sehr begeistert.

Schön an Reynolds' Space Opera um das Revelation Space-Universum ist auch, dass jeder Band im Prinzip abgeschlossen ist. Trotzdem findet er in den späteren Büchern immer wieder den Anschluss an die vorherigen Geschichten. Und das bekommt er so gut hin, dass man diese auch gut lesen kann, ohne die vorangegangenen gelesen zu haben. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn der Autor noch weitere Bücher zu seinem Revelation Space-Universum schreiben würde.

Als nächstes steht bei mir das erste Buch von Alastair Reynolds auf dem Plan, welches eben nicht im Revelation Space-Universum spielen wird. Über den Band Ewigkeit habe ich schon viel gutes gehört. Mal sehen, ob er mir ähnlich gut gefallen wird, wie die weiter oben erwähnten Bücher.
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von deval »

Schöne Zusammenfassung.
Ewigkeit hat mir auch ganz gut gefallen. Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Aurora und biete
bei Ebay immer mal sporadisch mit. Das ist das einzige das ich von ihm noch nicht kenne, mal von
Haus der Sonnen abgesehen, das ich unterbrochen habe um zwei (mittlerweile drei - Osiris Ritual von
George Mann ist heute angekomme) Reziexemplare zu lesen. Die haben Vorrang weil die immer re-
lativ zeitnah von mir gelesen werden.

Obwohl mir Unendlichkeit am Anfang gar nicht gefiel, hat sich Reynolds mittlerweile doch zu einem
Autoren entwickelt von dem ich jedes Buch versuche zu lesen.
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Scary Hallo »

Hallo liebes Forum,

als Reynolds-Fan habe ich eine Frage: Weiß jemand ob und wann das Buch Blue Remembered Earth auf deutsch raus kommt?
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Ulrich »

Scary Hallo hat geschrieben:Hallo liebes Forum,

als Reynolds-Fan habe ich eine Frage: Weiß jemand ob und wann das Buch Blue Remembered Earth auf deutsch raus kommt?
Im Heyne-Programm des Winterhalbjahres 2012/2013 ist es leider nicht angekündigt.
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Tanner Mirabel
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Re: Alastair Reynolds

Ungelesener Beitrag von Tanner Mirabel »

Scary Hallo hat geschrieben:Hallo liebes Forum,

als Reynolds-Fan habe ich eine Frage: Weiß jemand ob und wann das Buch Blue Remembered Earth auf deutsch raus kommt?
Tja, das wüsste ich auch gern.
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