[Film] Marvel’s Captain Marvel

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Andreas Eschbach
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

Ich muss sagen, dass ich mit jedem Trailer, den ich sehe, mehr Lust kriege, in diesen Film zu gehen. Und das sage ich als jemand, dessen letzter Superhelden-Film "Batman begins" oder so war und dem die Thors, Hulks und Captain Americas am Allerwertesten aber sowas von vorbei gehen …

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Ming der Grausame
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

Uschi Zietsch hat geschrieben:
15. März 2019 19:28
Na ja, nachdem der Film allein in Deutschland am 1. Wochenende um die 640.000 Besucher und damit den besten Filmstart des Jahres hatte, kann man wohl kaum von "schädlicher PR" oder unglücklichen Produzenten & Co sprechen.
Warum nicht? Black Panther und The Equalizer 2 waren beide ähnlich finanziell erfolgreich. Waren sie deswegen vom cineastischen Standpunkt gut? Ich fand das eher nicht. Wobei man Denzel Washington wenigstens zugutehalten kann, dass er vermutlich der einzige afroamerikanische Schauspieler war, dem keine Rolle in Black Panther angeboten wurde. Und bedenkt man seine versteinerte Miene bei der Oscar-Verleihung, wo er konsequent übergangen wurde, könnte man vermuten, dass er diese Nachlässigkeit durchaus persönlich nimmt...
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heino
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von heino »

So , eben gesehen und jetzt kann ich auch mitreden. Inhaltlich stimme ich dir voll und ganz zu, der Film ist äußerst solide (und tricktechnisch deutlich besser als der letzte Thor oder Black Panther), hat viel Humor, ohne peinlich zu werden, hat einen guten 90er -Soundtrack (sogar die mir verhassten No Doubt kann ich da mal akzeptieren) und funktioniert an der wichtigsten Stelle, nämlich den Charakteren, hervorragend. Lashana Lynch hat mir noch einen Ticken besser als Brie Lrson gefallen, weil sie aus ihren wenigen Szenen alles herausgeholt hat. Und auch mich hat er sehr an die besseren animierten GL-Filme erinnert, die Ähnlichkeiten zwischen den Figuren sind einfach zu deutlich. Mit den Änderungen gegenüber dem Comic-Kanon kann ich gut leben, nur Jude Law sollte endlich mal selbst eine Rolle als Superheld bekommen, der Mann ist einfach zu gut, um immer nur die zweite Geige zu spielen. Es ist auch richtig erschreckend, wie gut Marvel inzwischen die digitale Verjüngerung der Schauspieler beherrscht. Nur die Begründungen für Furys fehlendes Auge und den Teamnamen der Avengers fand ich etwas zu platt. Insgesamt abgesehen von infinity War für mich der beste MCU-Film seit Doctor Strange, mit dem er auch den ungewöhnlichen Showdon teilt.

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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von heino »

Ming der Grausame hat geschrieben:
15. März 2019 23:44
Warum nicht? Black Panther und The Equalizer 2 waren beide ähnlich finanziell erfolgreich. Waren sie deswegen vom cineastischen Standpunkt gut?
Uschi hat nicht davon gesprochen, dass der Film deshalb gut sei, sondern dass er trotz schädlicher PR ähnlich erfolgreich ist wie Black Panther. Und was das beleidigte Gesicht von Denzel Washington bei den Oscars mit dem Captain Marvel-Film zu tun hat, versteht wohl niemand außer dir.

Generell bleibt festzuhalten:du hast den Film nicht gesehen, machst ihn aber schlecht, weil dir die Aussagen von Brie Larson nicht passen. Du beteiligst dich laut eigener Aussage nicht an dem um den Film tobenden Kulturkampf, postest aber nur YT-Videos mit Verrissen, ohne den Film zu kennen und dir eine eigene Meinung zu bilden. Finde den Fehler.
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Guido Latz »

Bei einem Alien, das meterlange Tentakel werfen kann, muss man vielleicht damit rechnen, dass man eine schmerzhafte Entzündung erleidet, wenn es einen kratzt; die Kratzer oberhalb und unterhalb des Auges waren ja zu sehen; das Auge wird sich schlicht entzündet haben und war dann nicht mehr zu retten, zumal schon die Krallen von terranischen Katzen echt böse Wunden reißen können.

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Ming der Grausame
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

heino hat geschrieben:
16. März 2019 18:22
Ming der Grausame hat geschrieben:
15. März 2019 23:44
Warum nicht? Black Panther und The Equalizer 2 waren beide ähnlich finanziell erfolgreich. Waren sie deswegen vom cineastischen Standpunkt gut?
Uschi hat nicht davon gesprochen, dass der Film deshalb gut sei, sondern dass er trotz schädlicher PR ähnlich erfolgreich ist wie Black Panther.
Und wird dadurch die schädliche Öffentlichkeitsarbeit wieder gut? Der tiefere Sinn der Public Relations besteht bekanntlich darin, eine gute Beziehung zu entsprechenden Journalisten aufzubauen und diese mit entsprechend aufbereiteten Pressemitteilungen zu versehen. Das erreicht man nicht, indem man sowohl die Journalisten als auch die Zuschauer gleichzeitig angreift und exakt das hat Brie Larson gemacht. Das kritisiere ich und damit stehe ich nicht alleine da.
heino hat geschrieben:
16. März 2019 18:22
Generell bleibt festzuhalten:du hast den Film nicht gesehen, machst ihn aber schlecht
Nein, ich kritisiere das Gebaren von Brie Larson. Was sie gemacht hat, war keine Außenkommunikation, sondern schlicht eine Form von geschäftsschädigendem Verhalten, die gewöhnlich zur sofortigen Kündigung berechtigen. Ich kenne mich da nämlich zufällig aus... Bild
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von heino »

Ming der Grausame hat geschrieben:
16. März 2019 19:04

Und wird dadurch die schädliche Öffentlichkeitsarbeit wieder gut? Der tiefere Sinn der Public Relations besteht bekanntlich darin, eine gute Beziehung zu entsprechenden Journalisten aufzubauen und diese mit entsprechend aufbereiteten Pressemitteilungen zu versehen. Das erreicht man nicht, indem man sowohl die Journalisten als auch die Zuschauer gleichzeitig angreift und exakt das hat Brie Larson gemacht. Das kritisiere ich und damit stehe ich nicht alleine da.

Nein, ich kritisiere das Gebaren von Brie Larson. Was sie gemacht hat, war keine Außenkommunikation, sondern schlicht eine Form von geschäftsschädigendem Verhalten, die gewöhnlich zur sofortigen Kündigung berechtigen. Ich kenne mich da nämlich zufällig aus...
Ich habe außer dir noch niemanden gesehen, der da von schädlicher PR-Arbeit gesprochen hätte. Und wenn du die YT-Krakeeler meinst, kann ich weder die noch dich ernst meinen. Und wo Frau Larsons Verhalten geschäftsschädigend war, musst du anlässlich des offensichtlichen Erfolges des Films (und wir reden hier zum wiederholten Mal nicht von der Qualität, sondern vom Einspielergebnis, das aktuell bei 594 Mil. USD beträgt) immer noch aufzeigen, denn bisher ist das nur eine bloße Behauptung von dir, die durch nichts gedeckt ist. Das erklären wir dir aber auch nicht zum ersten Mal.

Abgesehen davon:warum sollte Marvel sie nachträglich feuern? Das hätte ja nur vor dem Dreh Sinn gehabt, hinterher ist das völliger Quatsch.
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Doop »

Ich kenne mich zufälligerweise auch aus, und was sie gesagt hat, ist kein Grund für eine fristlose Kündigung.
„Ich habe [...] nichts gegen Filme ohne viel Handlung (z.B. Laberfilme von Rohmer), aber das Verhältnis zwischen Landschaftsmalerei, Dialog und Kawumm muss stimmen.“ (Badabumm, hier im Forum)

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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ach komm, Doop, du bist doch bloß Jurist, da kannst du dich doch nicht damit auskennen! Das tut nur Ming!

Ming, du bist ein bewundernswerter Tausendsassa. Du kennst dich mit PR aus, du kennst dich mit Juristerei aus, und war da früher nicht auch noch was Wissenschaftliches?
Das ist schon recht infantiles Gebaren.

Allerdings, mit einem kennst du dich nach wie vor nicht aus: Mit dem Film. Den hast du nicht gesehen. Und solange das nicht geschehen ist, kannst du nicht mitreden, ob er gut oder schlecht ist.
Was die Einspielergebnisse betrifft, das kannst du mitreden, nur ignorierst du sie kontinuierlich, weil du partout nicht einsehen willst, wie falsch du liegst. Da hilft aber auch die hundertste Wiederholung deinerseits nichts. Was falsch ist, bleibt dann immer noch falsch. Auch Wortverdrehungen oder aus dem Kontext gerissene Zitate bringen da nix. Falsch. ist. falsch.

Mit deinem sturen Beharren auf deinem Standpunkt, der nachgewiesen falsch ist, und deinen Behauptungen, die ebenfalls - teils juristisch - falsch sind, bist du mal wieder voll auf dem Troll-Trip. Hatten wir ja lange nicht mehr.

Na dann viel Spaß noch. :popcorn:
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

heino hat geschrieben:
16. März 2019 19:31
Ich habe außer dir noch niemanden gesehen, der da von schädlicher PR-Arbeit gesprochen hätte.
Bob Iger, Chairman und Chief Executive Officer der Walt Disney Company, hat sich z.B. diesbezüglich geäußert.
Doop hat geschrieben:
16. März 2019 19:33
Ich kenne mich zufälligerweise auch aus, und was sie gesagt hat, ist kein Grund für eine fristlose Kündigung.
Eine fristlose Kündigung wegen geschäftsschädigender Äußerungen kann bei einer erwiesenen Pflichtverletzung des Arbeitnehmers ausgesprochen werden, ebenso bei vertragswidrigen Verhalten. Und Brie Larson war zu der Zeit zweifellos vertraglich gebunden. Ich habe schon Menschen mit einem deutlich größeren Privatvermögen wie Brie Larson, dessen geschätztes Vermögen gerade bei 1,5 Million US-$ liegt, wegen solche Public Relations Disasters feuern lassen. Einfach eine Stillschweigevereinbarung unterschreiben lassen und der Fisch ist geputzt... Bild
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

Uschi Zietsch hat geschrieben:
16. März 2019 20:32
Allerdings, mit einem kennst du dich nach wie vor nicht aus: Mit dem Film. Den hast du nicht gesehen. Und solange das nicht geschehen ist, kannst du nicht mitreden, ob er gut oder schlecht ist.
Stimmt. Ich habe deshalb auch explizit nichts dazu geschrieben. Sehen werde ich es nämlich erst, wenn es als DVD erhältlich ist... Bild
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Gast09 »

Ming: Brie Larson ist keine Arbeitnehmerin. Sie ist nicht bei Marvel/Disney angestellt; sie hat insbesondere keinen Arbeitsvertrag. Sie ist eine Schauspielerin und bekommt eine Projekt-bezogene Gage. Also irgendwas mit Arbeitsrecht oder Kündigung gibt's hier nicht, insbesondere jetzt nicht wo die Dreharbeiten vorbei sind. Ohnehin kenne ich vermutlich nur einen, der bei einer von ihm selbst nicht wahrgenommenen tollen Leistung einer hoffnungsfrohen Schauspielerin irgendwelche Gedanken an diesen Blödsinn: Kündigung, Verschwiegenheitsvereinbarung etc. verschwendet. Und der ist manchmal ganz schön grausam.
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von heino »

Butter bei die Fische:Captain Marcel hat jetzt schon mehr Geld eingespielt alles jeder andere MCU-Originfilm außer Black Panther und GOTG 1, läuft aber gerade erst etwas über eine Woche. Wo da die Geschäftsschädigung sein soll, bleibt weiterhin dein Geheimnis. Und für die angebliche Aussage hätte ich dann doch gerne mal eine Quelle von dir gesehen
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Ming der Grausame »

Gast09 hat geschrieben:
17. März 2019 11:01
Ming: Brie Larson ist keine Arbeitnehmerin. Sie ist nicht bei Marvel/Disney angestellt
Stimmt. Aber sie macht z.B. aktuell Werbung für ein Sport Utility Vehicle. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Firma Chrysler mit ihren Äußerungen bezüglich Feminismus im Allgemeinen und weiße Männer ins Besondere nicht sonderlich zufrieden war. Und als Schauspielerin mit einem Marvel-Deal hat sie zweifellos ein Arbeitsvertrag mit den Marvel-Studios. Und solche Darstellerverträge sind gewöhnlich sehr ausführlich, ebenso wie die Werbeverträge. Dort ist gewöhnlich recht genau festgelegt, was der Vertragsnehmer darf und was von ihm bzw. ihr erwartet wird... Bild
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Re: [Film] Marvel’s Captain Marvel

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Vielleicht wird ja DAS von ihr erwartet.
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