Liest zur Zeit: Anders Bodelsen: Brunos tiefgekühlte Tage (Frysepunktet) Lucy Kissik: "Projekt Pluto" (Plutoshine) Perry Rhodan "Die Meister der Insel" (Zyklus-Paket 1)
Ja schade, ich mochte die Serie bis jetzt ganz gut, aber bis jetzt holt mich von Staffel 3 nichts ab.
In der ersten vollen Szene sehen wir, wie Pike völlig überfordert ist. Das Schiff wird zerschossen, aber er hat noch Zeit alle mal reiherum zu fragen, ob sie Ideen haben.
Die Szene mit den zu Vulkaniern mutierten Crewmitgliedern traf leider auch nicht meinen Humor. Ist irgendwie schade, wenn alle Vulkanier per se als rassistisch dargestellt werden. Selbst solche, die gerade erst zu Vulkaniern mutiert sind.
Und nun sehen wir eine Vorschau mit ziemlich vielen special episodes. Eine ist dann auch noch eine Parodie. Da stellen sich zwei Fragen. Kann Star Trek der Selbstparodie noch neue Ideen abgewinnen? Und zweitens: Bietet die Staffel auch klassische Star Trek-Abenteuer, die weniger selbstironisch gemeint sind?