Suche einen SciFi-Roman aus der DDR
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Marcus 'Stormking' Klemm
Suche einen SciFi-Roman aus der DDR
So, nun komme ich auch mal in die Verlegenheit, nicht mehr besonders viel vom Inhalt zu wissen, geschweige denn Titel und Auto.
Auf jeden Fall ging es um eine jahrelange Expedition der Menschheit in einem Raumschiff, welches "DEA" hieß. Im Laufe der Expedition kam es u.a. zu einem Unfall, im Anschluß wurde eine Statue des Getöteten im Hauptversammlungsraum aufgestellt.
Mehr weiß ich leider nicht mehr, ist auch schon ewig her, daß ich das gelesen habe aber vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
Auf jeden Fall ging es um eine jahrelange Expedition der Menschheit in einem Raumschiff, welches "DEA" hieß. Im Laufe der Expedition kam es u.a. zu einem Unfall, im Anschluß wurde eine Statue des Getöteten im Hauptversammlungsraum aufgestellt.
Mehr weiß ich leider nicht mehr, ist auch schon ewig her, daß ich das gelesen habe aber vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
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Der lustige Lurch
Re: Suche einen SciFi-Roman aus der DDR
Marcus 'Stormking' Klemm hat geschrieben:... und Auto.
..., welches "DEA" hieß. ...
Vielleicht nicht doch eher ein Roadmovie?
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Re: Suche einen SciFi-Roman aus der DDR
Hmm...Marcus 'Stormking' Klemm hat geschrieben:[...], welches "DEA" hieß.
Mir fällt spontan "DEA ALBA" ein. Das war eine Kombination Buch/MusiCassette und ist im Suhrkamp Verlag erschienen.
Das Buch stammt von Herbert W. Franke, die Musik von (Michael?) Weisser.
Das hat aber mit DDR überhaupt nichts zu tun.
Und der Inhalt kommt auch nicht hin.
Gruß
Ralf
Shock Wave Riders Kritiken aus München
möchten viele Autor'n übertünchen.
Denn er tut sich verbitten
Aliens, UFOs und Titten.
Einen Kerl wie den sollte man lünchen!
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Fil
DEA ALBA erschien 1988 bei Suhrkamp, wie Ralf schon sagte, in der Phantastischen Bibliothek, Bd. 1509 & 1509/1 zusammen mit Michael Weisser
Aber Herbert W. Franke hat 1974 >>Ein Kyborg namens Joe<< in Neues Leben Kompaß Bücherei, Bd. 239 , Erzählungen in der ehem. "DDR" veröffentlicht.
Vielleicht, wenn es Franke war, gibt es da eine Verbindung.
Gruß, Nicole
Aber Herbert W. Franke hat 1974 >>Ein Kyborg namens Joe<< in Neues Leben Kompaß Bücherei, Bd. 239 , Erzählungen in der ehem. "DDR" veröffentlicht.
Vielleicht, wenn es Franke war, gibt es da eine Verbindung.
Gruß, Nicole
Re: Suche einen SciFi-Roman aus der DDR
Klingt nach Generationenraumschiff, ist es evtl. "Zwischen Sarg und Ararat" von Werner Steinberg ?Marcus 'Stormking' Klemm hat geschrieben:So, nun komme ich auch mal in die Verlegenheit, nicht mehr besonders viel vom Inhalt zu wissen, geschweige denn Titel und Auto.
Auf jeden Fall ging es um eine jahrelange Expedition der Menschheit in einem Raumschiff, welches "DEA" hieß. Im Laufe der Expedition kam es u.a. zu einem Unfall, im Anschluß wurde eine Statue des Getöteten im Hauptversammlungsraum aufgestellt.
Mehr weiß ich leider nicht mehr, ist auch schon ewig her, daß ich das gelesen habe aber vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen.
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Marina
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Marcus 'Stormking' Klemm
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Marina
Mein Buch hat leider keinen Schutzumschlag mehr, aber das habe ich gefunden:
Im 32. Jahrhundert startet die "Gea" ins unerforschte All. Zu den zweihundertsiebenundzwanzig Mitgliedern der Raumschiffbesatzung zählen die besten Vertreter der aller Wissenschaftszweige. Es ist die erste instellare Expedition, die die Menschen über die Grenzen ihres eigenen Sonnensystems hinaus unternehmen. Ziel ihrer Reise, die trotz der unvorstellbaren Geschwindigkeit der "Gea" zwanzig Jahre dauern wird, sind zwei Fixsterne im Sternbild Zentaur. Obwohl ihnen ihr riesiges Raumschiff allen irdischen Komfort bietet, werden die Besatzungsmitglieder immer stärker von Heimweh nach der Erde gepackt - die schweigenden Weiten des Kosmos scheinen unüberwindlich, die Krise ist unvermeidlich. Wie die Besatzung alle Schwierigkeiten und Gefahren überwindet, wie sie einen von intilligenten Lebewesen bewohnten Planeten entdeckt und Kontakt zu den Außerirdischen aufnimmt, dies macht den Inhalt des Romanes aus, der noch immer nichts von seiner Spannung eingebüßt hat.
Im 32. Jahrhundert startet die "Gea" ins unerforschte All. Zu den zweihundertsiebenundzwanzig Mitgliedern der Raumschiffbesatzung zählen die besten Vertreter der aller Wissenschaftszweige. Es ist die erste instellare Expedition, die die Menschen über die Grenzen ihres eigenen Sonnensystems hinaus unternehmen. Ziel ihrer Reise, die trotz der unvorstellbaren Geschwindigkeit der "Gea" zwanzig Jahre dauern wird, sind zwei Fixsterne im Sternbild Zentaur. Obwohl ihnen ihr riesiges Raumschiff allen irdischen Komfort bietet, werden die Besatzungsmitglieder immer stärker von Heimweh nach der Erde gepackt - die schweigenden Weiten des Kosmos scheinen unüberwindlich, die Krise ist unvermeidlich. Wie die Besatzung alle Schwierigkeiten und Gefahren überwindet, wie sie einen von intilligenten Lebewesen bewohnten Planeten entdeckt und Kontakt zu den Außerirdischen aufnimmt, dies macht den Inhalt des Romanes aus, der noch immer nichts von seiner Spannung eingebüßt hat.