Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

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Doop
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Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von Doop »

Nicholas Brendan, der in „Buffy, The Vampire Slayer“ als Xander Harris der unverzichtbare, zutiefst menschliche Teil der Scooby-Gang war, ist mit 54 Jahren im Schlaf verstorben.
IMG_9118.jpeg
Brendan war Alkoholiker und die vielen Jahre des Abusus und ein angeborener Herzfehler (er hatte schon einen Infarkt) haben wohl zu diesem frühen Tod geführt.

Nach Michelle Trachtenberg hat nun schon der zweite Hauptdarsteller dieser großartigen und von mir heiß geliebten Serie die Welt verlassen. :-(
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Naut
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

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Doop, wir werden eben alt. Ich fühle das auch.
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Ender
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von Ender »

Auch wenn Doop es nicht hören möchte ;)
U.a. wegen häuslicher Gewalt und Körperverletzung verurteilter Straftäter. War also offenbar auch kein Netter. Darf man auch nach dem Tod sagen.
(Na gut, und da ich "Buffy" nie gesehen habe, habe ich auch keinerlei Bezug zu ihm.)
Möge er jetzt seinen Frieden gefunden haben.
deval
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von deval »

Hoffentlich wird das jetzt nicht zur Regel, dass man in jedem -ist gestorben Thread- immer erst googelt ob der Verstorbene sich zu seinen Lebzeiten irgendetwas hat zuschulden kommen lassen. Fand das drüben bei Chuck Norris schon neben der Spur, dass man Verstorbene noch mal eben schnell mit Sch... bewirft.
Sorry, Ender, ich bin mir sicher, dass du es vermutlich so nicht gemeint hast. Aber, es muss nicht sein, finde ich.
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Ender
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von Ender »

Musste ich nicht googeln, weil das in mehreren Meldungen direkt mit erwähnt wurde.
Ich habe den Spruch, dass man über Tote nicht schlecht reden soll, eh nie verstanden. Wenn jemand zu Lebzeiten ein A*** war, dann muss man doch hinterher nicht plötzlich so tun, als wäre das nicht so gewesen. Kein Grund, das auf einmal zu verschweigen.
Das nur so ganz allgemein, nicht speziell auf Nicholas Brendon bezogen (der sich übrigens BrendOn schreibt ;))
deval
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von deval »

Ach schade, ich dachte, du hättest mein Anliegen verstanden.
Ich geh mal davon aus, dass du, wenn du auf einer Beerdigung bist, nicht allen Anwesenden erzählst was für ein mieser Drecksack der Verstorbene war. So etwas kann man später machen, irgendwo.

Mach einen eigenen Thread über Nicholas Brendan auf und lass dich dort einfach über den Verstorbenen aus. Das fände ich passender als hier.

Aber gut, jeder wie ihm gefällt.
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Ender
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von Ender »

Bei Drecksäcken gehe ich grundsätzlich nicht auf die Beerdigung.
Ich habe dein Anliegen verstanden, teile es nur nicht unbedingt. Aber ich hör ja jetzt schon auf.
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Naut
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Re: Nicholas Brendan (12.4.1971-20.3.2026)

Ungelesener Beitrag von Naut »

Ich persönlich trauere bei bekannten Personen im SF-Fantasy-Bereich nicht um die Person, denn die kenne ich in den allermeisten Fällen nicht. Vielmehr steht ihr Tod oft als Symbol für das Ende oder den "Tod" des Werks, mit dem sie verbunden sind. Das zeigt sich hier wieder, auch wenn argumentiert werden könnte, dass die Serie schon viel früher ihre Unschuld verloren hatte - mit den Vorfällen um Whedon etwa.
Es gilt wieder mal die Problematik der Trennung von Person und Werk, wie schon z.B. bei Simmons.

Also: Ich bin traurig, weil Brendons Tod symbolisch für den endgültigen Abschied von "Buffy" steht.
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