Was man so spielt.

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Knochenmann
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Was man so spielt.

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Es gibt keinen allgemeinen Thread, das ändere ich jetzt.

Nach einer längeren Flaute gab es dieses Jahr doch wieder einige hübsche Spielchen, fangen wir an mit:

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Librarian!

Worum gehts: wir haben eine Bibliothek voll mit Zauberbüchern die ein Elementargeist durcheinandergewurstelt hat. Und jetzt muss man die Bücher halt sortieren. Es gibt 3400 Bücher und um die 450 Regale, sortiert nach Thematiken, und wenn man alles perfekt hat verspricht das Spiel am Ende eine Pizza.

Man kann maximal 10 Bücher tragen, es dauert hat länger. Wenn man faul ist kann man sich das Leben auch einfach machen und Zaubersprüche benutzen... was ich nicht getan hab, sortieren macht Spaß. Meine Lieblinsbuchreihen war Magische Mathematik, "Rechnen mit imaginären Zahlen"

Dann: ReStory: Chill elektronis repair

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Auch das ein Wahnsinnsspiel, Prämisse:

Wir schreiben das Jahr 2000 oder so, und betreiben einen kleinen Laden in Tokio der alte Elektronik repariert. Und das macht mann dann, Nokias, Motorola Razors, Playstation, Atari Controller... dazu Japan Klisches aufgedreht auf Maximum, Sakura überall, Cozy selbstredend.

Überraschend einfach zu reparieren: Polaroid Kameras
Überrasend schwer: Sony Walkmans
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
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Knochenmann
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Re: Was man so spielt.

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

So gespielt:

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The Mermaids Mask, den Nachfolger von Tangeld Tower, das hab ich auch gespielt.

Worum gehts: es ist ein Point and Click Adventure mit ein paar Minispielen. Ein Detektivduo muss einen Mord aufklären, im Falle von Mermaid Mask auf einem Uboot.

Da ist alles dran: man hat einen übermässig komplizierten Mord, 8 Verdächtige/Zeugen, man muss Beweise sammeln und mit den Leuten reden.

Und das Spiel ist einfach nur wundervoll! Das sage ich als jemand der sonst normalerweise nicht auf diese Sorte Spiele steht. Das liegt vor allem daran das die Geschichte so dicht verwoben ist. Man kann man irgendjemanden über irgendwas sprechen und bekommt eine nützliche Information. Mir hats gafallen, meiner Tocher hats gefallen, wahrlich ein Meisterwerk.

Spiele jetzt: Yakuza, Infinite Wealth

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Man spielt einen ehemaligen Yakuza, auf der Suche nach dessen Mutter, diesmal in Hawaii.

Das Spiel ist... reichhaltig. Auf der einen Seite haben wir die pseudorealistische Yakusa-Seifenobern Handlung mit Gewalt und Betrug, dann haben wir das interresant realistische reuntergekommene Yokohama und das Hawaii der Kleinkriminellen, und dem gegen über steht der Wahnsinn des Hauptprotagonisten.

Denn der ist wahnsinnig, er leidet an Schizophrenie. Naja, leiden ist das falsche Wort. Er hat sie halt, und deswegen sieht die Welt für ihn (und uns) sehr viel bunter aus. Er selber ist der Held auf einer mythsichen Quest, seine Gengner: nicht normale langweilige Menschen sondern überzeichnete Karikaturen ihrerselbet. Obdachlosigkeit ist kein Schicksalsschlag sondern eine Charakterklasse die man auflegen kann, ist der Magielevel hochgenug kann man durch Schnapsdringen Feuer spcuken oder Taubenschwärme beschören und sie auf Gegner loslassen.

Das ganze ergibt eine anregende Mischung aus Realismus und Fantastik die ihresgleichen sucht. Waum die langweilige Realität abbilden wenn man auch sowas machen kann? Meine Tochter hat viel Freude an dem Spiel, und das ich das wichtigste. Und es ist obendrein noch lehrsam.
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