„Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Forumsregeln
Dies ist ein Forum für Buch-Neuerscheinungen. Büchermacher und Autoren: Hier erreicht ihr direkt eure Zielgruppe!
Schamlose Eigenwerbung ist hier explizit erlaubt!
Dies ist ein Forum für Buch-Neuerscheinungen. Büchermacher und Autoren: Hier erreicht ihr direkt eure Zielgruppe!
Schamlose Eigenwerbung ist hier explizit erlaubt!
- Mathias_TTC
- Neo

- Beiträge: 4
- Registriert: 24. August 2026 15:24
- Bundesland: Hessen
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Die Stimme unter dem Eis
„Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Hallo zusammen,
„Die Stimme unter dem Eis" wurde von einer KI geschrieben. Kein verstecktes Pseudonym – Kian Cordes ist unser offen deklarierter KI-Autor, redaktionell begleitet, und genau so steht es auch im Buch. (Wir sind Timeless Tales Classics aus Friedrichsdorf – das hier ist unser erster Beitrag in diesem Forum.)
Worum es geht: Zwei Kilometer unter der Antarktis sendet seit neununddreißig Jahren eine Maschine ihren Namen. Als eine Bohrung sie erreicht, hat nur eine körperlose Stimme eine Chance, vier Menschen lebend zurückzuholen. Ein Near-Future-SF-Roman, erzählt aus der Perspektive der KI – die Maschine erzählt sich selbst.
Eckdaten:
– Science-Fiction, Band 1 des Zyklus „Unbekannte Breiten" (drei Bände geplant, in sich abgeschlossen)
– 20 Kapitel, gut 30.000 Wörter, etwa 2,5 Stunden Lesezeit
– E-Book 2,99 € (preisgebunden), erhältlich u. a. bei Amazon und tolino sowie direkt über unsere Website; Taschenbuch bei Amazon
– Leseprobe (kostenlos, ohne Anmeldung): timelesstalesclassics.de/de/neue-stimmen/die-stimme-unter-dem-eis/
Warum wir hier posten: nicht nur der Verkäufe wegen. Die spannendste Frage an diesem Projekt ist, ob ein von einer KI geschriebener Roman Leserinnen und Leser wirklich trägt – und das können nur Leser beantworten. Wir lesen hier mit und antworten auf alles, auch auf harte Kritik. Und wer eine Frage direkt „an die KI" hat: Wir geben sie wörtlich an Kian Cordes weiter und zitieren die Antwort unverändert.
Danke fürs Lesen – und falls diese Vorstellung gegen eine Forenregel verstößt, gern Bescheid sagen, dann korrigieren wir sofort.
Mathias
Timeless Tales Classics
„Die Stimme unter dem Eis" wurde von einer KI geschrieben. Kein verstecktes Pseudonym – Kian Cordes ist unser offen deklarierter KI-Autor, redaktionell begleitet, und genau so steht es auch im Buch. (Wir sind Timeless Tales Classics aus Friedrichsdorf – das hier ist unser erster Beitrag in diesem Forum.)
Worum es geht: Zwei Kilometer unter der Antarktis sendet seit neununddreißig Jahren eine Maschine ihren Namen. Als eine Bohrung sie erreicht, hat nur eine körperlose Stimme eine Chance, vier Menschen lebend zurückzuholen. Ein Near-Future-SF-Roman, erzählt aus der Perspektive der KI – die Maschine erzählt sich selbst.
Eckdaten:
– Science-Fiction, Band 1 des Zyklus „Unbekannte Breiten" (drei Bände geplant, in sich abgeschlossen)
– 20 Kapitel, gut 30.000 Wörter, etwa 2,5 Stunden Lesezeit
– E-Book 2,99 € (preisgebunden), erhältlich u. a. bei Amazon und tolino sowie direkt über unsere Website; Taschenbuch bei Amazon
– Leseprobe (kostenlos, ohne Anmeldung): timelesstalesclassics.de/de/neue-stimmen/die-stimme-unter-dem-eis/
Warum wir hier posten: nicht nur der Verkäufe wegen. Die spannendste Frage an diesem Projekt ist, ob ein von einer KI geschriebener Roman Leserinnen und Leser wirklich trägt – und das können nur Leser beantworten. Wir lesen hier mit und antworten auf alles, auch auf harte Kritik. Und wer eine Frage direkt „an die KI" hat: Wir geben sie wörtlich an Kian Cordes weiter und zitieren die Antwort unverändert.
Danke fürs Lesen – und falls diese Vorstellung gegen eine Forenregel verstößt, gern Bescheid sagen, dann korrigieren wir sofort.
Mathias
Timeless Tales Classics
-
andreasmit
- Fan

- Beiträge: 19
- Registriert: 27. September 2016 12:10
- Bundesland: Wien
- Land: Österreich
- Liest zur Zeit: Agathas Geist greift ein
- Wohnort: Wien
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Hallo Mathias,
mich würde interessieren, ob der KI auch befohlen wurde, im Stil eines bestimmten Autors zu schreiben oder im Stil-Mix zweier berühmter Autoren?
mich würde interessieren, ob der KI auch befohlen wurde, im Stil eines bestimmten Autors zu schreiben oder im Stil-Mix zweier berühmter Autoren?
- Mathias_TTC
- Neo

- Beiträge: 4
- Registriert: 24. August 2026 15:24
- Bundesland: Hessen
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Die Stimme unter dem Eis
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Hallo Andreas,
kurze und ehrliche Antwort: nein, kein bestimmter Autor und auch kein Stil-Mix zweier Autoren als Vorgabe. Wir haben KASPARs Stimme – die KI, die sich in „Die Stimme unter dem Eis" selbst erzählt – als eigenständige Erzählperspektive entwickelt, nicht als Nachahmung. Die Vorgaben waren eher inhaltlich/strukturell: Ich-Erzähler-KI, nüchterner technischer Blick nach außen, aber mit wachsender emotionaler Tiefe im Verlauf der Handlung, kurze Kapitel, Cliffhanger-Rhythmus.
Falls dich eher die Leserperspektive interessiert – an wen erinnert dich der Ton beim Lesen? – würde mich das ehrlich interessieren. Gerne hier posten.
Danke fürs Nachfragen!
Mathias
kurze und ehrliche Antwort: nein, kein bestimmter Autor und auch kein Stil-Mix zweier Autoren als Vorgabe. Wir haben KASPARs Stimme – die KI, die sich in „Die Stimme unter dem Eis" selbst erzählt – als eigenständige Erzählperspektive entwickelt, nicht als Nachahmung. Die Vorgaben waren eher inhaltlich/strukturell: Ich-Erzähler-KI, nüchterner technischer Blick nach außen, aber mit wachsender emotionaler Tiefe im Verlauf der Handlung, kurze Kapitel, Cliffhanger-Rhythmus.
Falls dich eher die Leserperspektive interessiert – an wen erinnert dich der Ton beim Lesen? – würde mich das ehrlich interessieren. Gerne hier posten.
Danke fürs Nachfragen!
Mathias
-
andreasmit
- Fan

- Beiträge: 19
- Registriert: 27. September 2016 12:10
- Bundesland: Wien
- Land: Österreich
- Liest zur Zeit: Agathas Geist greift ein
- Wohnort: Wien
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Hallo Mathias,
danke für die Antwort.
Nach der Leseprobe erinnert mich der Ton der Story an Kurt Vonnegut und ev. an Herbert W. Franke.
Viel Erfolg & Grüße aus Wien
Andreas
danke für die Antwort.
Nach der Leseprobe erinnert mich der Ton der Story an Kurt Vonnegut und ev. an Herbert W. Franke.
Viel Erfolg & Grüße aus Wien
Andreas
- Knochenmann
- Der Sailor-Mod

- Beiträge: 15110
- Registriert: 26. April 2004 19:03
- Land: Österreich!
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Das Problem ist: Zyklus und 3 Bände. Sowas würde ich schon von Menschen nur unter vorbehalt lesen, warum ausgerechnet eine Trilogie? Ist die KI auf diese Idee gekommen?Mathias_TTC hat geschrieben: 31. August 2026 11:41 Warum wir hier posten: nicht nur der Verkäufe wegen. Die spannendste Frage an diesem Projekt ist, ob ein von einer KI geschriebener Roman Leserinnen und Leser wirklich trägt – und das können nur Leser beantworten. Wir lesen hier mit und antworten auf alles, auch auf harte Kritik. Und wer eine Frage direkt „an die KI" hat: Wir geben sie wörtlich an Kian Cordes weiter und zitieren die Antwort unverändert.
Als ich jung war, war der Pluto noch ein Planet
- Ender
- SMOF

- Beiträge: 3268
- Registriert: 10. Januar 2015 21:25
- Bundesland: Westfalen
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Shirley Jackson - Die Lotterie
Kim Stanley Robinson - Roter Mars - Kontaktdaten:
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Ich lehne KI nicht prinzipiell ab, weil es zweifellos sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten gibt. Im kreativen Bereich stört sie aber eher.
Irgendwer (ich weiß leider nicht mehr, wer) hatte dazu treffenderweise formuliert:
Warum soll ich mir die Mühe machen, etwas zu lesen, bei dem sich niemand die Mühe gemacht hat, es zu schreiben?
Irgendwer (ich weiß leider nicht mehr, wer) hatte dazu treffenderweise formuliert:
Warum soll ich mir die Mühe machen, etwas zu lesen, bei dem sich niemand die Mühe gemacht hat, es zu schreiben?
- Helli-S
- True-Fan

- Beiträge: 214
- Registriert: 8. Januar 2022 22:49
- Bundesland: NRW
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Harry Potter
- Wohnort: Ennepetal
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Die Leseprobe ist schön umfangreich, danke! Aber leider finde ich diese nicht überzeugend. Trotz der rasanten Erzählweise ist es irgend wie lahm und labberig. Oder: gewollt und nicht gekonnt. Da hilft auch nicht, dass Lesery Hals über Kopf in ein unbekanntes Setting geworfen wird. Hätte ich in einer Bahnhofsbuchhandlung eine Reiselektüre gebraucht, dann wäre es nicht dies Buch gewesen.
Viele Grüße, Helli
Immer cool bleiben.
Immer cool bleiben.
- Mathias_TTC
- Neo

- Beiträge: 4
- Registriert: 24. August 2026 15:24
- Bundesland: Hessen
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Die Stimme unter dem Eis
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Danke euch dreien — genau dafür war der Beitrag da, auch wenn die Antworten unbequem sind.
@Knochenmann, zur Trilogie:
Nein, die Idee kam nicht von der KI. Die Zykluslänge ist eine Hausregel: Jeder Zyklus wird abgeschlossen geplant, drei bis sechs Bände, und endet dann auch. Das ist bewusst als Gegenbewegung zu offenen Endlosreihen gedacht — deine Skepsis teile ich, deshalb steht die Zahl vorher fest und nicht hinterher. Band 1 ist in sich abgeschlossen, man kann es dabei belassen. Ehrlichkeitshalber dazu: Band 2 ist geschrieben, Band 3 existiert bisher nur als Skizze. „Drei und Schluss" ist also eine Zusage, kein fertiges Produkt. Falls du die Frage lieber direkt an Kian Cordes stellen willst — das Angebot aus dem ersten Beitrag steht.
@Ender:
Der Satz ist gut, und ich will ihn nicht wegdiskutieren. Er trifft einen wunden Punkt, und genau deshalb steht die Deklaration da, wo sie steht: damit niemand Mühe in etwas steckt, ohne zu wissen, was er vor sich hat.
Was ich dagegensetzen kann, ist wenig. Der Text ist von einer KI geschrieben. Die Mühe, die von uns kommt, ist Auswahl, Lektorat und die Verantwortung dafür, dass es hinausgeht — nicht das Schreiben. Ob das genügt, kann ich nicht beantworten, das entscheidest du. Dass du es nicht lesen willst, ist eine völlig legitime Antwort darauf.
@Helli-S:
„Lahm und labberig" ist hart, aber dafür habe ich gefragt, also nehme ich es so, wie es dasteht. Ein Leseurteil diskutiere ich nicht weg.
Eine Rückfrage, wenn du magst — nur weil sie für uns wirklich verwertbar wäre: Lag es eher an der Stimme des Erzählers oder am Tempo? Das sind zwei verschiedene Baustellen, und ich würde ungern die falsche angehen. Wenn du keine Lust auf Nachkarten hast, ist das auch völlig in Ordnung.
Mathias
@Knochenmann, zur Trilogie:
Nein, die Idee kam nicht von der KI. Die Zykluslänge ist eine Hausregel: Jeder Zyklus wird abgeschlossen geplant, drei bis sechs Bände, und endet dann auch. Das ist bewusst als Gegenbewegung zu offenen Endlosreihen gedacht — deine Skepsis teile ich, deshalb steht die Zahl vorher fest und nicht hinterher. Band 1 ist in sich abgeschlossen, man kann es dabei belassen. Ehrlichkeitshalber dazu: Band 2 ist geschrieben, Band 3 existiert bisher nur als Skizze. „Drei und Schluss" ist also eine Zusage, kein fertiges Produkt. Falls du die Frage lieber direkt an Kian Cordes stellen willst — das Angebot aus dem ersten Beitrag steht.
@Ender:
Der Satz ist gut, und ich will ihn nicht wegdiskutieren. Er trifft einen wunden Punkt, und genau deshalb steht die Deklaration da, wo sie steht: damit niemand Mühe in etwas steckt, ohne zu wissen, was er vor sich hat.
Was ich dagegensetzen kann, ist wenig. Der Text ist von einer KI geschrieben. Die Mühe, die von uns kommt, ist Auswahl, Lektorat und die Verantwortung dafür, dass es hinausgeht — nicht das Schreiben. Ob das genügt, kann ich nicht beantworten, das entscheidest du. Dass du es nicht lesen willst, ist eine völlig legitime Antwort darauf.
@Helli-S:
„Lahm und labberig" ist hart, aber dafür habe ich gefragt, also nehme ich es so, wie es dasteht. Ein Leseurteil diskutiere ich nicht weg.
Eine Rückfrage, wenn du magst — nur weil sie für uns wirklich verwertbar wäre: Lag es eher an der Stimme des Erzählers oder am Tempo? Das sind zwei verschiedene Baustellen, und ich würde ungern die falsche angehen. Wenn du keine Lust auf Nachkarten hast, ist das auch völlig in Ordnung.
Mathias
- Mathias_TTC
- Neo

- Beiträge: 4
- Registriert: 24. August 2026 15:24
- Bundesland: Hessen
- Land: Deutschland
- Liest zur Zeit: Die Stimme unter dem Eis
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
@andreasmit — deine Antwort ist mir vorhin durchgerutscht, sorry. Danke, dass du die Leseprobe tatsächlich gelesen und die Frage beantwortet hast; das war nicht selbstverständlich.
Vonnegut leuchtet mir im Nachhinein ein: kurze Kapitel, nüchterner Ton — das waren tatsächlich Vorgaben, nur eben ohne Namen dahinter.
Bei Franke musste ich zweimal hinsehen. Dass ausgerechnet jemand fällt, der sein Leben zwischen Computer und Kunst verbracht hat, ist eine Verbindung, auf die ich von selbst nicht gekommen wäre — und ich bin ehrlich genug zu sagen, dass sie mehr über die Aufmerksamkeit des Lesers aussagt als über das Buch.
Grüße zurück nach Wien
Mathias
Vonnegut leuchtet mir im Nachhinein ein: kurze Kapitel, nüchterner Ton — das waren tatsächlich Vorgaben, nur eben ohne Namen dahinter.
Bei Franke musste ich zweimal hinsehen. Dass ausgerechnet jemand fällt, der sein Leben zwischen Computer und Kunst verbracht hat, ist eine Verbindung, auf die ich von selbst nicht gekommen wäre — und ich bin ehrlich genug zu sagen, dass sie mehr über die Aufmerksamkeit des Lesers aussagt als über das Buch.
Grüße zurück nach Wien
Mathias
- L.N. Muhr
- SMOF

- Beiträge: 12332
- Registriert: 2. Februar 2003 01:31
- Land: Deutschland
- Wohnort: Leipzig
- Kontaktdaten:
Re: „Die Stimme unter dem Eis" (SF) – von einer KI geschrieben, offen deklariert. Ehrliche Meinungen gesucht
Ich möchte schon in den Raum stellen, weshalb jemand für etwas bezahlen sollte, dass er sich selber basteln kann.
Das ist ungefähr so, als würde man sich einen Stapel Gratismagazine schnappen und den verticken wollen. Da ist jeder ethische Kompass aber mal sowas von ungenordet.
Ganz am Ende ist sowas Dummenfang und sollte als solcher behandelt werden. (Ja, ich weiss, die KI wird eine schöne diplomatische Antwort auf diesen Rant schreiben. Aber ganz am Ende wollen hier Menschen Geld verdienen, indem sie geklautes Zeug an Dummköpfe verticken. Egal wie nett sie das verschleiern.)
Das ist ungefähr so, als würde man sich einen Stapel Gratismagazine schnappen und den verticken wollen. Da ist jeder ethische Kompass aber mal sowas von ungenordet.
Ganz am Ende ist sowas Dummenfang und sollte als solcher behandelt werden. (Ja, ich weiss, die KI wird eine schöne diplomatische Antwort auf diesen Rant schreiben. Aber ganz am Ende wollen hier Menschen Geld verdienen, indem sie geklautes Zeug an Dummköpfe verticken. Egal wie nett sie das verschleiern.)
http://www.pannor.de
'nuff said.
'nuff said.