upanishad hat geschrieben:Das könnte einer der Romane sein, die aus Sicht eines islamischen Privatdetektivs (oder so) geschrieben sind.
Da existieren -glaube ich- drei Stück von. Ich weiss aber weder Autor noch Titel und ja auch gar nicht, ob ich Recht habe.
Recherchieren und Autor und Roman nennen! Du bist auf dem rechten Weg!
Ich habe probiert, via google was rauszufinden. Nachdem mir diverse Detekteien und diverse islamische SF-Romane (soviele gibt es nicht...) angezeigt wurden, habe ich die Hoffnung aufgegeben, über google hierzu was zu ermitteln..
Die Romane kenne ich auch nur, weil sie in einem SF-Jahrbuch erwähnt wurden. Leider aber in keinem, das mir vorliegt, ich habe alle meine SF-Jahre von Heyne durchwühlt. Ich gebe auf.
so everything is meaningless and so we carry on
until we face the consequence of everything we've done
"Soll ich Ihnen von der Intimität des Lebens im Jahr der Beschleunigung erzählen? Von der beständigen Gegenwart anderer Menschen, von einem unerträglichen Mangel an Privatheit, dass sie zu einer fernen, blassen Erinnerung wurde? Menschen schissen, während unmittelbar daneben andere Menschen ihr Frühstück zu sich nahmen und zu gelangweilt waren, um der Angelegenheit auch nur einen Blick zu schenken. Liebespaare kopulierten, und direkt neben ihnen stritten sich, ohne das Treiben zu beachten, ein alter Mann und eine alte Frau. Das krankhaft künstliche Licht schaltete sich morgens mit brutaler Plötzlichkeit ein und abends ab wie eine zunichte gemachte Hoffnung."
Würde gerne lesen: Einen neuen Roman von Caroline Janice Cherryh
upanishad hat geschrieben: Die Romane kenne ich auch nur, weil sie in einem SF-Jahrbuch erwähnt wurden. Leider aber in keinem, das mir vorliegt, ich habe alle meine SF-Jahre von Heyne durchwühlt. Ich gebe auf.
Gemeint ist vermutlich der Beitrag "SF aus islamischer Sicht - Die Detektivromane des George Alec Effinger" von Widmar Puhl aus dem Heyne Jahrbuch 1999.
Würde gerne lesen: Einen neuen Roman von Caroline Janice Cherryh
upanishad hat geschrieben: Die Romane kenne ich auch nur, weil sie in einem SF-Jahrbuch erwähnt wurden. Leider aber in keinem, das mir vorliegt, ich habe alle meine SF-Jahre von Heyne durchwühlt. Ich gebe auf.
Gemeint ist vermutlich der Beitrag "SF aus islamischer Sicht - Die Detektivromane des George Alec Effinger" von Widmar Puhl aus dem Heyne Jahrbuch 1999.
Das klingt gut. Das 99er Jahrbuch liegt mir leider nicht mehr vor, muss bei irgendeinem Umzug von Bord gegangen sein.
so everything is meaningless and so we carry on
until we face the consequence of everything we've done
"Bevor ich mit dem Bericht beginne, muss ich noch etwas als Antwort auf die Verleumdungen seitens der Alsisten hinzufügen. Es stimmt, das gestehe ich ein, dass wir gleich von Angang an Nadelwaffen mitgenommen haben. Aber die Behauptung, dies sei in irgendeiner Hinsicht ein Widerspruch zu dem Vertrag, den alle Schiffe unterzeichneten, bevor sie sich dem Projekt widmeten, ist absurd und reine Propaganda. Der Vertrag gestattete jeder zukünftigen Siedlung, Vorräte zur Selbstverteidigung mitzunehmen (obwohl ausdrücklich festgehalten wurde, dass die Siedlungen alle und jede vernünftige Unterstützung seitens anderer Siedlungen erhalten sollten - etwas, das die Alsisten ignorierten oder über das sie sich einfach hinwegsetzten); und Selbstversorgung schließt klar und eindeutig Selbstverteidigung mit ein. Auch haben wir die Tatsache nicht "verborgen", wie sie behaupten, dass unsere Ladung auch Nadelwaffen umfasste. Der Ausdruck "verborgen" impliziert einen vorsätzlichen Versuch der Irreführung, aber müssen wir wirklich jedes einzelne Teil unserer Fracht auflisten?"
Würde gerne lesen: Einen neuen Roman von Caroline Janice Cherryh
Ja, stimmt! Das ist aus dem Romandebüt "Salt" des Briten Adam Roberts - kongenial übersetzt als "Sternennebel"
Übrigens, das Titelbild stammt - wie alle bisher auf deutsch erschienenen Romane des Autors - von Stephan Martiniére und ist sehenswert.
Würde gerne lesen: Einen neuen Roman von Caroline Janice Cherryh
»Du kennst die Geschichte der Bewegung«, sagte der ****. »Vor rund dreihundert Jahren tauchte auf den Randwelten ein Mann auf, der auführerische Reden führte und es verstand, viele Leute gegen die Herrschaft des **** aufzubringen. Er gründete die Keimzelle der Rebellenbewegung, und er schrieb das Buch, das über die Jahrhunderte das wichtigste Buch der Bewegung geblieben ist und dessen Titel ihr den Namen gegeben hat. Das Buch heißt Der lautlose Wind, und der Name des Mann war Denkalsar.«
»Ja.«
»Dieser Mann war ich.«
Täglich geht die Sonne auf,
täglich weicht die Nacht dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
breitsameter hat geschrieben:Machen wir weiter mit einem neuen Zitat:
»Du kennst die Geschichte der Bewegung«, sagte der ****. »Vor rund dreihundert Jahren tauchte auf den Randwelten ein Mann auf, der auführerische Reden führte und es verstand, viele Leute gegen die Herrschaft des **** aufzubringen. Er gründete die Keimzelle der Rebellenbewegung, und er schrieb das Buch, das über die Jahrhunderte das wichtigste Buch der Bewegung geblieben ist und dessen Titel ihr den Namen gegeben hat. Das Buch heißt Der lautlose Wind, und der Name des Mann war Denkalsar.«
»Ja.«
»Dieser Mann war ich.«
Traan Dain hat geschrieben:Wolfram von Eschbach : Die Haarteppichknüpfer?
Mach aus dem "Wolfram von" einen Andreas – dann ist's richtig!
Na ja, nachdem des öfteren der Nachname verballhornt wurde, sollte der Vorname doch auch mal zu seinem Recht kommen. Gerechtigkeit für alle!
Aber zum nächsten Zitat:
"Ich habe habe mich nach Kräften bemüht. Ich habe hart gearbeitet ..."
"Das weiß ich, ***. Mit deiner Arbeit ist alles in Ordnung. Aber mit dir ist etwas geschehen, und ich verstehe nicht, was das zu bedeuten hat. So geht es nicht nur mir. Alle haben darüber geredet. In den letzten paar Wochen haben sie ein dutzendmal hier drinnen gestanden. Alle sind aufgeregt. ***, ich muß dich entlassen."
Ich versuchte, ihn zu unterbrechen, aber er schüttelte den Kopf. "Gestern abend war eine Abordnung bei mir. ***, ich muß meinen Betrieb zusammenhalten."
Er starrte auf seine Hände und drehte das Papier immer wieder um, als hoffe er, etwas zu entdecken, was vorher nicht darauf gestanden hatte. "Es tut mir leid, ***."
"Aber wohin soll ich gehen?"
Zum erstenmal, seitdem ich sein kleines Büro betreten hatte, hob er den Blick und sah mich an. "Du weiß ebensogut wie ich, daß du es nicht mehr nötig hast, hier zu arbeiten."
"Mr. Donner ich habe nie irgendwo anders gearbeitet."
"Sagen wir es deutlicher. Du bist nicht mehr der ***, der vor siebzehn Jahren hierher kam - nicht einmal mehr der gleiche *** wie vor vier Monaten. Du hast nicht darüber gesprochen. Es ist deine eigene Angelegenheit. Vielleicht so was wie ein Wunder - wer weiß? Aber du hast dich in einen sehr intelligenten jungen Mann verwandelt. Und die Knetmaschine bedienen und Pakete austragen ist keine Arbeit für einen intelligenten jungen Mann."
Flowers for Algernon von Daniel Keyes. War sehr leicht für mich zu erraten, denn ich habe das Buch im englischen Original gerade erst gestern durchgelesen. Ich hatte mir zu Weihnachten einige Bücher aus der S.F. Masterworks-Reihe gegönnt, darunter auch das Buch von Daniel Keyes. Vor ca. 5 Jahren hatte ich die Kurzgeschichte von Flowers for Algernon gelesen. Auch in der Romanfassung ist es ein dichtes und berührendes Werk. 170 Seiten habe ich gleich an einem Tag durchgelesen und die letzten 40 folgten am nächsten... wer's noch nicht kennt sollte es lesen, es lohnt sich!
"Prospective buyers might inquire as to the quantity."