Die "Nocheinmal-lese-Liste"
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Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Ich bin eigentlich ein "Einmal-Leser", d.h. es ist bisher äusserst selten, dass ich ein Buch zweimal lese. Nichtsdestotrotz habe ich eine Liste von (Sf und Fantasy) Büchern, die ich bei Gelegenheit noch einmal lesen möchte (ob es denn je dazu kommt ist eine andere Frage).
Daher ist die Liste auch kurz (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar):
- A.D. Foster "Die denkenden Wälder"
- Harry Harrison "Eden Trilogie"
- Sterling E. Lanier: "Hieros Reise"
- Eric Frank Russell "Der Stich der Wespe"
- Niven/Gerrold "Die fliegenden Zauberer"
- Niven "Ringwelt"
- Ursula K. LeGuin "Planet der Habenichtse"
...was steht auf Eurer Liste?
--Spezies 125
Daher ist die Liste auch kurz (die Reihenfolge stellt keine Wertung dar):
- A.D. Foster "Die denkenden Wälder"
- Harry Harrison "Eden Trilogie"
- Sterling E. Lanier: "Hieros Reise"
- Eric Frank Russell "Der Stich der Wespe"
- Niven/Gerrold "Die fliegenden Zauberer"
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...was steht auf Eurer Liste?
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Hartnäckig weiter fließt die Zeit, die Zukunft wird Vergangenheit.» W. Busch
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Tja, ich bin auch eher der Einmal-Leser - wenn ich dann überhaupt mal dazu komme. Sollte ich mir allerdings irgendwann mal (Rente ??)Spezies 125 hat geschrieben:Ich bin eigentlich ein "Einmal-Leser", d.h. es ist bisher äusserst selten, dass ich ein Buch zweimal lese. Nichtsdestotrotz habe ich eine Liste von (Sf und Fantasy) Büchern, die ich bei Gelegenheit noch einmal lesen möchte (ob es denn je dazu kommt ist eine andere Frage).
- A.D. Foster "Die denkenden Wälder"
- Sterling E. Lanier: "Hieros Reise"
- Niven/Gerrold "Die fliegenden Zauberer"
...was steht auf Eurer Liste?
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den Luxus leisten können, "zweit-zu-lesen" dann wären die drei aus deiner Liste sicherlich dabei, dazu kämen noch:
- Michail Bulgakow "Der Meister und Magarita"
- Herbert Rosendorfer "Der Ruinenbaumeister"
- Audrey Niffenegger "Die Frau des Zeitreisenden"
Und heute abend werde ich noch mal durch die "heiligen Hallen" schreiten, eventuell kommt da also noch ein klein wenig hinzu.
- achimh
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Nein, die Begehung des Bücherzimmers hat keine weiteren Treffer ergeben, alles andere, was ich noch ein zweites Mal lesen würde ist hier "Off-Topic".achimh hat geschrieben:Und heute abend werde ich noch mal durch die "heiligen Hallen" schreiten, eventuell kommt da also noch ein klein wenig hinzu.
Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Meine Liste ist gaaaanz kurz: Ich habe noch KEIN Buch zweimal gelesen. Dafür gibt es einfach zuviele Bücher, bei denen ich es gar nicht abwarten kann, sie erstmalig zu lesen!
Lese zur Zeit:
Michael McDowell - Blackwater
Davor:
Erik Harlandt - DOHA Galaktische Geschäfte
Antti Tuomainnen - Palm Beach, Finland
Pierce Brown - Red Rising
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Ich stimme Dir grundsätzlich zu, aber mir geht es eher darum, welche Bücher Du 2- oder mehrmals lesen würdest. Auf diese Art und Weise komme ich vielleicht noch auf ein paar "Perlen"...Scotty hat geschrieben:Meine Liste ist gaaaanz kurz: Ich habe noch KEIN Buch zweimal gelesen. Dafür gibt es einfach zuviele Bücher, bei denen ich es gar nicht abwarten kann, sie erstmalig zu lesen!
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Wir hatten im Oktober 2003 schon einmal ein ähnliches Thema hier im Forum unter dem Titel »Bücher mehrmals lesen?«.
Ich bin in der Tat auch ein Leser, der selten nochmals zu einem Roman greift. Zu groß ist einerseits die Angst, daß ein Roman, der mich einst begeistern konnte, bei der nächsten Lektüre sich als lauwarmer Aufguß erweisen könnte, andererseits erinnere ich mich oftmals so gut noch an die Handlung, daß eine echte Überraschung ausbleibt. Wenn ich also doch einen Roman nochmals zur Hand nehme, dann hat das meist spezielle Gründe.
»1984« lese ich fast alle zwei Jahre, da mich die Sprache und die Konsequenz, mit der Orwell hier die Geschichte erzählt, auch nach der x-ten Lektüre noch begeistern kann. Und das ist so bemerkenswert, daß ich mich jedesmal wieder darauf freue, das Buch in die Hand zu nehmen.
»The Stars my Destination« wandert immer wieder mal auf den SUB, weil ich verstehen will, warum mich Gully Foyle als Charakter so fesseln kann und ich verstehen will, was Alfred Besters bunte Welten von denen anderer unterscheidet – denn sie altern deutlich weniger.
»The Book of Skulls« und andere Romane aus den späten Sechzigern und frühen Siebzigern von Silverberg, weil sie so erfrischend anders sind.
Soweit die Romane, die ich tatsächlich immer wieder mehrmals lese.
Welche Romane ich gerne mal wieder lesen würde?
»Forever War«, um zu sehen, ob der Roman auch heute noch so fesseln kann
»The Time Traveler's Wife«, weil ich schon bei der Erstlektüre immer hoffte, daß dieses Buch niemals enden möge
»Foundation« von Isaac Asimov, weil es über 20 Jahre her ist, daß ich den Roman gelesen habe und ich gespannt bin, wie er mir heute gefallen würde
Und die Liste ließe sich noch weiter verlängern...
Ich bin in der Tat auch ein Leser, der selten nochmals zu einem Roman greift. Zu groß ist einerseits die Angst, daß ein Roman, der mich einst begeistern konnte, bei der nächsten Lektüre sich als lauwarmer Aufguß erweisen könnte, andererseits erinnere ich mich oftmals so gut noch an die Handlung, daß eine echte Überraschung ausbleibt. Wenn ich also doch einen Roman nochmals zur Hand nehme, dann hat das meist spezielle Gründe.
»1984« lese ich fast alle zwei Jahre, da mich die Sprache und die Konsequenz, mit der Orwell hier die Geschichte erzählt, auch nach der x-ten Lektüre noch begeistern kann. Und das ist so bemerkenswert, daß ich mich jedesmal wieder darauf freue, das Buch in die Hand zu nehmen.
»The Stars my Destination« wandert immer wieder mal auf den SUB, weil ich verstehen will, warum mich Gully Foyle als Charakter so fesseln kann und ich verstehen will, was Alfred Besters bunte Welten von denen anderer unterscheidet – denn sie altern deutlich weniger.
»The Book of Skulls« und andere Romane aus den späten Sechzigern und frühen Siebzigern von Silverberg, weil sie so erfrischend anders sind.
Soweit die Romane, die ich tatsächlich immer wieder mehrmals lese.
Welche Romane ich gerne mal wieder lesen würde?
»Forever War«, um zu sehen, ob der Roman auch heute noch so fesseln kann
»The Time Traveler's Wife«, weil ich schon bei der Erstlektüre immer hoffte, daß dieses Buch niemals enden möge
»Foundation« von Isaac Asimov, weil es über 20 Jahre her ist, daß ich den Roman gelesen habe und ich gespannt bin, wie er mir heute gefallen würde
Und die Liste ließe sich noch weiter verlängern...
Täglich geht die Sonne auf,
täglich weicht die Nacht Dem Licht.
Alles siehst du irgendwann wieder,
nur verliehene Bücher nicht.
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
So geht es mir mit dem Dune-Zyklus. Ist sowas wie ein Ritual. Seit ein paar Jahren gehört auch Brian Tylers Children-of-Dune-Soundtrack dazu.breitsameter hat geschrieben: »1984« lese ich fast alle zwei Jahre, da mich die Sprache und die Konsequenz, mit der Orwell hier die Geschichte erzählt, auch nach der x-ten Lektüre noch begeistern kann. Und das ist so bemerkenswert, daß ich mich jedesmal wieder darauf freue, das Buch in die Hand zu nehmen.
Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Ganz spontanSpezies 125 hat geschrieben:Ich stimme Dir grundsätzlich zu, aber mir geht es eher darum, welche Bücher Du 2- oder mehrmals lesen würdest. Auf diese Art und Weise komme ich vielleicht noch auf ein paar "Perlen"...Scotty hat geschrieben:Meine Liste ist gaaaanz kurz: Ich habe noch KEIN Buch zweimal gelesen. Dafür gibt es einfach zuviele Bücher, bei denen ich es gar nicht abwarten kann, sie erstmalig zu lesen!![]()
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Tja, unter dem Gesichtspunkt "würdest" biete ich Dir noch diese beiden an.Spezies 125 hat geschrieben:Ich stimme Dir grundsätzlich zu, aber mir geht es eher darum, welche Bücher Du 2- oder mehrmals lesen würdest. Auf diese Art und Weise komme ich vielleicht noch auf ein paar "Perlen"...Scotty hat geschrieben:Meine Liste ist gaaaanz kurz: Ich habe noch KEIN Buch zweimal gelesen. Dafür gibt es einfach zuviele Bücher, bei denen ich es gar nicht abwarten kann, sie erstmalig zu lesen!![]()
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Re: Die "Nocheinmal-lese-Liste"
Es gibt einige Bücher, die ich schon mehrmals gelesen habe. Teils, weil sie so gut waren, teils auch aus nostalgischen Gründen. Vor allem Bücher, die ich seit mehr als 10 Jahren nicht mehr gelesen habe. Damals war die Welt der Literatur noch unentdecktes Land für mich und jedes Buch ein Abenteuer. Heute ist dieses Land für mich, dank Internet und diverser Phantastikmagazine größtenteils kartographiert und lexikal beschrieben.
Deshalb lese ich viele dieser alten Bücher, um die damalige Stimmung wieder heraufzubeschwören. Der gleiche Grund, warum bestimmte Drei Fragzeichen Hörspiele bei mir immer noch hoch im Kurs stehen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel ich bei manchen Büchern wieder vergessen habe. Da entdecke ich sie fast wieder neu.
3x gelesen:
»Der Herr der Ringe« habe ich das erste Mal im Alter von 16 Jahren gelesen, mit einem Kreuzbandriss ans Bett gefesselt. Ich empfehle niemandem eine solche Verletzung, aber es gibt keine bessere Lektüre für eine solche Situation. Das nächste Mal werde ich das Buch auf Englisch lesen.
»Sommer der Nacht« ist mit seinen genialen Jugendbeschreibungen und seiner morbiden Sommerferienstimmung immer wieder ein Erlebnis.
»Elric« ist auch eines meiner ersten Fantasybücher gewesen. Kein neues Buch erzeugt bei mir eine solche Stimmung, wie die Schinken von damals – leider.
2x gelesen:
Die »Die vergessenen Welten« Reihe von Salvatore. Nicht wegen seiner literarischen Werte, eher aus nostalgischen Gründen, ist aber immer noch spannend.
»Es« Siehe »Sommer der Nacht«
»Friedhof der Kuscheltiere« Viele Stephen King Bücher habe ich im Alter von 12 bis 18 Jahren gelesen. Will heißen: Viel vergessen.
»Der Fänger im Roggen«, weil ich damals die entschärfte Böll-Übersetzung hatte.
Bücher, die ich wegen ihrer literarischen Klasse noch einmal lesen werde:
»Das Haus. House Of Leaves« von Mark Z. Danielewski und »Terror« von Dan Simmons. Kaum ein Buch hat mich in den letzten Jahren so in seinen Bann gezogen, wie diese beiden Meisterwerke.
»Fool On The Hill«, weil es einfach saucool ist.
»Bedenke Phlebas«, um Rusch zu ärgern.
Alles von Terry Pratchett auf Englisch. Ebenso Stephen King.
»Perdito Street Station« und »The Scar« von China Mievielle, weil sie so unglaublich vielschichtig sind.
»Mond über Manhattan« von Paul Auster, weil es mein erstes nicht Phantastikbuch war.
»Imajica« und »Gyre« von Clive Barker.
»Rocket Boys« von Homer Hickam
und viele mehr.
Gruß Markus
Deshalb lese ich viele dieser alten Bücher, um die damalige Stimmung wieder heraufzubeschwören. Der gleiche Grund, warum bestimmte Drei Fragzeichen Hörspiele bei mir immer noch hoch im Kurs stehen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel ich bei manchen Büchern wieder vergessen habe. Da entdecke ich sie fast wieder neu.
3x gelesen:
»Der Herr der Ringe« habe ich das erste Mal im Alter von 16 Jahren gelesen, mit einem Kreuzbandriss ans Bett gefesselt. Ich empfehle niemandem eine solche Verletzung, aber es gibt keine bessere Lektüre für eine solche Situation. Das nächste Mal werde ich das Buch auf Englisch lesen.
»Sommer der Nacht« ist mit seinen genialen Jugendbeschreibungen und seiner morbiden Sommerferienstimmung immer wieder ein Erlebnis.
»Elric« ist auch eines meiner ersten Fantasybücher gewesen. Kein neues Buch erzeugt bei mir eine solche Stimmung, wie die Schinken von damals – leider.
2x gelesen:
Die »Die vergessenen Welten« Reihe von Salvatore. Nicht wegen seiner literarischen Werte, eher aus nostalgischen Gründen, ist aber immer noch spannend.
»Es« Siehe »Sommer der Nacht«
»Friedhof der Kuscheltiere« Viele Stephen King Bücher habe ich im Alter von 12 bis 18 Jahren gelesen. Will heißen: Viel vergessen.
»Der Fänger im Roggen«, weil ich damals die entschärfte Böll-Übersetzung hatte.
Bücher, die ich wegen ihrer literarischen Klasse noch einmal lesen werde:
»Das Haus. House Of Leaves« von Mark Z. Danielewski und »Terror« von Dan Simmons. Kaum ein Buch hat mich in den letzten Jahren so in seinen Bann gezogen, wie diese beiden Meisterwerke.
»Fool On The Hill«, weil es einfach saucool ist.
»Bedenke Phlebas«, um Rusch zu ärgern.
Alles von Terry Pratchett auf Englisch. Ebenso Stephen King.
»Perdito Street Station« und »The Scar« von China Mievielle, weil sie so unglaublich vielschichtig sind.
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Meine Internetseite (mit Buchbesprechungen): http://lesenswelt.de/