Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Science Fiction in Buchform
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Ralf Wambach
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Ralf Wambach »

Ich bin auch wieder dabei!

Ich wünsche euch allen ein schönes 2026 mit vielen spannenden Büchern und noch mehr Gesundheit!
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Ender
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Ender »

Uschi Zietsch hat geschrieben: 2. Januar 2026 20:48 Ich hab's doch schon. Und gelesen. Könnte also Kat 1 auch schon abhaken. :xmas:
Hast du es denn in diesem, gerade erst frisch angebrochenen Jahr gelesen? Sonst gilt's schließlich nicht.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ender hat geschrieben: 2. Januar 2026 23:40
Uschi Zietsch hat geschrieben: 2. Januar 2026 20:48 Ich hab's doch schon. Und gelesen. Könnte also Kat 1 auch schon abhaken. :xmas:
Hast du es denn in diesem, gerade erst frisch angebrochenen Jahr gelesen? Sonst gilt's schließlich nicht.
LOL nee. Hab ich natürlich nicht. :xmas:
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von deval »

FOX hat geschrieben: 2. Januar 2026 10:46 Schöne Challenge.
Verstehe die "van Boom" Kategorie allerdings auch nicht so ganz, der Gute schreibt doch fast nur in Serien.
Oder sind nur die Serien ausgeschlossen, die er nicht allein schreibt ??
Seine drei Daxxel Bücher sind m. W. n. in sich abgeschlossen. Nette Unterhaltung mit dem üblichen Dibo Humor. Ich mag ihn. :D
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Fjunch-Klick »

Ender hat geschrieben: 1. Januar 2026 12:52 .

6.) ein Buch, dessen Titel mit dem Wort "Das" beginnt
Es muss also ein deutschsprachiges Buch sein. "The" oder entsprechende Artikel anderer Sprachen zählen nicht.
Eine Übersetzung mit diesem Artikel gilt dann oder nicht?
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Ender
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Ender »

Ja genau. "Deutschsprachig" kann hier auch "deutsche Übersetzung" heißen.
So wie es auf dem Cover steht.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Tiberius »

Ender hat geschrieben: 1. Januar 2026 12:52 5.) ein Roman, in dem eine intelligente außerirdische (nichtmenschliche) Lebensform vorkommt.
Oder mehrere ...
Es dürfen also Vulkanier, Arkoniden, Jülziish usw. vorkommen?
Oder muss es etwas abgedrehter sein wie bei Solaris (Stanislaw Lem) oder Blindflug (Peter Watts)?


Kategorie 1 wäre eigentlich schwierig gewesen, da ich keine Comics lese. Da ich aber Perry-Rhodan-Fan bin und die entsprechenden Autoren unterstützen wollte (und auch etwas neugierig war), habe ich diverse Comic-Alben gekauft. Also kann ich, wie im letzten Jahr, vermutlich alle Kategorien mit dem SUB abdecken.
Juhu! :freude:
Wobei Kategorie 3 (Kurd-Laßwitz-Preis 2026) natürlich noch offen ist. Das Buch für Kategorie 7 (Carcosa Verlag) muss noch erscheinen, da ich es aber letztes Jahr schon bestellt habe, zähle ich es einfach zum SUB. ;)
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Sam Francisco »

Tiberius hat geschrieben: 5. Januar 2026 10:54
Es dürfen also Vulkanier, Arkoniden, Jülziish usw. vorkommen?
Oder muss es etwas abgedrehter sein wie bei Solaris (Stanislaw Lem) oder Blindflug (Peter Watts)?
Das würde mich auch interessieren.
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Ender
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Ender »

Ausdrücklich abgedreht müssen die nicht sein. Nur eben nicht menschlich.
Also ja, die genannten sind eindeutig außerirdisch genug.
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Teddy
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Kategorie 1 - Ein Comic

Inspiriert wurde ich durch den Post von Helli-S:
Helli-S hat geschrieben: 1. Januar 2026 17:51 OT: Und es geht mir gegen den Strich, wenn Frauen schwule Sex-Romane schreiben.
Mir ist ja völlig egal, wer was schreibt, Hauptsache es ist gut. Was ich viel interessanter fand: Helli-S liest schwule Sex-Romane. Auf so was würde ich ja im Traum nicht kommen. Obwohl ...

Ralf König - Barry Hoden - Im Weltall hört dich keiner grunzen

Bild

In der Rahmenhandlung folgt der Leser dem Autor Paul, der mit seinem Partner Konrad zusammenlebt und einen SF-Roman beginnt, der dann die Haupthandlung bildet. Diese ist komplett abgedreht mit sexversessenen Aliens, Bordcomputer mit Penisneid oder gar eingriffen Gottes. In der Rahmenhandlung bekommt Paul von diversen Testlesern Vorschläge, die dann sofort im weiteren Verlauf der Haupthandlung eingebaut werden.
Der Comic enthält Anspielungen auf Alien, 2001, oder Bladerunner. Ob er auch Anspielungen auf Perry Rhodan enthält, kann ich nicht beurteilen, da ich kein einziges Heft gelesen habe.
Wer Ralf Königs Comics mag, wird auch diesen mögen. Wer Ralf König kennenlernen möchte, kann hier zugreifen. Barry Hoden ist allerdings verhältnismäßig lang.

P.S. Ich hab das deutsche Titelbild nur in sehr groß gefunden. Bis auf den Text ist es allerdings identisch mit den französischem.


[X] Comic | Ralf König - Barry Hoden
[ ] Autor:in ist höchstens 40 Jahre alt |
[ ] Nominierung für Kurd-Laßwitz-Preis 2026 |
[ ] Roman von Dirk van den Boom |
[ ] Roman mit intelligenter außerirdischer Lebensform |
[ ] Titel beginnt mit "Das" |
[ ] Buch aus Carcosa Verlag |
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Uschi Zietsch
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Ich hab Ralf gefragt, ob er sich wegen des Titels vom Perry Rhodan hat inspirieren lassen, und er meinte: nein. Er habe nie einen PR gelesen. Ich denke mal, dass er, da er ja ein Jahr älter ist als ich und Perry ja in den 60ern und 70ern in aller Munde war, den Namen so oft gehört hat, dass was hängenblieb und nun letztendlich in Barry Hoden gipfelte - unterbewusstes Zusammenwürfeln.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Ralf Wambach »

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Pierre Boulle: Planet der Affen

Ich erinnere mich noch gut an die Filme (Charlton Heston …). Zusammen mit den Winnetou-Filmen und den „tollkühnen Männern in ihren fliegenden Pisten“ waren das in meiner Kindheit die ersten Kino-Besuche. Eine schöne Erinnerung.

Nun kam ich endlich dazu, den Roman zu lesen und ich fand ihn klasse und sehr spannend, wobei er mich kaum an die Filme erinnerte.

Astronauten landen auf einem Planeten des Sterns Beteigeuze und finden dort erdähnliche Bedingen (Tiere, Pflanzen, Atmosphäre …) vor. Es gibt auch Menschen und Affen. Aber hier sind die Affen die intelligente Spezies, die Zivilisation (Sprache, Städte, Politik, Technik, Maschinen, Raumfahrt, Kleidung, kultivierte Umgangsformen usw.) haben und die Menschen sind die Tiere. Sie sind nackt, leben im Freien, haben keine Sprache, auch keine Mimik und Gestik, beherrschen das Feuer nicht, ernähren sich von Früchten und rohem Fleisch usw. Sie sehen halt nur perfekt aus wie Menschen, was die Astronauten in große innere Konflikte stürzt, wenn sie zum Beispiel sehen, wie die Affen mit diesen Menschen „Tierversuche“ (z. B. Gehirn sezieren und zerschneiden …) machen. Ein Roman, der mich bis zur letzten Seite gepackt hat und der auch eine gute Schlusspointe hat. Habe letzte Nacht bis zwei Uhr gelesen, was bei mir eher selten ist.

Besonders spannend fand ich, wie einer der Astronauten versuchte, den Affen klarzumachen, dass er selbst intelligent ist. Für mich immer wieder eine spannende, wenn natürlich auch sehr spekulative Frage. Was kann Ausdruck von Intelligenz sein, das im gesamten Universum verstanden wird?
Jodie Foster versuchte es in „Contact“ mit den Primzahlen. Und was macht der Astronaut? Er zeichnet erst eine Skizze zum Satz des Pythagoras auf und dann eine Skizze zu den Kegelschnitten und den daraus entstehenden Kurven!

Ich hab’s ja schon immer gesagt: Es geht doch nix über spannende Mathematik!!


[] Comic, mindestens 40 Seiten dick.
[] Roman eines Autors mit Geburtsjahr 1986 oder später.
[] Nominierung Kurd-Laßwitz-Preis 2026.
[] Roman von Dirk van den Boom.
[x] Roman, in dem eine intelligente außerirdische (nichtmenschliche) Lebensform vorkommt. Pierre Boulle: Planet der Affen
[] ein Buch, dessen Titel mit „Das“ beginnt.
[] Buch aus dem Carcosa-Verlag.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Fjunch-Klick »

Ender hat geschrieben: 5. Januar 2026 14:50 Ausdrücklich abgedreht müssen die nicht sein. Nur eben nicht menschlich.
Also ja, die genannten sind eindeutig außerirdisch genug.
Wobei dann Arkoniden rausfallen, weil die sind ja ausgewanderte Menschen.
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

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Fjunch-Klick hat geschrieben: 5. Januar 2026 16:59
Ender hat geschrieben: 5. Januar 2026 14:50 Ausdrücklich abgedreht müssen die nicht sein. Nur eben nicht menschlich.
Also ja, die genannten sind eindeutig außerirdisch genug.
Wobei dann Arkoniden rausfallen, weil die sind ja ausgewanderte Menschen.
Okay, das stimmt dann wohl. Arkoniden sind hiermit raus!
(Das wird im ersten Silberband offenbar noch nicht aufgeklärt, daher konnte ich das nicht wissen ... :wink: )
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Re: Die Phantastik - Lesechallenge 2026

Ungelesener Beitrag von Tiberius »

Ender hat geschrieben: 5. Januar 2026 18:01
Fjunch-Klick hat geschrieben: 5. Januar 2026 16:59
Ender hat geschrieben: 5. Januar 2026 14:50 Ausdrücklich abgedreht müssen die nicht sein. Nur eben nicht menschlich.
Also ja, die genannten sind eindeutig außerirdisch genug.
Wobei dann Arkoniden rausfallen, weil die sind ja ausgewanderte Menschen.
Okay, das stimmt dann wohl. Arkoniden sind hiermit raus!
(Das wird im ersten Silberband offenbar noch nicht aufgeklärt, daher konnte ich das nicht wissen ... :wink: )
Na ja, Arkoniden wären beleidigt, wenn man sie als Menschen bezeichnen würde. Als ein Mitglied dieser Barbaren bezeichnet zu werden ist für sie ein Affront.
Bei Perry Rhodan gab es die Lemurer, die auf der Erde entstanden und rund 50.000 v. Chr. die gesamte Milchstraße kolonisierten, bis ihr Sternenreich zerschlagen wurde. Von diesen Lemurern stammen viele Völker ab, unter anderem die Menschen, auch Terraner genannt, und über die Akonen auch die Arkoniden. Menschen und Arkoniden sind eine Art Cousins.

Also sind Völker, die gemeinsame Vorfahren mit den Menschen haben, aber auf anderen Planeten entstanden, keine Außerirdischen?
Leser sind in der Überzahl und machen sich demzufolge mehr Gedanken über einen Roman, als es ein Autor je könnte.
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