Gerade im Kino gesehen...

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breitsameter
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Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von breitsameter »

Master of Tragedy hat geschrieben: 19. März 2026 09:03
Andreas Eschbach hat geschrieben: 18. März 2026 16:47 Die Erwähnung des unsäglichen "Everything everywhere all at once" macht mich skeptisch …
Keine Angst, soviel Parallelen gibt es da nicht.
Ich fand "Everything everywhere all at once" leider auch ganz furchtbar und trotzdem "Good Luck, Have Fun, Don't Die" super.
Das ist erfreulich, denn ich fand "Everything everywhere all at once" auch nicht so dolle...
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Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von heino »

Andreas Eschbach hat geschrieben: 18. März 2026 16:47 Die Erwähnung des unsäglichen "Everything everywhere all at once" macht mich skeptisch …
Ich meinte damit, dass er wie "Eveything..." eher nicht so konventionell ist. Nicht, dass er die gleiche Spur beackert :lehrer:
Lese zur Zeit:

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Andreas Eschbach
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Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von Andreas Eschbach »

OK, streichen wir diesen Vergleich.
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Jorge.

Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von Jorge. »

Gestern im Kino gesehen

Therapie für Wikinger

http://www.youtube.com/watch?v=tFzcPgFXQZA

:prima: Stellenweise blutig/brutale Krimikomödie mit einer ungewöhnlichen Coverband (aus den Anstalten Schwedens & Dänemarks: Ringo & John & Paul/George/Björn Ulvaeus/Heinrich Himmler/Davy Crockett etc.) und einem drastischen Bilderbuch für Kinder :prima:
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Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von Jorge. »

Uschi Zietsch hat geschrieben: 14. März 2026 09:44

Link: https://www.youtube.com/watch?v=Nm4WbapDzDQ

TV-Tipp

Don Quichotte gegen die dunklen Mächte

in

http://www.arte.tv/videos/128693-008-A/kurzschluss/
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Re: Gerade im Kino gesehen...

Ungelesener Beitrag von heino »

Blood & Sinners

Über die Handlung muss ich wohl nicht mehr viel sagen, der Film wurde hier ja schon mehrfach besprochen. Ich habe in im Original mit Untertitel gesehen und das war nötig wegen des Südstaatengenuschels, das sonst völlig unverständlich gewesen wäre.
Fangen wir mit dem Positiven an:der Streifen sieht toll aus, die Ausstattung ist super, die Musik auch, die Darsteller sind alle sehr gut. Die Idee, den Vampirmythos mit der jeweiligen Musik der Einwanderer zu verbinden, ist zumindest ungewöhnlich.

Leider braucht der Streifen ewig, bis er in die Gänge kommt. Das Setup verschlingt eine gute Stunde (und ist in sich nicht konsistent), der Showdown ist dann relativ kurz und sehr blutig und bedient sich u.a. bei From Dusk till dawn und Das Ding aus einer anderen Welt. Die von Michael B. Jordan dargestellten Brüder sollen die Helden sein, haben aber selbst Dreck am Stecken und laden daher nicht unbedingt zur Identifikation ein. Die Vampire fand ich leider eher albern (besonders die Riverdance-Szene hat sie mir verleidet) und die Heilerin ist ein dermaßen müdes Klischee, das der Film sich besser verkniffen hätte.

Insgesamt ein Film der verschenkten Möglichkeiten. 20 Minuten kürzer und ein paar blöde Klischees weniger hätten ihm deutlich besser gestanden.

6 von 10 Dobro-Gitarren


They will kill you

"Vor zehn Jahren musste sie ihre Schwester bei ihrem gewalttätigen Vater zurück lassen – nun ist sie auf der Suche nach einem neuen Leben. Sie nimmt eine Stelle im edlen Virgil-Building an, in dem die Superreichen abgeschottet von der Außenwelt leben. Es zeigt sich sehr schnell, dass der Job als Dienstmädchen an lebensgefährliche Bedingungen geknüpft ist. Doch wer hier wen hinters Licht führt, ist noch lange nicht ausgemacht…"

Auch den habe ich auf Englisch gesehen, aber hier war das nicht nötig, denn die Darsteller sprechen keinen Slang. Das hier ist ein reinrassiger B-Film, der aufgrund seiner Thematik und seiner Machart früher auf dem FFF im "Midnight Madness"-Slot gelaufen wäre. Absolut nichts ist subtil, die Handlung ergibt wenig bis gar keinen Sinn und er wird ganz sicher nicht als Klassiker in die Geschichte eingehen. Aber meine Güte, macht der Streifen einen Spass, wenn man einfach nur eine sehr rüde Horrorkomödie sehen will. Das hier ist gory fun und Regisseur Sokolov hält von Anfang bis Ende das Tempo derart rabiat hoch, dass man weder zum Denken noch zum Durchatmen kommt. Wer Spass an rüden Splatterkomödien hat, ist hier richtig.

9 von 10 Schweineköpfen
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