[Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

So-la, nach Sichtung des Materials, wir haben da 450 Seiten, unterteilt in Fünf große Kapitel + Epilog. Ein Kapitel ist etwas kürzer, deswegen würde ich vorschlagen:

4 Etappen,

ab 1. Juni: Bis Ende Kapitel 1, "The Vanished Man", Seite 105
ab 8. Juni: Bis Ende Kapitel 3, "The Marrow", Seite 249
ab 15. Juni: Bis Ende Kapitel 4, "Death in the High City", Seite 335
ab 22. Juni: Bis Ende, Kapitel 5, ""The Pale King Ascendant" + Epilog "The Watchman" Seite 450.
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Uschi Zietsch
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Uschi Zietsch »

Jippiieee es ist da, am 1.6. kann ich loslegen!
Es sind im Deutschen 481 Seiten.
:bier:
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Teddy »

So, nachdem mein Paket gestern den ganzen Tag im Paketzentrum "sortiert" wurde, ist es heute angekommen.
Ich muss nochmal nachfragen: Fangen wir Montag mit dem Lesen an und schreiben dann immer mal was dazu oder lesen wir erst die ersten 100 Seiten und schreiben dann?
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Montag: lesen und schreiben.
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Teddy »

:prima:
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

So, los gehts:

Kapitel 1 & 2

Schauplatzwechesel: es geht ab in den Norden, wos wohl keine Leviathanbedrohung gibt, dafür ist da sowas die eine Basis der Apoths, dieser bunten Truppe die wir schon aus Band 1 kennen. Außerdem gibts da wohl schwühlen Dschungel, ich hasst sowas, als Privatmensch meine ich.

Natürlich gibts ne Leiche, und deswegen ist Kol da, der soll sich das mal ansehen. Das Opfer: ein hohes Tier vom Finanzministerium, mit dessen Blut man wohl Tresore öffnen kann. Aber von dem ist nicht viel übrig, wegen fleischfressenden Schildkörten, und was von dem übrig ist wird päsentiert im inneren von Konservierunsschimmel ("ossary moss"). So bewahren die Aphots wohl all ihre Proben auf.

Da hab ich am Wochendende wizigerweise einen Beitrag gesehen über ein indonesisches Lebensmittel, Tempeh, so stell ich mir das vor:


Link: https://www.youtube.com/watch?v=bHZhubaH64s

Auch haben wir: die Supernase, die Aptoh die für den Leichnam zuständig ist. Toller Charakter, ich mag ihre Pedanterie. Ich glaube in dem Job muss man pedantisch und genau sein wenn man am Leben bleiben will. Von der erfahren wir auch: der Finanzler ist aus seinem geschlossenen Raum verschwunden, und sonst war da keiner drinn (die kann _wirklich_ gut riechen).
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Teddy
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Teddy »

Ich habe auch Kapitel 1 &2 gelesen. Malo gefällt mir ebenfalls, hat aber auch eine kleine Tendenz zur Nervensäge. Mal sehen, wie sie sich entwickelt. Ich finde, ihr Talent wird unheimlich gut eingeführt: Willst du dich gleich übergeben oder später? Ich kann nämlich riechen, dass du verdorbenen Fisch gegessen hast.
Der Schatzbeamte wurde entführt, es hat ein Kampf stattgefunden, aber Malo konnte trotz Supernase nichts riechen. Das klingt doch sehr nach einen künstlich verbesserten Menschen, der keine Gerüche abgibt?
Klasse Beginn. Man ist wieder sofort drin.
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Knochenmann
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Re: [Lesezirkel] A Drop of Corruption von Robert Jackson Bennett

Ungelesener Beitrag von Knochenmann »

Kapitel 3 4 5 6

Zur Story: Es wird weiterhin nach Hinweisen gesucht, nach der Leichenbesichtigung jetzt der Raum wo der Finanzler verschwunden ist. Das offenar ein alter Königspalast, wir lernen: wir sind gar nicht im Imperium sondern in einem Vasallenstaat, dem Königreich von Yarrow, und hier regiert immer noch ein König, aber wohl nicht mehr lange: Das Imperium hat vor fast 100 Jahren einen Deal gemacht, gute Idee für den damaligen König, schlechte Idee für den jetzigen König.

Kohl sieht sich die Stadt an und will ein Süppchen Essen, doch da: Besuch von der Bank, der Kredit muss neu verhandelt werden, weil: gefährliche Arbeit, höhere Chance auf Ableben, mehr Zinsen. Leviathane sind groß, aber der Kapitalismus ist größer.

Dann heim zu Ana, die ist am Muschenknacken, was man halt so macht wenn man am Meer ist. Wir bekommen etwas Konversation, und die fand ich gut: Kohl ist etwas festgefahren in Routine, schon wieder ein Mordfall im verschlossenen Zimmer, schon der fünfte im Jahr. Ana zeig Größe, ich zitiere:
I feel akin to the disappointed maiden during her first night in the marital bed—the more I pull at what I find, the more I find to my liking! Let us begin, then.
Außerdem bekommen wir geografische und geschichtliche Aufklärung: Yarrow ist ultrawichtig fürs Imperium, da werden anscheinend die Leviathane geschlachtet und zerlegt, und da kommen die ganzen Bioreagenzien her. Es ist _die_ Schlüsselindustrie fürs Imperium. Außerdem gibts hier die "Shroud", die Kohl beschreibt... ich kann nur annehmen, das sind die Überreste von einem toten Leviathan? Irgendwas domniert den Hoziont in der Bucht, ein großes grünen wabberndes Ding, und mittendrinn: die Festung. Klingt viel versprechend.

Dann noch: das Buch hat ein ziemlich gutes Vorwort, das sollte man nicht überlesen, ich zitiere:
For six hundred years, the Empire has spread and survived—but only barely. The first people of Khanum died out long ago, and the Empire lost much wisdom and cunning with them. Each year, the leviathans still come ashore. Each year, all the arts and genius of the Empire must be mustered to hold them back. And all the while, harmony, equality, and progress must be maintained, for without them, the Empire shall unravel. Within this Empire serves Dinios Kol, who is assigned to the Iudex, the imperial institution for administrating justice. His mind is altered so he forgets nothing. He acts as assistant investigator to Ana Dolabra, a woman so brilliant she lives most of her days blindfolded and rarely leaves her rooms, for fear that common life shall overwhelm her mind. Together, they are tasked with the investigation of imperial deaths of an unusually difficult or dangerous nature. He investigates and remembers; she analyzes, evaluates, and spies hidden truths in all he witnessed. Together, they bring justice to the Empire.
Das ist doch creming!

Und noch zwei Zitate ohne Zusammenhang:
For what are human beings, if not walking bags of valuable reagents and compounds?
Goddamn autocrats. They really are hardly better than shit-stained children.
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